Oren Lavie

 4.9 Sterne bei 8 Bewertungen

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Oren LavieDer Bär, der nicht da war
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Der Bär, der nicht da war
Der Bär, der nicht da war
 (8)
Erschienen am 10.09.2014
Oren LavieDer Bär, der nicht da war
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Der Bär, der nicht da war
Der Bär, der nicht da war
 (0)
Erschienen am 19.08.2015

Neue Rezensionen zu Oren Lavie

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Aliras avatar

Rezension zu "Der Bär, der nicht da war" von Oren Lavie

"Je mehr ich guck, desto weniger weiß ich."
Aliravor 4 Jahren


Ein Bär, der aus einem Juckreiz entsteht. Der das Bedürfnis hat, sich zu kratzen und “Juckreize kratzen sich, weil sie Bären sind”. Ein unkonventionelles Bilderbuch über Warmherzigkeit, Glück und das Wohlfühlen im eigenen Körper.

Eine Kreuzung aus “Pu der Bär” und “Das kleine Ich bin ich”, und ein Buch zum Entwickeln der eigenen Identität.

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Schelmuffskys avatar

Rezension zu "Der Bär, der nicht da war" von Oren Lavie

Das schönste und tiefgründigste Bilderbuch 2014
Schelmuffskyvor 4 Jahren

Das Buch lag unter dem Weihnachtsbaum und fiel bereits verpackt durch seine schiere Größe auf. Schnell ausgepackt, sehr verwundert mit der Lektüre begonnen, aber auch sofort gefesselt vom Text, in gewohnt anspruchsvoller Weise von Harry Rowohlt übersetzt, von den tollen Illustrationen von Wolf Erlbruch. Das Buch beginnt mit einem Juckreiz, der sich beim Kratzen in einen Bär verwandelt - Bären kratzen sich gern. Der Bär findet in seiner Tasche einen Zettel mit der Aufschrift "Bist Du Ich?" Was für eine Frage, und schon geht sie los, die Suche nach einer Antwort. Mehr wird nicht verraten, nur soviel: der Bär begegnet unterwegs sehr besonderen Tieren, zeigt, wie man auch zählen kann und dass es neben den üblichen Himmelsrichtungen noch vier weitere gibt: Falsch, Richtig, Mittagessen und Frühstück. Die Himmelsrichtung Richtig aber findet man nur, so wird nahegelegt, wenn man sich langsam und gründlich verirrt. Selten hat mich ein vermeintliches Kinderbuch so berührt, so umgetrieben, und so habe ich es gleich dreimal gelesen und wünsche ihm noch viele weitere Leser.

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W

Rezension zu "Der Bär, der nicht da war" von Oren Lavie

Erinnert an Milnes Pu
WinfriedStanzickvor 4 Jahren

 

Von Harry Rowohlt in seiner wilden Sprachakrobatik ins Deutsche übersetzt und von Wolf Erlbruch fantasievoll illustriert, erzählt dieses wunderbare Bilderbuch aus Israel die Geschichte eines Bären auf der Suche nach dem eigenen Ich, nach seiner Identität.

 

Vielen zum Teil eigentümlichen Tieren, wie etwa dem Bequemen Bergrind, dem Saumseligen Salamander und dem Vorletzten-Vorzeige-Pinguin begegnet der Bär auf seiner Reise durch den Wald.

 

Und am Ende kann er es glauben, was schon ganz zu Anfang er auf einem Zettel in seiner Tasche fand:

1.   Ich bin ein sehr netter Bär

2.   Ich bin ein sehr glücklicher Bär.

3.   Ich bin ein sehr hübscher Bär

In manchem stark an Pu den Bär von Milne erinnernd, macht das gemeinsame Vorlesen dieses Bilderbuches Erwachsenen und den Kindern große Freude.

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