Oren Lavie Der Bär, der nicht da war

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Inhaltsangabe zu „Der Bär, der nicht da war“ von Oren Lavie

Da ist er, der Bär, der gerade noch nicht da war, und zieht aus seiner Tasche einen Zettel, auf dem steht: "Bist du ich?" Gute Frage, denkt er sich, finden wir es heraus! Sofort macht er sich auf und wandert in den wundersamen Wald. Dort trifft er das Bequeme Bergrind und den Saumseligen Salamander, die ihm versichern, er sei ein sehr netter Bär! Glücklich wandert er weiter. Bis zum Kompass-Baum. Von da aus geht es in acht Richtungen: Norden, Süden, Osten, Westen, Falsch, Richtig, Mittagessen und Frühstück. Welche sollte er einschlagen: Frühstück? Mittagessen? Und wäre nicht das Träge-Schildkröten-Taxi gekommen, würde der Bär immer noch überlegen. Wir aber wissen jetzt schon: Dieser Bär ist sehr nett, und er ist glücklich. Er könnte ein entfernter Verwandter von "Pu, der Bär" sein, so wie er auf die Welt schaut. Und weil jeder gerne wissen will, wer er ist, werden Kinder und Erwachsene diesen Bären und diese zauberhafte, philosophische Geschichte mit den unvergesslichen Bildern von Wolf Erlbruch lieben.

Mein Lieblingsbuch des Jahres 2014! Sehr tiefsinnig und gleichzeitig lustig. Und toll illustriert!

— Frida_Kitab
Frida_Kitab

Philosophie für Kinder mit wunderschönen Illustrationen!

— Mrs_Nanny_Ogg
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Ganz toll! Unbedingt lesen! Witzig und tiefgründig!

— Schelmuffsky
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  • "Je mehr ich guck, desto weniger weiß ich."

    Der Bär, der nicht da war
    Alira

    Alira

    08. April 2015 um 11:47


    Ein Bär, der aus einem Juckreiz entsteht. Der das Bedürfnis hat, sich zu kratzen und “Juckreize kratzen sich, weil sie Bären sind”. Ein unkonventionelles Bilderbuch über Warmherzigkeit, Glück und das Wohlfühlen im eigenen Körper.

    Eine Kreuzung aus “Pu der Bär” und “Das kleine Ich bin ich”, und ein Buch zum Entwickeln der eigenen Identität.

  • Das schönste und tiefgründigste Bilderbuch 2014

    Der Bär, der nicht da war
    Schelmuffsky

    Schelmuffsky

    Das Buch lag unter dem Weihnachtsbaum und fiel bereits verpackt durch seine schiere Größe auf. Schnell ausgepackt, sehr verwundert mit der Lektüre begonnen, aber auch sofort gefesselt vom Text, in gewohnt anspruchsvoller Weise von Harry Rowohlt übersetzt, von den tollen Illustrationen von Wolf Erlbruch. Das Buch beginnt mit einem Juckreiz, der sich beim Kratzen in einen Bär verwandelt - Bären kratzen sich gern. Der Bär findet in seiner Tasche einen Zettel mit der Aufschrift "Bist Du Ich?" Was für eine Frage, und schon geht sie los, die Suche nach einer Antwort. Mehr wird nicht verraten, nur soviel: der Bär begegnet unterwegs sehr besonderen Tieren, zeigt, wie man auch zählen kann und dass es neben den üblichen Himmelsrichtungen noch vier weitere gibt: Falsch, Richtig, Mittagessen und Frühstück. Die Himmelsrichtung Richtig aber findet man nur, so wird nahegelegt, wenn man sich langsam und gründlich verirrt. Selten hat mich ein vermeintliches Kinderbuch so berührt, so umgetrieben, und so habe ich es gleich dreimal gelesen und wünsche ihm noch viele weitere Leser.

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  • Erinnert an Milnes Pu

    Der Bär, der nicht da war
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    15. September 2014 um 12:48

      Von Harry Rowohlt in seiner wilden Sprachakrobatik ins Deutsche übersetzt und von Wolf Erlbruch fantasievoll illustriert, erzählt dieses wunderbare Bilderbuch aus Israel die Geschichte eines Bären auf der Suche nach dem eigenen Ich, nach seiner Identität.   Vielen zum Teil eigentümlichen Tieren, wie etwa dem Bequemen Bergrind, dem Saumseligen Salamander und dem Vorletzten-Vorzeige-Pinguin begegnet der Bär auf seiner Reise durch den Wald.   Und am Ende kann er es glauben, was schon ganz zu Anfang er auf einem Zettel in seiner Tasche fand: 1.   Ich bin ein sehr netter Bär 2.   Ich bin ein sehr glücklicher Bär. 3.   Ich bin ein sehr hübscher Bär In manchem stark an Pu den Bär von Milne erinnernd, macht das gemeinsame Vorlesen dieses Bilderbuches Erwachsenen und den Kindern große Freude.

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