Orhan Pamuk Die weiße Festung

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Inhaltsangabe zu „Die weiße Festung“ von Orhan Pamuk

Ein junger Venezianer gerät bei einem Seegefecht in die Hände der Türken und wird in Istanbul als Sklave an einen Gelehrten verkauft. Doch der islamische Hodscha und der westliche Wissenschaftler ähneln sich auf verblüffende Weise. Um die Gunst des Sultans zu gewinnen, konstruieren sie gemeinsam die absonderlichsten Modelle - einen Zahnradmechanismus für eine Gebetsuhr, ein Himmelsmodell mit Glöckchen - und belagern die geheimnisvolle ›Weiße Festung‹. Ein raffiniertes Vexierspiel von Herr und Knecht, Ost und West. Orhan Pamuk Nobelpreis für Literatur 2006

Sehr spannendes, poetisches Werk des türkischen Autors. Durch den Spiegel der Geschichte beleuchtet er die Untaten der Mächtigen.

— juergenalbers
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  • Rezension zu "Die weiße Festung" von Orhan Pamuk

    Die weiße Festung
    Bibipiano

    Bibipiano

    30. October 2009 um 14:57

    Das Buch hat sicherlich einen großen literarischen Wert, allerdings schreitet die Handlung streckenweise sehr langsam voran und allein die schönen Sprachbilder reichen dann nicht für ein fesselndes Lesevergnügen. Die Idee des Romans, dass es sich um ein historisches Manuskript handeln soll, ist etwas besonderes und belegt das Genie Orhan Pamuks.