Rot ist mein Name

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Inhaltsangabe zu „Rot ist mein Name“ von Orhan Pamuk

'Wie Thomas Mann in "Dr. Faustus" die Musik, verwendet Orhan Pamuk die Kunst der Miniaturmalerei, um einen historischen Kriminalroman im Osmanischen Reich zu erzählen.' John Updike. Orhan Pamuk ist der bedeutendste Gegenwartsautor der Türkei, sein Buch von schillernder Opulenz: 1591, Istanbul wirft neidische Blicke auf das reiche Venedig und lebt doch nur seine Vergangenheit. Da wird bei der Arbeit an einem prachtvollen Bildband der Vergolder ermordet.

Ein wildes Märchen, ein bunter Erzählteppich, wenn auch mit verhaltenem Start.

— hundertwasser
hundertwasser

Laaaaaaaaaaangatmig. Tolle Thematik, aber viel zu viele Worte drumherum, so das die Spannung irgendwann weg war.

— ichundelaine
ichundelaine

Ein sehr spannendes Buch. Eine außergewöhnliche Geschichte. Mein Favorit unter Orhan Pamuks Werken bis jetzt.

— Ruken
Ruken

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  • Mein Name ist Rot!

    Rot ist mein Name
    Ruken

    Ruken

    30. July 2014 um 23:14

    Ein sehr spannendes Buch. Eine außergewöhnliche Geschichte. Mein Favorit unter Orhan Pamuks Werken bis jetzt.

  • Themen-Challenge 2014 - übersetzte Bücher, aber nicht aus dem Englischen oder Französischen

    Daniliesing

    Daniliesing

    Dieses Thema gehört zur Themen-Challenge 2014:

    Hier könnt ihr euch über eure gelesenen Bücher zu Thema 15 austauschen!

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  • Rezension zu "Rot ist mein Name" von Orhan Pamuk

    Rot ist mein Name
    Ay73

    Ay73

    19. October 2009 um 15:27

    Brilliant und tiefgründig. Vorweg: es ist nicht einfach zu lesen, da die Erzählkunst aus so vielen verschiedenen Perspektiven stattfindet und Orhan Pamuk immer aus einer "Ich" Seite erzählt. Man muss den Zugang relativ schnell finden, sonst kann es vorkommen, dass das Buch den Leser verwirrt. Spätes 16. Jahrhundert in Istanbul und es schneit. Dieses Buch ist eine Mischung aus historischem Roman und einem Krimi. Im Zentrum steht der Konflikt der traditonellen Miniaturmalerei und Buchmalerei im Gegensatz zu der fränkischen Malerei. Die fränkische Malereri bildet Menschen ab, während im Islam die Darstellung eines Menschen eine Sünde ist. So entsteht der Konflikt, dass die Darstellung nicht als solche abgebildet werden darf, sondern nur ind der Art wie Allah es sieht. D.h. nur aus Erzählungen und Erinnerungen. Der Padischah gibt ein Buch in Auftrag dieses zur Hedschra fertigzu stellen. Der Oheim beauftragt drei der begabtesten Illustratoren mit einzelnen Bilder dieses Buch fertigzustellen. Doch sowohl der Verziehrer als auch der Oheim werden umgebracht. Hier beginnt die Suche von Kara, der die Tochter des Oheim seit 12 Jahren liebt, die Suche nach dem Mörder, die Suche nach den Bildern und dem Buch. Wird sich der Mörder tatsächlich an seinem Stil bemerkbar machen. Oder ist was hier als Stil genannt wird, die Gefährdung des Islam. Das Buch ist teilweise wie ein Märchen aufgebaut, es werden Geschichten erzählt zu der Entstehung der Buchmalerei, über die Kunst, über die Bedeutungen, über die Sichtweise und über die islamische Mentatlität. Über Osten udn Westen, über die Ungläubigen und dem Islam. Über Kontroverse die bis heute anhalten. Ein hervorragendes Buch und in der Tat: WELT-LITERATUR

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  • Rezension zu "Rot ist mein Name" von Orhan Pamuk

    Rot ist mein Name
    soepherle

    soepherle

    01. October 2009 um 11:13

    Die ersten 150 Seiten benötigt man, um in die Thematik und die damalige Zeit "hereinzukommen". Wenn man das Buch jedoch nicht gleich weglegt, wird man danach belohnt.
    Es ist spannend bis zum Schluss und zeigt eine ganz besondere Sichtweise der Welt.

  • Rezension zu "Rot ist mein Name" von Orhan Pamuk

    Rot ist mein Name
    leserin

    leserin

    01. September 2009 um 22:14

    Dieses Buch ist nicht mein Geschmack

  • Rezension zu "Rot ist mein Name" von Orhan Pamuk

    Rot ist mein Name
    Babyjane

    Babyjane

    13. August 2009 um 14:24

    Das hier habe ich jetzt nach langem hin und her lesen abgebrochen. Zusehr verstrickt der Autor sich in seinen Drehungen und Wendungen, immer wieder wird das gleiche erzählt, nur aus anderen Sichtweisen. Die Geschichte an sich ist aus meiner Sicht auch nicht fesselnd, also nach 250 Seiten abgebrochen und vermutlich wird es da auch keinen neuen Versuch geben, obwohl der Stil durchaus angenehm ist, die Geschichte war einfach langweilig.

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  • Rezension zu "Rot ist mein Name" von Orhan Pamuk

    Rot ist mein Name
    Gelöschter Benutzer

    Gelöschter Benutzer

    11. August 2009 um 15:20

    Pamuks Schreibstil hat mir sehr gefallen, hinsichtlich des Inhaltes traue ich mir keine wirkliche Bewertung zu. . Ich hatte das Gefühl, dass in den Schilderungen des Hundes, des Baumes etc. neben der offenen oft noch eine versteckte Botschaft verborgen war, die man wahrscheinlich nur versteht, wenn man viele der alten arabischen Texte und Dichter oder die geschichtlichen Hintergründe kennt. Als Krimi ist dieses Buch m. M. nach überhaupt nicht anzusehen. Es ist eine eine Hommage an die Buchmalkunst, eine Geschichte des Wandels in der Buchmalkunst, eine Parabel auf das Morgenland und das Abendland. Eine Geschichte in der Geschichte. Das hat mich bis zum letzten Drittel wirklich begeistert, ab da nahmen mir die ausufernden Schilderungen der Buchmalkunst und die seitenlangen Erzählungen und Aufzählungen ein wenig überhand.

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  • Rezension zu "Rot ist mein Name" von Orhan Pamuk

    Rot ist mein Name
    glowinggloom

    glowinggloom

    28. September 2008 um 14:03

    Der Roman spielt in Istanbul, im Milieu der Buchillustratoren im 16.Jhd. , rekurriert auf die Geschichte der orientalischen Buchkunst und thematisiert deren Zusammenstoß mit der Kunst des christlichen Abendlandes, die revolutionäre Fortschritte machte (Einführung der Perspektive, Portrait). Aus dem Stoff hätte man einen spannenden historischen Roman machen können. Aber Pamuk erzählt langatmig und ohne Esprit. Die Charakterzeichnungen sind schwach, es entsteht keine fesselnde Atmosphäre. Ich kann mir nicht vorstellen, daß dieses Werk etwas damit zu tun hatte, daß er den Nobelpreis bekommen hat.

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  • Rezension zu "Rot ist mein Name" von Orhan Pamuk

    Rot ist mein Name
    Gordonway

    Gordonway

    26. September 2008 um 17:19

    Habe nach 60 Seiten aufgegeben...

  • Rezension zu "Rot ist mein Name" von Orhan Pamuk

    Rot ist mein Name
    alex82

    alex82

    27. June 2008 um 14:27

    Spannend, ausgefallen, meisterlich. Und ein gute Beschreibung von Istanbul.

  • Rezension zu "Rot ist mein Name" von Orhan Pamuk

    Rot ist mein Name
    feuertroll

    feuertroll

    19. June 2008 um 15:07

    In dieses Buch habe ich mich damals richtig verliebt. Es war für mich die Einführung in die "orientalische Art zu schreiben" und der Einstieg in die etwas andere Art des Erzählens als man das als Leser deutscher bzw. amerikanischer Alltagskost so gewohnt ist. Wer sich gerne mal auf Neues einlässt, dem kann ich es nur empfehlen.

  • Rezension zu "Rot ist mein Name" von Orhan Pamuk

    Rot ist mein Name
    ella

    ella

    21. March 2008 um 12:16

    Der blumige, arabische Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber trotzdem lesenswert.

  • Rezension zu "Rot ist mein Name" von Orhan Pamuk

    Rot ist mein Name
    konnichiwa

    konnichiwa

    19. March 2008 um 18:48

    Ganz spannende und interessante Geschichte in einem nicht so ueblichem Erzaehlstil. Hier kommt jeder zu Wort, sei es die Farbe mit der gemalt wurde oder das was gemalt wurde usw. Man wuenscht sich geradezu die Bilder einmal sehen zu duerfen.

  • Rezension zu "Rot ist mein Name" von Orhan Pamuk

    Rot ist mein Name
    SarahNi

    SarahNi

    06. February 2008 um 21:02

    Der Roman ist aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Dies macht das Buch besonders attraktiv für einen eingefleischten Leser wie mich :)

  • Rezension zu "Rot ist mein Name" von Orhan Pamuk

    Rot ist mein Name
    orkhuhn

    orkhuhn

    27. November 2007 um 00:16

    Ein sehr gutes Buch, wobei ich mich erstmal hineinfinden musste, um den Sinn hinter diesen vielen kleinen ineinandergewobenen Geschichten zu begreifen. Durch den ständigen Perspektiven Wechsel muss der Leser sich immer wieder in andere Personen und Bilder versetzen, was erstmal verworren wirkt, aber nach einer gewissen Zeit sehr zur Spannung beiträgt, dass man es so schnell nicht mehr aus der Hand legen kann. Er hat durchaus seinen berechtigten Sinn.

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