Orhan Pamuk Schnee

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Inhaltsangabe zu „Schnee“ von Orhan Pamuk

Ka soll für eine Istanbuler Zeitung eine merkwürdige Serie von Selbstmorden untersuchen: Junge Mädchen haben sich umgebracht, weil man sie zwang, das Kopftuch abzulegen. Eingebettet in eine raffinierte und spannende Kriminalgeschichte steht der Konflikt zwischen Verwestlichung und Islamismus -

Interessantes Thema, aber einfach zu langfädig. Bis zur Hälfte hab ich's geschafft und dann aufgegeben.

— anitaelsewhere

Empfehlenswert für das Verständnis der heutigen Türkei

— Heldentenor

Fing meiner Meinung nach noch vielversprechend an, hat dann aber schnell mein Interesse verloren. Leider nicht mein Fall.

— Nele

Bringt den aktuellen Zwiespalt des türkischen Volkes zwischen Tradition und Moderne treffend zum Ausdruck.

— Maldoror

Ich bin fast sicher, ich tu dem Buch unrecht, aber ich brech es jetzt das zweite Mal ab, weil es mich sooo langweilt. Einen 3. Versuch? Vielleicht ein andermal.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Liebe in politischen Wirren

    Schnee

    Ginkgo

    07. November 2016 um 22:01

    Dichter Ka besucht die osttürkische Grenzstadt Kars um für eine Zeitung zu recherchieren und die Frau wiederzusehen, in die er sich vor vielen Jahren verliebt hat. Während seines Besuchs ist die Stadt durch starken Schneefall von der Außenwelt abgeschnitten und es kommt zwischen den verschiedenen politischen Fraktionen zu blutigen Auseinandersetzungen. Klingt interessant, oder? Ist es aber nicht. Jedenfalls nicht so, wie es der Autor in diesem Buch beschreibt. Die Geschichte und ihre Figuren sind gut, aber die überaus langatmige Darstellung macht die Lektüre anstrengend und für meinen Geschmack enttäuschend. Für mich kam in dem Buch weder Spannung noch Atmosphäre auf. Es gab immer wieder Stellen, die mich interessiert haben und dann ging es damit weiter, dass es immer noch schneit (hunderte Male dürfte das in dem Buch stehen) oder dem Dichter ein neues Gedicht einfällt, das er aufschreibt, wir aber nicht lesen könne. Ich habe fast die ganze Zeit zwischen Abbruch und Weiterlesen geschwankt. Fast das schlimmste, was einem mit einem Buch passieren kann, finde ich. Wenn es einem gleich nicht gefällt, kann man ja ein anderes lesen. Dieses Buch bleibt sich treu. Wem's nach 100 Seiten nicht gefällt, der kann es getrost abbrechen, es wird nicht anders.

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  • Empfehlenswert für das Verständnis der heutigen Türkei

    Schnee

    Heldentenor

    19. March 2016 um 08:55

    Erzählt wird die Geschichte eines Dichters, Lyriker, auf der Reise in seine eigene Vergangenheit. Aus dem Exil in Deutschland begibt er sich an den östlichen Rand der Türkei in die Stadt Kars. Dort will oder soll er über eine Selbstmordserie junger Frauen berichten. Vor dieser Folie behandelt der Autor die großen Konflikte und Widersprüche der modernen Türkei - zwischen Land und Metropole, die Diskriminierung der Kurden, die Illusionen und Widersprüche der türkischen Geschichte, der Aufstieg des politischen Islams und die Stellung der Frau. Im Vordergrund stehen jedoch die Folgen dieser - ungelösten - Konflikte auf das Leben des Erzählers und der anderen Protagonisten. Für jeden, der sich hierfür interessiert und nicht nur Sachbücher lesen will, ist das Buch eine gute Wahl. Ich persönliche hadere nur etwas mit dem schwerfälligen, undurchdringlichen Stil des Autors.

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  • "Das Böse tun, ohne es zu merken"

    Schnee

    Ginevra

    Der türkischstämmige Dichter Ka lebt seit Jahren im Exil in Deutschland, führt dort ein einsames und tristes Leben. Da bekommt er den Auftrag, in der türkischen Grenzstadt Kars für eine Zeitung zu recherchieren. Der Grund: in Kars fand eine Selbstmordserie von jungen Mädchen statt, vor dem die Öffentlichkeit, aber auch die Familienangehörigen, vor einem Rätsel stehen. Den Mädchen ging es doch gut, sie hatten ihren Platz in Ehe und Familie, verhielten sich immer an die religiösen Regeln - und Suizid gilt im Islam als Todsünde.  Ka kommt in dem tiefverschneiten Kars an und wird zunächst freundlich aufgenommen. Vom ersten Tag an finden viele Gespräche statt: mit erschütterten Familienangehörigen, aber auch mit Sprechern verschiedener politischer Richtungen, mit der Polizei, dem Geheimdienst -  sogar mit einem legendären kurdischen Scheich und dem charismatischen islamistischen Terroristen Lapislazuli. Der relativ weltoffene, liberale Ka wird immer tiefer in die verzwickte politische Lage der Stadt an der Grenze zu Armenien verstrickt. Ka verliebt sich in die geheimnisvolle Ipek, eine alte Jugendfreundin, die zwischen allen Stühlen zu sitzen scheint. Als die Stadt komplett eingeschneit ist, nutz der exzentrische Theaterregisseur Sunay die Lage und inszeniert einen blutigen Militärputsch, der die Stadt zunächst ins Chaos stürzt. Doch das gesamte System erholt sich erstaunlich rasch - auf Kas Kosten... Der türkische Autor Orhan Pamuk wurde 1952 in Istanbul geboren. Seine Romane beschäftigen sich intensiv und vielschichtig mit der politischen und gesellschaftlichen Lage in der Türkei, mit brisanten Themen wie Islamismus und der "Verwestlichung" durch die Ideen Atatürks. Elemente aus der traditionellen islamischen Erzählkunst, Gleichnisse, Gedichte und Parabeln geben seinen Büchern eine poetische Note. Pamuk wurde u.a. mit dem Nobelpreis für Literatur gewürdigt. Ich muss sagen, dass ich von diesem Buch von Anfang an restlos begeistert war: die melancholische Grundstimmung des Romans, das Absurde an den politischen Verstrickungen, die ungewöhnliche Liebesgeschichte, Schwärmerei und Fanatismus, all das wird dem Leser durch die Augen Kas vermittelt. Er ist einerseits westlich denkender Beobachter, andererseits entdeckt er Verständnis für die Seite der religiösen Fundamentalisten. Das ganze ist ein dialektisches System, bei dem schwer zu sagen ist, welche Seite mit Gewalt und Unterdrückung begonnen hat. Aufhänger ist die Kopftuchfrage, die auch hierzulande heftig umstritten ist: ist das Kopftuch Symbol der Unterdrückung von Frauen, oder Zeichen ihrer Selbstbestimmung? Mich hat dieses Buch sehr zum Nachdenken gebracht. Es zeigt, wie beeinflussbar Menschen sind, und wie leicht eine Ideologie - gleich welcher Richtung, egal, wie friedliebend - in Gewalt umschlagen kann. Am ehesten könnte ich "Schnee" mit Thomas Manns "Zauberberg" vergleichen, der die politisch explosible Lage in Europa vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs in ähnlicher Form erzählt. Von mir gibt es volle 5 Sterne und eine Leseempfehlung für alle, die sich gerne mit gesellschaftlichen, religiösen und politischen Themen auseinandersetzen!

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    • 3
  • Challenge: Literarische Weltreise 2016

    Euphoria

    Ginevra

        Liebe Lovelybookerinnen und –booker, habt Ihr Lust, im Jahr 2016 auf Weltreise zu gehen – literarisch gesehen? Dann begleitet mich durch 20 verschiedene Lese- Regionen! Die Aufgabe besteht darin... -  12 Bücher in einem Jahr zu lesen;-   Mindestens 10 verschiedene Regionen auszuwählen (zwei Regionen dürfen also doppelt vorkommen);-   Autor und/oder Schauplatz und/oder eine bzw. mehrere der Hauptfiguren müssen zu dieser Region passen.-   Bitte postet Eure Rezensionen und Beiträge bei den passenden Regionen;-   Auch Buchtipps ohne Rezension sind jederzeit willkommen;-   Am Ende des Jahres zählen Eure 12 Rezensionen - bis zu zwei Kurzmeinungen sind erlaubt!-   Eure Beiträge werde ich verlinken;-   Einstieg und Ausstieg sind natürlich jederzeit möglich;-   Genre und Erscheinungsjahr sind egal:-   Hörbücher, Graphic Novels, Biographien, Krimis, Literatur – bei dieser Challenge ist alles erlaubt!Gut geeignet sind z.B. die Bücher verschiedener Literaturpreise oder Empfehlungslisten (Booker- Preis, Preis des Nordischen Rats, ZEIT- Liste zur Neuen Weltliteratur, usw.).Diese Challenge eignet sich also auch hervorragend dazu, den SuB abzubauen, oder um andere Challenges damit zu kombinieren.Unter den TeilnehmerInnen, die die Challenge erfolgreich beenden, verlose ich am Ende des Jahres drei Bücher aus meinen Beständen - natürlich passend zum Thema!Ich freue mich sehr auf Eure Beiträge und werde zu jeder Region ein Unterthema erstellen, so dass es etwas übersichtlicher wird. Einige Tipps und Empfehlungen werde ich schon mal vorab anhängen - Ihr müsst davon natürlich nichts lesen. Dann wünsche ich uns allen...Bon voyage – Buon viaggio - Have a nice trip - Tenha uma boa viagem - Приятной поездкиСчастливого пути - ¡Qué tengas un buen viaje! -旅途愉快!- すばらしい旅行をなさって下さい。-Gute Reise! TeilnehmerInnen:abaAberRushAmayaRoseAriettaArizonaarunban-aislingeachBellastellaBellisPerennisBibliomaniablack_horseBonniereadsbooksBuchraettinBücherwurmBuchinaCaroasCode-between-linesConnyMc CorsicanaCosmoKramerDaniB83DieBertaDunkelblauElkeelmidiGelindeGinevraGingkoGruenentegstGwendolinahannelore259hexepankiInsider2199IraWirajasbrjeanne1302kopikrimielseKruemelGizmoleiraseleneleseratteneuleseleaLeonoraVonToffiefeelesebiene27leucoryxLexi216189lieberlesen21LibriHollylittleowllouella2209MaritaGrimkeMinnaMminorimiss_mesmerizedmozireadnaninkaNightflowerOannikiOrishapardenPetrisPMelittaMPostboteRyffysameaSchlehenfeeschokolokoserendipity3012Sikalsnowi81StefanieFreigerichtstefanie_skysursulapitschiSvanvitheTalathielTanyBeeTatjana89Thaliomeevielleser18wandablueWanderdueneWedmawerderanerWollywunderfitz

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    • 1702
  • Themen-Challenge 2014 - übersetzte Bücher, aber nicht aus dem Englischen oder Französischen

    Daniliesing

    Dieses Thema gehört zur Themen-Challenge 2014:

    Hier könnt ihr euch über eure gelesenen Bücher zu Thema 15 austauschen!

    • 67
  • Rezension zu "Schnee" von Orhan Pamuk

    Schnee

    winter-chill

    08. July 2012 um 23:21

    Hier wurde eine politische Geschichte sehr poetisch aufgearbeitet. Es war allerdings kein leichtes Buch und hatte seine Längen. Das hat dem eigentlich hochinteressantem Thema seine Spannung genommen.

  • Rezension zu "Schnee" von Christoph K. Neumann

    Schnee

    bfhighlander

    10. January 2011 um 17:18

    Orhan Pamuk kann durchaus formulieren. Seine Gedankengänge sind sehr komplex und wer sich gerne auf seitenlange Abhandlungen zum religiösen Selbstverständnis des türkischen Islams einlässt, kann auch an "Schnee" seine Freude haben. Nach längerem Abwägen habe ich mich entschieden, nach 174 Seiten auszusteigen. Kurz davor kündigt Pamuk an, in diesem Buch die Geheimnisse der verborgenen Symetrie des Lebens der Hauptfigur Ka zu lösen, was er gerne tun darf. Mich interessiert das aber herzlich wenig. Das Thema islamistische vs. säkularistische Türkei ist eigentlich hoch interessant und spannend. Nicht so in diesem Roman.

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  • Rezension zu "Schnee" von Orhan Pamuk

    Schnee

    rd19779

    20. July 2010 um 20:25

    Kerim Alakusoglu, der seit Jahren nur noch seine Initialen als Namen (»Ka«) benutzt, sitzt im Schnee (türkisch »kar«) im ostanatolischen Kars fest… Eine solche Alliteration ist typisch für die Werke des Literatur-Nobelpreis-Trägers Orhan Pamuk, der Literatur – und Kunst im Allgemeinen – als Metapher in seinem Werk nutzt. Im Roman »Schnee« kommt zum Dreiklang der Namen noch das Zusammenspiel von Religion, Politik und Kultur, der Widerspruch zwischen Türken, Kurden und Armeniern bzw. Islamismus, Kemalismus und Nationalismus sowie schließlich der ewige Konflikt zwischen Mann, Frau und Kind. In dieser Gemengelage töten sich Mädchen, weil sie ein Kopftuch tragen wollen, aber deswegen nicht mehr an der Universität studieren dürfen – und Ka soll darüber für die Istanbuler Zeitung »Republik« (»Cumhüriyet«, eine der ältesten Zeitungen der Türkei – sie ist seriös, intellektuell, linksorientiert und kemalistisch) eine Reportage schreiben, verliert aber bei den Recherchen das Ziel aus den Augen und wird in den Strudel der unterschiedlichen lokalen Interessen gerissen. Die Ereignisse in der erzwungenen Abgeschiedenheit vor Ort überschlagen sich und das Leben von Ka wird sich für immer ändern...

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  • Rezension zu "Schnee" von Orhan Pamuk

    Schnee

    walli

    30. April 2010 um 07:32

    Dieses Buch räumt ein wenig mit den Beurteilungen und Vorurteilen gegenüber den Türken und Islamisten auf.Es gibt nicht DEN Türken genausowenig wie DEN Deutschen.Beklemmend:Die Angst,der Kampf gegen die eigenen Leute wegen dem Verlust der eigenen Identität.Zitat:Ihr wohlt um jeden Preis den Europäer imitieren und vergeßt wer ihr seid. Damit wird klar um was es geht:Nur ein nachgemchter Deutscher ist ein gut integrierter Türke?

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  • Rezension zu "Schnee" von Orhan Pamuk

    Schnee

    Ay73

    16. November 2009 um 14:05

    Ka ein Dichter kehrt nach Jahren aus dem deutschen Exil in die Türkei zurück. Er kehrt in seine Heimatstadt Kars um einen Zeitungsartikel über die bevorstehenden Kommunalwahlen und die Serie von Selstmorden junger Kopftuchträgerinnen zu schreiben. Auf seiner Fahrt nach Kars ist Ka von Glück gezeichnet, da er seine Jugendliebe Ipek wieder sehen wird. Ka wird Zeuge wie der Hochschuldirektor umgebracht wird und wie in dieser abgelegenen Stadt die islamischen Fanatiker an Macht gewinnen. Es schneit die Stadt zu und Ka entdekct seine Liebe auch zum Schnee und wird durch den Schnee zu wundervollen Gedichten inspieriert die er dort verfasst (die der Leser aber nicht zu Lesen bekommt). Bei einer Theateraufführung kommt es zu einer revolution zwischen den Anhängern des Staates (die Säkularisten) und den Anhängern des Islam (Islamisten). Hier entsteht der extreme Konflikt zwichen Ost und West. Ka wird von allen Seiten (Gruppierungen) in Beschlag genommen und verstrickt sich so in einen ausweglosen Netz von Islamismus, Gewalt, Toleranz, Säkularismus und Intolleranz.

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  • Rezension zu "Schnee" von Christoph K. Neumann

    Schnee

    steff

    01. January 2009 um 15:13

    Verstehe nicht, dass dieser Autor in der Türkei ´verfolgt ´wird. Für mein Empfinden ist er durch und durch angepasst. Enttäuschend

  • Rezension zu "Schnee" von Christoph K. Neumann

    Schnee

    ottomanpascha

    07. December 2008 um 23:59

    sehr gut

  • Rezension zu "Schnee" von Christoph K. Neumann

    Schnee

    Antje

    22. June 2008 um 09:17

    Dieser Roman beansprucht sehr sehr sehr viel Zeit! Er hat eine wunderbare Sprache und die erzählte Geschichte ist berührend, interessant und spannend. Ich habe viel gelernt beim Lesen, aber wie gesagt, es hat einige Mühe gekostet, der Text wirft einfach Widerstände auf. Kein einfaches Lesevergnügen.

  • Rezension zu "Schnee" von Christoph K. Neumann

    Schnee

    feuertroll

    19. June 2008 um 15:11

    Am Anfang fand ich das Buch etwas seltsam zu lesen, aber dann hat es mich gepackt und richtig süchtig gemacht.

  • Rezension zu "Schnee" von Orhan Pamuk

    Schnee

    MonaMayfair

    08. June 2008 um 22:23

    dass der autor hier mit einem kleinen wortspiel arbeitet, geht leider durch die übersetzung verloren.. der autor ka aus kars begegnet viel schnee; was in diesem fall "kar" heisst.. dieses wortspiel hat mir herr cayoglu erklärt.. danke an dieser stelle an ihn.. ansonsten gibt es nicht mehr zu erzählen.. es war sehr anstrengend und ermüdend, dieses ein bisschen mehr als fünfhundert seiten umfassende werk zu bewältigen.. es wurde immer und immer und immer wieder über die selben themen diskutiert.. aus den auftretenden personen wurde ich nicht sonderlich schlau: sollte ich diesen oder jenen nun lieben oder hassen.. ist er/sie ein "guter" oder ein "böser" mensch.. was ich dem buch unbedingt zugute halten muss, ist die schilderung des schnees.. der viele schnee und der unendliche schneefall wurden mit einer intensität beschrieben, die einfach grandios ist.. ich konnte vor meinen augen die unendlche weisse pracht regelrecht sehen.. all die schneeflocken.. die schneemassen..

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