Orison Swett Marden Wer sich viel zutraut, wird viel leisten

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Inhaltsangabe zu „Wer sich viel zutraut, wird viel leisten“ von Orison Swett Marden

Sämtliche guten Ratschläge des Autors zum Selbstbewusstsein, zur Weiterbildung, zum Verantwortungsbewusstsein, zu Träumen und Zielen wirken auf den ersten Blick antiquiert. Der Leser hat sicher alles irgendwann einmal schon gehört oder gelesen. Zudem wird jede Vorgabe nur angerissen, aber nicht tiefergreifend analysiert. Erst ein Blick auf die letzten Seiten über den Autor relativiert den ersten Eindruck.<P> Orison Swett Marden wurde um 1850 in New Hampshire (USA) geboren und studierte Rhetorik, Jura und Medizin. Seine Bücher wurden Welterfolge. 1924 verstarb Marden in New York. Vor diesem Hintergrund ist der Kontext geradezu revolutionär. Zu seiner Zeit muss der Autor extrem progressiv auf seine Leserschaft gewirkt haben. Der Oesch-Verlag behauptet in seinem Nachwort, das Buch gänzlich überarbeitet und den Entwicklungen unserer Zeit angepasst zu haben. Davon ist allerdings nicht sonderlich viel zu bemerken. Es ist wirklich fraglich, ob sich der Autor über dieses Eingreifen in sein Werk aus dem Jahre 1896 gefreut hätte.<P> Das Selbstbewusstsein hielt Marden für den Schlüssel zum Erfolg. Ein unerschütterlicher Glaube an sich und seine Stärken vermag Großes in jedermann zu wecken und Rückschläge zu verkraften. Wer an sich selbst zweifelt, wird auch kaum Freunde gewinnen. Ein gutes Selbstvertrauen lässt sich aufbauen. Wichtig ist es, sich auf sich selbst zu verlassen und mutig voranzuschreiten. Wer Selbstvertrauen ausstrahlt, wird auch andere überzeugen.<P> Und wer sich für seine Arbeit begeistert, kann auch andere dazu motivieren, mehr zu leisten. Marden rät in seinem Buch, sich auf die bevorstehenden Aufgaben zu freuen, Schritt für Schritt vorzugehen, die Tätigkeit als Herausforderung zu sehen und sie als Abenteuer zu betrachten. Und wer kein Lob erhält, sollte selbst stolz auf seine Leistungen sein. Auch die Zielstrebigkeit ist für Marden ein Garant für Erfolg. Wer vage ist oder schnell das Handtuch wirft, wird es nie zu etwas bringen.<P> Ein historisches Buch zum amerikanischen Traum. <I>--Corinna S. Heyn</I>
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