Orlando Figes Nataschas Tanz

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Inhaltsangabe zu „Nataschas Tanz“ von Orlando Figes

Figes Kulturgeschichte Russlands wurde von der Kritik als Meisterwerk gepriesen. Eindrucksvoll schildert er das Leben der Personen, die die russische Kultur bis heute geformt haben.

Ein kenntnisreich und kurzweilig erzählter Überblick über die russische Kulturgeschichte.

— MilaW

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    Nataschas Tanz

    MilaW

    30. January 2018 um 20:58

    Orlando Figes ist einer der bedeutendsten europäischen Russlandexperten. Hier legt er in mehr als 600 Seiten eine umfassende Erzählung über die russische Kulturgeschichte (Literatur, Musik, Tanz, Kunst) vor. Dabei geht er auf die großen Gegensätze in der russischen Gesellschaft ein (z.B. arm-reich, Stadt-Land, Ost-West) und zeigt auch Verbindungen zur europäischen Entwicklung auf.Meine Meinung:Figes listet nicht bloß Ereignisse auf, sondern wählt historische oder literarische Anekdoten, um darum seine Erkenntnisse zu gruppieren. Das macht es gut lesbar, aber eventuell für komplette Neulinge verwirrend (wenn beispielsweise die Kenntnis der Handlung von „Krieg und Frieden“ vorausgesetzt wird).Die Kapitel sind auch unabhängig voneinander verständlich, man kann also das lesen, was gerade interessant ist und auch mal springen ohne komplett den Faden zu verlieren. Einige der erwähnten Malereien sind als farbige Abbildungen enthalten, aber leider nicht alle.Leider wird die Sowjetzeit recht kurz abgehandelt und die Entwicklung nach ihrer Auflösung fällt größtenteils unter den Tisch. Gut, da das Buch 2002 erschien, ist das tatsächlich sehr nahe Geschichte, deren Schwerpunkte sich noch erweisen müssen. Ein kleiner Ausblick hätte mich dennoch interessiert. Aber irgendwo muss sich jeder Autor mal beschränken und da das Buch tatsächlich gut unterhält und sehr lesbar ist ohne platt und verkürzend zu sein, gebe ich trotzdem volle Punktzahl. Ein kenntnisreich und kurzweilig erzählter Überblick über die russische Kulturgeschichte.

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  • Rezension zu "Nataschas Tanz" von Orlando Figes

    Nataschas Tanz

    Durruti

    17. July 2008 um 00:43

    Wie die "Tragödie eines Volkes" ist dieses Buch lebendig und kenntnisreich geschrieben. Vorher sollte man Tolstojs "Krieg und Frieden" gelesen haben, da der Kershaw nicht nur den Titel, sondern auch viele andere Aspekte dem Meisterwerk entlehnt hat.

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