Orson Scott Card

 4.3 Sterne bei 329 Bewertungen
Autor von Enders Spiel, Ender's Game und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Orson Scott Card

Orson Scott Card wird am 24. August 1951 in Richand geboren. Scott Card arbeitet als Schriftsteller. Seine frühsten Werke stammen aus den Genren Science Fiction und Fantasy. Bekannt wuder er mit dem Sci Fi Roman "Enders Game". Dieses Buch wurde unter andem mit dem Hugo Award und dem Nebula Award geehrt. Auch das nachfolgende Buch "Speakers for the dead" ("Sprecher für die Toten") wurde mit beiden Preisen ausgezeichnet. Orson Scott Card ist somit der einzige Science Fiction Autor, der sich zweimal hintereinander diese beiden bedeutenden Preise sichern konnte. Einige seiner Romane erhalten religiöse Züge. Neben dem Schreiben arbeitet Scott Card als Dozent an der Southern Virginia University. Zurzeit lebt er mit seiner Frau und seiner Tochter in North Carolina.

Alle Bücher von Orson Scott Card

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Orson Scott CardEnders Spiel
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Enders Spiel
Enders Spiel
 (85)
Erschienen am 10.12.2012
Orson Scott CardDas große Spiel
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Das große Spiel
Das große Spiel
 (31)
Erschienen am 03.06.2005
Orson Scott CardEnders Schatten
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Enders Schatten
Enders Schatten
 (22)
Erschienen am 09.09.2013
Orson Scott CardSprecher für die Toten
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Sprecher für die Toten
Sprecher für die Toten
 (11)
Erschienen am 01.03.1992
Orson Scott CardEnder´s Game - Das große Spiel
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Ender´s Game - Das große Spiel
Ender´s Game - Das große Spiel
 (8)
Erschienen am 19.05.2014
Orson Scott CardDer siebente Sohn
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Der siebente Sohn
Der siebente Sohn
 (4)
Erschienen am 01.05.1999
Orson Scott CardEnders Kinder
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Enders Kinder
Orson Scott CardAbyss
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Abyss
Abyss
 (5)
Erschienen am 01.03.1997

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Neue Rezensionen zu Orson Scott Card

Neu
VanessaAAs avatar

Rezension zu "Ender's Game" von Orson Scott Card

Ein großes Spiel mit ein paar Längen
VanessaAAvor 3 Monaten

Was dieses Buch auszeichnet, ist seine beeindruckende psychologische und philosophische Tiefe. Die Grundkonstellation - ein hochbegabter Junge, der sich in einer Kampfschule mithilfe verschiedener Manöver gegen alle Konkurrenten durchsetzt, um letztlich eine Schlacht anzuführen - birgt stets die Gefahr, den Roman ins Absolutistische, Militaristische herabzuziehen. Doch diese Gefahr wird umgegangen: Zum Einen wird Ender trotz seiner herausragenden Fähigkeiten zu keinem Zeitpunkt zum Helden stilisiert - unverblühmt werden schreckliche Taten geschildert, die er, wenn auch meist ungewollt, begeht. Zum Anderen ist er aber auch nie ein Antiheld - in der gnadenlosen Welt der Kampfschule bleibt er sich selbst treu, und jede seiner Handlungen, selbst die brutalsten lässt sich moralisch begründen.
Genau dieser Punkt macht das Buch aus meiner Sicht herausragend: Das Spiel mit Fragen der Moral, genial unterstützt durch die Perspektivwechsel zwischen Ender, seinen Überwachern und seinen Geschwistern, die diametrale Teile seiner Persönlichkeit verkörpern, zwischen Realität und Fiktion, zwischen Erde und Raumstation. Dieses große Spiel steigert sich immer weiter, von vergleichsweise alltäglichen Situationen im Umfeld der Ausbildung bis hin zum großen Krieg. Jede Handlung Enders lässt sich begründen, aber auch verurteilen; der Autor selbst enthält sich jeder Wertung. Ein großartiges Spiel!
Das Einzige, was den großartigen Eindruck etwas mindert, sind die doch recht umfassenden Längen zwischen den "Spielen", Der Roman ging ursprünglich aus einer Kurzgeschichte hervor; man bekommt stellenweise das Gefühl, dass eine Fassung, deren Seitenzahl sich zwischen diesen Veröffentlichungen bewegt, vielleicht die optimale (5-Sterne-)Lösung gewesen wäre. Aber der Roman kommt dem schon sehr nahe!

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vormis avatar

Rezension zu "Enders Spiel" von Orson Scott Card

Enders Spiel
vormivor einem Jahr

Alles nur ein Spiel ... 
Nur dem äußeren Anschein nach ist Andrew Wiggin, genannt Ender, ein ganz normaler Junge. Tatsächlich hat man ihn dazu auserwählt, zu einem militärischen Genie zu werden, das die Welt braucht, um einen übermächtigen Feind zu besiegen. Aber Enders Geschichte verläuft anders, als es die Militärs geplant haben. Völlig anders … Mit »Enders Spiel« hat Orson Scott Card einen einzigartigen dystopischen Roman geschrieben – mit einem Helden, den man nie mehr vergisst.
Inhaltsangabe auf amazon


Dieses Buch hat mir richtig gut gefallen.
Es war spannend und mitreissend, also alles, was man sich von eknem Buch wünacht.
Und dann?
Die 26 Seiten letzten Seiten haben mir dann gar nicht mehr so gut gefallen.
Warum hat der Autor denn so ekn Ende gewählt?
Schade, dafür ziehe ich 1 Stern ab.

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VictoriaBenners avatar

Rezension zu "Ender's Game" von Orson Scott Card

Spannend und kritisch
VictoriaBennervor 2 Jahren

Ich bin per Zufall auf dieses Buch gestoßen und muss sagen, ich bin begeistert!
Die Geschichte spielt in der Zukunft in der es Familien eigentlich nur erlaubt ist ein Kind zu bekommen. Nur in seltenen Ausnahmefällen, wird die Genehmigung für ein zweites oder gar drittes Kind erteilt. Ender, der Hauptcharakter ist so ein drittes Kind, das jüngste und wächst mit seiner sanften, aber manipulativen Schwester und seinem brutalen, gewieften und einschüchternden Bruder in einer Welt auf, die ständig in Angst vor einer Alienbedrohung lebt.
Um der Bedrohung aus dem All Herr zu werden, bereitet sich die Erde vor, indem sie die Kinder überwacht und die talentiertesten von ihnen in den Weltraum in eine Akademie schickt, wo sie für den kommenden Krieg ausgebildet werden.
Ender ist eines dieser Kinder und, das wird schnell klar, ein besonderes Talent. Er legt eine atemberaubende Karriere hin, bis er es in die Abschlussprüfungen schafft, die den Ernstfall simulieren. Oder doch nicht? 
Das böse Erwachen in vielerlei Hinsicht kommt für Ender nach seiner Abschlussprüfung, auch was seine Geschwister angeht, die inzwischen auf der Erde ihre eigene Karriere gemacht haben und in die Politik eingestiegen sind, ihrem jungen Alter zum Trotz.


Ein spannendes Buch, dass einen zwingt seine Vorstellungen von Gut und Böse zu überdenken und bestehendes zu hinterfragen, ohne dabei aber moralisierend zu wirken. Es ist (fast)  immer spannend und die wenigen Längen kann man gut überlesen, bis man von dem Ende überrascht wird.

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Gespräche aus der Community

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CasusAngeluss avatar
Wir von der Gruppe "Serien-Leserunden" möchten gerne gemeinsam das Buch "Enders Spiel" lesen. Wer mag, darf sich natürlich gerne anschließen. Bücher gibt es aber leider keine zu gewinnen ;)
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Orson Scott Card wurde am 24. August 1951 in Richland (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

Orson Scott Card im Netz:

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in 386 Bibliotheken

auf 75 Wunschlisten

von 16 Lesern aktuell gelesen

von 10 Lesern gefolgt

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