Orson Scott Card Ender's Game

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Inhaltsangabe zu „Ender's Game“ von Orson Scott Card

There's a war coming. The same aliens who almost destroyed Earth once are coming back to get the whole job done this time. But we aren't going to just sit and die. The international military is taking our best and brightest to mold them into the finest military minds ever - and they're taking them young. (Quelle:'Fester Einband/15.07.2009')

Spannend und regt zum Nachdenken über politische Systeme an, ohne dabei moralisierend zu wirken. Große Klasse.

— VictoriaBenner

Manipulation auf ganz hohem Niveau!

— FutureMsQ

Spannende Geschichte eines jungen Erfolgsschülers in einer Sternenflotte. Es gibt ein überraschendes Ende!

— cobold0815

Ehrlich gesagt, kann ich die Jubelrezensionen zu Ender's Game überhaupt nicht nachvollziehen. 950 mal 5 Sterne bei Amazon haben mich dazu gebracht, die HC-Ausgabe zu kaufen. Ich habe mich durch 170 Seiten und 9 Kapitel gequält und bis auf die ersten 30 Seiten hat mir nichts, aber auch gar nichts an der Geschichte gefallen. Den 6jährigen superintelligenten Ender bei seiner Ausbildung in der Kampfschule zu begleiten, ist so prickelnd wie ein Glas Sekt, das schon tagelang darauf wartet endlich ausgetrunken zu werden. Ich weiß nicht, ob die restlichen 180 Seiten tatsächlich noch so atemberaubend werden, wie die Inhaltsangabe es verspricht und werde es wahrscheinlich auch nicht mehr herausfinden...

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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    Ender's Game

    VictoriaBenner

    10. April 2017 um 21:25

    Ich bin per Zufall auf dieses Buch gestoßen und muss sagen, ich bin begeistert!Die Geschichte spielt in der Zukunft in der es Familien eigentlich nur erlaubt ist ein Kind zu bekommen. Nur in seltenen Ausnahmefällen, wird die Genehmigung für ein zweites oder gar drittes Kind erteilt. Ender, der Hauptcharakter ist so ein drittes Kind, das jüngste und wächst mit seiner sanften, aber manipulativen Schwester und seinem brutalen, gewieften und einschüchternden Bruder in einer Welt auf, die ständig in Angst vor einer Alienbedrohung lebt.Um der Bedrohung aus dem All Herr zu werden, bereitet sich die Erde vor, indem sie die Kinder überwacht und die talentiertesten von ihnen in den Weltraum in eine Akademie schickt, wo sie für den kommenden Krieg ausgebildet werden.Ender ist eines dieser Kinder und, das wird schnell klar, ein besonderes Talent. Er legt eine atemberaubende Karriere hin, bis er es in die Abschlussprüfungen schafft, die den Ernstfall simulieren. Oder doch nicht? Das böse Erwachen in vielerlei Hinsicht kommt für Ender nach seiner Abschlussprüfung, auch was seine Geschwister angeht, die inzwischen auf der Erde ihre eigene Karriere gemacht haben und in die Politik eingestiegen sind, ihrem jungen Alter zum Trotz.Ein spannendes Buch, dass einen zwingt seine Vorstellungen von Gut und Böse zu überdenken und bestehendes zu hinterfragen, ohne dabei aber moralisierend zu wirken. Es ist (fast)  immer spannend und die wenigen Längen kann man gut überlesen, bis man von dem Ende überrascht wird.

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  • Psychologisches Fadenziehen in Zeiten des Krieges (gegen Außerirdische).

    Ender's Game

    FutureMsQ

    21. March 2017 um 18:52

    Die spannensten Bücher sind für mich die, an die ich mit niedrigen Erwartungen oder gar keinen Vorstellungen herangehe und die mich schließlich Schlag um Schlag umschauen. Genau das schaffte Ender’s Game. Ender ist ein brillanter Junge, der von seiner Schwester geliebt und von seinem Bruder tyrannisiert wird. Trotzdem fällt es ihm schwer, eine Entscheidung zu treffen, als er für die Battle School rekrutiert wird. Doch es herrscht Krieg und die Akademie benötigt kluge Köpfe, um den Feind zu besiegen und so endet Enders Kindheit abrupt, als er sein Zuhause mit der Aussicht verlässt, frühestens in einigen Jahren wieder Kontakt zu seiner Familie aufnehmen zu dürfen.Der wichtigste Teil der Ausbildung an der Battle School ist, wie der Name es vermuten lässt, der Kampf. Dafür werden die Kinder nach der Zeit in der Grundausbildung in verschiedene Armeen unterteilt. Mit Laserpistolen ausgestattet, treten die Teams bei null Gravitation gegeneinander an. Ender besitzt eine Gabe für die Analyse der einzelnen Teams und fordert die unterschiedlichen Armeen mit immer neuen Strategien heraus. Was sehr brutal klingt, setzt Orson Scott Card auf eine psychologische Weise um. Die Handlung rund um Ender erinnert an ein Schachspiel, bei die Erwachsenen Ender vor Situationen stellen, die ihn überfordern und an denen er wachsen muss, ob er will oder nicht.Dabei wird Ender aber nicht zu einem alles könnenden Charakter, der die Situationen einfach abhakt, nachdem er sie überstanden hat. Immer wieder holen ihn Erlebnisse ein und beeinflussen seine zukünftigen Entscheidungen. Faszinierend sind auch die Außerirdischen, die Bugger genannt werden. Ich möchte nicht allzuviel über sie sagen, da es dabei leicht zu Spoilern kommen kann und ich es selbst als faszinierend empfunden habe, als Ender das erste Mal mehr über sie erfahren hat. Was aber gesagt werden muss: Card liefert mit diesen Kreaturen einen außergewöhnlichen Feind abseits von Marsmännchen und anderen glibberigen Figuren. Was die Handlung umso komplexer macht, ist die Sichtweise von Enders Schwester Valentine, die mit sich zusammen mit Enders psycho- und soziopathischem Bruder Peter in die Belange der Weltregierung einmischt. Denn nach dem Ende des Krieges gegen die Buggers prophezeit Peter einen neuen Krieg auf der Erde und meint zu wissen, wie dieser zu verhindern ist. Also erstellen die beiden Internetpersonas, die ihr Alter verbergen und beginnen, sich Einfluss zu verschaffen.Ebenso wie Ender muss Valentine mit den Nebenwirkungen ihrer Entscheidungen leben und fürchtet sich nicht nur einmal vor sich selbst. Ihre Entwicklung fesselt vor allem mit der Frage, welcher Bruder ihr am Ende der Wichtigere sein wird, denn daraus ist zu schließen, ob ihr die Macht, die sie gewonnen hat, zu Kopfe gestiegen ist. Ender’s Game ist eine Empfehlung für Leser, die eine komplexe Geschichte erleben wollen, bei der man sich hinterher fragen muss: „Wer war eigentlich der Böse?“

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  • Fesselndes Science-Fiction Abenteuer

    Ender's Game

    iceslez

    16. January 2014 um 15:23

    Es geht um den auf der Erde lebenden Andrew (genannt Ender) Wiggin. Der Ost-West-Konflikt zwischen Russland und den USA, die beide auf ihre Hegemonie pochen, konnte nicht gelöst werden. Irgendwann begannen die Menschen mit der Erforschung des interstellaren Raums, wo sie Lebewesen (genannt "buggers" wegen ihres insektenartigen Aussehens) entdeckten, die kurz darauf die Erde invasieren. Nur mit Mühe und wie durch ein Wunder konnten diese zurückgeschlagen werden. Doch dann kam die zweite Invasion: Eine riesige Übermacht der Buggers, keine Hoffnung mehr für den Menschen,d enn fast kommen die Feinde an und wenn sie dort sind, werden sie alle töten. Nur durch den genialen Einsatz eines Kommandanten einer der Schiffe konnten die "Buggers" zurückgeschlagen werden und die Erde überlebte. All das geschah 80 jahre bevor Ender Wiggins geboren wird. Er ist das dritte Kind einer Familie. Das dritte auf Wunsch der Regierung, denn eigentlich ist es auf Grund der Überbevölkerung der Erde verboten mehr als zwei Kinder zu haben, doch die Regierung, ständig in Angst vor einer neuen Invasion (wie es scheint) ist auf der Suche nach einem neuen Kommander, der die Erde im Falle des Falles retten kann. Da die ersten beiden kinder, Peter und Valentine, schon so vielversprechend waren ist es der Familie Wiggin erlaubt und befohlen worden noch ein drittes Kind zur Welt zu bringen. Peter war zu brutal, Valentine zu sanftmütig, die Hoffnung liegt jetzt ganz und gar auf Ender... Was am Anfang klingt wie ein langweiliges "Wer-rettet-bloß-die-Welt"-Science-Fiction-Abenteuer wird ganz schnell zu einem interessanten komplott aus Gefühlen und menschlichen Intrigen und das alles gegnüber einem Kind, das kein Kind sein darf. Wenn das Buch einmal in eine Richtung geht und man denkt, dass man versteht und weiß wie es weitergeht, dann ändert sich die Richtung der Erzählung. Der Leser weiß immer bescheidt über die Intrigen, die mit Ender gespielt werden, doch trotzdem ist man überrascht von den Wendungen, die das Buch nimmt. Der Autor hat es geschafft mich von Anfang bis Ende zu fesseln und an keiner Stelle langweilig zu werden, die Sprache ist angenehm, prägnant, klar und strukturiert, also passend für ein Military-Science-Fiction-Buch. Das einzige, was mich ein bisschen gestört hat war, dass ich die Endsequenzen doch etwas sehr kurz gehalten fand. Mir hätte ein ausführlicheres Ende des Romans gefallen. Das Buch ist auf jeden Fall und phne Einschränkungen für alle Science-Fiction-Liebhaber geeignet. Auch als Jugendbuch kann ich es ohne Probleme empfehlen. Für Altertum-Fans oder Leute, die gerne historische oder Bett-Lese-Romane-Für-Tante-Lieschen lesen ist das Buch auch nicht zu empfehlen, da denen wahrscheinlich die sehr klare (aber starke) Sprache nicht gut gefallen würde. 4 von 5 Sternen hat sich das Buch aber definitiv verdient.

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  • Rezension zu "Ender's Game" von Orson Scott Card

    Ender's Game

    pageturner

    20. June 2008 um 11:41

    Ein Buch zum immer wieder lesen, finden auch die zwei Dutzend Freunde, denen ich es bereits zum lesen gegeben habe.

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