Ortwin Freitag Die Königin

(0)

Lovelybooks Bewertung

  • 0 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 0 Rezensionen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Die Königin“ von Ortwin Freitag

Der Sinn des Lebens? Eine Königin sollte wissen, was der Sinn ihres Lebens ist. Doch wenn man weder richtig tot noch nicht richtig lebendig ist, welchen Sinn hat dann das Leben? Wenn kein Arzt mehr einen Rat weiß. Wenn es nichts gibt als auf den Tag zu warten, an dem das eigene Herz zum letzten Mal schlägt. Was gibt es dann noch zu tun? Das Land der Königin reicht soweit ihre Augen sehen können. Bis zur Tür. Weiter geht nicht, ohne den Kopf von der Matratze zu heben. Und das ist allein unmöglich. Ohne ihren Großwesir kann sie nicht einmal blinzeln. Ohne seine Hilfe muss sie mit brennenden Augen hilflos daliegen und registrieren wie ihr Staub auf die Pupillen rieselt, der wie Sand reibt, der die Augen rötet, zum Brennen bringt. Und sie kann nichts tun. Nicht einmal um Hilfe rufen. Doch der Großwesir muss nicht gerufen werden. Er ist da wie ein treuer Schatten. Tag für Tag. Nacht für Nacht. Es gibt keinen Moment, an dem er nicht von der Seite seiner Königin weicht. Wie das dem schwarzen undurchschaubaren Mann gelingt, hinterfragt die Königin nicht. Er muss ihr Körper sein. Er muss für sie funktionieren ohne auf sich selbst zu achten. Er ist völlig auf seine Königin ausgerichtet, ihr zu helfen. Wenn sie es befiehlt, schlägt er auch Wege ein, die er allein nie gegangen wäre. Diesmal führt ihn der Weg zum Zaubererhaus. Zu einem merkwürdigen Menschen von dem es heißt, dass er seiner Königin helfen könnte wieder gesund zu werden. So gerufen dringt der Zauberer ins Reich der Königin ein, das so merkwürdig ist, wie ein Königreich nur sein kann. Apparate, Monitor, piepsende Armaturen und mittendrin die Königin. Kaum mehr größer als eine winzige Prinzessin und doch die Dominante in ihrem Reich. Daran besteht für Niemanden ein Zweifel. Und klar lautet ihr Wunsch, fast ein Befehl, der Zauberer möge ihr dabei helfen, gesund zu werden. So beginnen Reisen in die Vergangenheit, in die Geschichte ihrer ALS in einer spannenden Mischung aus "Realität" und "Fantasie"...

Stöbern in Sachbuch

Kleine Hände – großer Profit

Hinter vielen Grabsteinen verbergen sich traurige Geschichten - nein, ich meine nicht die der Begrabenen, sondern der Kinderarbeiter.

Ann-KathrinSpeckmann

Heimatlos ist nicht gleich hoffnungslos: Sehnsucht einer jungen Frau 1944/2014

Lesestoff für die junge Generation.

annegretwinterberg

Homo Deus

Hararis Buch polarisiert, regt zum Nachdenken an und lässt kaum jemanden kalt.

Bellis-Perennis

Hillbilly-Elegie

Reflektierendes, biografisches Sachbuch über die eigene Herkunft und die möglichen Gründe für eine USA unter Donald Trump! Sehr lehrreich!

DieBuchkolumnistin

The Brain

Das Buch hat mich sehr bewegt, denn wir wissen immer noch wenig darüber, wie das Gehirn funktioniert und woher unser Ich-Gefühl kommt.

Tallianna

Warum wir es tun, wie wir es tun

Erfrischend anders!

Gucci2104

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen