Ortwin Ramadan

 3.8 Sterne bei 136 Bewertungen
Autor von T.R.O.J.A. Komplott, Der Schrei des Löwen und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Ortwin Ramadan

Ortwin Ramadan ist Halb-Ägypter und wurde 1962 in Aachen geboren. Nach seinem Politik- und Ethnologiestudium arbeitet er als Drehbuchautor und freier Autor und lebt am Ammersee.

Neue Bücher

Moses und das Schiff der Toten

Erscheint am 28.02.2019 als Taschenbuch bei Atrium Verlag AG.

Alle Bücher von Ortwin Ramadan

T.R.O.J.A. Komplott

T.R.O.J.A. Komplott

 (100)
Erschienen am 31.01.2018
Der Schrei des Löwen

Der Schrei des Löwen

 (18)
Erschienen am 25.02.2011
Glück ist was für Anfänger

Glück ist was für Anfänger

 (15)
Erschienen am 12.01.2017
Moses und das Schiff der Toten

Moses und das Schiff der Toten

 (0)
Erschienen am 28.02.2019

Neue Rezensionen zu Ortwin Ramadan

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MalinaAnningans avatar

Rezension zu "T.R.O.J.A. Komplott" von Ortwin Ramadan

Spannender „Thriller“ für junge Leser ab 14 Jahren.
MalinaAnninganvor einem Tag

Kurzbeschreibung

Nico ist gerade mal 21 Jahre alt, als er kurz vor der Verwirklichung seines großen Traums steht: Ein FBI Agent zu werden, wie sein Vater es war. Doch statt öffentlich zum Agenten erklärt zu werden, wird Nico in einer Nacht-und-Nebelaktion entführt und dem streng geheimen T.R.O.J.A Projekt zugeteilt. FBI Agent ist er nun trotzdem und bestrebt seinen Job gut zu machen um nach seiner Zeit bei T.R.O.J.A eine gute Position beim FBI zu bekommen. Sein neues Team hat einen außergewöhnlichen Auftrag: Mithilfe modernster Technik ist es ihnen möglich den menschlichen Sehnerv anzuzapfen und so stehen zahlreiche Personen rund um die Uhr unter Beobachtung – durch ihre eigenen Augen! Schon bald beginnt Nico mit seinem Gewissen zu ringen, denn viele Entscheidungen seiner Vorgesetzten erscheinen ihm unklar, außerdem hat er das Gefühl, ihm werden wichtige Informationen vorenthalten. Gerne würde er mehr herausfinden, doch er muss vorsichtig sein. Sollte er sich Feinde machen, könnten diese in seinem eigenen Kopf auf ihn lauern.



Cover

Das Cover ist auffällig gestaltet, den Kontrast von Grün und Lila finde ich sehr ansprechend. Das abgebildete Auge wirkt verpixelt und steht meiner Meinung nach symbolhaft für die moderne Technik, die die Kontrolle über die Augen übernehmen kann. Dass das Auge einen direkt anzusehen scheint bringt auch den Aspekt des Beobachtetwerdens mit ein. Diese Symbolhaftigkeit gefällt mir gut, ebenso der deutliche Bezug zum Inhalt.



Schreibstil

Passend zu einem Jugendbuch, ist der Stil von Ortwin Ramadan einfach und verständlich gehalten und der Roman liest sich schnell und bequem.

Schauplätze und Figuren sind schlicht dargestellt, manchmal hatte ich das Gefühl, ziemlich wenig über die Protagonisten zu wissen, aber es reichte immer aus um dem Verlauf der Erzählung folgen zu können. Die Schauplätze waren für mich trotz weniger Informationen gut vorstellbar.

Die technischen Errungenschaften mit denen die Menschen in der Geschichte ausspioniert werden, wurden meiner Meinung nach gut verständlich geschildert ohne dabei zu viel ins Detail zu gehen.



Meinung

Insgesamt hat mir das „T.R.O.J.A. Komplott recht gut gefallen. Der Roman war spannend, auch wenn er mich natürlich nicht so fesselte wie ein „Erwachsenen-Thriller“. Für junge Leser ist die Spannung sicher ausreichend und ich finde das empfohlene Lesealter (ab 14) gut gewählt.

Leider muss ich sagen, dass mir Hauptfigur Nico nicht besonders sympathisch war, deshalb fiel es mir schwer, mich für ihn zu interessieren. Trotzdem bin ich beim Lesen nie „hängen geblieben“, weil die Geschichte doch interessant genug war, dass ich wissen wollte wie es weiter geht.

Gut gefallen hat mir, dass Gedankengänge und Entscheidungen der Hauptfiguren gut nachvollziehbar waren, weil der Autor eine ausreichende Innensicht ermöglichte. So musste ich den jungen Agenten auch gar nicht mögen um seine Motive und Handlungen verstehen zu können.

Ein wenig gestört hat es mich, dass häufig die Abneigung der Protagonisten gegen gesundes Essen erwähnt wurde, dass ihnen aufgezwungen werden sollte. Klar, will keiner zu was gezwungen werden, aber dass junge Leute nur Steak und Pizza essen wollen halte ich für ein Gerücht und ich finde gerade in einem Jugendbuch muss den Lesern nicht weisgemacht werden das wäre normal.

Schade finde ich außerdem, dass der Autor keinen Bezug zu unser heutigen Realität hergestellt hat. Ich mag wirklich keine Bücher, die einem irgendeine Moral auftischen wollen und ich erinnere mich gut, dass ich auch als Jugendliche solche Bücher hasste. Aber hier bietet es sich einfach an, den kleinen gedanklichen Sprung von ungewollter Überwachung zum unachtsamen Teilen privater Informationen (Social Media) zu machen. Eine kleine Verbindung wäre da vielleicht schön gewesen, die den Leser über seine eigenen kleinen „Überwachungsgeräte“ nachdenken lässt.

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Sanirella_s avatar

Rezension zu "T.R.O.J.A. Komplott" von Ortwin Ramadan

Ganz gut zu lesen
Sanirella_vor 2 Monaten

Kurz zum Inhalt:

Der Plot spielt in der Zukunft in Amerika. Dort gab es eine Änderung im Gesundheitsgesetz, weswegen ab sofort jeder Bürger Nanobots tragen muss, damit diese überwacht werden können. Doch diese Nanobots können weitaus mehr als nur den Gesundheitsstatus zu überprüfen: Sie können sich an die Sehnerven anzapfen und somit alles durch die Augen anderer Personen sehen. Nico, der FBI-Ermittler, macht diese Erfahrung am eigenen Leib und gerät dabei in Kontakt mit der NO-TEC-Bewegung, die alles daransetzen will, die Nanobots verbieten zu lassen. Dabei begibt er sich in Gefahr, denn seine Vorgesetzten wollen mit aller Macht einen Gegenangriff verhindern.

 

Mein Fazit:

Der Klappentext hat mich gleich von Anfang an begeistert, weshalb ich dieses Buch auch sehr gerne lesen wollte. Es hat mir sehr gut gefallen, dass die Geschichte aus der Sicht von mehreren Personen beschrieben wird. Dies sind zum einen Nico, der FBI-Agent, Beta und Decroix, ein Mitgründer der Nanobots. Alles beginnt mit einem Prolog, der auf eine spätere Szene aus dem Buch verweist und somit gleich Spannung erzeugt. Der Leser wird sofort in das Geschehen geschmissen und muss sich aber erst einmal mit den Häppchen an Informationen zufriedengeben. Das erste Kapitel beginnt dann vier Wochen früher und führt die Figur Nico ein. Im zweiten Kapitel wird dann Beta genannt, während Decroix im dritten Kapitel erstmals erwähnt wird. Dabei wird aber noch keine Verbindung zwischen den Figuren hergestellt, was ich sehr gut finde, denn man muss erstmal ein wenig grübeln, in welchem Zusammenhang die drei Figuren stehen könnten. Im weiteren Verlauf wird dann nach und nach klarer, in welchem Zusammenhang die Figuren stehen und die Geschichte nimmt ihren Lauf. Allerdings hat es mich etwas gestört, dass teilweise Dinge sehr schnell übergangen wurden oder gar nicht mehr aufgegriffen wurden. Dafür war es an manchen Stellen zu langatmig, an denen Details auch ausgelassen werden könnten. Auch das abrupte Ende hat mir leider gar nicht zugesagt. Auf einmal ging alles schnell und der Feind war blitzschnell besiegt.

Nico hat mir als Charakter leider auch nicht sonderlich zugesagt. Er war anfangs viel zu besessen darauf, dass er alles richtig macht und in die Fußstapfen seines Vaters treten kann beim FBI. Er hat leider erst sehr spät über die Situation nachgedacht, wobei er anfangs nur nach den Vorgaben seiner Vorgesetzten gehandelt hat und kaum eigene Gedanken hatte. Als er sich dann auf die Seite der „Guten“ geschlagen hat, fing er langsam an das Ganze zu durchdenken. Ab da konnte ich mich immer mehr mit ihm anfreunden, da er selbstständiger wurde und mitgedacht hat.

Beta hat mir von Anfang an leidgetan. Sie scheint vom Leben gezeichnet zu sein. Dennoch habe ich ihr Kämpferherz bewundert. Sie hat sich nie unterkriegen lassen und hat bis zum Ende gekämpft. Teilweise hat sie ein bisschen unüberlegt gehandelt, aber das hat einfach zu ihrer Art gehört. Mit ihr konnte ich mich sofort anfreunden und habe mitgefiebert.

Decroix wird in dem Buch nicht allzu oft erwähnt. Er ist der typische Geschäftsmann, der sich von den anderen Beteiligten herumkommandieren lässt. Mehr kann ich nicht zu ihm sagen, da er mir auch einfach unsympathisch ist. Sein Auftreten innerhalb der Geschichte war sehr sonderbar und er war auch sehr schnell von der Bildfläche verschwunden.

 

 

Zusammenfassung:

Da mir leider einige Dinge nicht so gut gefallen haben, wie das abrupte Ende oder auch die recht statische Figur Nico, gibt es da einen Stern Abzug. Mit hat auch die Art, wie Dinge übergangen werden, gestört, weshalb ich dafür nochmal einen halben Stern abziehen werde. Das Buch ist nicht schlecht geschrieben und ich finde den Gedanken der Story auch ganz gut, denn das könnte durchaus ein Problem in der Zukunft sein. Dennoch konnte mich das Buch nicht ganz so packen, wie dies beim Lesen des Klappentextes zuerst der Fall war.

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Uwes-Leselounges avatar

Rezension zu "Glück ist was für Anfänger" von Ortwin Ramadan

Humorvolle Geschichte mit einer tollen Botschaft
Uwes-Leseloungevor 2 Jahren

Der noch junge Oleg ist von Anfang an auf der Verliererstraße des Lebens unterwegs. Seine Mutter ist schizophren und sitzt in einer Anstalt, der Vater ist mit der ganzen Situation überfordert und Alkoholabhängig, sein Bruder ein Kleinkrimineller und zu allem Übel ist Oleg nun auch noch von der Schule geflogen. Das Jugendamt prüft, ob der Vater das Sorgerecht entzogen bekommt, daher wäre es wichtig, dass Oleg seinen Job in einer Tierverwertungs- anlage behalten würde. Aber diesen verliert er schon nach kurzer Zeit leichtfertig. Als Oleg bei einem missglückten Einbruch von dem reichen behinderten Jungen Maximilian und dessen Butler Maurice erwischt wird, sieht er sich schon im Jugendgefängnis landen. Doch widererwartend schickt Maximilian die Polizei weg und handelt mit Oleg einen Deal aus.

Oleg soll für ihn arbeiten und die Oldtimer auf Vordermann bringen, damit diese verkauft werden können. Dafür bekommt er sogar noch 50,- €/Stunde bezahlt und so reift in Oleg der Plan, doch noch an das große Geld zu kommen und seinen Traum von einem Leben in Australien zu verwirklichen. Aber was bezweckt Maximilian mit dem Ganzen? Will er Oleg nur an der Nase herum führen oder steckt mehr dahinter?

Glück ist was für Anfänger von Ortwin Ramadan aus dem Coppenrath Verlag ist ein tolles Jugendbuch über zwei junge Menschen, die nicht gegensätzlicher sein könnten. Nicht nur, dass sie aus unterschiedlichen Gesellschaftsschichten kommen, sind sie auch vom Charakter her völlig verschieden.

Olegs Leben ist mehr als bescheiden, um dies mal milde zu formulieren. Er hat keine wirkliche Familie, sieht man mal von seinem älteren Bruder Mark, ab. Die Mutter sieht grüne Männchen, der Vater ist mit sich und dem Alkohol beschäftigt, deshalb interessiert es kaum einen, was er macht. Als er von der Schule fliegt, hat er so gut wie keine Perspektiven mehr. Oleg tat mir richtig leid, ohne Führung durch die Eltern oder Freunde, war sein Weg in die Kriminalität vorprogrammiert. Da auch sein Bruder Mark und dessen bester Kumpel Digger hier in gewisser Weise ein "Vorbild" sind. Ich war gespannt, wie Oleg sein Schicksal annehmen würde und ob er etwas daraus macht. Denn eine Chance hat jeder in seinem Leben, man muss nur aufstehen, für seine Ziele kämpfen und an sich glauben.

Maximilian, der zweite Protagonist in dieser Geschichte, hat durch einen Flugzeugabsturz seine Eltern und seinen Onkel verloren. Er selbst wurde bei diesem Unfall schwer verletzt und sitzt seither im Rollstuhl. Gemeinsam mit Butler Maurice, welcher sein einziger Freund ist, wohnen die beiden in einer noblen Villa. Sein Großvater hatte damals eine Bank gegründet und so kam die Familie zu Reichtum, welchen Maximilian mit 18 Jahren erben wird. Bei ihm spürte ich die Wut und Angst auf das Leben sowie die Trauer über den Verlust seiner Eltern. Obwohl man seine Herkunft und die etwas erhobene Nasenspitze mit jeden Satz spürte, kam er mir trotzdem nicht arrogant vor. Auf Grund des Reichtums der Eltern, hatte er natürlich die Möglichkeit auf eine gute Schule zu gehen, viel Sport zu machen und angenehme Dinge, wie z. B. Reisen zu unternehmen. Trotz allem mochte ich ihn gerne und gerade die Tatsache, dass die beiden Jungs so unterschiedlich sind sowie den wortreichen Schlagabtausch untereinander, machte die Geschichte so kurzweilig.

Beim Lesen stellte ich mir immer wieder die Frage, warum hat Maximilian Oleg nicht an die Polizei verraten, nachdem er ihn quasi auf frischer Tat ertappt hatte. Und dann bietet er ihm auch noch einen Job an. Denn blöd ist Maximilian nun wirklich nicht! Oleg ist dies egal, hat er doch nun die Chance, seinen Traum von Australien zu realisieren.

Als sich Mark durch einen gewissen Umstand in große Schwierigkeiten bringt, sieht Oleg nur eine Möglichkeit, um ihm zu helfen. Doch alles geht schief und plötzlich befinden sich Oleg und Maximilian mit dessen Jacht, auf der Flucht vor den Gangstern und der Polizei.

FAZIT: Humorvoll verpackt Ortwin Ramandan in diesem Jugendbuch Themen wie Verlust, Angst, Wut auf das Leben, Perspektivlosigkeit, aber auch die Hoffnung auf ein besseres Leben sowie Freundschaft. Dank des tollen Schreibstils und den kurzen Kapiteln bleibt die Spannung recht hoch, was mir angenehme Lesestunden bescherte. Auch wenn ich das Ende vorausgeahnt habe, konnte mich die Story durchweg begeistern. Ich kann Glück ist was für Anfänger auf jeden Fall empfehlen und vergebe 4 von 5 Nosinggläser.

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Gespräche aus der Community

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abas avatar

Du wirst beobachtet, jeden Tag, 24 Stunden live. Und deine Augen sind die Kamera!

Ein Thema von brisanter und beängstigender Aktualität: die lückenlose Überwachung der Bürger. Ortwin Ramadan geht dabei noch viel weiter, in seinem Buch "T.R.O.J.A. Komplott" ist die lückenlose Beobachtung bereits Realität und das sogar im Inneren des Körpers jedes Bürgers. Habt ihr Lust auf eine spannende und temporeiche Geschichte, in der es darum geht, dass wir Menschen nicht mehr Herrscher über unsere eigenen Leben sind? Dann ist "T.R.O.J.A. Komplott" genau das Richtige für euch!

Zum Inhalt
Gesundheit ist Pflicht. Mit dieser Philosophie ist der 21-jährige Nico aufgewachsen. Wie alle anderen US-Bürger trägt auch er Nanobots in seinen Blutbahnen, die seinen Körper rund um die Uhr überwachen und sogar kleine Operationen vornehmen können. Als Nico als frischgebackener FBI-Agent für das Geheimprojekt T.R.O.J.A. rekrutiert wird, erfährt er allerdings, dass die kleinen Helfer im Körper noch wesentlich mehr können. Wenige Klicks genügen und die Nanobots docken sich an den Sehnerv an. Und schon erhalten die Ermittler Bilder, die direkt aus dem Kopf einer verdächtigen Zielperson kommen. Nico ist fasziniert. Das ist die Revolution im Kampf gegen Kriminalität und Terrorismus. Mit Feuereifer macht der junge Agent sich an seine erste Observation. Doch schon bald kommen ihm Zweifel. Warum steht die 20-jährige Beta überhaupt auf der Liste der Geheimdienste? Und wer steht eigentlich hinter T.R.O.J.A.? Als Nico das Projekt hinterfragt, wird er selbst zum Gejagten. Und vor den Spionen in seinem eigenen Körper scheint es kein Entrinnen zu geben…
>> Leseprobe


Zum Autor
Ortwin Ramadan hat deutsch-ägyptische Wurzeln und wurde in Aachen geboren. Nach seinem Politik- und Ethnologiestudium arbeitete er zunächst als Journalist und Redakteur, bevor er als Drehbuchautor die Lust am Bücherschreiben entdeckte. Er lebt mit seiner Familie südlich von München.

Zusammen mit dem Coppenrath Verlag verlosen wir 25 Exemplare von "T.R.O.J.A. Komplott" unter allen, die Lust haben, sich an einer Leserunde zu diesem spannenden Buch zu beteiligen. Was müsst ihr dafür tun? Bewerbt euch* im Unterthema "Bewerbung/Ich möchte mitlesen", indem ihr bis zum 11.02. auf folgende Frage antwortet:

Der 21-jährige Nico kann als FBI-Agent viel mehr als seine Kollegen in der Gegenwart: Er hat die Möglichkeit mit ein paar Klicks, alles über andere Menschen zu erfahren.
Glaubt ihr, dass Ortwin Ramadams Idee schon bald der Realität entsprechen könnte?


Ich bin sehr gespannt auf eure Antworten!

Viel Glück!

* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben.
K
Letzter Beitrag von  kvelvor 4 Jahren
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