Oscar Muriel Der Fluch von Pendle Hill

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Inhaltsangabe zu „Der Fluch von Pendle Hill“ von Oscar Muriel

Neujahr 1889. In Edinburghs berüchtigter Irrenanstalt ermordet ein gefährlicher Psychopath eine Krankenschwester. Kurz bevor ihm die Flucht gelingt, unterhält er sich mit einer jungen Patientin, die seit Jahren kein Wort gesprochen hat. Wieso hat sie ihr Schweigen gebrochen? Sind die Gerüchte von schwarzer Magie wahr, die in den Fluren der Anstalt kursieren? Inspector McGray geht der Fall sehr nahe, denn die junge Frau ist seine Schwester. Zusammen mit seinem Partner Ian Frey verfolgt er den Mörder durch das ganze Königreich – bis zum Pendle Hill, Sitz der gefürchteten Hexen von Lancashire, wo die beiden genialen Ermittler einem furchtbaren Geheimnis auf die Spur kommen …

Tolle Atmosphäre, zwei verschrobene Ermittler, skurrile Charaktere. PERFEKT!

— Jen_loves_reading_books

Band zwei des kultigen Mysterie-Grusel-Historien-Mix. Eine HexenHetzjagd quer durch das Königreich

— lesemaedel

Schwächer als Band 1, aber immer noch ein Genuss!

— book_lover01301

Wer sich für Hexen interessiert ist hier goldrichtig!

— MellieJo

Gelungene Fortsetzung der viktorianischen Krimi-Reihe. Rationale Ermittlerarbeit trifft auf Mystik - witzig, spannend u. temporeich

— Ambermoon

Kommt leider nicht an das erste Buch heran, auch erkennt man keine Entwicklung von Charakteren oder Story. Hat mich nicht gefesselt. Schade!

— BerniGunther

Ein historischer Krimi mit viel schwarzem Humor und einer Prise Mystery

— OmaInge

Die Fäuste regieren die Ermittlungen.

— MotteEnna

Toller Krimi mit bissigem Humor und einer Prise Magie!

— Buchperlenblog

Ein pageturner, Frey und Mcgray sind einfach nur genial. Für mich ein Highlight 2018

— eulenmama

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Das Lied des Nordwinds

Schöne Lektüre, die den Geist der Zeit in Sprache und Thematik gut wiedergeben konnte, und auch Norwegen konnte glänzen.

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Wahnsinnig schönes Cover, spannender Klappentext und eine einprägsame Geschichte. Eine spannende historische Handlung mit viel Baugeschichte

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Tine13

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  • INSIDER Top-3-Voting-Challenge 2018

    LovelyBooks Spezial

    Insider2199

    Willkommen bei der "INSIDER Top-3-Voting-Challenge, 2018"! Anmeldungen: bis Ende November 2017 (auch ganzjährig möglich!!)Beginn des Voting für 2018: 1. Dezember 2017Beginn der Challenge: 1. Jan. 2018 (endet 31. Dez. 2018)Einstieg: ist ganzjährig möglich! Es müssen lediglich 12 Lose im Jahr erworben werden, um die Challenge zu bestehen und in den Lostopf zu wandern, doch können diese Lose theoretisch auch in einem Monat erworben werden - dazu später mehr.Um was geht es bei dieser Challenge?Jeder Teilnehmer schlägt jeden Monat 3 Bücher (SuB oder Neuheit) vor, die er nächsten Monat lesen will (= Long List). Dann wird 3 Mal abgestimmt und die Bücher mit den meisten Punkten gewinnen (= Short List bzw. Top 10). Gelesen wird eines oder alle Top-3-Gewinner-Bücher und man tauscht sich darüber in kleinen Leserunden oder im Chat aus. Der Fun-Faktor dabei ist hier v.a. die geheime Abstimmung und die Spannung bis zum Monatsende, wenn die Top-3-Gewinner-Bücher bekannt gegeben werden.Was unterscheidet dieses Challenge von anderen?1. Neue Bücher entdecken: Da alle Teilnehmer Bücher vorschlagen und entscheiden, welche Bücher gelesen werden, entdeckt und liest man Bücher, die man sonst nie lesen würde!2. Gemeinsamkeit: Das Feedback der Gruppe und der Austausch untereinander erhöhen den Lesespaß und machen uns zu einer Community innerhalb der LB-Community.3. Neuheiten-Listen: Hier werden jeden Monat die Neuheiten für den Folgemonat veröffentlicht und das sogar nach Genres getrennt. Das gibt es bei LB zurzeit in keiner anderen Challenge! Wie funktioniert die Challenge? (kleiner Überblick)1. Genre-Gruppen: Es gibt 6 verschiedene Gruppen nach Genres sortiert und eine Sonder-Gruppe "Neuheiten" mit gesonderter Verlosung. Man kann in einer oder allen Gruppen teilnehmen, d.h. die 12 benötigten Lose für die Challenge können aus verschiedenen Gruppen stammen.2. Das Voting:Es wird jede Woche abgestimmt und es gibt entsprechende Deadlines, d.h. diese enden immer an den gleichen Tagen im Monat: am 7., 14., 21. und 28. eines Monats (im Feb. am 25.!). Danach werden im Laufe des nächsten Tages die Ergebnisse von mir gepostet.Es gibt keine Voting-Pflicht, aber regelmäßiges Abstimmen wird mit grünen Zusatz-Losen belohnt. Die Abstimmung läuft in zwei Phasen ab: in der ersten Phase (1. Woche) werden in jeder Gruppe 3 Bücher vorgeschlagen, die nach Priorität sortiert werden (3 Punkte fürs 1., 2 Punkte fürs 2. und 1 Punkt fürs 3. Buch). Diese Liste wird (wie beim dt. Buchpreis) "Long List" genannt.In der zweiten Phase (Woche 2-4) wird nur noch aus der Long List ausgewählt; dabei schrumpft die Liste von Woche zu Woche, weil alle Bücher, die keine weiteren Punkte erhalten, rausfallen. Übrig bleibt die "Short List" bzw. die Top 10.Gelesen wird dann ein Buch (oder alle) der Top-3-Gewinner-Bücher.Außerdem muss ab der 2. Woche immer mind. 1 "fremdes" Buch dabei sein, also ein Buch, das man nicht selbst vorgeschlagen hatte. Sobald ein fremdes Buch in Woche 2 gewählt wurde, ist es in den nächsten Wochen nicht mehr fremd/neu, d.h. es müssen im Monat insg. mind. 3 Mal ein Buch vorgeschlagen werden, das nicht zur eigenen Auswahl der ersten Woche gehörte.3. Lose: Für jedes gelesene und v.a. auch rezensierte Buch gibt es ein Los. Für Bücher mit Überlänge (ab 700 Seiten) gibt es entsprechend mehr Lose. Außerdem gibt es grüne Zusatz-Lose als Anreiz für Vielleser (3 Lose/Monat) oder als Belohnung für regelmäßiges Voten.4. Joker: Er kann eingesetzt werden, wenn die Top 3 nicht zusagen sollte und man ein Buch aus der Top 10 (Short List) lesen möchte. Ein zweiter Joker wird ab 12 Losen erworben.5. Gewinne: Es gibt 3 Verlosungen: Gesamt-Gewinner (15 Euro), Gewinner "Zusatz-Lose" (10 Euro) und Gewinner der Gruppe S "Neuheiten" (5 Euro). Man kann immer nur einen Lostopf knacken.Noch nicht alles verstanden?Das ist nicht schlimm, also BITTE nicht in Panik ausbrechen: die Challenge ist in der Praxis leichter als sie auf den ersten Blick erscheint. Der obige Überblick sollte nur einen kurzen Eindruck vermitteln, um was es geht - wie ein Klappentext bei einem Buch.Wenn du die Idee der Challenge interessant findest und du Lust hast, mitzumachen (Ein- und Ausstieg ist ja jederzeit möglich!), dann melde dich einfach gleich an. Die Details kannst du dann später in Ruhe beim Untermenü "Regeln (im Detail)" als auch bei "Fragen & Antworten" nachschauen bzw. das "FAQ" lesen oder noch offene Fragen posten. Die Fragen werden umgehend beantwortet, entweder von mir oder einem der "alten Hasen" der Challenge. Wir freuen uns immer SEHR über Neuzugänge und werden alles tun, damit sich diese in unserer kleinen Community wohl fühlen!Du möchtest mitmachen? Super! Gehe zum Untermenü "Anmeldungen" oder klicke hier: "Anmeldung" und lies die 3 Schritte dazu! Dort gibt es auch ein Muster "Sammelbeitrag".Also nicht mehr lange überlegen, sondern gleich anmelden!2017 fand die Challenge zum ersten Mal statt. Ich freue mich SEHR, dass sie so viel Anklang fand und viele bisherige Teilnehmer auch in diesem Jahr wieder dabei sein wollen. Gemeinsam haben wir die Challenge regelmäßig verbessert; dieser Testlauf hat somit alle "Kinderkrankheiten" beseitigt.Im neuen Jahr freue ich mich SEHR darauf, hoffentlich viele neue Leute begrüßen zu können und gemeinsam mit euch eine neue "Insider-Top-3-Voting-Challenge" einzuläuten.HIER GEHT ES LOS ...Seite aktualisiert: 18.4.2018 - 18:55 Uhr( ☆ ) = Anzahl Abstimmungen pro aktuellem (!) Monat ★ = Anzahl Lose 2018;  ★ = Anzahl Zusatz-Lose 2018 ✔ = Anzahl Monatsabstimmungen (für grünes Zusatz-Los)¶  = Joker verwendet TEILNEHMER (Sammelbeiträge):Gruppe A: Romaneban-aislingeach  ✔3  ★1 ( ☆ ☆ ☆ )   =>  PAUSE black_horse  ✔4  ★4 ( ☆ ☆ )   => Geister BookfantasyXY  ✔4  ★0 ( ☆ ☆ ☆ )   => Der Distelfink Caro_Lesemaus  ✔4  ★1 ( ☆ ☆ )   => ( Der Distelfink / Die Vermessung ...?)  Elke  ✔4  ★2 ( ☆ ☆ )   => Die Vermessung der Welt Finesty22  ✔2  ★0 ( ☆ ☆ )   =>  Der Distelfink  hannelore259  ✔4  ★0 (00)   => ... histeriker  ✔4  ★2 ( ☆ ☆ ☆ )   =>  PAUSE  Hortensia13  ✔3  ★5 ( ☆ ☆ ☆ )   =>  Der Distelfink  Insider2199  ¶ ✔4  ★4 ( ☆ ☆ ☆ )   =>  Geister / Die Wahrheit über ...  jenvo82  ✔4  ★3 ( ☆ ☆ ☆ )   =>  Die Wahrheit über ...  killerprincess  ✔4  ★0 ( ☆ ☆ )   => (Bis ans Ende der Geschichte?) kokardkale  ✔0  ★0 ( ☆ ☆ )   => ...  LadySamira091062  ✔3  ★2 ( ☆ ☆ ☆ )  => PAUSE  Lesenodernicht  ✔1  ★2 ( ☆ ☆ ☆ )   => PAUSE  Luthien_Tinuviel  ✔2  ★1 ( ☆ ☆ ☆ )  => PAUSE  mareike91   ✔4  ★0 ( ☆ ☆ ☆ )  => Die Wahrheit über ...  marpije  ✔1  ★0 (0000)  => PAUSE Nelebooks  ✔3  ★3 ( ☆ ☆ ☆ )  => Die Vermessung ... 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    • 2202
  • Rezension zu "Der Fluch von Pendle Hill"

    Der Fluch von Pendle Hill

    Its_only_me_thats_it

    07. April 2018 um 18:07

    Titel: Der Fluch von Pendle Hill - Ein Fall für Frey & McGrey Reihe: Frey & McGrey Teil: 2 Autor: Oscar de Muriel Seitenanzahl: 499 ISBN: 978-3-442-48506-2 Inhalt Hütet euch vor dem Pendle Hill. Ein Blick - und ihr seid auf ewig verdammt ... Neujahr 1889: In Edinburghs berüchtigter Irrenanstalt wird eine Krankenschwester ermordet. Kurz bevor dem Täter die Flucht gelingt, spricht er mit einer Patientin, die seit Jahren stumm ist. Sind die Gerüchte von schwarzer Magie wahr, die in den Fluren der Anstalt kursieren? Inspector McGray geht der Fall sehr nahe denn die junge Frau ist seine Schwester. Zusammen mit seinem Partner Ian Frey verfolgt er den Mörder durch das ganze Königreich - bis zum Pendle Hill, Sitz der gefürchteten Hexen von Lancashire, wo die beiden einem furchtbaren Geheimnis auf die Spur kommen ... Wie kam ich zum Buch? Auch dieses Buch habe ich beim Bloggerportal entdeckt und nachdem mir versichert wurde, dass man den ersten Teil nicht gelesen haben muss, habe ich ihn angefragt. Lustigerweise kam meine Mutter wenige Tage später mit dem ersten Teil nach Hause, ohne dass sie wusste, dass ich den zweiten schon hatte :D Meine Meinung Zuerst muss ich sagen, dass ich den ersten Band nicht gelesen habe. Ich hatte aber trotzdem nicht das Gefühl, dass mir irgendetwas fehlt oder ich etwas nicht verstehe. Insofern denke ich, dass man die Teile auch sehr gut einzeln lesen kann, da sie in sich abgeschlossen sind. Ich werde aber den ersten Teil auf jeden Fall noch lesen, da mir Der Fluch von Pendle Hill sehr gut gefallen hat. Die beiden Ermittler geben ein unglaublich unterhaltsames, ungleiches Pärchen ab. Der Kontrast zwischen dem groben und nicht auf den Mund gefallenen Schotten McGrey und dem englischen Gentleman Frey ist sehr groß und sorgt auch nicht selten für Spannungen zwischen den beiden, jedoch hat man als Leser sehr viel Spaß daran, den beiden bei ihren Auseinandersetzungen zuzuhören. Stellenweise war es so lustig, dass ich schon ein bisschen in mich hineinlachen musste. Dem Autor ist es wirklich gelungen genau die richtige Menge Witz in seinen Schreibstil einfließen zu lassen. Auch ansonsten ist das Buch schön geschrieben, nicht zu anstrengend, wenn man bedenkt, in welcher Zeit es spielt, sondern so dass man es flüssig lesen kann. Ich empfand die Story als sehr spannend. Ich habe mich nie gelangweilt und war so gefesselt, dass ich immer weiter lesen wollte. Die Vermischung von Übernatürlichem und "normaler" Kriminalität ist sehr gut gelungen und es war sehr interessant die Ermittler auf ihrer Verfolgungsjagd zu begleiten und mit ihnen die Wahrheit immer mehr aufzudecken. Ein paar Dinge am Ende waren vorauszusehen, aber alles in allem gab es ein spannendes Finale, welches das Buch perfekt abgeschlossen hat. Ich freue mich schon sehr darauf den ersten und auch die weiteren Teile zu lesen.

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  • Ein würdiger Nachfolger

    Der Fluch von Pendle Hill

    Jen_loves_reading_books

    31. March 2018 um 18:20

    Der Fluch von Pendle Hill - Ein Fall für Frey und McGrayvonOscar de MurielInhalt: Neujahr 1889. In Edinburghs berüchtigter Irrenanstalt ermordet ein gefährlicher Psychopath eine Krankenschwester. Kurz bevor ihm die Flucht gelingt, unterhält er sich mit einer jungen Patientin, die seit Jahren kein Wort gesprochen hat. Wieso hat sie ihr Schweigen gebrochen? Sind die Gerüchte von schwarzer Magie wahr, die in den Fluren der Anstalt kursieren? Inspector McGray geht der Fall sehr nahe, denn die junge Frau ist seine Schwester. Zusammen mit seinem Partner Ian Frey verfolgt er den Mörder durch das ganze Königreich – bis zum Pendle Hill, Sitz der gefürchteten Hexen von Lancashire, wo die beiden genialen Ermittler einem furchtbaren Geheimnis auf die Spur kommen … Cover: Passend zur Buch-Reihe würde ich sagen. Gefällt mir auch diesmal aufgrund seiner Schlichtheit. Meinung: Mit Spannung habe ich auf dieses Buch gewartet und mich sogleich auf den 2. Teil dieser Reihe gestürzt und ...ich wurde nicht enttäuscht. Ich konnte sofort in die Story eintauchen und den Schimpftiraden von Frey und MacGray amüsiert folgen. Der Schreibstil ist wie gewohnt leicht und locker gehalten und auch der Erzählstil ist wieder sehr fesselnd, an Spannung mangelt es dem Buch nicht im Geringsten. Die Story beginnt am Neujahrstag 1889 in Edinburgh und geht sogleich in die Vollen. Nachdem ein Patient in der hiesigen Irrenanstalt eine Krankenschwester um die Ecke gebracht hat und türmt, beginnt eine wilde Verfolgungsjagd bis nach England. Dort machen sich die beiden alles andere als beliebt und stecken auch diesmal jede Menge Prügel und Häme ein. Ich empfand dieses Buch diesmal sehr viel actionlastiger als den Vorgänger. Ich konnte das Buch kaum zur Seite legen, weil ich wissen wollte, wer oder was hinter alldem steckt. Ich hatte mir gewünscht, mehr über die Hintergründe der Tat von McGrays Schwester zu erfahren. Aber da muss ich wohl noch ein wenig warten oder es ist schlicht und einfach so, wie es McGray nicht wahr haben will. Es bleibt weiterhin spannend und mysteriös. Viele haben bemängelt, dass Frey und McGray sich immer noch nicht riechen können und sich immer noch ständig beschimpfen und verprügeln. Dazu kann ich nur sagen: Das Verhältnis der beiden zueinander hat sich ja nicht geändert. Die beiden sind halt keine dicken Freunde, auch weil sie sich erst seit ein paar Wochen kennen. Frey findet McGray immer noch in jeglicher Art widerlich und McGray findet Frey arrogant und schnöselig. Sie mögen sich nicht, aber sie respektieren die Qualität der Arbeit des anderen ( was ja schon ein kleiner Fortschritt ist, wenn man es genau nimmt ). In diesem Band gehen beide aber über ihre Grenzen und beide wissen nicht, ob sie dem anderen je wieder vertrauen können. Der Spannungsbogen wird hier sehr hoch gehalten und endet in einem tollen Finale. Dem Nebencharakteren wurde viel Leben eingehaucht, keine der Personen blieb irgendwie blass oder platt. Ich war ja schon beim Vorgänger von der Atmosphäre begeistert und kann sagen dass der Stil und die Atmosphäre hier beibehalten wurde. Fazit: Ein sehr würdiger Nachfolger und ich bin sehr verliebt in diese beiden schrulligen Inspectors, in die Atmosphäre ,die hier vermittelt wird, die ungewöhnlichen Fälle, die skurrilen Nebencharaktere. Das Buch enthält alles, was ich von einem viktorianischen Krimi erwarte. Für mich übertrifft der zweite Teil den ersten. Ich empfand ihn noch um einiges besser, spannender und dunkler. Deshalb bekommt er auch alle Sternchen, die ich habe. Empfehlung: Auf jeden Fall für alle, die den 1. Teil gelesen haben und für alle die skurrile und mysteriöse viktorianische Krimis mögen. Von mir gibt's: 5 von 5 Sternen

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  • Eine Hexenjagd quer durchs Land

    Der Fluch von Pendle Hill

    lesemaedel

    15. March 2018 um 12:57

    Der zweite Fall für Frey und McGray konnte mich genauso überzeugen, wie Band eins. Der Autor hat die Grusel- und Mysterieschrauben noch mal stark angezogen. Die beiden Ermittler und ihre Eigenheiten bzw die familiäre Prägung ist uns bekannt und somit können wir uns ganz auf diesen persönlichen Fall für McGray einlassen. Mal wieder hat der Autor historische Grundfakten exzellent in einen Krimi verpackt. Das Thema der Hexen und Hexenverfolgung ist ja eigentlich auch immer ein guter Aufhänger. Einzig zur Hälfte des Buches gab es ein paar Längen, die hätten gekürzt werden können. Nach wie vor geben die beiden Ermittler ein dynamisches Duo ab. Die teilweise überzeichneten Eigenarten der Beiden machen für mich den Reiz der Serie aus. Das Weiterlesen der Reihe im englischen Original lohnt sich definitiv.

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  • Nach Sherlock und Watson mein liebstes Ermittlerduo!

    Der Fluch von Pendle Hill

    book_lover01301

    13. March 2018 um 19:47

    Worum geht's?"Neujahr 1889. In Edinburghs berüchtigter Irrenanstalt ermordet ein gefährlicher Psychopath eine Krankenschwester. Kurz bevor ihm die Flucht gelingt, unterhält er sich mit einer jungen Patientin, die seit Jahren kein Wort gesprochen hat. Wieso hat sie ihr Schweigen gebrochen? Sind die Gerüchte von schwarzer Magie wahr, die in den Fluren der Anstalt kursieren? Inspector McGray geht der Fall sehr nahe, denn die junge Frau ist seine Schwester. Zusammen mit seinem Partner Ian Frey verfolgt er den Mörder durch das ganze Königreich – bis zum Pendle Hill, Sitz der gefürchteten Hexen von Lancashire, wo die beiden genialen Ermittler einem furchtbaren Geheimnis auf die Spur kommen …"Warum hab ich es gelesen?Der erste Band Die Schatten von Edinburgh waren mein absolutes Krimihighlight des Jahres. Keine Frage, dass ich mit Frey und McGray gerne wieder auf Verbrecherjagd gehe!Wie war's?Nach langer Vorfreude und dem kleinen weihnachtlichen Appetizer Die Hirschjagd war es nun endlich soweit: Ein ausführliches Wiedersehen mit Frey und McGray. Zwar kann man diesen Band getrost genießen, ohne die anderen Geschichten gelesen zu haben, jedoch ist es natürlich immer ein wenig schöner, den Figuren wieder zu begegnen, die man bereits ins Herz geschlossen hat.Obwohl das ungleiche Ermittlerduo nun bereits einen großen Fall gemeinsam gelöst hat, haben sie sich noch lange nicht zusammengerauft. Auch in diesem Buch gibt es wieder herrlich amüsante Kommentare, Spitzen und Schlagabtausche, die mich mehr als einmal laut lachen ließen. Oscar de Muriels Schreibstil ist einfach nur großartig.Der Kriminalfall behandelt einen äußerst mysteriösen Mord, der vermutlich etwas mit Hexerei zu tun hat. Für Inspector McGray quasi ein Fest! Aber keine Sorge, trotzdem so einige Hinweise in diese Rictung verlaufen, bleibt die Auflösung völlig natürlich und rein menschlich. Allerdings spielt der Autor sehr schön mit seinen Figuren und den Ungereimtheiten, die sich im viktorianischen Zeitalter eben noch nicht erklären ließen.An manchen Stellen ging es mir zwar etwas zu langsam vorwärts, jedoch habe ich das Lesen wieder sehr genossen. Diese Reihe ist einfach perfekt, um es sich mit Tee und Keksen auf dem Sofa gemütlich zu machen. Nun bleibt nur zu hoffen, dass der Verlag auch die kommenden Bände (auf Englisch sind bereits zwei weitere erschienen) ganz flux auf Deutsch herausbringt.Was war besonders?Ich kann mich nur wiederholen: Oscar de Muriels humoristische Schreibweise muss man erlebt haben!Reading Der Fluch von Pendle Hill makes me feel like......mehr Längen als der erste Fall, jedoch immer noch lesenwert. Bitte schnell mehr von diesem Autor! Mit herzlichem Dank an das Bloggerportal und den Verlag für das Rezensionsexemplar

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  • Krimi, Mystery , Hexen

    Der Fluch von Pendle Hill

    xotil

    28. February 2018 um 16:34

    Ein Buch das Krimi und Mystery in einer Geschichte schildert .Das Buch ist leider bei weitem nicht so gut wie der Vorgänger , leider sind manche Szenen extrem in die Länge gezogen .Der Schreibstil sonst wie gewohnt vom Autoren flüssig und die Spannung hält sich durch das ganze Buch .Die dauernde Beschimpfung der Hexen als Schlampen wurde leider zu oft geschrieben und war für mich daher nur noch nervig.Das Interessante an diesem Krimi ist jedoch, dass die Hexenprozesse von Pendle Hill tatsächlich stattgefunden haben und der Autor hier wirklich genau recherchiert hatEin Buch für Sherlock Fans

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  • Wer sich für Hexen interessiert uns verschrobene Ermittler mag ist hier goldrichtig

    Der Fluch von Pendle Hill

    MellieJo

    24. February 2018 um 13:44

    Rezension von Melanie zu Der Fluch von Pendle Hill: ein Fall für Frey & McGrey von @Oscar de Muriel 5 von 5 🌟  wer sich für Hexen interessiert ist hier goldrichtig! Inhalt Neujahr 1889. In Edinburghs berüchtigter Irrenanstalt ermordet ein gefährlicher Psychopath eine Krankenschwester. Kurz bevor ihm die Flucht gelingt, unterhält er sich mit einer jungen Patientin, die seit Jahren kein Wort gesprochen hat. Wieso hat sie ihr Schweigen gebrochen? Sind die Gerüchte von schwarzer Magie wahr, die in den Fluren der Anstalt kursieren? Inspector McGray geht der Fall sehr nahe, denn die junge Frau ist seine Schwester. Zusammen mit seinem Partner Ian Frey verfolgt er den Mörder durch das ganze Königreich – bis zum Pendle Hill, Sitz der gefürchteten Hexen von Lancashire, wo die beiden genialen Ermittler einem furchtbaren Geheimnis auf die Spur kommen … Der Autor Oscar de Muriel wurde in Mexico City geboren und zog nach England, um seinen Doktor zu machen. Er ist Chemiker, Übersetzer und Violinist und lebt heute in Cheshire. Mit seiner viktorianischen Krimireihe um das brillante Ermittlerduo Frey und McGray feiert er in seiner neuen Heimat große Erfolge.Meinung Leider habe ich erst beim Lesen gemerkt, das dies bereits der 2. Teil der Serie ist und war total traurig.  Nichtsdestotrotz finde ich sowohl die Geschichte,  die Zeit als auch diesen Fall exquisit und fesselnd. Der Schreibstil ist flüssig und dynamisch, als auch sehr spannend. Die Mischung aus Mystery und Krimi gepaart mit dem alten England ist einfach überragend. Ich bin über die Seiten geflogen und konnte das Buch erst fertig heute Nacht um 3 Uhr aus der Hand gelegt. Die beiden verschrobenen Ermittler McGray und Frey sind Engländer und Schotte  (ich liiiiiiiiiebe Schottland). Sind zusammen auch manchmal unabsichtlich komisch und ich musste das ein oder andere Mal Schmunzeln wenn sie mit ihren landestypischen Verhalten kommunizieren. Aber eigentlich ergänzen sich Beide sehr gut.In diesem Fall bekommen es die Beiden mit einem ausgebrochenen Irren aus einer Anstalt zu tun. Brisant ist, das dieser Insasse adelig ist. Er möchte einen Fluch seiner Familie lösen.Dabei kommt so einiges an Verrat, Verschwörungen,  Geheimnissen und Hexerei ans Licht.Der Cliffhanger das McGraysSchwester, welche im gleichen Irrenhaus einsitzt wie der Flüchtige auch damit zu tun haben könnte macht Lust auf mehr.Das Cover passt auch hervorragend zur Story. Ein englischer Gentleman im Vordergrund nur als schwarzer Schatten , das gleiche mit dem im Hintergrund befindlichen Gebäude. Ansonsten aber schön schlicht!Absolute Leseempfehlung! Mehr davon.Fakten512 Seiten  TB 10,00 €Ebook 8,99 €Erschienen im @Goldmann  Verlag   Kaufen kann man das Buch direkt beim Verlag und hier:https://www.amazon.de/gp/aw/d/3442485061/ref=mp_s_a_1_1?__mk_de_DE=ÅMÅZÕÑ&qid=1519468145&sr=8-1&pi=AC_SX236_SY340_FMwebp_QL65&keywords=der+fluch+von+pendle+hillIch möchte mich bei der @RandomHouse  für die Verfügung Stellung des Rezensionsexemplars bedanken.Dies hat keinerlei Einfluss auf meine persönliche Meinung! Ihr findet diese Rezension auch wie immer auf unserem Blog:http://ourfavorbooks.blogspot.de/?m=1 

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  • Hexenwerk

    Der Fluch von Pendle Hill

    Ambermoon

    23. February 2018 um 14:28

    Dies ist der 2. Teil der viktorianischen Krimi-Reihe "Frey & McGray" und man kann diesen Teil durchaus auch unabhängig vom 1. Teil "Die Schatten von Edinburgh" lesen. Um die ganzen Zusammenhänge verstehen und so mancher Handlung folgen zu können, ist es jedoch durchaus von Vorteil zuvor den ersten Teil zu lesen. Neujahr 1889. In Edinburghs berüchtigter Irrenanstalt ermordet ein gefährlicher Psychopath eine Krankenschwester. Kurz bevor ihm die Flucht gelingt, unterhält er sich mit einer jungen Patientin, die seit Jahren kein Wort gesprochen hat. Wieso hat sie ihr Schweigen gebrochen? Sind die Gerüchte von schwarzer Magie wahr, die in den Fluren der Anstalt kursieren? Inspector McGray geht der Fall sehr nahe, denn die junge Frau ist seine Schwester. Zusammen mit seinem Partner Ian Frey verfolgt er den Mörder durch das ganze Königreich – bis zum Pendle Hill, Sitz der gefürchteten Hexen von Lancashire, wo die beiden genialen Ermittler einem furchtbaren Geheimnis auf die Spur kommen …(Klappentext) ⚝⚝⚝⚝⚝⚝⚝⚝⚝⚝ "1624 - 31. Okober / >>Zieh die Vorhänge auf<<, befahl Lord Ambrose, nach Luft ringend vor Anstrengung. >>Ich muss sehen, wie sie sterben.<< (Seite 9 - Anfang) Und in diesem Jahr begann die verhängnisvolle Geschichte der Familie Ardglass, welche im Jahre 1889 ihren grausamen Höhepunkt erreichte. Der Sohn von Lady Ardglass, Lord Joel Ardglass, ist dem Wahnsinn verfallen und fristet sein Dasein in der Irrenanstalt in Edinburgh. Eines Nachts ermordet er auf bestialische Weise eine Krankenschwester und flüchtet. Zuvor wurde er beobachtet, als er mit einer Mitpatientin ein Gespräch führte. Das Unglaubliche daran - diese sprach seit Jahren kein Wort mehr. Das Schicksalhafte - sie ist die Schwester von Inspector McGray. Der wahnsinnige Lord scheint auf einer Mission zu sein und hinterlässt auf seiner Flucht eine Spur der Verwüstung, die bis nach Lancashire führt. Immer knapp auf seinen Fersen das Ermittler-Duo Inspector McGray und Inspector Frey, denen bei der Verfolgung immerzu der Glaube an Hexen und schwarze Magie unterkommen. Können die beiden den Wahnsinnigen stoppen und was verbirgt sich wirklich hinter dieser schwarzen Magie, die nun sie zu verfolgen scheint? (persönliche Inhaltsangabe) ⚝⚝⚝ Mit Inspector Frey und Inspector McGray begleitet der Leser ein sehr ungleiches Ermittlerpaar, die mich irgendwie an Bud Spencer und Terence Hill erinnern, jedoch ohne dem ganzen "Haudrauf". Inspector Ian Frey - höflich, kultiviert, ehemaliger Oxfordstudent, durch ein großzügiges Erbe finanziell unabhängig und ein britischer Gentleman durch und durch. Frey wurde vor einem Jahr nach Edinburgh versetzt, "Edin-Blöd-Burgh" wie er es nennt, und muss sich mit dem weniger kultivierten Schotten Inspector McGray als Partner rumschlagen. Inspector Adolphus McGray - ursprünglich ebenfalls aus gutem Hause, jedoch inklusive Familientragödie und alles andere als kultiviert und feinzüngig. Ein typischer Schotte eben - direkt, laut und ungehobelt. Außerdem ist er dem Mystischem sehr angetan und hat die "Kommission zur Aufklärung ungelöster Fälle mit mutmaßlichen Bezug zu Sonderbarem und Geisterhaftem" gegründet. Für ihn ist dieser Fall daher mehr als nur interessant und im Verlauf legt er eine wahre Besessenheit an den Tag, als wäre er selbst verhext worden. Zudem ist dies für ihn ein sehr persönlicher Fall, da er der Meinung ist, durch dessen Aufklärung findet er einen Zugang zu seiner Schwester. Dass er dabei mit dem "Londoner Mädchen" Frey zusammenarbeiten muss, der ihn immerzu ins Gewissen redet und jedes Mal bei unangenehmen Gerüchen droht in Ohnmacht zu fallen, begeistert ihn auch nicht wirklich. Diese beiden können irgendwie nicht mit, aber auch nicht ohne einander und liefern sich immer wieder heftige Wortgefechte, die einen schmunzeln und manchmal gar laut auflachen lassen. Also trockener und derber britischer Humor inklusive. ">>Och, hören Sie doch auf! Sie hören sich ja an wie ein Pfau, dem die Eier gequetscht werden.<< >>Wenn Sie dies mit solcher Überzeugung behaupten, müssen Sie schon eine Menge Vogelhoden in der Hand gehabt haben!<< (Seite 97) Wie auch schon im 1. Teil trifft hier rationale Ermittlerarbeit auf Mystik und gibt dem Ganzen einen ganz speziellen Touch, der sich von anderen historischen Krimis abhebt. Der Schreibstil ist flüssig und die Wortwahl etwas der damaligen Zeit angepasst, ohne jedoch altbacken zu wirken, sondern dem Krimi Authentizität verleiht. Zudem ist dieser 2. Teil wesentlich temporeicher und beinhaltet eine Wendung nach der anderen. Als Leser hat man das Gefühl, als wäre man selbst an dieser Jagd nach Lord Ardglass und den Hexen beteiligt. Es bleibt kaum Zeit zu verschnaufen. Hier läuft es einem außerdem nicht nur einmal kalt über den Rücken, was vor allem der bildhaften Sprache geschuldet ist. "Das sie auf dem Rücken gelegen hätte, kann ich nicht mit Sicherheit sagen. Zwar lag sie mit dem Gesicht nach oben, doch war ihre Wirbelsäule grausam deformiert und schauerreich gewölbt - ihre Brust schwebte in der Luft, während ihr Gewicht auf ihren Hüften und Schultern ruhte. Kein menschlicher Rücken konnte sich so verbiegen, ohne dass Wirbel dabei gebrochen wären." (Seite 43)   Manchmal war es, bezüglich der Jagd, jedoch zu viel des Guten. Diese scheint irgendwie so gar kein Ende nehmen zu wollen und ich ertappte mich dabei, bei einer neuerlichen Wendung mit den Augen zu rollen und zu denken: "Jetzt ist aber auch mal gut mit dem Hin- und Her-Gerenne." Das ist jedoch Meckern auf hohem Niveau, denn das Ende enthält eine überraschende Auflösung und alles Gerenne und Jagen hatte durchaus Sinn - meistens zumindest. Das Interessante an diesem Krimi ist jedoch, dass die Hexenprozesse von Pendle Hill tatsächlich stattgefunden haben und der Autor den Krimi darauf aufgebaut hat. Ebenso  die sich um Hexen rankenden Sagen und Legenden der englischen Hexen wurden darin aufgenommen. Im Nachwort erhält man weitere Informationen zur Entstehung dieses Krimis. Bei Oscar de Muriel lohnt es sich also auch die Anmerkungen des Autors zu lesen. Fazit: Auch der 2. Teil der "Frey & McGray"-Reihe konnte mich gut unterhalten. Ich schmunzelte, lachte, kaute vor Spannung den ein oder anderen Nagel ab und musste bei der Jagd mehrmals selbst erst zu Atem kommen. Ein viktorianischer Krimi, der einem also regelrecht mitreißt. Daher gibt es von mir eine absolute Leseempfehlung und ich hoffe, dass es noch viele weitere Teile geben wird.© Pink Anemone (mit Autoren-Info, Leseprobe, etc.)

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    • 2
  • Unterhaltsamer historischer Thriller mit viel britischem Humor

    Der Fluch von Pendle Hill

    mozeilenherz

    05. February 2018 um 16:52

    Schon mit den ersten Seiten taucht man sofort in die etwas düsterte Welt Edinburgh ein, die Ian Frey so verhasst ist. Er erzählt die Geschichte und schon in den ersten Seiten stolpert man über einige herrlich kreative Beschimpfungen, die die beiden Männer immerzu und ständig füreinander übrig haben und die der ganzen Geschichte auch einen unterhaltsamen Touch bringen. Man taucht in eine Welt ein, in der die meisten Menschen noch an Hexerei glaubten und die Wissenschaft so manches noch nicht erklären konnte. Hexen werden in diesem Buch nicht als verrückte, alte, mörderische Frauen hingestellt, sondern es wird ein weit realeres Bild gezeichnet. Das einer Riege sehr kluger Frauen, die eine Menge Ahnung von Chemie, Medizin und Biologie hatten und die sich skrupellos ihres Wissens zu bedienen wussten. McGray war mir sofort sympathisch, vielleicht auch weil Frey ihn bei jeder Gelegenheit als Idioten und Spinner hinstellt. Ich konnte mit McGray mitfühlen, denn zur damaligen Zeit eine jüngere Schwester zu haben, die seit Jahren in einem Irrenhaus sitzt und keinerlei Fortschritte machst, ist ein grausames Los. Die Jagd nach dem Mörder ist rasant und immer wieder überraschend. Was zu Beginn ganz klar erscheint, wird immer verworrener, denn es ist eben nicht nur der Mord eines Verrückten an einer Krankenschwester sondern viel mehr. Ich war total von den Beschreibungen Schottlands in den Bann gezogen und die handelnden Personen waren so vielfältig, wie man sie in einem Krimi selten findet. Schön finde ich auch, dass die Geschichten aller Personen zu Ende erzählt werden. Am  Ende des Buches hat man das Gefühl, eine komplette und ganze Handlung gelesen zu haben, ohne offene Fragen, mit einem befriedigenden Ende nach einer spannenden, aufregenden und auch ein bisschen verhexten Reise. Von mir gibt es 4 von 5 Sternen, weil es ein gutes Buch war, das gut zu lesen und unterhaltsam war und auf jeden Fall empfehlenswert für alle, die gerne historische Krimis lesen.

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  • Großartiger Krimi!

    Der Fluch von Pendle Hill

    Buchperlenblog

    05. February 2018 um 09:13

    „Gelüstet es der Gräfin nach Abendessen?“ „Abendessen!“, rief ich. „Es gelüstet mich, Sie in Stücke zu reißen!“ Unglücklicherweise klang meine Stimme sehr nasal, da meine Nasenlöcher voll geronnenen Bluts waren.  „Aye, Sie hören sich wirklich einschüchternd an.“ (S.272) Inhalt Der Fluch von Pendle Hill ist der zweite Fall für Frey & McGray, doch wie ich selbst getestet habe, auch ohne Kenntnis des Ersten sehr gut lesbar! Ein Mann von Adel wird angeblich für tot erklärt und in die Irrenanstalt von Edinburgh gesteckt. Eine Krankenschwester stirbt unter qualvollen Umständen. Und die ebenfalls psychisch instabile Schwester von Inspector McGray spricht zum ersten Mal seit Jahren – schon verstrickt sich ein großes Abenteuer, welches die beiden Ermittler zum Sitz der gefürchtetsten Hexen Großbritanniens führt – nach Pendle Hill. Rezension Oscar de Muriel entführt uns Leser in die Welt Schottlands am Ende des 19. Jahrhunderts. Die Atmosphäre ist dicht, die Sprache passt perfekt. Der Ermittler Frey wurde aus England nach Schottland zwangsversetzt und sieht sich einigen gehässigen Bemerkungen seines neuen Partners McGray ausgesetzt. Die beiden Charaktere könnten nicht unterschiedlicher sein: McGray, der etwas ungeschlachte, wenn auch äußerst gewitzte Schotte und Frey, der schnöselige Engländer mit dem Standesdünkel. Trotzdem harmonieren beide perfekt miteinander und helfen sich gegenseitig aus brenzligen Situationen, auch wenn sie nur Sekunden später bereits wieder wortreich übereinander herfallen. Der Fall an sich ist weitreichend verstrickt, denn Frey und McGray sind einem alten Hexenzirkel auf der Spur. Es wird mit Gift hantiert, grünes Feuer versprüht und wenn alles nichts hilft: rohe Manneskraft verteilt. Der Fall ist spannend aufgebaut und man ist sich lange nicht sicher, ob die Hexen nun tatsächlich zaubern können oder ob alles ausgemachter Humbug ist. Am Ende führen alle Fäden zusammen und die Zusammenhänge werden klar, für mich blieb keine Frage offen. Sind auch manche Zusammenhänge etwas kurios, so helfen die amüsanten Wortgefechte von McGray und Frey über diesen Umstand locker hinweg. Fazit Die Bestellung für den ersten Teil „Schatten über Edinburgh“ ist bereits aufgegeben, denn dieser historische Krimi gefiel mir so ausgesprochen gut, dass ich den ersten Fall unbedingt noch nachholen muss. Für alle, die bissigen Humor mit einer Prise Magie und einer ordentlichen Menge Blut schätzen. Bewertung im Detail Idee ★★★★★ ( 5 / 5 ) Handlung ★★★★☆ ( 4 / 5 ) Charaktere ★★★★★ ( 5 / 5 ) Sprache ★★★★★ ( 5 / 5 ) Emotionen ★★★★☆ ( 4 / 5 ) = 4.6 ★★★★★

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  • Düsterer Krimi vor historischem Hintergrund der Mystery mit schwarzem Humor vereint.

    Der Fluch von Pendle Hill

    MimisLandbuecherei

    03. February 2018 um 21:52

    Zum InhaltNeujahr 1889. In Edinburghs berüchtigter Irrenanstalt ermordet ein gefährlicher Psychopath eine Krankenschwester. Kurz bevor ihm die Flucht gelingt, unterhält er sich mit einer jungen Patientin, die seit Jahren kein Wort gesprochen hat. Wieso hat sie ihr Schweigen gebrochen? Sind die Gerüchte von schwarzer Magie wahr, die in den Fluren der Anstalt kursieren? Inspector McGray geht der Fall sehr nahe, denn die junge Frau ist seine Schwester. Zusammen mit seinem Partner Ian Frey verfolgt er den Mörder durch das ganze Königreich – bis zum Pendle Hill, Sitz der gefürchteten Hexen von Lancashire, wo die beiden genialen Ermittler einem furchtbaren Geheimnis auf die Spur kommen …(Klappentext)Meine Gedanken zum BuchOscar de Muriel entführt uns mit dem zweiten Fall von Frey und McGrey ins viktorianische England. Ich habe den ersten Teil nicht gelesen, dies war aber gar kein Problem, da die Bände in sich abgeschlossen sind. Alle wichtigen Hintergrundinfos konnte ich der Geschichte entnehmen, so dass es mir nicht schwer gefallen ist, in die Geschichte abzutauchen.Ian Frey ist ein überaus korrekter, fast pedantischer Mann, der gemeinsam mit "Nine-Nails" McGrey, einem äußerst ruppigen Schotten, die Ermittlungen im Mordfall einer jungen Krankenschwester der Edinburgher Irrenanstalt führen soll. McGray ist persönlich betroffen, da seine Schwester ebenfalls in der Irrenanstalt untergebracht ist und mit dem Mörder kurz vor der Tat noch gesprochen hat. Es beginnt eine gefährliche Verfolgungsjagd quer durchs Land, bei der die beiden Ermittler auch auf mystische Hintergründe für die Tat stoßen. Hexen haben ihre Finger im Spiel und wollen die Entdeckung ihrer Machenschaften verhindern.Das Verhältnis der beiden Ermittler ist auf humorvolle Weise angespannt. Der Schotte hält nichts vom Engländer und umgekehrt. McGray zeigt nur allzu offen, was er vom vornehmen Ian Frey hält und so betitelt er ihn z.B. als Mädchen, Prinzessin oder Dandy. Diese humorvollen Einlagen und Frotzeleien zwischen den Beiden haben mir sehr gut gefallen. Schön zu sehen, dass es ohne einander dann doch nicht geht und so stehen sie sich im Kampf gegen die überaus schlauen und gefährlichen Hexen bei und retten sich gegenseitig aus so manch einer brenzlichen Situation.Frey behält die eigentlichen Ermittlungen im Fokus, was McGray aufgrund der persönlichen Hintergründe, oftmals nicht gelingt. Zwei überaus eigenwillige aber auch scharfsinnige Ermittler auf der Jagd nach einem entlaufenen Irren, Hexen und dem persönlichen Heil...Die Umgangssprache ist der Zeit entsprechend und auch die Lebensumstände in der damaligen Zeit sind authentisch wieder gegeben.Die Geschichte wird aus der Sicht von Ian Frey erzählt. Der Schreibstil des Autors ist leicht und mit einer gehörigen Prise schwarzem Humor gespickt.Schön fand ich die "Anmerkungen des Autors" am Ende des Buches, denen zu entnehmen ist, wie er Legenden und Wirklichkeit in der Geschichte vereint.Lieblingslesezeichen:"Ich wollte Ihnen immer schon Ihr Schnöselgesicht verdreschen, vor allem, wenn Sie auf diese hochnäsige Art die Nase rümpfen -so wie jetzt!"Seite 327 (Nine-Nails zu Frey)FazitFans von historischen Krimis werden hier voll auf Ihre Kosten kommen. Für einen düsteren Krimi vor historischem Hintergrund der Mystery mit schwarzem Humor vereint von mir5 Sterne und eine Leseempfehlung

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  • Bärbeißiger Schotte und englischer Gentleman ermitteln

    Der Fluch von Pendle Hill

    OmaInge

    02. February 2018 um 18:59

    Edinburgh, Schottland, Neujahr 1889. In einer Irrenanstalt wird eine Krankenschwester ermordet aufgefunden. Der mutmaßliche Mörder, Insasse der Anstalt, ist auf der Flucht. Inspector Mc Gray und Ian Frey ermitteln in ihrem zweiten Fall und haben nicht nur mit dem Winter zu kämpfen sondern auch gegen Hexen.McGray, der bärbeißige Schotte und Frey, der Engländer mit Standesdünkel, sind ein seltsames Ermittlerteam. Sie lassen kein gutes Haar aneinander aber wenn es darauf ankommt stehen sie füreinander ein. McGray's Schwester ist in der Irrenanstalt untergebracht und hat auch noch mit dem flüchtigen Mörder gesprochen. Das erste mal seit Jahren hat sie wieder gesprochen. Natürlich will McGray herausbekommen über was gesprochen wurde und verfolgt zusammen mit Frey den Mörder über die Grenzen Schottlands hinweg nach England. Sie verfehlen den Mörder immer wieder knapp und haben auch noch gegen Hexen zu kämpfen. Die Zauber der Hexen machen ihnen zu schaffen und es gibt immer mehr Verwicklungen. Die Streitereien zwischen McGray und Frey geben der Geschichte die letzte Würze. Ein historischer Krimi mir viel schwarzem Humor und einer gehörigen Prise Mystery.

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  • Rezension zu "Der Fluch von Pendle Hill"

    Der Fluch von Pendle Hill

    Zsadista

    29. January 2018 um 14:17

    Neujahr 1889 in Edinburgh. In einer Krankenanstalt für psychisch gestörte Patienten wird ein Mord an einer Krankenschwester begangen. Gerade in dieser Klinik wohnt auch die Schwester von Inspector McGray. Der Mörder der Krankenschwester ist ein sehr bekannter aus der oberen Schicht, der inkognito eingeliefert wurde. Er gilt als sehr aggressiv und gefährlich und nun auch noch auf der Flucht.Inspector McGray und sein Kollege Frey ermitteln in dem Mord. Doch gleich zu Anfang werden ihnen große Steine in den Weg gelegt. Denn sie dürfen den Flüchtigen nicht öffentlich suchen. Während ihren Verhören passiert dann auch schon die nächste Flucht. Und so werden die beiden Ermittler quer durchs Land gejagt, immer auf der Fährte des Flüchtigen. „Der Fluch von Pendle Hill“ ist der zweite Teil mit den beiden Ermittlern Frey und McGray aus der Feder des Autors Oscar de Muriel. Die Story selbst ist soweit schon gelungen. Mir hat die Darstellung der Hexen gefallen. Vor allem, wenn man die Anmerkung des Autors am Ende noch liest. Alles im Bereich des Möglichen. Mir hat allerdings die ständige Bezeichnung „Schlampen“ für die Hexen nicht sonderlich gefallen. Auch hatte das Buch für mich in der Mitte schon einige Längen und ich brauchte, bis ich da durch war. Ich glaube, dem Buch hätten 200 Seiten weniger sehr gut getan. Dann wäre das ganze rasanter geblieben. Am Anfang des Buches fand ich die Beziehung von Frey und McGray wirklich humorvoll. Doch als ich der Seite 100 näher kam, und sich null an der Situation der beiden geändert hat, wurde ich langsam genervt davon. Da merkte ich dann auch, dass ich bereits einen zweiten Teil einer Serie in der Hand hielt und wohl nicht mit einer Besserung mehr rechnen konnte. Frey geht eigentlich noch. Er ist der typische versnoppte Engländer. Steif und etepetete achtend auf sein Aussehen. Trotzdem war er für mich noch der denkende und ruhende Pol in der Geschichte. McGray war für mich nach einiger Zeit einfach nicht mehr zu ertragen. Wenn er seinen Kollegen ständig als „Mädchen“ und „Bürschchen“ tituliert ist das nach dem fünften Mal nicht mehr komisch, sondern einfach nervend. Er motzt alle direkt an, jeder soll nach seiner Pfeife tanzen. Einfach ein selbstverliebter arroganter Idiot, mehr war er am Ende nicht mehr für mich. Da waren mir die Figuren der Hexen und Ex-Hexen schon wesentlich lieber. Auch die Zeit, in der die Story spielte, hat mir gefallen.Bei dem Buch bin ich mir mit meinen Sternen nicht so sicher. Es gab viel, das mich genervt hat aber auch einiges, was richtig gut war. Daher vergebe ich 3 Sterne. Allerdings kann ich auch sagen, einen weiteren Teil der Serie werde ich nicht lesen.

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  • Toller Krimi mit bissigem Humor und einer Prise Magie

    Der Fluch von Pendle Hill

    Buchperlenblog

    25. January 2018 um 15:02

    „Gelüstet es der Gräfin nach Abendessen?“ „Abendessen!“, rief ich. „Es gelüstet mich, Sie in Stücke zu reißen!“ Unglücklicherweise klang meine Stimme sehr nasal, da meine Nasenlöcher voll geronnenen Bluts waren.  „Aye, Sie hören sich wirklich einschüchternd an.“ (S.272) Inhalt Der Fluch von Pendle Hill ist der zweite Fall für Frey & McGray, doch wie ich selbst getestet habe, auch ohne Kenntnis des Ersten sehr gut lesbar! Ein Mann von Adel wird angeblich für tot erklärt und in die Irrenanstalt von Edinburgh gesteckt. Eine Krankenschwester stirbt unter qualvollen Umständen. Und die ebenfalls psychisch instabile Schwester von Inspector McGray spricht zum ersten Mal seit Jahren – schon verstrickt sich ein großes Abenteuer, welches die beiden Ermittler zum Sitz der gefürchtetsten Hexen Großbritanniens führt – nach Pendle Hill. Rezension Oscar de Muriel entführt uns Leser in die Welt Schottlands am Ende des 19. Jahrhunderts. Die Atmosphäre ist dicht, die Sprache passt perfekt. Der Ermittler Frey wurde aus England nach Schottland zwangsversetzt und sieht sich einigen gehässigen Bemerkungen seines neuen Partners McGray ausgesetzt. Die beiden Charaktere könnten nicht unterschiedlicher sein: McGray, der etwas ungeschlachte, wenn auch äußerst gewitzte Schotte und Frey, der schnöselige Engländer mit dem Standesdünkel. Trotzdem harmonieren beide perfekt miteinander und helfen sich gegenseitig aus brenzligen Situationen, auch wenn sie nur Sekunden später bereits wieder wortreich übereinander herfallen. Der Fall an sich ist weitreichend verstrickt, denn Frey und McGray sind einem alten Hexenzirkel auf der Spur. Es wird mit Gift hantiert, grünes Feuer versprüht und wenn alles nichts hilft: rohe Manneskraft verteilt. Der Fall ist spannend aufgebaut und man ist sich lange nicht sicher, ob die Hexen nun tatsächlich zaubern können oder ob alles ausgemachter Humbug ist. Am Ende führen alle Fäden zusammen und die Zusammenhänge werden klar, für mich blieb keine Frage offen. Sind auch manche Zusammenhänge etwas kurios, so helfen die amüsanten Wortgefechte von McGray und Frey über diesen Umstand locker hinweg. Fazit Die Bestellung für den ersten Teil „Schatten über Edinburgh“ ist bereits aufgegeben, denn dieser historische Krimi gefiel mir so ausgesprochen gut, dass ich den ersten Fall unbedingt noch nachholen muss. Für alle, die bissigen Humor mit einer Prise Magie und einer ordentlichen Menge Blut schätzen. Bewertung im Detail Idee ★★★★★ ( 5 / 5 ) Handlung ★★★★☆ ( 4 / 5 ) Charaktere ★★★★★ ( 5 / 5 ) Sprache ★★★★★ ( 5 / 5 ) Emotionen ★★★★☆ ( 4 / 5 ) = 4.6 ★★★★★

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    • 3
  • Spannend, schwarzhumorig und gut geplottet

    Der Fluch von Pendle Hill

    Havers

    24. January 2018 um 14:43

    Frey und McGray sind zurück. Der gebildete, vornehme Engländer Ian Frey und der ungehobelte, bärbeißige,aber auch abergläubige Schotte Adolphus „Nine Nails“ McGray haben einen neuen Fall, den es zu lösen gilt. In „Der Fluch von Pendle Hill“, nach „Die Schatten von Edinburgh“, dem ersten Band der Reihe, versetzt der Autor Oscar de Muriel wieder einmal mehr seine Leser zurück in die viktorianische Epoche. Wir schreiben das Jahr 1889, in Edinburghs Irrenanstalt wird eine Krankenschwester brutal ermordet. Der Mörder kann entkommen, aber es stellt sich heraus, dass es sich um Joel Ardglass handelt, den Sohn von McGrays Todfeindin Lady Ardglass. Und noch etwas ist bemerkenswert und bringt McGray fast um den Verstand. Bevor Ardglass flüchtet, spricht er mit einer Patientin, die sich seit fünf Jahren in Schweigen gehüllt hat – McGrays Schwester.  Der Schotte und der Engländer heften sich auf die Fersen des Mörders. Dabei geht es den beiden nicht nur darum, ihn für den Mord zur Verantwortung zu ziehen. McGray möchte unbedingt wissen, was seine Schwester dazu bewogen haben könnte, ihr Schweigen zu brechen und welche Verbindung es zwischen ihr und Ardglass gibt. Hängt es vielleicht mit den Gerüchten über übernatürliche Vorgänge in der Irrenanstalt zusammen? Diese Frage kann offenbar nur der Flüchtige beantworten, und so geht es für Frey und McGray Richtung Süden in den Osten der Grafschaft Lancashire zum Pendle Hill, Ort der Hexenprozesse im Jahr 1612. Kann es möglich sein, dass deren magische Kräfte bis in die Gegenwart hineinreichen? Oscar de Muriel, der mexikanische Autor, der seit vielen Jahren in England beheimatet ist, hat für seine Frey & McGray-Reihe die typisch englische Literaturgattung des viktorianischen Schauerromans gewählt. Und dessen Klaviatur beherrscht er meisterhaft, wie auch bereits in seinem Debüt „Die Schatten von Edinburgh“ zu sehen war. In dem vorliegenden „Der Fluch von Pendle Hill“ legt er noch eine Schippe drauf und arbeitet verstärkt mit Übernatürlichem, Aberglauben, aber auch mit alter Mystik und tatsächlich historisch belegten Ereignissen wie beispielsweise den Hexenprozessen von Pendle Anfang des 17. Jahrhunderts. Und auch die beiden Protagonisten gewinnen im Zuge ihrer Ermittlungen an Profil. Frey glänzt durch Tapferkeit und kann sich bei den täglichen „Grabenkämpfen“ mit seinem schottischen Kollegen vermehrt durchsetzen, während dieser, natürlich auch bedingt durch die thematisierte tragische Familiengeschichte, trotz seiner Schroffheit Emotionen zeigt. Mystery-Fans werden ihre helle Freude an diesem Buch haben, aber auch die Leser von Kriminalromanen mit historischem Touch werden von dieser spannenden, schwarzhumorigen und  gut geplotteten Story nicht enttäuscht sein. Und das Beste zum Schluss: die Geschichte wird fortgeschrieben – im Original ist bereits Band 3 mit dem Titel „A mask of shadows“ veröffentlicht, Band 4 „Loch of the dead“ erscheint Ende Mai 2018.

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