Oscar Wilde Das Gespenst von Canterville u.a.Märchen

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Inhaltsangabe zu „Das Gespenst von Canterville u.a.Märchen“ von Oscar Wilde

Man hatte Hiram B. Otis gewarnt, bevor er Canterville kaufte: In diesen Mauern spukt es. Doch völlig unbeeindruckt von solch allzu britischem Aberglauben bezieht der amerikanische Botschafter mitsamt seiner Familie das neu erworbene Domizil. Bald schon machen besonders die Kinder der Neuankömmlinge dem tatsächlich dort hausenden Gespenst das Dasein zur Hölle und treiben es in die Verzweiflung, bis die kleine Virginia sich seiner erbarmt. Neben dem 'Gespenst von Canterville' enthält dieser Band die Märchen und Erzählungen 'Der glückliche Prinz', 'Die Nachtigall und die Rose', 'Der selbstsüchtige Riese' und 'Lord Arthur Saviles Verbrechen'.

Clevere Erzählungen, die einen schmunzeln und nachdenken lassen.

— Ohmydear
Ohmydear

Trockener Humor trifft auf stark reduzierte Story. Und die Moral: Gespenster haben von uns mehr angst, als wir von ihnen. Muaahahahahaaaaaa

— Zwischen.den.Zeilen
Zwischen.den.Zeilen

Ein echter Klassiker! Unbedingt lesen!

— jasbr
jasbr

Lustige kurze Geschichte, ein toller Klassiker!

— Bella_Marina
Bella_Marina
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  • Der Glaube an das Gute

    Das Gespenst von Canterville u.a.Märchen
    NiWa

    NiWa

    In dieser Ausgabe sind insgesamt fünf kurze Geschichten enthalten: „Das Gespenst von Canterville“, „Der glückliche Prinz“, „Die Nachtigall und die Rose“, „Der selbstsüchtige Riese“ und „Lord Arthur Saviles Verbrechen“. Alle Geschichten sind emotional sehr berührend, ich würde sie sogar als aufwühlend bezeichnen. „Das Gespenst von Canterville“ ist alles andere als der kettenrasselnde britische Altadel, den ich eigentlich erwartet hatte. Ich gebe zu, bemüht hat er sich schon, die neue Familie im Hause Canterville zu erschrecken, aber mit Amerikanern kommt nicht einmal alteingesessener britischer Geisteradel zurecht. Eine kurzweilige Geschichte, die einem zum Schmunzeln bringt! „Der glückliche Prinz“ ist eine Erzählung, die ich als Kind um Weihnachten herum, schon in diversen Filmversionen gesehen habe. Eine Schwalbe und die Goldstatue eines Prinzen helfen zusammen, um dem ehemaligen Volk des Prinzen Gutes zutun und sich dabei selbst zu opfern. „Die Nachtigall und die Rose“ erzählt ebenfalls von einem Kind der Lüfte. Es ist die Geschichte der Nachtigall, die nach einem harten Winter rote Rosen zum Blühen bringt. „Der selbstsüchtige Riese“ verschanzt sich und seinen Garten hinter einer hohen Mauer, damit außer ihm ja keiner Freude daran hat. „Lord Arthur Saviles Verbrechen“ zählt wie die erste Geschichte eher als heitere Lektüre mit makabren Grundton, der mir sehr gut gefallen hat. Obwohl es ein sehr dünnes Büchlein ist, konnte ich es unmöglich in einem durchlesen, denn besonders die Geschichten von der Schwalbe, der Nachtigall und dem Riesen haben mich richtig ergriffen und ich musste es immer wieder zur Seite legen, um über die einzelnen Erzählungen nachzudenken. Alle Geschichten sind vom Motiv der Nächstenliebe, dem Glauben an das Gute und dem Umgang mit der harten Realität geprägt. Sie handeln von alles fressenden Egoismus, alles opfernder Liebe und den Hoffnungen, die man in seinem Herzen trägt. Oscar Wilde schreibt teils heiter, meistens traurig, manchmal makaber, aber schafft es mit seinen Erzählungen jedes Mal mitten ins Herz zu treffen, etwas im Selbst zu bewegen und den Leser nachdenklich zurückzulassen, was meiner Meinung nach - nach mehr als 100 Jahren - einer wahren Meisterleistung entspricht.

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  • Ein echter Klassiker! Unbedingt lesen!

    Das Gespenst von Canterville u.a.Märchen
    jasbr

    jasbr

    05. August 2015 um 18:02

    Gehört hatte ich schon viel von diesem Klassiker, gelesen habe ich es aber dann erst im Rahmen der Lovelybooks-Themenchallenge - und ich ärgere mich, dass ich es nicht schon viel früher in die Hand genommen habe :) Oscar Wilde zählt natürlich zu den Klassikern: Das Gespenst von Canterville ist allerdings nicht die klassische Gespenstergeschichte. Als Leser bekommt man richtig Mitleid mit dem armen Geist. Mehr kann ich leider dazu nicht schreiben, sonst würde ich zuviel vom Inhalt verraten. Die Sprache ist natürlich schon etwas älter und deshalb ungewohnt. Aber man gewöhnt sich schnell daran. Dadurch, dass das Buch auch nicht so viele Seiten hat, strengt das Lesen auch nicht an. Insgesamt ein schönes, erfrischendes Buch, dass man wirklich mal gelesen haben sollte. Es lohnt sich :)

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  • Leserunde zu "Das Gespenst von Canterville und andere Märchen" von Oscar Wilde

    Das Gespenst von Canterville u.a.Märchen
    Hallorin

    Hallorin

    Diese Leserunde findet im Rahmen der Gruppe "Wir lesen Klassiker der Weltliteratur" statt und läuft auf Wunsch der Gruppenmitglieder parallel zum Gewinner-Buch "Berlin Alexanderplatz" von Alfred Döblin (http://www.lovelybooks.de/autor/Alfred-D%C3%B6blin/Berlin-Alexanderplatz-143747570-w/leserunde/1162839791/). "Die Erzählung Das Gespenst von Canterville (englisch The Canterville Ghost) des irischen Schriftstellers Oscar Wilde erschien erstmals im Jahr 1887 in der Londoner Zeitschrift The Court and Society Review - sie war das erste erzählerische Werk des Schriftstellers. Als Gesellschaftssatire beginnend, führt der Autor die Erzählung im Stil einer Burleske weiter, um sie romantisch-sentimental ausklingen zu lassen." Am 1. Juli geht es offiziell los, wie immer bitte ich darum, alle Einträge in den Leseabschnitten in Spoilertags zu packen und generell jeden Eintrag in einer Kategorie zu posten :)

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  • Rezension zu "Das Gespenst von Canterville" von Oscar Wilde

    Das Gespenst von Canterville u.a.Märchen
    Gwen_liest

    Gwen_liest

    16. June 2014 um 10:27

    Das Gespenst von Canterville macht seinem Namen alle Ehre, seit Jahrhunderten ist es bekannt dafür die Besitzer des gleichnamigen Schlosses in Angst und Schrecken zu versetzen und gegebenenfalls dadurch einige Todesfälle zu verursachen.  Bis schließlich die Familie Otis Sir Simon von Canterville allen Grund zur Sorge bereitet, denn die Amerikaner lassen sich von ihm weder etwas sagen noch auch nur ansatzweise erschrecken.  Oscar Wildes Schreibstil lässt einen nicht los, spannend und wortgewandt gepaart mit einem ironischen Humor, man möchte am liebsten einen 300 Seiten Roman von „Das Gespenst von Canterville“ lesen.  Zudem gelingt es ihm, seine Erzählungen so bildhaft darzustellen, dass es einem leicht fällt in die Geschichte einzutauchen und die ganzen Szenen vor seinem innerem Auge tanzen zu lassen.  Gerade weil seine Geschichten so bildhaft sind, bemerkt man den Gesellschaftskritischen Aspekt. Die „Neue Welt“ die den amerikanischen Zeitgeist prägt mit ihrem Materialismus und dem Wissen das es Übernatürliches nicht gibt, und die Engländer der „Alten Welt“ die noch an dem romantischen Glauben festhalten und dadurch an Gespenster glauben sowie eine ungesunde Angst vor ihnen entwickelt haben. Mein persönliches Fazit zu dieser Geschichte ist, dass das Gespenst von Canterville ein rundum gelungenes Werk ist, das ruhig ein paar Seiten länger hätte sein können.  Zudem sind in diesem Buch noch vier weitere Kurzgeschichten vorhanden, die ebenfalls Oscar Wildes Stil widerspiegeln und dadurch einen guten „Snack“ für zwischendurch abgeben. 

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  • Oscar Wilde's Meisterwerke

    Das Gespenst von Canterville u.a.Märchen
    thiefladyXmysteriousKatha

    thiefladyXmysteriousKatha

    31. October 2013 um 09:41

    Das Gespenst von Canterville Dieses Buch enthält neben der berühmten Geschichte "das Gespenst von Canterville" auch die Kurzgeschichten "Der glückliche Prinz", "die Nachtigall und die Rose",  "der selbstsüchtige Riese" und "Lord Arthur Saviles Verbrechen". Klappentext Man hatte Hiram B. Otis gewarnt, bevor er Canterville kaufte: In diesen Mauern spukt es. Doch völlig unbeeindruckt von solch allzu britischem Aberglauben bezieht der amerikanische Botschafter mitsamt seiner Familie das neu erworbene Domizil. Bald schon machen besonders die Kinder der Neuankömmlinge dem tatsächlich dort hausenden Gespenst das Dasein zur Hölle und treiben es in die Verzweiflung, bis die kleine Virginia sich seiner erbarmt. Neben dem 'Gespenst von Canterville' enthält dieser Band die Märchen und Erzählungen 'Der glückliche Prinz', 'Die Nachtigall und die Rose', 'Der selbstsüchtige Riese' und 'Lord Arthur Saviles Verbrechen'. Cover Ich liebe die Gestalltung der Anaconda-Klassiker. Ich finde wenn alle Klassiker so wunderschön aufgemacht wären , dann würden viel mehr Menschen zu Klassikern greifen. Meiner Meinung nach passt das Titelbild zwar nicht zu den Geschichten aber ich mag die düstere Gestalltung und den Reiter auf dem wilden Pferd. Meinung Wenn ich einen englischen Lieblingsautor bennen müsste, dann wäre es wohl Oscar Wilde. Schon "das Bildnis des Dorian Gray" und "Ernst sein ist alles- The importance of being Earnest" haben mich begeistert, daher habe ich mir auch dieses Buch gekauft. Die Ausgabe beinhaltet die berühmte Geschichte vom Caterville-Geist. Sie ist spannend und lustig erzählt. Das Gespenst ist sehr nett und überhaupt nicht gruselig und es tat mir sehr leid, dass die anderen Figuren das Gespenst so sehr geärgert haben. Auch die Geschichte vom glücklichen Prinzen hat mir sehr gut gefallen, da ich die Moral der Story sehr wichtig finde. Die Nachtigall und die Rose " war auch schön zu lesen, war allerdings sehr tragisch. Mir hat auch die Erzählung um den selnstsüchtigen Riesen gut gefallen, die man schon aus vielen Schulbüchern kennt. Lord Arthur Saviles Verbechen hat mich leider nicht so begeistert aber der Schreibstil ist auf jeder Seite wundervoll. Oscar Wilde ist ein Meister der Worte. Daher vergebe ich auch 5 Sterne.

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  • Rezension zu "Das Gespenst von Canterville und andere Märchen" von Oscar Wilde

    Das Gespenst von Canterville u.a.Märchen
    Iudas

    Iudas

    16. March 2012 um 23:35

    Inhalt Das Gespenst von Canterville ist ein gruseliges Gespenst, das auf dem gleichnamigen Schloss umherspukt und dessen gespenstige Aufgabe – getreu dem Gespenstercodex – es ist, armen Menschen, die in seinem Spukkreis leben, zu Tode zu erschrecken. Umso ärgerlicher ist es dann für das bedauernswerte Gespenst, dass es von der amerikanischen Familie Otis, die das Schloss von seinem ehemaligen Besitzer erwarb, anscheinend nicht wirklich ernst genommen wird. Mr. und Mrs. Otis bieten ihm Schmieröl für seine quietschende Ketten an, da sie sich sondt in ihrer Nachtruhe gestört sehen, der ältere Sohn stellt ihm nach und die beiden jüngeren Knaben ärgern den canterville'schen Geist mit allerlei Scherzen, sodass das arme Gespenst sich schon vor der Familie zu ängstigen beginnt. Nur die junge Tochter der Familie scheint Mitleid für ihn zu empfinden. In dem Märchen Der Glückliche Prinz findet ein Taubenmännchen eine Statue eines Prinzens, die sprechen kann und ihm von ihren Leid klagt. So lebte der Prinz zu Lebzeiten immer glücklich in seinem Schloss – nie die Außenwelt betretend, weshalb er immer dachte, dass es außerhalb des Schlosses genauso unbeschwert zuginge, wie er es kannte. Nachdem ihm nach seinem Tode aber diese Statue gegossen und in der Stadt aufgestellt wurde, in der sein Geist weiterlebte, sah er das Unglück der Menschen. Nun bittet er das Täubchen, ihm behilflich zu sein und den notleidenden Menschen ihr Unglück zu lindern. Auch Die Nachtigall und die Rose ist ein kleines Märchen, in dem eine Nachtigall das Klagen eines armen Studenten vernimmt, der betrübt darüber ist, dass das Mädchen, das er verehrt, nur mit ihm tanzen möchte, wenn er ihr eine schöne rote Rose bringen kann. Da er aber keine rote Rose finden kann, ist er sehr unglücklich darüber. Die Nachtigall, berührt von der Liebe, entschließt sich dazu, dem jungen Mann zu helfen, doch der Rosenstrauch, der ihr anbietet, eine rote Rose blühen zu lassen, erfordert ein großes Opfer... In einem Dorf lebte einst Der selbstsüchtige Riese, der einen wunderschönen Garten sein Eigen nennen durfte. Da die Dorfkinder keinen Platz im Dorf zum Spielen fanden, schlichen sie sich immer heimlich in des Riesens Garten, der das gar nicht gern sah, weshalb er um seinen Garten eine hohe Mauer zieht und den Kindern fortan verbietet, seinen Garten zu betreten. Erst als der strenge Winter, der schon das ganze Dorf verlassen hatte, immer noch seinen Garten in seiner eisigen Hand hält, beginnt der Riese zu begreifen, was die Kinder in seinen Garten brachten. In der letzten Erzählung begleiten wir den jungen Adligen Arthur Savile auf seinem Wege, ein Verbrechen zu verhindern – indem er ein anderes begeht. Angetrieben durch die verhängnisvolle Prophezeiung eines Chiromantisten, dass Savile seine Verlobte nach der Hochzeit töten wird, versucht er dies zu umgehen, indem er einen anderen Menschen anstelle seiner Liebe tötet. Doch alle seine Attentate scheitern... Meine Meinung Ich halte Oscar Wilde für einen begnadeten Schriftsteller, dessen Erzählungen, auch wenn sie kurz sein mögen, wie „Der selbstsüchtige Riese''', sehr pointiert sind, wenngleich er einen wunderbar ausschmückenden Schreibstil hat. Seine Geschichten strotzen vor Bildhaftigkeiten und ich als Leser habe keinerlei Schwierigkeiten mir die Szenerien lebhaft vorzustellen. Und genau diese bildliche Eindrücklichkeit, die Wildes Texte schaffen, bewirken auch, dass man mit den Figuren in jeder Form mitfühlen kann und das die Geschichten bewegen und nachdenklich stimmen. Ich jedenfalls muss berichten, dass mich die Geschichten zu Tränen gerührt haben – seien es Tränen des Lachens, aber auch Tränen der Trauer. Ich finde, es spricht in meinen Augen für eine Erzählung, wenn sie mich derartig bewegt. Auch seine geniale Verbindung aus Humor, wenn nicht gar Ironie und Ernsthaftigkeit, wie wir sie in Das Gespenst von Canterville und Lord Arthur Saviles Verbrechen finden, macht die Geschichten zu einem kleinen Leseerlebnis. Es ist wundervoll und rührend zu lesen, wie zum Beispiel das arme Gespenst, das noch niemals ein Gespenst gesehen hatte, beim Anblick des von der Familie Otis zusammengestellten Monstrums aus Besen und Lumpen, furchtbar erschrocken war und einen Nervenschock erlitt. Dabei weicht Wilde aber nie von seinem korrekten Schreibstil ab und es wird nie lächerlich. Seine drei Märchen, die man hier im Mittelteil des Büchleins platziert findet, bestechen durch einen wunderschönen, blumigen und ausschmückenden Schreibstil, sowie durch eine hohe Emotionalität. Sie sind einfach zu lesen und bewegen in ganz besonderem Maße die Gemüter, was mir sehr gut gefiel. Also, summa summarum eine rundum gelungene, kleine Zusammenstellung aus den Werken des grandiosen Schriftstellers – bewegend, amüsierend und nachdenklich stimmend.

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  • Rezension zu "Das Gespenst von Canterville und andere Märchen" von Oscar Wilde

    Das Gespenst von Canterville u.a.Märchen
    Fantasie_und_Träumerei

    Fantasie_und_Träumerei

    14. May 2010 um 12:51

    Das Buch aus dem Anaconda Verlag ist ein Sammelband und enthält mehrere Märchen und Erzählungen des berühmten Oscar Wilde, darunter "Das Gespenst von Canterville", in der Familie Ortis in ein Spukschloss zieht. Normalerweise ist das Gespenst dafür zuständig, die Bewohner des Schlosses zu erschrecken, doch es hat seine Rechnung ohne Familie Ortis gemacht. Dabei hat es doch nur einen Wunsch, endlich zu sterben... Es war das erste Mal, dass ich etwas von Wilde gelesen habe, doch seine Art zu schreiben, gefällt mir sehr gut. Vor allem seine Liebe zum Detail lassen seine Geschichten sehr lebendig werden. Ich hab mich zwar nicht gegruselt, aber hatte trotzdem Gänsehaut. *** Außerdem im Buch enthalten: "Der glückliche Prinz" *** --> eine sehr rührende Geschichte, über Hilfsbereitschaft und Nächstenliebe, bei der fast ein Tränchen lief, aber zumindest etwas Gänsehaut aufkam "Die Nachtigall und die Rose" ** --> geht zwar auch um Hilfsbereitschaft, aber auch um Einfältigkeit und Materialismus und ist mir zu makaber "Der selbstsüchtige Riese" *** --> Ja, ganz schön, aber nicht so dolle "Lord Arthur Saviles Verbrechen" ** --> sehr außergewöhnliche Geschihte über die Irrungen und Wirrungen des Schicksals alles in allem ein nettes, kleines, unterhaltsames Büchlein :)

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  • Rezension zu "Das Gespenst von Canterville und andere Märchen" von Oscar Wilde

    Das Gespenst von Canterville u.a.Märchen
    Aki

    Aki

    17. January 2010 um 18:44

    Die Familie Otis zieht aus Amerika nach England und kauft ein Schloß, in dem es seit Jahren spukt. Doch dieses Mal "schlägt" die Familie zurück. Und die Tochter ist dazu auserkoren, dem Gespenst zu helfen. Das Gespenst vom Canterville ist meine Lieblingskurzgeschichte von Wilde. Man empfindet schnell Mitleid mit dem Geist und die Geschichte ist witzig geschrieben, aber es gibt auch spannende, traurige und leicht gruselige Szenen. In dieser Ausgabe sind noch weitere Kurzgeschichten enthalten. "Der glückliche Prinz" hat mich traurig gestimmt, Die wirklich anrührende Geschichte zeigt wieder einmal wie sehr die Menscheit auf äußerliche Schönheit fixiert ist. "Die Nachtigall und die Rose" handelt wieder von der Oberflächlickeit der Menschen. Und ist irgendwie genau so traurig wie die mit dem Prinzen

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  • Rezension zu "Das Gespenst von Canterville und andere Märchen" von Oscar Wilde

    Das Gespenst von Canterville u.a.Märchen
    Molks

    Molks

    03. January 2010 um 19:58

    Ein zauberhaftes Buch von Oscar Wilde, in dem die Geschichte von einem Hausgespenst erzählt wird. Zuerst richtig niedlich und witzig geschrieben: ein Gespenst, das sich nicht versteckt, sondern in Kontakt tritt zu den Hausbesitzern.
    Doch Wilde wäre nicht Wilde, hätte er am Ende der Geschichte nicht noch einen traurigen Aspekt.