Oscar Wilde Ein Granatapfelhaus / Das Bildnis des Dorian Gray

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Inhaltsangabe zu „Ein Granatapfelhaus / Das Bildnis des Dorian Gray“ von Oscar Wilde

"Ein Granatapfelhaus" ist eine im Jahre 1891 erschienene Märchensammlung Oscar Wildes, der mit seinen romantischen Märchen eine Sammlung schuf, die bis heute zu den beliebtesten und gelungensten ihrer Gattung zählen.

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  • Rezension zu "Ein Granatapfelhaus /Das Bildnis des Dorian Gray" von Oscar Wilde

    Ein Granatapfelhaus / Das Bildnis des Dorian Gray

    Jenny88

    11. December 2012 um 22:14

    Hab aufgehört, konnte mich nicht fesseln

  • Rezension zu "Ein Granatapfelhaus /Das Bildnis des Dorian Gray" von Oscar Wilde

    Ein Granatapfelhaus / Das Bildnis des Dorian Gray

    Penelope1

    01. March 2011 um 19:57

    Dieses Buch beinhaltet nicht nur den einzigen Roman von Oscar Wilde: "Das Bildnis des Dorian Gray", sondern auch die Märchensammlung "Ein Granatapfelhaus". Die Märchen sind sehr wortgewaltig, bildhaft und lehrreich, im Buch "Das Bildnis des Dorian Gray" geht es um folgendes: Dem jungen und äußerst hübschen Dorian Gray liegt die Welt zu Füßen. Als sein Freund, der Maler Basil, ein lebensgroßes Portrait von Dorian zeichnet, auf dem er seine Jugend und Schönheit perfekt festgehalten hat, wünscht Dorian sich nur noch eines: er würde alles, aber auch alles geben, sogar seine Seele, wenn er nur seinen Schönheit behalten könnte. Denn ihm wird bewusst, dass das Bild niemals altert, im Gegensatz zu ihm, er empfindet Neid und wünschte, es gäbe einen Weg, dass es umgekehrt sein könnte... Er stellt das Bild in seinem Haus auf, beachtet es nicht weiter, bis er eines Tages eine Veränderung feststellt, nein, nicht an ihm, sondern an seinem Portrait. Zunächst kann er es kaum glauben, doch er erkennt schnell, dass dieses Bildnis sein Gewissen ist und sich an seiner statt verändert, während Dorian selbst die ewige Jugend zu besitzen scheint. Er lebt in den Tag hinein, ohne feste Aufgabe, geht seinen zügellosen Vergnügen nach und verroht immer mehr... Seine Wesensveränderung geht langsam, doch unaufhaltsam vor sich. Unter dem Einfluss seines menschenverachtenden und zynischen Freundes Lord Henry wird auch Dorian selbst immer oberflächlicher und herzloser. Sein Portrait verändert sich immer mehr und obwohl Dorian einerseits angstvoll auf sein sich grauen verändertes Abbild schaut, kann er andererseits doch nicht ohne diesen Spiegel seiner selbst leben. Das Schicksal und das Leben von Dorian Gray nehmen ihren Lauf... ****************** Sehr bildhaft hat Oscar Wilde das dandyhafte Leben des eitlen Dorian Gray beschrieben, durch Lord Henry viele philosophische Einblicke gegeben. Der junge, naive und gutaussehende Dandy lässt sich von seinem "Freund" beeinflussen und versucht, sich selbst zu entfalten, ohne Rücksicht auf Verluste. Während er selbst jung und gut aussehend bleibt, altert das Abbild von ihm in dem Maße seiner Verfehlungen und Sünden. Doch Dorian verdrängt dies, verhüllt das Portrait, kann aber nicht leben, ohne sich hin und wieder davon zu überzeugen, dass dieses Abbild und somit er selbst immer grausamer und herzloser werden... Oscar Wilde's Schreibstil mit seinen vielen langen Sätzen ist nicht immer ganz einfach, aber man gewöhnt sich daran und genießt seine blumigen und geistreichen Sätze. Sie regen zum Nachdenken an und die Geschichte hält auch dem Leser und der Gesellschaft einen Spiegel vor, zeigt, dass Moral und Herz wichtiger als Aussehen und ewige Jugend sind!

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