The Importance of Being Earnest

von Oscar Wilde 
4,4 Sterne bei210 Bewertungen
The Importance of Being Earnest
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

MichelleKrabinzs avatar

Eine vollkommen gelungene Komödie!

leiserkrachs avatar

Eine herrlich erfrischende Lektüre für zwischendurch.

Alle 210 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "The Importance of Being Earnest"

Here is Oscar Wilde's most brilliant tour de force, a witty and buoyant comedy of manners that has delighted millions in countless productions since its first performance in London's St. James' Theatre on February 14, 1895. The Importance of Being Earnest is celebrated not only for the lighthearted ingenuity of its plot, but for its inspired dialogue, rich with scintillating epigrams still savored by all who enjoy artful conversation.§From the play's effervescent beginnings in Algernon Moncrieff's London flat to its hilarious denouement in the drawing room of Jack Worthing's country manor in Hertfordshire, this comic masterpiece keeps audiences breathlessly anticipating a new bon mot or a fresh twist of plot moment to moment.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:0486264785
Sprache:Englisch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:64 Seiten
Verlag:Dover Publications Inc.
Erscheinungsdatum:07.06.2011
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.11.2009 bei L a Theatre Works erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

Neu
4,4 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne115
  • 4 Sterne70
  • 3 Sterne23
  • 2 Sterne2
  • 1 Stern0
  • Sortieren:
    sommerleses avatar
    sommerlesevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Witzige paradoxe Verwechslungs-Komödie, etwas klischeebehaftet, typisch englisch!
    Witzige paradoxe Verwechslungskomödie

    "*The Importance of Being Earnest*" ist ein englischer Klassiker von "*Oscar Wilde*".

    Die Gentlemen John "Jack" Worthing und Algernon Moncrieff sind Freunde und Lebemänner und um ihr Freizeitleben gesellschaftsfähig zu machen, erfinden sie beide Personen, um die sie sich kümmern müssen. Algernon denkt sich den ewig kranken Bunbury auf dem Land aus und Jack sorgt sich um seinen imaginären missratenen Bruder Earnest in der Stadt. Diese erfundenen Personen ermöglichen ihnen ganz nach Belieben dem öden Landleben zu entfliehen oder aber dort in Ruhe abzutauchen. 

    Jack hat das Anliegen, Zeit mit Algernons Cousine Gwendolen verbringen zu können, während Algernon sich in Jacks Mündel Cecily verliebt.
    Es wird problematisch, denn beide stellen sich ihrer jeweiligen Angebeteten unter einem falschem Namen - Earnest - vor. Während die jungen Damen den Namen Earnest für eine sehr wichtige Voraussetzung halten, um einen Mann lieben zu können.


    Diese humorvolle, manchmal regelrecht alberne  Verwechslungskomödie hat inhaltlich keinen großen Tiefgang. Die Idee dahinter ist recht verrückt und mit Klischees und Konflikten nur so gespickt. Dennoch ist es ein unterhaltsames und humorvolles Stück, das gerade durch die sprachliche Umsetzung äußerst gelungen ist. Das liegt hauptsächlich an Wildes sprachlicher Fähigkeit und den kurzweiligen und geistreichen Dialogen und vielen Pointen. Es ist amüsant zu sehen, wie sich die Gentlemen aus ihrem Lügengebilde herauswinden.

    Wenn man die bissigen Dialoge genauer betrachtet, zeigen sie unterschwellig eine Sozialkritik gegen die viktorianische Gesellschaft auf.

    Ein unterhaltsames Theaterstück, dass am besten auf Englisch gelesen werden sollte. So kommen die herrlichen Dialoge und witzigen Pointen am schönsten zur Geltung. 

     

    Kommentare: 1
    71
    Teilen
    JuliaOs avatar
    JuliaOvor 3 Jahren
    Perfect entertainment


    Why haven't I read this one before??
    I absolutely loved this story - I've finished early this morning, and can still giggle about it.
    I listened to the audible version as narrated by:
    James Marsters, Charles Busch, Emily Bergl, Neil Dickson, Jill Gascoine, Christopher Neame, Matthew Wolf

    I really love the cast and think it a really good humored and engaging version. Though I'd have liked it without the "audience" laughing. That always annoyed me.

    It was an absolutely fantastic read, with lots of layers to the story. Depending on your background knowledge, you can either just enjoy a funny, witty story, or see deeper into the society of that day.

    Kommentieren0
    11
    Teilen
    LaLectures avatar
    LaLecturevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Unterhaltsam und teilweise herrlich böse, aber doch auch recht klischeehaft
    Unterhaltsam und teilweise herrlich böse, aber doch auch recht klischeehaft

    Inhalt

    Die Gentlemen Algernon Moncrieff und John "Jack" Worthing sind gute Freunde. Während Algernon einen dauerkranken Freund namens Bunbury erfindet, den er besuchen muss, um seinen Pflichten in der Stadt zu entfliehen und Zeit auf dem Land verbringen zu können, erfindet Jack einen missratenen Bruder, dessen Exzesse in der Stadt er durch regelmäßige Besuche eindämmen muss - in Wahrheit eine Ausrede, um Zeit mit Algernons Cousine Gwendolen verbringen zu können. Algernon seinerseits zeigt Interesse an Jacks Mündel Cecily, die er bisher nur aus Jacks Geschichten kennt.
    Problematisch ist nur, dass beide sich ihrer jeweiligen Angebeteten unter falschem Namen - Earnest - vorstellen - und beide Damen den Namen Earnest für eine sehr wichtige Voraussetzung halten, um einen Mann lieben zu können.


    Meinung


    Die Geschichte dieses Theaterstücks klingt bereits etwas verrückt und abgedreht, wie es viele Komödien sein müssen, damit es überhaupt zu so einem unterhaltsamen Konflikt kommt. Entsprechend gestellt und etwas gezwungen wirkt der Konflikt daher schon, angefangen mit der Tatsache, dass die beiden Frauen sich nur vorstellen können, einen Mann namens Earnest zu heiraten, bis hin zu diversen doch sehr kitschigen Begebenheiten und Zufällen am Ende.

    Da das Stück doch relativ kurz ist, kommen einem auch nicht alle Charaktere wirklich näher, zumal sich vor allem die beiden Herren doch ein wenig albern verhalten (was sicherlich von Oscar Wilde auch so beabsichtig ist). Insbesondere die Liebesgeschichte zwischen Algernon und Cecily geht auch viel zu schnell und allgemein ist die Handlung nicht sehr realistisch.

    Unterhaltsam sind dagegen vor allem die Dialoge, die, wie so viele Texte von Oscar Wilde, mit zynischen Bemerkungen und insbesondere bissigen Kommentaren zur Ehe gespickt sind. Besonders die Streitgespräche zwischen Algernon und Jack sind teilweise sehr unterhaltsam und beweisen wieder einmal Oscar Wildes herrlichen Humor und Witz.

    Die Dialoge sind es auch, die das Stück zu recht kurzweiliger Unterhaltung machen, weshalb ich trotz der nicht gerade starken Handlung 3 Sterne gebe.

    Kommentieren0
    6
    Teilen
    Catties avatar
    Cattievor 3 Jahren
    Who's Earnest?

    "The Importance of Being Earnest" by Oscar Wilde is confusing. First published in 1895 with the subtitle "A Trivial Comedy about Serious People", the work is described in just six words.

    Who is this Earnest? And why is it important to be earnest?
    This is the question that first came up when I startet the story. Being an admirer of Wilde after reading Dorian Grey, I was aware, that this is one of the most famous works of Mr. Quotes.

    I have to admit, only in the end did I understand all the connections and the real identities of the characters. 
    The story is indeed trivial. Cecily and Gwendolen both want to marry rich, don't bother much with love and in Gwendolen's case haven't even met the man who is supposed to be the mysterious Ernest.
    When two man claim the name Earnest for themselves it get like hey-go-mad.
    The Serious people don't even know the comedical status of the situation they are in.

    One more has Wilde shown his talent to write an ironically parody that not only amuses it's readers, but is sociocritical at the same time. It reveals the society's true nature.

    I rated this bewildering story with 4 stars. You can do nothing wrong with Wilde. 

    Kommentieren0
    4
    Teilen
    blue-eyeds avatar
    blue-eyedvor 5 Jahren
    “The Importance of Being Earnest” – Oscar Wilde

    Diese Komödie beginnt mit den zwei jungen Männern Algernon und Jack. Beide haben eine verblüffende Ausrede parat, wenn sie sich mal amüsieren wollen. Algernon erfindet einen Mann mit Namen Bunbury, dem er wegen Krankheit des Öfteren Beistand leisten muss und fährt von der Stadt aufs Land. Jack gibt sich einfach als einen anderen aus, wenn er in der Stadt ist. Er nennt sich dann Ernest.
    Algernon: „… you are Ernest in town and Jack in the country.“
    So weit so gut, doch dann verblieben sich beide, wenn sie gerade in ihrer zweiten Identität unterwegs sind und dann wird das Verwirrspiel erst recht witzig, denn auch Algernon gibt sich plötzlich als Ernest aus.

    Das ist das erste Werk, was ich von Oscar Wilde im englischen Original gelesen habe. Das verwendete Englisch ist leicht zu verstehen und ich habe an vielen Stellen schmunzeln können. Hier mal ein paar Beispiele:

    Jack: “I am sick to death of cleverness. Everybody is clever nowadys. You can’t go anywhere without meeting clever people.”
    Algernon: „One should always eat muffins quite calmly. It is the only way to eat them.” ... “When I am in trouble, eating is the only thing that consoles me.”

    Und die meiner Meinung nach gewichtigste Aussage:
    Algernon: „Oh! it is absurd to have a hard and fast rule about what one should read and what one shouldn’t. More than half of modern culture depends on what one shouldn’t read.”
    Wie wahr, wie wahr. Das galt wohl schon lange vor 1895 und gilt bis in alle Zeiten, in denen Schrift existieren wird.

    Dieses Stück ist ein sehr amüsanter Zeitvertreib mit einer schönen Wendung am Ende oder um es mit Miss Prism’s Worten zu sagen: “The good ended happily, and the bad unhappily. That is what Fiction means.”

    Kommentieren0
    4
    Teilen
    Novembers avatar
    Novembervor 5 Jahren
    Meister der Sprache

    Wunderbar, einfach wunderbar! Oscar Wildes Play hat mich weniger wegen der Handlung als vollendens wegen seiner sprachlichen Gewandtheit, der Spitzen und Paradoxe begeistert. Er ist wahrhaft ein Meister darin mit Worten zu amüsieren und gleichzeitig Kritik zu üben. Ein Genuss!

    Kommentieren0
    2
    Teilen
    thiefladyXmysteriousKathas avatar
    thiefladyXmysteriousKathavor 7 Jahren
    Rezension zu "The Importance of Being Earnest" von Oscar Wilde

    Oscar Wilde – The Importance of being Earnest
    It is 1890's England and two young gentlemen are being somewhat limited with the truth. To inject some excitement into their lives, Mr Worthing invents a brother, Earnest, as an excuse to leave his dull country life behind him to pursue the object of his desire, the ravishing Gwendolyn. While across town Algernon Montecrieff decides to take the name Earnest, when visiting Worthing's young ward Cecily. The real fun and confusion begins when the two end up together and their deceptions are in danger of being revealed.

    Ersteindruck
    Oscar Wilde kannte ich ja schon von „das Bildnis des Dorian Gray“. Und von diesem Buch war ich ja total begeistert (wie man in meiner Rezi zu Dorian Gray lesen kann). Deswegen hab ich mich sehr darüber gefreut, dass wir ein Buch von Oscar Wilde als Lektüre ausgewählt hatten. Die Inhaltsangabe hörte sich interessant an, deswegen hatte ich einen relativ hohen Anspruch an das Buch.

    Inhalt
    Das Buch handelt von zwei Gentleman, Algernon und Jack, für welche das Vergnügen im Vordergrund ihrer Leben stehen. Um diese Passion mit ihrem gesellschaftlichen Rang zu vereinen, haben beide eine zweite Persönlichkeit erfunden: Algernon hat einen kranken Freund namens Bunbury erfunden, um ab und zu auf das Land fahren zu können, und Jack seinen Bruder Ernest, um ab und zu die Stadt zu besuchen. Als Jack einmal bei Algernon als Ernest zu Besuch ist trifft er auf Algernons Cousine Gwendolen, verliebt sich in sie und macht ihr einen Heiratsantrag. Diese hat schon immer davon geträumt einen Mann zu heiraten, der den Namen Ernest trägt. Sie sagt zu und hofft, das ihre Mutter Lady Bracknell einverstanden ist. Als Algernon einmal aufs Land fährt und so tut als sei er Jacks Bruder Ernest, verliebt er sich in Cecily, deren Vormund Jack ist. Er macht ihr ebenfalls einen Antrag und da sie genau wie Gwendolen denkt, dass jemand mit dem Narmen Ernest ein Traummann sein muss, sagt sie ja. Doch dann finden die beiden Frauen heraus, dass weder Jack noch Algernon Ernest heißen.

    Meinung
    Ich muss sagen ich bin wirklich begeistert von dem Buch. Nachdem die letzte Englischlektüre nicht so mein Fall war bin ich sehr positiv gestimmt, denn diese ist genau mein Ding. Ich liebe solche Geschichten, die sich mit der Gesellschaft auseinander setzen. Oscar Wildes Schreibstil ist sagenhaft, lustig und sehr intelligent. Ich kann also nur empfehlen dieses Buch zu lesen.
    Das einzige was mich stört ist, dass das Drama so schnell endet. Knapp 100 Seiten waren mir zu wenig.

    "I do not approve of anything that tampers with natural ignorance. Ignorance is like a delicate exotic fruit; touch it and the bloom is gone. The whole theory of modern education is radically unsound. Fortunately in England, at any rate, education produces no effect whatsoever. If it did, it would prove a serious danger to the upper classes, and probably lead to acts of violence in Grosvenor Square."
    ( Oscar Wilde, The Importance of Being Earnest, Act 1)

    Kommentieren0
    22
    Teilen
    Molkss avatar
    Molksvor 8 Jahren
    Kurzmeinung: Alles Ernst, oder was??
    Rezension zu "The Importance of Being Earnest" von Oscar Wilde

    Ein Schauspiel Wildes, das wie gewohnt gesellschaftskritisch ist und Komik und Wortwitz nicht vermissen lässt.

    Kommentieren0
    10
    Teilen
    Laxs avatar
    Laxvor 8 Jahren
    Rezension zu "The Importance of Being Earnest" von Oscar Wilde

    The importance of being earnest is a funny play in three acts that deals with stereotypes and contradicts upper society.

    In Shakespeares drama „Romeo and Juliet“, Juliet said: „What' s in a name? That which we call a rose by any other name would smell as sweet.“ In the play „The importance of being Earnest“ by Oscar Wilde you will learn that the right name is everything.
    John Worthing falls in love with the sweet and charming Gwendolin. The only obstacle between them is her mother Lady Bracknell and the fact, that he has told Gwendolin his name is Ernest. It' s a name he invented for his imaginary younger brother. And that' s the start of the misunderstandings to come. Gwendolin is quite aware of the fact, that he is deeply in love with her, and she is willing to marry him, because of the name Ernest. „It produces vibrations.“
    Algernon a friend of John falls in love with the eighteen year aunt of John Cecily. When he meets her, he introduces himself as Ernest. And of course she is in love with Ernest.
    Oscar Wilde' s (1854- 1900) play was on stage in 1895. At this very time he was in jail for two years because of homosexual offences. He was released two years later and went two france, where he died bankrupt and weakend in 1900. His flamboyant lifestyle made him very popular but a a lot of people where hostile towards him.
    In this play Wilde shows the hyprocrisis and triviality of the upper class in Victorian England and he also deals with the sterotypes of men and women. In almost every sentence you will find his fine humour. „To lose one parent...may be regarded as a misfortune, to lose both looks like carelessness; If the lower oders don' t set us a good example, what on earth is the use of them?; ..by persistently remaining single, a man converts himself into a permanent public temptation; ...a man who desires to get married should know either everything or nothing.“
    It is really fun to read this short play and everytime you will read it, you will find something new to laugh and think about. The story develops to a fantastic and well written end. „The importance of being Earnest“ is really a masterpiece in every way.

    Kommentieren0
    16
    Teilen
    serpents avatar
    serpentvor 9 Jahren
    Rezension zu "The Importance of Being Earnest" von Oscar Wilde

    Eine herrliche Verwechslungskomödie ganz im typischen bildlichen Erzählstil von Oscar Wilde. Schräg, bissig, lustig - macht einfach Spaß gelesen zu werden! Aber Vorsicht: die zahlreichen Wortwitze können nur im Original gut rüberkommen, also sollte man auf keinen Fall die Übersetzung lesen.

    Kommentieren0
    23
    Teilen

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu

    Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks