Oscar Wilde The Picture of Dorian Gray

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Inhaltsangabe zu „The Picture of Dorian Gray“ von Oscar Wilde

Written in his distinctively dazzling manner, Oscar Wilde’s story of a fashionable young man who sells his soul for eternal youth and beauty is the author’s most popular work. The tale of Dorian Gray’s moral disintegration caused a scandal when it first appeared in 1890, but though Wilde was attacked for the novel’s corrupting influence, he responded that there is, in fact, “a terrible moral in Dorian Gray.” Just a few years later, the book and the aesthetic/moral dilemma it presented became issues in the trials occasioned by Wilde’s homosexual liaisons, which resulted in his imprisonment. Of Dorian Gray’s relationship to autobiography, Wilde noted in a letter, “Basil Hallward is what I think I am: Lord Henry what the world thinks me: Dorian what I would like to be—in other ages, perhaps.”

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  • Die Idee rechtfertigt schon 5 Sterne

    The Picture of Dorian Gray
    DorianStay

    DorianStay

    31. May 2015 um 16:38

    Was soll ich sagen? Für mich ein absoluter Klassiker, wie man es schon meinem Account-Namen entnehmen kann. Einfach nur Klasse! 

  • Der Wunsch nach ewiger Jugend

    The Picture of Dorian Gray
    buchjunkie

    buchjunkie

    Als der gutaussehende Dorian Gray ein Portrait von sich betrachtet, äußert er den Wunsch, dass es an seiner Stelle altern, er hingegen aber immer sein jugendliches Aussehen behalten soll. Kurz darauf bemerkt er merkwürdige Veränderungen an seinem Bild, die er nicht voraussehen konnte. Das Porträt altert tatsächlich an seiner statt und die Spuren seiner Sünden und Vergehen brennen sich in sein Abbild ein. In seiner Verzweiflung schließt er das Bild weg, um es vor neugierigen Blicken zu verbergen. Doch das Bild wird zu einem Dämon von dem er sich nicht losreißen kann... Ein Klassiker, den zu rezensieren ich mir nicht anmaßen möchte.Ich möchte nur einen kurzen Leseeindruck hinterlassen. Das Lesen dieses Werkes fiel mir nicht immer leicht, so dass ich zu einer Hörbuchversion gewechselt habe.Der Text war fast identisch mit dem meines Buches, und so habe ich zwischen beiden Medien gewechselt. Immer , wenn es mir teilweise zu sehr ausschweifend wurde, hörte ich weiter. Mein Hörbuch ist hervorragend gelesen, es hat mir die oft wunderbare Erzählweise des Oscar Wilde nahebringen können. Die Geschichte des Dorian Gray ist interessant und beschreibt den Wunsch nach ewiger Jugend. Doch die hat ihren Preis.Stellenweise hat mir der Roman sehr gut gefallen, dann wieder zog er sich in unermesslichen Längen. Alles in allem bin ich froh, dass ich diesen Klassiker und den einzigen Roman von Oscar Wilde gelesen habe. Aber empfehlen würde ich das Buch nur denen, die sich wirklich dafür interessieren.

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    • 17
  • Ist Schönheit wirklich alles?

    The Picture of Dorian Gray
    gst

    gst

    Dorian Gray ist laut Buchrücken „staunenswert schön“, „unverdorben“ und hat einen naiven Blick auf die Welt. Sicher hat sich das Schönheitsideal seit 1890 etwas verändert, doch Oscar Wildes Roman ist auch heute noch lesenswert. Vor allem in diesem zweisprachigen Buch, dem eine wunderbare Übersetzung ins Deutsche von Meike Breitkreuz dem englischen Original gegenüber gestellt ist. Wir Leser lernen hier unterschiedliche Charaktere kennen: zum einen den Maler, der von Dorian Gray hingerissen ist und ihm sein bestes Werk verdankt. Wir erleben an Dorian, was aus Menschen werden kann, die einzig auf Schönheit und Reichtum bauen. Beeinflusst von Lord Henry Wotton, der dem Jugendwahn verfallen ist, verliert er bald seine Unschuld. Doch sein Aussehen verändert sich nicht – im Gegensatz zu dem Porträt … Das Buch baut auf spannenden und langwierigen Lebensabschnitten auf und erinnert teilweise an die dunklen Elemente von Edgar Allan Poe. Auf jeden Fall ein Klassiker, der es in sich hat.

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    • 7
  • Buch-Assoziationen - Bücher passend zu Substantiven, Adjektiven und Verben lesen!

    Die Verratenen
    Daniliesing

    Daniliesing

    Hallo ihr Lieben, gerade hatte ich spontan eine Idee und vielleicht haben ja ein paar Lust dabei mitzumachen! In diesem Thema soll in jeder Woche ein anderes Wort im Mittelpunkt stehen. Dieses Wort kann eigentlich jeder Art sein, egal ob Substantiv, Adjektiv, Verb, Farbe etc. - dabei ist nur wichtig, dass man dazu gut etwas assoziieren kann. Für die erste Woche, die am 3. Mai startet, gebe ich als Wort "Muster" vor. Wenn ihr Lust und Zeit habt, dann könnt ihr in dieser Woche ein Buch beginnen, das hierzu passt. Wie ihr das Wort "Muster" für euch interpretiert, bleibt euch dabei natürlich überlassen. Hat das Cover vielleicht ein bestimmtes Muster oder handelt eine Figur im Buch nach einem bestimmten Muster? Das vorgegebene Thema soll einfach als Anregung dienen, sich vielleicht mal ein passendes Buch vom Stapel ungelesener Bücher (= SuB) zu schnappen! Natürlich soll es viele verschiedene Wörter für Buch-Assoziationen geben - genauer gesagt für jede Woche eins! Wer hier gern mitmachen möchte, kann also direkt auch ein Wort vorschlagen. Die vorgeschlagenen Wörter würde ich einfach in der Reihenfolge eurer Anmeldungen oben für die einzelnen Wochen eintragen. Wer mitmachen möchte, muss das selbstverständlich nicht in jeder Woche tun, sondern ganz so, wie man Spaß daran hat. Wenn ihr euch über die Bücher, die ihr gerade zu einem bestimmten Assoziations-Wort lest, austauschen möchtet, dann tut das bitte immer im zugehörigen Unterthema oben. Einfach auf das Thema klicken und dort eure Beiträge schreiben :-) Falls ihr Fragen und Ideen habt, richte ich dafür auch ein extra Thema ein. Nun wünsche ich uns ganz viel Spaß!

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    • 368
  • Lesenwert

    The Picture of Dorian Gray
    takaronde

    takaronde

    03. June 2014 um 19:28

    Eine Geschichte, die mit Fug und Recht zu den Klassikern der Weltliteratur gehört.  Der Traum der ewigen Schönheit und Jugend als Mittelpunkt einer Geschichte, die schon vor über 100 Jahren geschrieben wurde. Unfassbar, dass eine so alte Geschichte noch heute funktioniert. Vielleicht liegt das an den Figuren, die Oscar Wilde so fabelhaft gezeichnet hat, dass sie nahezu zeitlos wirken. Natürlich tut das Thema ein übriges dazu. Der besonders gut aussehende Dorian Gray wird von dem Maler Basil Hallward gemalt. Dieses Bildnis  des Dorian Gray entdeckt der Lord Henry Wotton noch während der Fertigstellung- prompt will er den jungen Mann kennenlernen. Basil Hallward, selbst in den gutaussehenden Dorian verliebt, ermöglicht dem Lord ein Treffen mit Dorian. Fortan versucht der Lord sich Dorian so zu schaffen/ formen , wie er ihn gern hätte. Dorian Gray wird von ihm in jeder Hinsicht manipuliert, sodass er dem Lord alles glaubt. Im Laufe der Zeit wird aus dem jungen, freundlichen Dorian Gray ein zynischer, selbstkritischer unzufriedener Mann. Allein, sein Äußeres -seine körperliche Hülle- bleib so, wie es ursprünglich bei der ersten Begegnung mit Lord Henry Wotton aussah. Stattdessen altert das Bildnis, auch die Furchen und Falten des Zweifelns graben sich tief in das Gemälde ein.  Dieser Roman hat alles, was ein gutes Buch braucht: Intrigen, Machtspiele, ein Naivchen (Dorian in seiner Anfangszeit), witzige Wortgefechte und manchmal sehr abstruse Gedankengänge (nämlich die von Lord Henry Wotton), die aber auch wiederum ihren eigenen Charme haben. Narzismus in seiner schönsten Form und wunderbar erzählt, an dem Beispiel des jungen Dorian Gray.  Lesen lässt es sich gut, ist aber keinesfalls ein Buch, das man so nebenbei liest. Zu groß wäre die Chance, dass man etwas von dem spröden Humor verpasst. Schade, dass es sich bei diesem Werk um Oscar Wilde´s einzigen Roman handelt.  Wäre schön gewesen, er hätte mehrere geschrieben.

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  • "Die Seele ist eine schreckliche Realität"

    The Picture of Dorian Gray
    EmiliaGalotti

    EmiliaGalotti

    18. January 2014 um 18:45

    Der Maler Basil ist verliebt in den Jüngling Dorian Gray. Dieser gerade erst siebzehn Jahre alt ist unberührt vom Leben und vollkommen unverdorben. Als Dorian in Basils Atelier kommt, um sich malen zu lassen, lernt Dorian zum Ersten Mal Lord Henry kennen, der sein Leben sehr beeinflussen wird. Lord Henry ist zynisch und gibt stets gute Ratschläge. Seine Aphorismen begleiten den Leser das ganze Buch hinweg. Dorian erkennt beim Anblick seines Abbildes seine eigene Schönheit, doch Lord Henry, der glaubt, die Jugend sei das einzige, was es Wert sei im Leben zu haben, macht Dorian darauf aufmerksam, dass er stets altere, doch das Bildnis immer gleich jung bleibe. Dorian äußert daraufhin den Wunsch, das Bild möge statt ihm altern. Während Dorian die Schönheit der Jugend behält, wird das Bildnis zum Schaubild seiner Seele. Oscar Wilde thematisiert das Verhältnis zwischen Seele und Körper. Obwohl das Buch schon über 100 Jahre alt ist, so ist die Thematik noch sehr aktuell. Der Roman stellt zur Schau, wie weit Menschen für ihre eigene Schönheit gehen können. Im Buch kommt der Leser mehrmals mit der Aussage in Verbindung, schlechte Taten hätten nicht nur eine Auswirkung auf die Seele, sondern auch auf das Äußere. Bei Dorian ist dies anders. Seine Seele wird zum Schauplatz übler Taten, sein Äußeres bleibt unverdorben. Das Äußere des Menschen ist lediglich eine Fassade, niemand weiß, wie wir wirklich, sind. Das Bild der Seele bleibt dem Menschen verborgen. Dorian sieht am Ende die Tatsache ein, dass die „Seele eine schreckliche Realität [ist]. (Wilde, S.296)

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  • Dorian Gray

    The Picture of Dorian Gray
    Petruscha

    Petruscha

    24. March 2013 um 08:58

    Die Geschichtete des  moralisch bedenklichen Lebens eines hübschen jungen Mannes, dessen Portrait statt seiner altert und die Gesichtszüge des Bösen erhält. OW schreibt hier und da interessante Aphorismen, aber die Geschichte ist nicht sorgsam erzählt worden. Da heißt es, dass Dorian nach einem Gespräch mit Lord Henry tiefer denn je seine eigene Seele erkundet hätte – ja das Gespräch hätte ich gerne miterlebt.  Lord Henry sei ein so angenehmer Plauderer – auch dafür hätte ich gerne ein Beispiel gehabt. Ich mag es lieber mir selbst einen Eindruck von einer Person machen zu können, als dass man mir sagt wie jemand wirkt. Es ist aber auch eine kurze Geschichte und darin liegt wohl der Grund. Die Geschichte wurde im viktorianischen England 1891 veröffentlicht und weil sie von ungehemmter Unmoral erzählt, war sie wohl etwas Neues. OW  ist für seine Aphorismen berühmt, nicht als Erzähler.

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  • Rezension zu "The Picture of Dorian Grey" von Oscar Wilde

    The Picture of Dorian Gray
    100Buecher

    100Buecher

    30. January 2012 um 13:21

    "Good resolutions are useless attempts to interfere with scientific laws. Their origin is pure vanity. Their result is absolutely nil. They give us, now and then, some of those luxurious sterile emotions that have a certain charm for the weak.... They are simply cheques that men draw on a bank where they have no account." . Ziemlich viel Interpretationsmaterial für so ein schmales kleines Büchlein. Ehrlich gesagt hab ich keine Ahnung, wo ich anfangen soll. Ein kurzer Blick auf Wikipedia genügt um zu zeigen, dass es wahrscheinlich ungefähr ein halbes Schuljahr braucht um alle zentralen Motive dieses Romans zu besprechen: Narzismus, Hedonismus, Dandyismus, Orientalismus, Ästhetizismus, Moralismus, Symbolismus... eine ganze Menge -ismen, die mir trotz Deutsch- und Englisch-Leistungskurs gerade ein bisschen über den Kopf wachsen. Deshalb erst einmal ein Fakt zu Roman und Autor: Die Erstfassung ist 1890 erschienen und bekannterweise war das nicht gerade die einfachste Zeit um Gesellschaftskritik zu üben. Mit seitenweise Ausschweifungen ist es wohl keine große Überraschung, dass Dorian Gray im viktorianischen England als "anrüchig" galt. Der Roman spielte dann auch eine bedeutende Rolle in dem Prozess, bei dem der homosexuelle Oskar Wilde schließlich wegen "Unzucht" zu zwei Jahren Zuchthaus verurteilt wurde (an dessen Folgen er wenig später starb). . . Seltsamerweise hat der Roman bei Amazon fast 300 Seiten, auf meinem Kindle aber nur 200, die ich in einer Nacht durchgelesen habe. Die Geschichte geht nach einem behutsamen Anfang ziemlich rasant auf ein relativ plötzliches Ende zu. Zurück bleibt ein Gefühl der Taubheit; es gibt keine Helden. Weder Dorian Gray noch Lord Henry bieten eine Identifikationsbasis. Schon der junge Dorian Gray, obwohl allseits beliebt, ist kein bemerkenswerter Charakter und irgendwie auch nicht so richtig helle. Außerdem ist er, wie Lord Henry ja fix merkt, leicht beeinflussbar. Ein bisschen zu leicht für meinen Geschmack. Die Leichtigkeit mit der Dorian auf die dahingesagten Gedanken anspringt, kommt etwas zu naiv daher, selbst für einen abgeschirmten Jungen. Am Ende ist der erwachsene Dorian so verdorben, dass er alle in den Abgrund stürzt, die sich ihm nähern. Im Gegensatz dazu war ich mir bei Lord Henry lange nicht sicher ob er denn nun wirklich böse ist, oder die Auswirkungen seines Zynismus nicht richtig einschätzen kann. Am Ende ist der Charakter des Lord Henry aber das eigentlich bemerkenswerte an diesem Buch, denn er weiß genau was vorgeht und genießt die Dramatik die sich um Dorian herum verbreitet. Teilnahmslos verfolgt er dessen Schicksal und die seiner "Opfer", die nicht an die Schlechtigkeit Dorians glauben können, weil er doch so schön ist. . Zwei Sachen sind mir ein bisschen suspekt an der ganzen Geschichte: . Erstens kommt es mir komisch vor, dass ein Mann der zwischendurch immer mal wieder Spuren von Gewissen zeigt, sich doch fast durchgehend völlig gewissenlos verhalten kann. Kann man sein Gewissen einfach ständig überhören? Beziehungsweise, wenn das möglich ist: Warum sollte es sich dann überhaupt noch melden? Zweitens: Ein Junge/Mann der so charakterschwach ist, dass ein paar dahingesagte Sprüche eines Freundes sein ganzes Leben verändern und steuern, wird zum Mittelpunkt und Schicksal eines ganzen Gesellschaftskreises. Warum? Kann Schönheit wirklich so viel ausmachen, wenn ihr der Charakter fehlt? . Fazit: Eine faszinierende Geschichte ohne Helden mit wertvollen gesellschaftskritischen Elementen, die zum Nachdenken anregen.

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  • Rezension zu "The Picture of Dorian Gray" von Oscar Wilde

    The Picture of Dorian Gray
    Lilabella

    Lilabella

    05. December 2011 um 18:42

    Wer ist nicht mit der Story bekannt - eine sehr extravagante Beschreibung des Streben nach Hedonismus und unwahrscheinlichem Egoismus. Man könnte fast sagen das Vorwort fasst dies alles zusammen, doch die Geschichte dazu macht das Ganze nochmal deutlicher. Ich habe bisher noch nie etwas von Wilde gelesen und war relativ angetan von seiner Schreibweise: Im Gegensatz zu vielen seiner Zeitgenossen hält er sich nicht lange an detaillierten Beschreibungen der Umgebung auf, er ist mehr auf die Gedanken und Gespräche der Protagonisen fixiert. Die Geschichte ist schön geschrieben und die Charaktere sind in ihrer Art sehr gut ausgearbeitet, sei es der "Moralapostel" Basil, der Dorian so verfallen ist, Dorian selbst, der sich immer wieder im inneren Konflikt sieht, den die schlechtere Seite gewinnt, oder mein absoluter Liebing Lord Henry Wotton, der mit seinen geistreichen Kommentaren den schlechten Einfluss, den er auf alle hat, wieder wettmacht. Ich habe genossen es in der Originalsprache zu lesen, weil für mich der Charakter dieser Zeit sehr gut zur Geltung kam und somit die Kritik an jenem Lebensstil natürlich auch.

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  • Rezension zu "The Picture of Dorian Gray" von Oscar Wilde

    The Picture of Dorian Gray
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. July 2011 um 19:20

    Ich hatte schon viel von diesem Buch gehört, insbesondere auch viele gute Kritiken, so dass meine Erwartungen sehr hoch waren und ich schon damit rechnete, dass diese zwangsläufig enttäuscht werden müssten. Wurden sie aber nicht! Ich bin tatsächlich ein bisschen überrascht, wie gut mir das Buch gefallen hat. Ich habe es auf englisch gelesen und war sehr angetan vom Schreibstil. Auch hatte ich wider Erwarten kaum Probleme mit dem Verständnis. Und auch die Geschichte an sich gefiel mir sehr gut. Bis auf ein Kapitel, das sich aufgrund vieler Aufzählungen sehr in die Länge zog, ließ sich das Buch flüssig lesen und bietet natürlich massig Spielraum für weitreichende Interpretationen. Dies ist ein Buch, das man am liebsten mit einem Textmarker oder zumindest Bleistift in der Hand lesen möchte, um die zahlreichen tollen Textpassagen (zumeist Aussagen aus dem Munde Lord Henry Wottons) markieren zu können. Ich könnte mir gar vorstellen, das Buch in naher Zukunft tatsächlich noch einmal in genau dieser Weise zu lesen! Aufgrund des einen Kapitels, welches mir mißfiel, würde ich 4 1/2 Sterne geben wollen, da die nicht möglich ist, gibts die vollen 5 Sterne.

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  • Rezension zu "The Picture of Dorian Gray - Buch mit Audio-CD" von Oscar Wilde

    The Picture of Dorian Gray
    Beagle

    Beagle

    16. February 2011 um 21:35

    Meine vorliegende Ausgabe ist eine Schulversion von Oscar Wildes "The Picture of Dorian Gray" auf Englisch. Die Geschichte wurde stark gekürzt, dennoch ist es für jemanden, der sein Englisch aufbessern möchte, ein gut zu lesendes Buch.

  • Rezension zu "Picture of Dorian Gray" von Oscar Wilde

    The Picture of Dorian Gray
    metalmueller1807

    metalmueller1807

    26. August 2010 um 11:03

    Die Deutsche Version habe ich bereits rezensiert. Das hier ist die Englische Original-Version, die ich ebenfalls gelesen habe. Schöner Schreibstil. Auf Englisch liest sich alles noch etwas mystischer, was wohl allein schon der Klang der Sprache ausmacht.

  • Rezension zu "The Picture of Dorian Gray" von Oscar Wilde

    The Picture of Dorian Gray
    quasy

    quasy

    24. May 2010 um 23:08

    Oscar Wilde - der Mann mit dem schönsten Englisch der Welt! Und das meine ich total ernst. Der Schreibstil und die Wortwahl sind einfach erstklassig. Zwar benötigt man als ungeübter Leser für das Original ein Wörterbuch (viele Wörter sind heute nicht mehr so wirklich im Sprachgebrauch und müssen daher nachgeschlagen werden) aber wenn man ein bisschen öfter englische Bücher liest, dann wird man Oscar Wilde zu schätzen wissen. Die Geschichte des Dorian Gray ist allerdings nicht so ganz mein Geschmack. Zwar lese ich gern Science Fiction und Krimis, allerdings gab es bei dieser Story Stellen, an denen mir die Sache etwas zu arg konstruiert erschien bzw die Figur des Dorian zu krasse Verandlungen durchmachte. Von daher 3 Sterne...Pluspunkt ist ganz klar hierbei die Sprache.

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  • Rezension zu "The Picture of Dorian Gray." von Oscar Wilde

    The Picture of Dorian Gray
    andymensch

    andymensch

    02. December 2008 um 20:02

    ich fand die idee mit dem bild was anstelle des menschen altert schon immer toll und hab es endlich geschafft auch das buch dazu zu lesen und ich kann es nur empfehlen. kurzweilig und interessant!

  • Rezension zu "The Picture of Dorian Gray" von Oscar Wilde

    The Picture of Dorian Gray
    Molks

    Molks

    17. September 2008 um 18:06

    Ein wunderschönes Buch von Wilde, das sich lohnt auch mehr als nur 1mal zu lesen.

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