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oskarwuensch

vor 8 Monaten

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Liebe Lesefreunde,

ich lade Euch herzlich zur Leserunde meines ersten Romans „Eigentlich alles gut“ ein. In meinem Roman geht es um den Umgang mit sich selbst. Ich beschreibe aus eigener Erfahrung die Zerrissenheit zwischen Familie und Karriere einerseits und der Suche nach innerer Ausgeglichenheit andererseits.

Wenn Ihr das Thema interessant findet, dann bewerbt Euch bitte bis zum 02.02.2017 für eines von 10 Leseexemplaren. Ich verlose fünf gedruckte Bücher und fünf E-Books (E-Book Format: epub oder mobi).

Inhalt:

Nur den Beruf und Karriere im Kopf? Die Familie läuft nebenher? Kaum Ruhepole, wenig Achtsamkeit im Umgang mit den eigenen Kräften? In dieser Situation wird Andreas von einem Herzinfarkt gezwungen über sich nachzudenken.

Andreas Schneider hat einen gut bezahlten Job, der ihm eigentlich Spaß macht, eine wundervolle Ehefrau, die er eigentlich liebt und eine Familie mit drei Kindern, die er sich immer wünschte. Eigentlich ist im Leben von Andreas Schneider alles gut, aber nur eigentlich. Seit einiger Zeit spürt er, dass in seinem Leben etwas fehlt. Nur was?

Nach einem Herzinfarkt trifft er während seines anschließenden Kuraufenthaltes auf der Nordseeinsel Borkum einen Mann, der seine Sicht auf sein Leben grundlegend verändert.

 

Ich würde mich über zahlreiche Bewerbungen sehr freuen. Da dies mein erster Roman und damit meine erste Leserunde ist, freue ich mich besonders auf den Austausch mit Euch und bin gespannt, wie Euch „Eigentlich alles gut“ gefällt.

Natürlich wäre ich sehr dankbar, wenn Ihr Eure Leseeindrücke über eine Rezension bei Amazon teilt. Eine Leseprobe findet Ihr auch unter Amazon.

Viel Spaß!

Oskar Wünsch

Autor: Oskar Wünsch
Buch: Eigentlich alles gut

marpije

vor 8 Monaten

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Das Buch klingt sehr interessant, immer mehr Menschen heutzutage treiben sich in die Wahnsinn zwischen Familie und Karriere, immer mehr, immer schneller, immer mehr Stress, das Ende im Krankenhaus....Ich werde gerne erfahren wie der Protagonist hat das Leben umgeändert und ob er hat die innere Ruhe gefunden.

Ich bewerbe mich um ein Printexemplar, EBook kann ich nicht lesen

camilla1303

vor 8 Monaten

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Das Buch klingt wahnsinnig interessant und ich würde mich gerne für ein Printexemplar bewerben, denn auch ich fühle mich oft getrieben zwischen Familie und Karriere.

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oskarwuensch

vor 7 Monaten

Kapitel 13-15 (Seite 203-254)

Hallo Mimi1206, auch wenn Dir das Buch nicht so ganz gefallen hat, war es schön, dass Du bei der Leserunde dabei warst. Danke.

Ivonne_Gerhard

vor 7 Monaten

Kapitel 13-15 (Seite 203-254)
@oskarwuensch

Gern geschehen ;-) ich fand es wirklich toll,....

Kamima

vor 7 Monaten

Kapitel 1-5 (Seite 6-50)

Sodele, nun habe ich auch mit deinem Buch angefangen und freue mich, Andreas und Julia in ihrem Alltag zu begleiten.

Die ersten Kapitel rund um Familien-/Ehealltag kamen mir teilweise so bekannt vor, dass ich mir dachte: das Buch musst du M. (meinem Mann) nach Abschluss zum lesen geben. Er wird sich bestimmt in vielem wiederfinden... wobei mir Andreas näher liegt als Julia, die auf mich viel "konstruierter" wirkt als dein männlicher Protagonist.

Dein Stil lässt sich recht gut lesen - wenn das Tempo zu arg anzieht, neige ich dann auch schon mal zum überlesen... und mir fällt auf, dass du erklärend versuchst, den Lauf der Geschichte zu lenken. Als Beispiel dazu: Du erzählst von dem Tag der Vertragsunterzeichnung, Andreas spürt eine Erleichterung, aber kein Glücksgefühl. Dann schwenkst du erklärend in die Vergangenheit ("Die letzten Wochen war er oft spät nach Hause gekommen...") und macht die Geschichte insgesamt unruhig. Vor allem, da er dieses Thema ja später im Gespräch mit Julia im Dialog noch mal aufgreift... hier wünschte ich mir, es wäre mehr gestrafft worden ;) bzw. deine Ideen/Gedanken noch besser sortiert und einfach einmalig in den Dialog gebracht worden. Aber ich denke, dass ist meine persönliche Vorliebe ;)

Kamima

vor 7 Monaten

Kapitel 6-8 (Seite 51-119)

Ja, ich schließe mich an: der zweite Teil liest sich gut - meines Erachtens flüssiger als der vorherige und mit weniger Brüchen. Auch das Einflechten des dritten Erzählstranges (Christians Geschichte) passt sich gut ein, wobei dann Julias Sichtweise etwas in den Hintergrund gedrängt wird.

Gut gefällt mir, dass du kleine Parabeln bzw. Geschichten einbringst wie das Marmeladenglas, was mir auch noch Tage nach dem Lesen im Gedächtnis ist, oder die fünf Kugeln... ich gebe zu (das Buch ist mittlerweile zu Ende gelesen): vielen vom Inhalt habe ich nicht mehr parat, aber die ein oder andere Geschichte ist hängen geblieben.

Kamima

vor 7 Monaten

Kapitel 9-12 (Seite 120-202)

Oskar, du packst ganz schön viel in die einzelnen Kapitel rein :-) Ich habe gemerkt, dass man sich für dein Buch Zeit nehmen muss - das ist gut so, denn es entschleunigt...

Gerade in Bezug auf die obigen Kommentare muss ich sagen: ich bin natürlich auch nicht mit allem einverstanden, was Andreas oder Christian sagen - aber es ist interessant, verschiedene Sichtweisen mal von einem Mann (dem Autor - bzw. zwei Männern, Andreas & Christian) zu lesen... und es ist erstaunlich, wie philosophisch die Ausführungen doch sein können. Ich halte es dann wie das Huhn: ich picke mir die leckersten Körnchen raus und überlasse die anderen dem Rest des Hühnerhaufens :-)

So lasse ich die erotische Seite einfach mal so stehen ;) denn da habe ich das Gefühl, "das muss mit rein in ein gutes Buch" - hätte meinetwegen aber gerne auch weggelassen werden können... denn diesbezüglich lebe ich nach dem Motto "ganz oder gar nicht".

Und Gottes Segen kommt mir am heutigen heiligen Sonntag gerade recht (Achtung Ironie)... ich finde es schade, dass sich Christian immer mehr in diese gottesfürchtige Richtung entwickelt. Hier habe ich das Gefühl, es kommt die "eierlegendewollmilchsau" zum Vorschein, die es allen LeserInnen Recht machen möchte. Schade...

Kamima

vor 7 Monaten

Kapitel 13-15 (Seite 203-254)

"Denk noch mal neu" - das ist ein guter, wenn auch anstrengender Ansatz... ob er allerdings die erholsame Ruhe bringt, die Körper & Geist brauchen, wage ich zu bezweifeln.

Zum Ende des Buches hin gibst du ja noch mal richtig Gas: Ups & Downs - es ist nicht alles so einfach, wie es scheint... das Buch kommt aus dem "Philosophischen Lehrbuch" raus und zurück in die Romanebene - ja, da ist er wieder, der wiederholte Bruch, mit dem ich mich ein wenig schwer tue.

Aber inhaltlich hast du mich erreicht und ich werde nun das Buch einige Tage sacken lassen, mal wieder reinschauen und dann meine Rezension schreiben. Bis dahin: hab einen schönen Sonntag und guten Start in die Woche!


PS: schön, dass Andreas neue Denkweise auch Julia erreicht hat und beide die Möglichkeit einer "Auszeit" nutzen können... und vor allem diese Zeit auch "sinnvoll" für sich und das nahe Umfeld nutzen.

oskarwuensch

vor 7 Monaten

Kapitel 13-15 (Seite 203-254)

Vielen Dank für Dein Feedback und schön, dass Du bei der Leserunde dabei gewesen bist.

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