Osman Engin Oberkanakengeil

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Inhaltsangabe zu „Oberkanakengeil“ von Osman Engin

Einmal Kanake, immer Kanake? Nach dem satirischen Roman "Kanaken-Gandhi" folgen in diesem Band weitere irrwitzige Geschichten des ungeheuer integrationsversessenen türkischen Protagonisten, der im multikulturellen Durcheinander verzweifelt nach Gewißheiten sucht. Osman Engin, der türkische Namensvetter des Autors, ist ein endlich ein Deutscher! Mit dem neuen Paß kommt ihm sein ganzes Leben glanzvoller, erhabener vor, und mit Vehemenz macht er sich daran, der deutschen Leitkultur zum Durchbruch zu verhelfen: sei es die Existenz seiner Freunde vom Bä-En-De zu sichern, den Skinheads beim Säubern des deutschen Volkskörpers zu helfen oder sich ansonsten bei Angriffen gegen Ausländer vorbildlich herauszuhalten. Wenn da bloß nicht dieses Kanaken-Pack wäre, das behauptet, seine Familie zu sein: Die sechsjährige Hatice findet die Schule oberkanakengeil, weil sie beim Strip-Poker immer gegen die Lehrerin gewinnt. Die oberintegrierte Zeynep will Zuhälter werden, weil das am meisten einbringt. Der Betonkommunist Mehmet steckt sowieso mit Castro unter einer Decke. Und Nermin bekommt er nie unter die Haube - die ist stock-lesbisch! Ein Glück, daß es im deutschen Fernsehen wenigstens viele Talkshows gibt, wo er sich alles von der Seele reden kann ...

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  • Leider gar nicht witzig...

    Oberkanakengeil

    Kendall

    09. December 2013 um 22:00

    Inhalt: Wie ist das Leben als Ausländer in Deutschland? Oder ist man technisch gesehen gar kein Ausländer, wenn man einen Deutschen Pass hat? Die Skinheads pöbeln da definitiv den falschen an. Ob es aber so richtig ist, als Türke eine Nazi - Demo anzuführen? Diese und weitere Geschichten berichten von der Integration des Osman Engin in die deutsche Gesellschaft. Rezension: Also zunächst einmal: ich habe mir wirklich viel Mühe gegeben den Inhalt des Buches irgendwie interessant zusammenzufassen, denn ich habe dieses Buch gar nicht gemocht. Es ist anstrengend, langatmig und überhaupt nicht witzig. Osman Engin versucht hier allem Anschein nach Humor zu beweisen und witzige Geschichten aus seinem Alltag auf Papier zu bringen, er scheitert meiner Meinung jedoch kläglich. Die meisten dieser Geschichten sind total aus der Luft gegriffen; kein normaler Mensch erlebt so etwas. Gerade das Beispiel, dass ich in der Inhaltszusammenfassung genannt habe, dass Herr Engin eine Nazi - Demo anführt, ist total daneben. Wenn das Buch schon den Untertitel "Geschichten aus dem deutschen Alltag" trägt, dann will ich sowas doch bitte auch lesen und nicht irgendwelche Fantasiegeschichten. Sollte ich mich jedoch täuschen, und Herr Engin hat das alles wirklich erlebt, nehme ich das natürlich sofort entschuldigend zurück! So, nächster Kritikpunkt: Die Tatsache, dass er seine Frau die ganze Zeit "Frau" nennt. Ich bin ja nun wirklich nicht empfindlich, was solche Sachen und so ein bisschen Chauvinismus will auch mit Humor genommen werden, aber doch nur in Maßen. Also in dieser Geschichte ist das alles total nervig. Auch die Tatsache, dass sein Sohn absolut linksradikal ist, seine Tochter lesbisch und die kleine Tochter schreibt seine Bücher sind bestimmt lustig gemeint, gehen aber total nach hinten los und verwirren. Viel mehr muss und kann ich leider zu diesem Buch auch nicht sagen, das war für mich wirklich kein Lesevergnügen, ich habe mich durchquälen müssen.

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