Osman Engin Tote essen keinen Döner

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Inhaltsangabe zu „Tote essen keinen Döner“ von Osman Engin

Die Engins ziehen in die sehr günstige Wohnung eines Kollegen, der diese verlässt, weil er seinen Nachbarn, einen faschistischen Skinhead, nicht länger ertragen kann. Doch schon am Umzugstag erleben die Engins eine böse Überraschung: besagter Nachbar liegt ermordet im Keller. Osman hat sofort seinen linksradikalen Sohn Mehmet im Verdacht, doch der hat ein Alibi. Nun ist Mördersuche auf Osman'sche Art angesagt. Hörprobe: Osman Engin liest »Mord im Karnickelweg«

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    Tote essen keinen Döner

    Kendall

    01. May 2013 um 23:03

    Wie klärt man am besten einen Nazimord auf? - Richtig! Man setzt eine türkische Familie darauf an. Nachdem Don Osmans Frau ihren toten rechtsradikalen Nachbarn Adolf in ihrem Keller gefunden hat, ist sie fest davon überzeugt, dass sie die Mörderin ist. Don Osman sieht das anders. Zusammen mit seinem linksradikalen Sohn Mehmet schleust er sich in die Szene ein und versucht dem Mörder auf die Schliche zu kommen... Nachdem ich den Titel las, hatte ich keine Erwartungen an das Buch. Wäre es kein Geschenk gewesen, wäre ich nie auf die Idee gekommen es mir zu kaufen und zu lesen. Aus langeweile habe ich es dann doch mal aufgeschlagen und konnte es auch prompt nicht mehr aus der Hand lassen. Es ist witzig geschrieben, bringt Spaß und vor allem gute Laune beim miträtseln. Eine wunderbare Lektüre für alle, die das Leben nicht allzu ernst nehmen!

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  • Rezension zu "Tote essen keinen Döner" von Osman Engin

    Tote essen keinen Döner

    stephanie_bauerfeind

    15. April 2012 um 21:22

    Sehr lustig! Der Krimi ist allerdings eher Hintergrund, deswegen auch nur 4 von 5 Sternen. Wenn Don Osman loszieht um den Mörder von Adolf zu finden ist vom links orientierten Sohn Mehmet über die blaustrümpfige Tochter bis zur Ehefrau erst einmal jeder verdächtig. Der Hobby-Colambo opfert zu Ermittlungszwecken seine letzten beiden Haare und geht als Polen-Deutscher Waldemar mit ordnungsgemäßer Glatze in der rechten Szene seiner Heimatstadt auf Verbrecherjagd. Leichen verschwinden, neue tauchen auf, Kommissare mit so hübschen Namen wie Beinbrech und Knochenhauer durchsuchen das neu angemietete Domizil der Familie Engin, der Beinahe-Verlobte der Tochter ist zumindest Mafia-Angehöriger (wenn nicht Schlimmeres), die Jüngste gibt Sauerverdientes für einen Hundeführerschein aus ... Wer mal lachen möchte, wer Chaos und Verwirrspiele liebt, dem sei Don Osman ans Herz gelegt, wer allerdings einen Krimi mit ordentlicher Ermittlungsarbeit lesen möchte ist bei "Tote essen keinen Döner" falsch. Fazit: "Tote essen keinen Döner" bleibt bestimmt nicht mehr letzter Engin.

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  • Rezension zu "Tote essen keinen Döner" von Osman Engin

    Tote essen keinen Döner

    büchersüchtig

    04. September 2011 um 13:29

    Don Osman ermittelt.
    Familie Engin zieht in eine größere Wohnung um und findet prompt eine Leiche im Keller.
    Da Osmans Frau befürchtet, dass sie den rechtsradikalen Nachbarn getötet hat, verstecken Sie die Leiche in der Tiefkühltruhe und Don Osman ermittelt.
    Ich liebe den Schreibstil von Osman Engin.

  • Mich würde interessieren, was Ihnen an meiner Sendung "Die Vorlese...

    Amelie Fried

    Mich würde interessieren, was Ihnen an meiner Sendung "Die Vorleser" gefällt, und was nicht so gut. Über die Länge und den Sendeplatz brauchen wir nicht zu reden, das ist beides vorgegeben und nicht zu ändern. Aber vielleicht haben Sie ja noch einen Tipp, was wir innerhalb der Sendung verbessern können?
    Danke für Ihre Mühe, Amelie Fried

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  • Rezension zu "Tote essen keinen Döner" von Osman Engin

    Tote essen keinen Döner

    goldfisch

    03. March 2009 um 12:24

    Sehr witzig ! Don Osman zieht um und bevor er den Keller mit Möbeln füllen konnte, hat sich dort eine Leiche breit gemacht.
    Was tun.Schwupp....in die Tiefkühltruhe.
    Ausgerechnet der Skinheadnachbar Adolf wird nun bei Don Osman "frisch gehalten".Chaotisch und witzig ist das Buch von Osman Engin.
    Aus einer Leiche werden zwei und einiges Geld ist auch noch im Spiel.
    Sehr lesensewert und kurzweilig.

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