Ota Filip

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Autor von Das Russenhaus, Doch die Märchen sprechen deutsch und weiteren Büchern.

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Das Russenhaus

Das Russenhaus

 (4)
Erschienen am 01.01.2005
Verspätete Abrechnungen

Verspätete Abrechnungen

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Erschienen am 01.05.2012
Tomatendiebe in Aserbaidschan

Tomatendiebe in Aserbaidschan

 (0)
Erschienen am 15.12.2015
Der siebente Lebenslauf

Der siebente Lebenslauf

 (0)
Erschienen am 01.09.2001
Das andere Weihnachten

Das andere Weihnachten

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Erschienen am 01.09.2004
Das Café an der Straße zum Friedhof

Das Café an der Straße zum Friedhof

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Erschienen am 15.12.2015
Zweikämpfe

Zweikämpfe

 (0)
Erschienen am 15.12.2015

Neue Rezensionen zu Ota Filip

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Rezension zu "Das Russenhaus" von Ota Filip

Unglückliche Liebesgeschichte zwischen Gabriele Münter und Wassily Kandinski in Murnau
UteSeiberthvor 6 Jahren

Ota Filip lässt die unglückliche Liebesgeschichte zwisc hen Gabriele Münter und Wassily Kandinsky in seinem Buch "Russenhaus" nochmals aufleben. Als Erzähler interviewt er die Beiden zu ihrer Beziehung und springt durch die Zeiten und das ergibt zum Teil wahnwitzige Ergebnisse. Diese Interviews lesen sich zum Teil recht spritzig und witzig, nur für bare biografische Texte darf man sie wohl nicht halten, sonst ist man enttäuscht!

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Rezension zu "Das Russenhaus" von Ota Filip

Rezension zu "Das Russenhaus" von Ota Filip
Ritjavor 7 Jahren

Das Russenhaus handelt von der Liebe zwischen Wassily Kandinsky und Gabriele Münter. Eine Liebe, die aufgrund der starken Charaktere nicht bestehen kann. Doch trennen können sie sich auch erst nach sechs Jahren.
Kandinsky war noch verheiratet mit Anna, als er Gabriele (Ella) kennenlernte und zu ihr ins Russenhaus zog. Ständige Streitereien, eifersüchtige Szenen und Verlustängste führten zu immer wiederkehrenden Trennungen. Kandinsky zog von Ella zu Anna nach München oder nach Moskau in die Heimat, um dann wieder zu Ella zurückzukehren. Viel Leid, Tränen, Wodka und Streit sind in dieser Geschichte enthalten. Die Kunst rutscht hier eher in den Hintergrund. Auch werden hier Wahrheit und erfundene Geschichten vermischt, was Ota Filip auch dazu schreibt. Den Einstieg in die Geschichte fand ich etwas schwierig und holprig, auch zwischendurch sind mir die Wechsel manchmal zu schnell und undurchsichtig. Ella und Wassiliy als "Geister" wieder auf Erden...eher gewöhnungsbedüftig. Insgesamt ganz interessant, wenn man die Sprünge etwas außen vor lässt. Eine Biografie bzw. eine Geschichte zu dieser Liebe habe ich mir etwas anders vorgestellt, aber deshalb heißt der Untertitel vielleicht auch "Roman um Gabriele Münter und Wassily Kandinsky".

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