Otfried Preußler

 4.3 Sterne bei 4.722 Bewertungen
Autor von Krabat, Die kleine Hexe und weiteren Büchern.
Otfried Preußler

Lebenslauf von Otfried Preußler

Otfried Preussler war überzeugt, dass zu seinen Vorfahren auch zwei Hexen gehören. Sein wichtigstes Buch war und ist das virtuelle Geschichtenbuch seiner Großmutter. Seine Landschaften sind von seiner böhmischen Heimat geprägt. Nachdem er 1949 aus russischer Kriegsgefangenschaft zurückkommt, findet er seine Familie und seine Verlobte wieder und heiratet Anneliese Kind sofort. Sie bekommen drei Töchter und Otfried Preussler arbeitet wie seine beiden Eltern als Lehrer. Er selbst behauptet das war eine sehr wichtige Zeit in seinem Leben, da er auch selbst nochmal zur Schule gehen musste. 1956 veröffentlicht er sein erstes Buch 'Der kleine Wassermann'. Stoff für weitere Bücher gibt es genügend, denn seine drei Töchter brauchen öfter eine Geschichte zum Einschlafen. Die Augsburger Puppenkiste verfilmte 1964 das Abenteuer des sprechenden Katers Holleschitz. Was Preusslers erste Fernsehausstrahlung war. Der Autor ist 2013 am Chiemsee verstorben.

Neue Bücher

Winterzeit, tief verschneit

Erscheint am 20.09.2019 als Hörbuch bei Der Audio Verlag.

Alle Bücher von Otfried Preußler

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Krabat

Krabat

 (1.705)
Erschienen am 15.07.2016
Die kleine Hexe

Die kleine Hexe

 (985)
Erschienen am 28.12.2017
Das kleine Gespenst

Das kleine Gespenst

 (517)
Erschienen am 15.07.2013
Neues vom Räuber Hotzenplotz

Neues vom Räuber Hotzenplotz

 (113)
Erschienen am 19.07.2012
Der kleine Wassermann

Der kleine Wassermann

 (87)
Erschienen am 15.07.2013
Hotzenplotz 3

Hotzenplotz 3

 (74)
Erschienen am 19.07.2012

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Otfried Preußler

Neu

Rezension zu "Hörbe mit dem großen Hut" von Otfried Preußler

Heute gehe ich wandern
MissJaneMarplevor 3 Tagen

Inhalt:
Eines Tages beschließt Hutzelmann Hörbe das Marmeladeneinkochen sein zu lassen und stattdessen auf Wanderschaft zu gehen. Auf der Suche nach Abwechslung und Abenteuer macht er sich mit etwas Proviant auf den Weg. Viele Gefahren muss er auf seiner Reise meistern und gewinnt dabei Zwottel mit dem Zottelpelz als Freund. Können die beiden es mit dem gefährlichen Plampatsch aufnehmen?

Meinung:
Mein Sohn konnte gar nicht genug von Hörbe und Zwottel bekommen.

Die Geschichte hat alles um einen kleinen Jungen zu begeistern - Humor, Spannung, Sturm und Gewitter, Abenteuer, Freundschaft, Ameisen und noch vieles mehr

Der Schreibstil ist einfach gehalten und die kurzen Kapitel ermöglichen es auch einem Vierjährigen schon, die Geschichte zu verstehen!

Fazit:
Ein wundervolles Vorlesebuch voller Spannung
Absolute Vorleseempfehlung von mir

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Rezension zu "Krabat" von Otfried Preußler

[Rezension #99] Krabat
KiraNearvor 4 Tagen

Name: Krabat
Autor: Otfried Preußler
Genre: Fantasy
Preis: € 9,99
Seiten: 256
Sprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 1981
ISBN: 978-3-522-14410-0
Verlag: Thienemann Verlag


Beschreibung:
Drei Jahre verbringt Krabat beim teuflischen Meister in der Mühle im Koselbruch.Während seiner Lehrzeit als Müllerjunge lernt Krabat nicht nur das Müllern. Sein Meister ist ein böser Zauberer, aber durch die Liebe eines Mädchens kann Krabat sich und die anderen Müllerburschen aus den Fängen des Meisters retten und ihn unschädlich machen.Neuausgabe der Schulausgabe ISBN 978-3-522-14410-0: kompletter Text, jedoch ohne Zusatzinformationen.Ab 12 Jahren


Meinung (Achtung, möglicherweise Spoiler!):
Dass es sich bei dem Buch um eine Schulausgabe handelt, wusste ich nicht, da es im Buch selbst vermerkt ist oder mir ist der Vermerk dazu bisher nur noch nicht aufgefallen. Interessant ist es auf jeden Fall, besonders da ich mir das Buch aus der Bibliothek ausgeliehen habe. Wirklich wundern tut es mich aber nicht, immerhin durften beziehungsweise mussten wir das Buch damals in der sechsten Klasse Realschule auch lesen. Damals hat mir das Buch überhaupt nicht gefallen. Es war mir einfach zu langweilig, auch habe ich vieles nicht verstanden und das Buch war ziemlich verwirrend für mich. Und das ist ehrlich gesagt auch etwas, was mir nicht gefällt. Ich habe das Buch fast schon gehasst, könnte man sagen, doch das ist schon lange her und auch nichts gegen die negativen Gefühle, die ich gegenüber dem Buch "Die Blechtrommel" habe ...

Jedenfalls mochte ich das Buch nicht und wollte es danach auch nie wieder lesen. Das ist nun etwa 15 Jahre her und bisher habe ich mich auch daran gehalten, obwohl meine Gefühle zu dem Buch längst erkaltet waren. Das einzige, was mit dem Thema zu tun hat und was mir gut gefällt, ist das Lied "Krabat" der Band ASP, das gefällt mir dagegen seit ich es zum ersten Mal gehört habe sehr gut. Irgendwann vor ein paar Wochen habe ich das Lied zufällig wieder gehört und dachte dann über das Buch nach. Schließlich wollte ich dem Buch nochmal eine Chance geben und es nochmal lesen.

Was ich jetzt auch getan habe. Und ich muss sagen, dass ich etwa 95% des Buches bereits wieder vergessen hatte. Gut, ich glaube, damals habe ich auch nicht jedes Kapitel gelesen, sondern mal so hier und da, aber dieses Mal habe ich es komplett gelesen. So habe ich auch bisher noch nicht gewusst, wie düster das Buch eigentlich ist. Ich wusste zwar, die müllern da und verwandeln sich in Raben, aber mehr wusste ich nicht. Ich wusste nichts von den Toden; und auch hatte ich damals nicht verstanden, warum Krabat (oder auch die anderen) son Theater darum machen, wenn es um die Flucht aus der Mühle geht. Auch die ständigen Begegnungen mit dem Fremden sind mir damals gar nicht aufgefallen.

An sich merkt man, dass das Buch für jüngere Leser geschrieben ist. Man erkennt zwar, wie düster es ist, allerdings geht es doch noch sehr harmlos zu, vermutlich, um die jüngeren Leser nicht zu sehr zu verschrecken. Was vermutlich mehr abschreckt, zumindest geht es meinem heutigen Ich so, ist die Schreibart, oder anders gesagt, der Erzählstil. Klar, das Buch ist etwas älter, trotzdem gefällt mir diese gesteltzte Art persönlich so gar nicht. Das ist mir einfach zu gesteltzt und zu hochnäsig. Auch gibt es kaum Berührpunkte zu den Charakteren, die weder flach, sonderlich stark ausgebaut sind. Da haben wir einen Spion, der irgendwie nur zum Spionieren und Speichellecken taugt, ein paar nette und ein paar gesichtslose. Der Meister ist fies, herrisch und gemein; und auch zu Krabat fallen mir nicht viele Wörter ein, wie man ihn beschreiben kann.

Apropos Beschreibungen, der Anfang und das Ende sind mir ein wenig zu rabiat, die beiden Dinge hätte der Autor doch etwas mehr ausbauen können. So geht Krabat ziemlich schnell zum Meister, als er dessem Ruf folgt und auch das Ende passiert mehr so holterdipolter, das hätte ruhig ein paar Seiten mehr gebraucht meiner Meinung nach. Oder auch die Sache zwischen Krabat und dem Mädchen, das er liebt ... sie kennen sich kaum, besonders sie ihn nicht, aber sie reden schon von Liebe. Das ging mir dann doch etwas zu schnell und hat an der Glaubwürdigkeit geknabbert.

Die Geschichte ist an sich schon interessant, besonders der Teil mit der Magie. Oder auch wie es so in einer Mühle zugeht. Leider habe ich bis heute nicht ganz verstanden, was der Sinn und Zweck hinter der Mühle und dem Mehl, dass dort gemahlen wird, verstanden. Besonders, da die Bauern oder überhaupt die meisten Leute der Gegend die Mühle eher meiden ...


Leseprobe:
Es war in der Zeit zwischen Neujahr und dem Dreikönigstag. Krabat, ein Junge von vierzehn Jahren damals, hatte sich mit zwei anderen wendischen Betteljungen zusammengetan, und obgleich Seine allerdurchlauchigste Gnaden, der Kurfürst von Sachsen, das Betteln und Vagabundieren in Höchstderoselben Landen bei Strafe verboten hatten (aber die Richter und sonstigen Amtspersonen nahmen es glücklicherweise nicht übermäßig genau damit), zogen sie als Dreikönige in der Gegend von Hoyerswerda von Dorf zu Dorf: Strohkränze um die Mützen waren die Königskronen; und einer von ihnen, der lustige kleine Lobosch aus Maukendorf, machte den Mohrenkönig und schmierte sich jeden Morgen mit Ofenruß voll. Stolz trug er ihnen den Bethlehemstern voran, den Krabat an einem Stecken genagelt hatte.
Wenn sie auf einen Hof kamen, nahmen sie Lobosch in die Mitte und sangen: Hosianna Davidssohn!" - das heißt: Krabat bewegte nur stumm die Lippen, weil er gerade im Stimmbruch war. Dafür sangen die anderen Hoheiten um so lauter, da glich sich das wieder aus.


Fazit:
Nun ja, jetzt hatte ich mir wie gesagt das Buch ausgeliehen, einfach, weil ich wissten wollte, wie meine heutige Sicht auf das Buch so ist und ich kann mein damaliges Ich nicht darin bestätigen, dass es langweilig war. Dafür kann ich verstehen, warum wir es in der 6. Klasse gelesen haben: Es ist, trotz des unschönen Schreibstils, recht einfach zu lesen und ich bin mir sicher, wenn mich das Buch damals nicht gelangweilt hätte, hätte ich mehr davon gelesen und hätte mehr davon verstanden. Jedoch hat das Buch es nicht geschafft, meine Meinung von neutral zu verbessern, dazu stören mich die oben genannten negativen Punkte doch zu sehr. Ingesamt gebe ich dem Buch drei Rubine, die goldene Mitte.

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Rezension zu "Der Räuber Hotzenplotz: Mein allererstes Malheft" von Otfried Preußler

Ein schöner Kinderklassiker!
Vani_Schneidervor 6 Tagen

Ich fand das Buch als Kind fantastisch und habe es geliebt zu lesen, aber auch anzuhören.

Ich muss allerdings sagen, wie faszinierend ich es finde, wie Geschmäcker sich verändern. Natürlich ist das Buch nicht schlecht und es ist und bleibt ein toller Kinderklassiker, dennoch kann ich heutzutage nicht mehr viel damit anfangen. 

Ich habe es im Rahmen der Arbeit gelesen und fand es schön, mal wieder ein Buch aus meiner Kindheit zu lesen, dennoch denke ich, werde ich es die nächsten Jahre bis ich vielleicht einmal Kinder bekomme nicht mehr lesen.


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Gespräche aus der Community

Neu
Bald ist es soweit - ab 01. Februar zaubert Otfried Preußlers "Die kleine Hexe" charmant über die Kinoleinwände, in der Hauptrolle Karoline Herfurth!
Mit dabei sind auch Axel Prahl als Rabe Abraxas und Suzanne von Borsody als Wetterhexe Rumpumpel. Und für danach oder davor oder auch dazwischen gibt es unser Originalhörspiel zum Film!

Hier geht´s zur Hörprobe:

###SOUNDCLOUD-ID:384974339###
Hier seht Ihr den Trailer zum Kinofilm:


###YOUTUBE-ID=O7loPpGC6no###
Für die neue Hör-Runde verlosen wir unter allen Teilnehmern
10 Pakete, bestehend aus dem Originalhörspiel zum Film und 2 Freikarten für den Kinofilm!
(bundesweit einzulösen in teilnehmenden Kinos)

Was Ihr dafür tun müsst? Antwortet einfach auf unsere Gewinnspielfrage:

Hexen können muss ein riesiger Spaß sein - sich alle Wünsche erfüllen, Streiche spielen und Gutes tun.
Wenn Ihr morgen früh aufwacht und plötzlich hexen könntet - Was wäre das Allererste, was Ihr mit Eurer Kraft machen würdet? Und was würdet Ihr auf gar keinen Fall tun?

Schreibt hier Eure kreativen Beiträge zu unserer Gewinnspielfrage bis einschließlich Mittwoch, 24.01.2018 . Die glücklichen Gewinner werden dann am Donnerstag, 25.01.2018 von unserer DAV-Glücksfee gezogen und benachrichtigt.

Die Gewinner sind gebeten, im Anschluss an die Hör-Runde ihre Rezensionen hier bei lovelybooks und auch in weiteren Foren (eigenen Blogs, bei amazon etc.) zu verfassen und uns diese gern zu mailen. Vielen Dank!

Liebe Grüße, Euer Team von DAV :)!

I
Letzter Beitrag von  Isabell47vor einem Jahr
Zur Leserunde

Ein Film für die ganze Familie, der Generationen in seinen Bann ziehen wird!



###YOUTUBE-ID=O7loPpGC6no###

Der erste Februar – das ist ein Tag, den ihr euch vormerken solltet! Denn da erscheint "Die kleine Hexe" nach dem Weltbestseller von Otfried Preußler in den deutschen Kinos. Die Macher von Heidi nehmen euch mit in die wundersame Welt der kleinen Hexe und ihres sprechenden Rabens Abraxas.


Zu gewinnen gibt es eines von 5 großartigen Fanpaketen mit dem Buch zum Film, zwei Kinogutscheinen und noch weiteren Überraschungen. Also schaut gleich in den Trailer und lasst euch verzaubern!


Über den Film

Die kleine Hexe (Karoline Herfurth) hat ein großes Problem: Sie ist erst 127 Jahre alt und damit viel zu jung, um mit den anderen Hexen in der Walpurgisnacht zu tanzen. Deshalb schleicht sie sich heimlich auf das wichtigste aller Hexenfeste – und fliegt auf! Zur Strafe muss sie innerhalb eines Jahres alle Zaubersprüche aus dem großen magischen Buch auswendig lernen und allen zeigen, dass sie eine gute Hexe ist. Doch Fleiß und Ehrgeiz sind nicht wirklich ihre Stärken und obendrein versucht die böse Hexe Rumpumpel (Suzanne von Borsody) mit allen Mitteln zu verhindern, dass sie es schafft. Zusammen mit ihrem sprechenden Raben Abraxas macht sich die kleine Hexe deshalb auf, um die wahre Bedeutung einer guten Hexe herauszufinden. Und stellt damit die gesamte Hexenwelt auf die Probe... 


>> Mehr Infos zum Film findet ihr hier




Gemeinsam mit Studiocanal vergeben wir in unserer Buchverlosung 5 Fanpakete zum Kinostart von "Die kleine Hexe".


Was ihr tun müsst, um dabei zu sein? Bewerbt euch bis einschließlich 28.01.2018 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und beantwortet folgende Frage:   


Was macht für euch eine gute Hexe aus und denkt ihr, die kleine Hexe ist eine gute Hexe? 


Ich bin schon gespannt auf eure Antworten und drücke euch ganz fest die Daumen.         


Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Leserunden.


Zur Buchverlosung
Happy Birthday "Kleines Gespenst"! Am 1. August 2016 wird die liebenswerte Figur vom Otfried Preußler stolze 50 Jahre alt, und das wollen wir feiern - mit einer Hör-Runde für unser Hörspiel, für Kinder ab 3 Jahren und alle anderen Fans!

Zum fünfzigsten Geburtstag hat Otfried Preußlers Tochter Susanne Preußler-Bitsch eine Idee ihres Vaters aufgegriffen und daraus ein zauberhaftes Bilderbuch geschaffen. Auch die allerkleinsten Hörer können nun die nächtliche Welt des kleinen Gespensts durchstreifen und gemeinsam mit ihm allerlei Schabernack im Burgmuseum treiben.

In dem Hörspiel »Das kleine Gespenst – Tohuwabohu auf Burg Eulenstein« erlebt das vorlaute Gespenst, gesprochen von der beliebten Schauspielerin und Synchronsprecherin Anna Thalbach, allerlei Abenteuer auf Burg Eulenstein. Stets begleitet wird es dabei von dem weisen Uhu Schuhu, den Santiago Ziesmer, bekannt als Stimme von Spongebob Schwammkopf, wunderbar sprachlich in Szene setzt. In weiteren Rollen überzeugen Hans-Jürgen Schatz als grimmiger Burgverwalter Finsterwalder und Erich Räuker als Wachtmeister Holzinger.

Inhalt:
Auf Burg Eulenstein, da ist es fein! Seit uralten Zeiten schon genießt das kleine Gespenst sein Leben in der schönen Burg. Und wenn es ihm doch einmal langweilig wird, dann plaudert es mit seinem besten Freund, dem Uhu Schuhu, oder es spielt mit den wertvollen Antiquitäten aus dem Burgmuseum. Als jedoch eines Tages der goldene Taschenwecker des Generals Torsten Torstenson verschwindet, reicht es dem Burgverwalter Finsterwalder und er beschließt, dass der Spuk ein Ende haben muss. Doch so leicht lässt sich ein Gespenst nicht fangen. Es beginnt eine wilde, vergnügliche Jagd durch die ehrwürdigen Hallen von Burg Eulenstein.

Hier geht's zur Hörprobe:



Für die neue Hör- und Leserunde verlosen wir unter allen Teilnehmern 8 Hörspiele und 4 Bilderbücher, vielen Dank dafür an Thienemann-Esslinger!

Was Ihr dafür tun müsst? Antwortet einfach kreativ auf unsere Frage:

Habt Ihr selbst schon mal gruselige Erfahrungen mit Geistern gemacht? Was habt Ihr da genau erlebt? Und hat es sich aufgeklärt, oder bleibt Euer Erlebnis ein "Geistererlebnis" :)?

Schreibt hier Eure kreativen Beiträge bis einschließlich Montag, 25. Juli 2016 ein. Die glücklichen Gewinner werden dann am Dienstag, 26. Juli 2016 von unserer DAV-Glücksfee gezogen und benachrichtigt.

Die Gewinner sind gebeten, im Anschluss an die Hör- und Leserunde ihre Rezensionen hier bei lovelybooks und auch in weiteren Foren (eigenen Blogs, bei amazon etc.) zu verfassen und uns diese gern zu mailen. Vielen Dank!

Liebe Grüße, euer Team von DAV :)!


Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Otfried Preußler wurde am 19. Oktober 1923 in Reichenberg (Tschechische Republik) geboren.

Community-Statistik

in 4.123 Bibliotheken

auf 171 Wunschlisten

von 34 Lesern aktuell gelesen

von 39 Lesern gefolgt

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