Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete

Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete
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Positiv (17):
Hermione27s avatar

Sehr nette neue Hotzenplotzgeschichte, wenn auch kurz und vorhersehbar. Sehr schön illustriert.

Kritisch (2):
Frau-Aragorns avatar

Ein müder Abklatsch

Alle 24 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete"

Ein neues Abenteuer vom Hotzenplotz aus den Anfängen seiner Räuberkarriere, für Kinder ab 6 Jahren. Ursprünglich von Otfried Preußler als Puppenspiel geschrieben, wiederentdeckt und zur Vorlesegeschichte ergänzt von Susanne Preußler-Bitsch. Üppig und in Farbe illustriert.

Wachtmeister Dimpfelmoser steht der Schweiß auf der Stirn. Grund dafür: Der berüchtigte Räuber Hotzenplotz ist mal wieder ausgebrochen. Was für eine Katastrophe! Denn jeder weiß: Der Räuber Hotzenplotz ist der gefährlichste Räuber im ganzen Landkreis. Seppel und Kasperl sind fest entschlossen, den Räuber wieder einzufangen – und haben eine grandiose Idee. Sie wollen ihn ein für allemal auf den Mond schießen!

„Nun gibt es also auch noch ein viertes Abenteuer dieses polternden Bösewichts, aufgefrischt mit Illustrationen von Thorsten Saleina ganz im Stil der berühmten Zeichnungen von Franz Josef Tripp (.): eine kleine, charmant erzählte Geschichte."Augsburger Allgemeine Zeitung, 24.5.2018

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783522185103
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:0 Seiten
Verlag:Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH
Erscheinungsdatum:25.05.2018
Das aktuelle Hörbuch ist am 26.10.2018 bei Der Audio Verlag erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Hermione27s avatar
    Hermione27vor einem Monat
    Kurzmeinung: Sehr nette neue Hotzenplotzgeschichte, wenn auch kurz und vorhersehbar. Sehr schön illustriert.
    Zauberhaft illustrierte neue kleine Hotzenplotz-Geschichte

    „Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete“ ist eine neue kleine Geschichte vom Räuber Hotzenplotz, die nachträglich aus dem Nachlass von Otfried Preußler veröffentlicht wurde.

    Zu Beginn ist der Räuber Hotzenplotz mal wieder aus dem Spritzenhaus ausgebrochen, und Kasperl und Seppel machen sich auf den Weg in den Wald, um ihn zu suchen und dann auf den Mond zu schießen.

     

    Meine Meinung:

    Die neue Story ist eine typische Hotzenplotz-Geschichte, auch wenn sie eher kurz und überschaubar ist. Sie hat mich aber mit vielen liebenswerten Details, die auch auf die anderen Geschichten anspielen, besonders gefangen genommen.

    Es ist einfach nur herrlich, wie Wachtmeister Dimpfelmoser zu Kasperl und Seppel – die aufbrechen wollen, um den Räuber zu fangen - sagt, er sei bis 18 Uhr auf der Polizeiwache erreichbar, wenn etwas wäre!

    Auch sonst sind Kasperl, Seppel, der Räuber Hotzenplatz und alle handelnden Personen unverwechselbar wie immer.

    Besonders reizend sind in diesem kleinen Büchlein die schönen Illustrationen, die sich gut an die ersten drei Bände anlehnen.

     

    Fazit:

    Mir hat „Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete“ viel Spaß gemacht!  

     

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    buecherfee_ellas avatar
    buecherfee_ellavor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Eine nette kleine Nostalgie-Reise in die Kindheit.
    Plotzi ist wieder da :)

    Eine nette kleine Nostalgie-Reise in die Kindheit. Mit sooooo süüüüßen Illus! Ich schmelz dahin :)

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    Kellerbandewordpresscoms avatar
    Kellerbandewordpresscomvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Gut gelungen und wieder ein spannendes Abenteuer mit dem Räuber Hotzenplotz
    Räuber Hotzenplotz

    Meine Buchbewertung:

    Uns gefallen die genialen Zeichnungen des Räubers sehr. So kann sich jedes Kind ein Bild des Hotznplotzes machen. Ich hab sogar schon von ihm geträumt….

    Durch die vielen bunten Bilder macht das Zuhören für die Kinder noch mehr Spass.

    Aber wieso gibt es ein neues Buch von einem verstorbenen Autor? Otfried Preussler ist doch bereits seit einigen Jahren tot?

    Seine Tochter fand ein manuskript, aus dem der Verlag diese Geschichte zusammengeschrieben hat.

    Fazit:

    Gut gelungen und wieder ein spannendes Abenteuer mit dem Räuber Hotzenplotz

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    dowo1981s avatar
    dowo1981vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Ein tolles Buch! Sehr liebevoll gestaltet mit bunten Bildern und ideal zum Vorlesen, weil es nicht so lang ist!
    Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete

    Ich finde es sehr spannend, wie dieses Buch entstanden ist, obwohl der Autor ja bereits 5 Jahre nicht mehr unter den Lebenden weilt.

    Seine jüngste Tochter hat in einem Ordner mit Texten ein Manuskript gefunden und dem Verlag vorgeschlagen, es zu überarbeiten und ein Buch heraus zu bringen.

    Zugegeben, das Buch ist um einiges kürzer als die anderen Hotzenplotz-Romane, ABER...

    ... unsere 6-jährige Tochter liebt dieses Buch heiß und innig, gerade weil es so kurz ist und an ein, zwei Abenden durchgelesen ist. Die Bilder sind wirklich sehr schön und total detailverliebt. Man findet beim Vorlesen immer wieder neue Kleinigkeiten auf den bunt illustrierten Seiten, die einen schmunzeln lassen. Fast wie in einem Wimmelbuch.
    Und die Geschichte finde ich auch toll.

    Meiner Meinung nach, muss es nicht immer ein dicker Schinken sein. In seiner Gesamtheit, hat dieses Büchlein wirklich Charm, weil alles zueinander passt.

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    kathrineverdeens avatar
    kathrineverdeenvor 3 Monaten
    Rezension zu "Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete"

    Ist es besser, wenn man unvoreingenommen an Bücher herangeht?
    Ich bin fest davon überzeugt, dass die eine oder andere Geschichte sehr davon profitiert. Besonders Kinderbücher erleben wir Erwachsenen ja oft anders, als die eigentliche Zielgruppe. Hinzu kommt, dass die Geschichten, die die eigene Kindheit bereichert haben, oft mit den moderneren verglichen werden. Doch haben Geschichten wie „Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete“ von Otfried Preußler überhaupt den Hauch einer Chance gegen die klassischen Vorgänger, die viele Leser ein Leben lang begleiten, weil sie die vergangene Kindheit und ein Stück weit heile Welt symbolisieren? Vermutlich nicht…

    Man nehme ein Theaterstück eines bekannten Autors und wandle es in ein Vorlesebuch für Kinder um …

    Was dabei herauskommt, darf man unter anderem in „Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete“ von Otfried Preußler nachlesen. Dieses Kinderbuch hat, bezüglich der ersten Reaktionen, bereits einiges einstecken müssen. Oftmals wurde diese Geschichte – wie zu erwarten war – mit seinen Vorgängern verglichen. Wir durften jedoch ganz unvoreingenommen herangehen, denn weder mein Sohn noch ich haben jemals eine Geschichte von Räuber Hotzenplotz gelesen. Deswegen fieberten wir dem Ausbruch des Räubers entgegen.

    Der berüchtigte Räuber Hotzenplotz ist aus dem Gefängnis ausgebrochen
    Und da setzt die Handlung an. Wachtmeister Dimpfelmoser läuft aufgeregt umher, um den Geflohenen zu fassen. Tatkräftige Unterstützung bekommt er dabei von Seppel und Kasperl, denn diese beiden Burschen sind sehr kreativ und es scheint fast so, als würden sie sich nicht zum ersten Mal furchtlos gegen einen Räuber stellen, um ihm das Handwerk zu legen. Kurzerhand entwickeln sie einen Plan, um Hotzenplotz erneut hinter Schloss und Riegel zu befördern.

    Ob und wie es Kasperl und Seppel mit einer List gelingen wird, den Räuber zu fassen, erfahren wir Leser auf den insgesamt 60 Seiten, die sich bestens zum Vorlesen, aber auch für die noch nicht allzu geübten Leser eignen. Für uns hatte diese Geschichte genau die richtige Mischung aus wortwitzigem Text und schwungvollen Illustrationen. Auch die Botschaften, die zwischen den Zeilen mitschwingen, sind klar: Das Gute siegt am Ende über das Böse. Nicht zuletzt, weil die Guten einfach schlauer und mutiger sind.

    Mein 3-jähriger Sohn lauschte mit großer Neugierde, als ich ihm von dem berühmt berüchtigten Räuber vorlas, und hatte wirklich seinen Spaß daran. Eines ist mir beim Lesen jedoch etwas negativ aufgefallen. Schließlich hat ja jeder eine gewisse Vorstellung, was ein Räuber für sein Handwerk mitbringen muss. Da reicht es eben nicht aus, sich nur mit einer Pfefferpistole zu bewaffnen. Im Vorfeld hatte ich mir erhofft, dass Hotzenplotz etwas trickreicher und listiger wäre. Denn irgendwie kam mir der Prozess „Gut besiegt Böse“ viel zu einfach abgehandelt vor. Trotzdem hatte auch ich Spaß an diesem Kennenlernen.

    Hat dieses Buch den Anspruch, die klassischen Geschichten fortzusetzen?
    Vielleicht sollte man es doch lieber als eine eigenständige und etwas modernere Geschichte ansehen, die man gut zum Anlass nehmen kann, um die alten Geschichten des Räuber Hotzenplotz wieder hervor zu kramen. Oder wie wir – sie völlig neu zu entdecken.

    https://kathrineverdeen.de/

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    Kinderbuchkistes avatar
    Kinderbuchkistevor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Eine Vorlesegeschichte mit tollen Bildern, die auch etwas geübte Leseanfänger schon selbst lesen können
    Eine Vorlesegeschichte mit tollen Bildern, die auch etwas geübte Leseanfänger schon selbst lesen kön

    Eine Vorlesegeschichte für die ganze Familie
    und zum selber lesen für geübte Erstleser


    Die ein oder andere harsche Kritik konnte ich schon über dieses Buch lesen.
    Die Erwartungshaltung seit der Ankündigung des Verlages war wohl auf allen Seiten groß. Zu groß?
    Ich finde nicht!
    Gut, wer einen neuen dicken Band der Hotzenplotzabenteuer erwartete, der mag nun vermutlich enttäuscht sein, doch man sollte sich vor Augen halten, dass Otfried Preussler dieses Stück für das Puppenspiel geschrieben hat. Jeder der schon einmal ein Stück der Augsburger Puppenkiste oder eines Figurentheaters gesehen hat weiß, dass die Originalgeschichte wesentlich länger ist. Für die Puppenspieler und deren Regie ist es immer ein ziemlicher Kraftakt, ein langer Entstehungsprozess die Geschichte so anzupassen, dass sie in 45 Minuten Spielzeit passt und nicht zu viel von ihrem Zauber verliert. Ich selbst bin mit mehreren Puppenspielern befreundet, kenne den langen Weg von der Geschichte zum Figurentheaterstück nur zu genau.
    Hier hatte Otfried Preussler die geniale Idee gleich ein Stück fürs Theater zu schreiben.  Man sollte bedenken, diese Geschichte ist vor über 50 Jahren entstanden. Das erste Buch vom Räuber Hotzenplotz erschien 1962. Nach dem großen Erfolg schrieb Otfried Preussler dann, vermutlich parallel zum zweiten Band "Neues vom Hotzenplotz" der 1969 folgte, die "Die Fahrt zum Mond", die erstmals 1967 veröffentlicht wurde .1972 dann endeten die Abenteuer des Räubers mit "Hotzenplotz 3".  Das wir jetzt diese Version in Buchform hier liegen haben ist, finde ich, ein Geschenk, dass wir dankbar und freudig entgegen nehmen sollten.
    Unsere Lesekinder finden es zum Beispiel ganz fantastisch, dass diese Buch zum einen weniger Text hat als die anderen Preussler Geschichten und zum anderen viele farbige Illustrationen, oft sogar ganzseitig. Zudem ist die Schriftgröße und der Zeilenabstand größer gewählt. Das macht es etwas geübten Leseanfängern leichter die Geschichte selbst zu lesen.
    So, nun aber genug der Vorrede die Geschichte sollte hier ja im Vordergrund meiner Buchvorstellung stehen.
    Zuviel möchte ich nicht verraten.
    Der Räuber Hotzenplotz wurde, dass wissen ja wohl die meisten, von Wachtmeister Dipfelmoser ins Spritzenhaus gesperrt. Da kann er keinen Schaden mehr anrichten. Doch Wachtmeister Dimpfelmoser hat die Rechnung ohne den Räuber gemacht, nach 14 Tagen gelingt ihm die Flucht. Aufgeregt läuft der arme Wachtmeister zum Haus der Großmutter wo Kasperl gerade Seppel zum Pilze sammeln mitnehmen möchte. Als er hört, dass der Räuber das Weite gesucht hat, ist er ziemlich sauer. Eigentlich hatte er Hunger und für die Schwammerlsuppe der Großmutter braucht man nun mal Pilze.  Seppel geht es da nicht anders. Der ist sogar so sauer, dass er  Hotzenplotz  am liebsten auf den Mond schießen möchte.
    Das bringt Kasperl wiederum auf eine geniale Idee mit der sie den Ausreißer garantiert wieder ins Gefängnis bringen können.
    Gesagt getan, aus Pappkartons, und jede Menge silbernem Klebeband entsteht eine Mondrakete und wir, wir dürfen gespannt sein, was sich Kasperl und Seppel da genau ausgedacht haben.
    Ob es ihnen gelingen wird, den Bösewicht hinter Schloss und Riegel zu bringen?
    Ich verrate es hier nicht.
    Es wird ein kurzweiliges, kleines Abenteuer. Im typischen Preussler Stil erzählt der Autor eine Geschichte, die sprachlich so wunderbar ist, dass sie einfach mitreißt. Lebendig, voller Wortwitz und  dem typischen Charme der allen Hotzenplotz Geschichten inne wohnt.
    Dazu die herrlichen, farbigen Bilder des Illustrators Thorsten Saleina, der sich hervorragend in die Originalvorlage des Illustrators F.J. Tripp ( dem Illustrator der anderen Räuber Hotzenplotz Geschichten) eingefühlt hat und mit seinen Bildern genau den Charme der alten Zeichnungen aufgreift.
    Mit viel Liebe zum Detail visualisiert er das Geschehen und vermittelt dabei genau den Witz, den Otfried Preussler in seine Geschichte, seine Figuren hinein gelegt hat. Dabei kopiert er  nicht  sondern verleiht ihnen durch seine eigenen Stil auch einen eigenen Charme, der sich hervorragend mit dem bekannten Original verbindet. Der Widererkennungseffekt ist gegeben. Seine Bilder  kommen bei den Kindern sogar wesentlich besser an nicht zuletzt weil sie farbig sind und durch die  Farbigkeit wesentlich dynamischer wirken.
    *
    Ein tolles Buch für die ganze Familie, dass gerade die jungen Leser, die sich sonst vor zu viel Seiten fürchten, anspricht.
    Unsere Lesekinder zumindest waren begeistert und auch die Kleinen, denen wir vorgelesen haben hatten leuchtende Augen.
    Der Vorteil der kürzeren Geschichte liegt eindeutig darin, dass man es in einem vorlesen kann. Unsere Kinder lieben es Geschichten vorgelesen zu bekommen, die sie von Anfang bis Ende hören können, was bei Hotzenplotz Geschichten sonst nicht möglich war.
    Jetzt freuen wir uns auf die ersten Theaterstücke.

    Unsere größeren Leser haben schon überlegt in den Herbstferien selbst Figuren zu basteln und das Stück nach zu spielen.
    *
    Liebe Kritiker,
    Otfried Preussler war ein Meister seines Faches.
    Gut dass seine Tochter in die Fußstapfen ihres Vaters gestiegen ist, denn ohne sie wäre uns viel entgangen.
    Schon zu Lebzeiten ihres Vaters hat sie mit ihm zusammen gearbeitet. Dank dieser Zusammenarbeit können wir heute z.B. die Geschichten vom kleinen Wassermann  als Bilderbuchgeschichte unseren jüngeren Kindern vorlesen, die Otfried Preusslers Geschichten genauso lieben wie die Größeren.
    Dieses Buch nun schlägt die Brücke zwischen Bilderbuch und längerer Erzählung.
    Woanders werden Kinderromane gekürzt um sie für Leseanfänger zugänglich zu machen. Hier muss nicht gekürzt werden. Hier ist alles perfekt!


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    xxxSunniyxxxs avatar
    xxxSunniyxxxvor 3 Monaten
    schöne Geschichte

    Ich habe mich sehr gefreut, als ich hörte das es eine neue Geschichte von dem Räuber Hotzenklotz gibt. Da ich selbst als Kind gerne den Räuber gehört und gelesen habe, habe ich nun auch angefangen meinen kleinem Sohn etwas daraus vor zu lesen. Der Räuber hat bis heute nichts von seinen Charme verloren. Er ist lustig und hat immer noch nichts dazu gelernt, man könnte schon sagen das er nicht gerade der schlauste Räuber der Welt wäre.

    Ich persönlich fand diese Geschichte großartig. Meinem Sohn hat es großes Spaß bereitet auch wenn er nur die Bilder angeschaut hat. Da mein Sohn erst zwei Jahre alt ist und wir gerade erst mit dem vorlesen anfangen, hat es ihm gut gefallen. Bei ihm ging es natürlich vorwiegend darum die Bilder zu erklären und einzelne Dinge abzufragen wie bei einem Wimmelbuch. Deswegen war ich sehr überrascht das er das ganze Buch, auf meinem schoß sitzend, durch gehalten. Besonders als es darum ging die MONDRAKETE zu bauen, hat mein Sohn einige Kommentare abgegeben. Da die Katze dann auf dem Bild ein Klebestreifen auf dem Rücken hatte, war er sehr traurig und meinte "Mama weg machen" oder auch als der Räuber gefangen wurde "Armer Räuber". Was mich sehr zum Schmunzeln brachte.

    Ansonsten finde ich die Geschichte sehr gut durchdacht und sehr kindgerecht gestaltet. Sie beginnt in der Küche der Großmutter wo wir auch auf Kasperl und ein klein wenig später auf den Seppel sowie Wachtmeister Dimpferlmoser treffen. Dieser erklärt den beiden ganz aufgeregt das der Räuber Hotzenplotz ausgebüchst ist. Kasperl und Seppel wollen den besagten Räuber wieder einfangen und machen sich gleich auf den Weg. Das dies wieder spannend und mit einer pfiffigen Idee gelöst ist ja klar. Durch die vielen und liebevollen Illustrationen können ältere Kinder auf jeden Fall mit raten was als nächstes passiert.

    Wie auch in der Geschichte mit der Kaffeemühle ist diese hier sehr kindgerecht geschrieben. Auch wenn mein Sohn noch nicht alle Wörter kannte, machte das gar nichts. Er hat viele Dinge fröhlich und munter nach geplappert und so in seinen Wortschatz aufgenommen. Natürlich ist es in dem alter noch etwas schwer die Wörter zu erklären, aber für etwas größere Kinder ist das wohl leichter.

    "Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete" ist eine schöne Geschichte, die einen in seine Kindheit zurück versetzt, und einen mit seinem Charme sowie Humor zum Schmunzeln bringt. Ich werde dieses Buch immer wieder gern meinem kleinen vorlesen und erklären, denn auch mir machte es großen Spaß.

     

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    christiane_brokates avatar
    christiane_brokatevor 3 Monaten
    Der Räuber Hotzemplotz und die Mondrakete

    Es weckt Kindheitserinnerung in einem, ich selber bin mit Räuber Hotzenplotz und seinen Abenteuern aufgewachsen, und muss sagen auch heute noch legt er denn Charme von damals nicht ab. Er ist immer noch der Unmöglichste aber irgendwie auch lustigste und nicht geradeste schlauste Räuber der Welt, der einem im Gedächtnis bleibt.


    Die Geschichte beginnt in der Küche der Oma und wir treffen alle alten Bekannten wieder, denn Kasperl, denn Seppel und den Herrn Dipfelmoser, und auch wieder auf das, bekannte Problem der Räuber Hotzenplotz hat es mal wieder geschafft zu entwischen und muss wieder gefangen werden.


    Kasperl und Seppel,


    sind wie eh und je,


    schlau und trotzen vor Ideen,


    die beiden sind ein tolles Team,


    das Jung und Alt begeistert.


    Mit denn beiden wird bei denn Kindern das Ermitteln, raten und tüfteln nach einer Lösung und die Spannung geweckt, sowie die Phantsie der Kinder wird angeregt. Auserdem bleiben diese Charaktere im Gedächtnis des Kindes.



    Auch in diesem Buch wurden wieder die alten Zeiten, zurückgeholt, man konnte eine Spannende abenteuerliche Geschichte, mit besonderen Witz und Charme erleben. Die einem egal, ob jung oder alt, fasziniert und zum Weiterlesen animiert.


    Der Räuber Hotzenplotz ist immer ein Fall für sich, aber genau das mag man an ihm, er ist nicht der Schlauste und manchmal denkt man,


    wieso hast du das gemacht du Dummkopf,


    hau doch schnell ab.


    Aber genau das ist der Charme der mich immer noch begeistert, die Charaktere ihre Art und auch die Kinder von heute kommen in diesem Buch auf ihre Kosten, sie sind spannend, witzig und haben eine einzige Art denn Menschen zu berühren und einem im Gedächtnis zu bleiben.


    Die Illustration ist sehr schön gemacht und lädt dem Leser zum Träumen ein, es ist als ob man mitten in diesem Buch steht und alles genau so erlebt.

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    Bibilottas avatar
    Bibilottavor 3 Monaten
    Kurzmeinung: ein toller Anfang - für Kleine Leser … für die Oldies kommt es nicht ganz an das bekannte ran ;)
    Der Räuber Hotzenplotz - er ist wieder DAAA...

    Oh welch ein Kindheitsereignis – der Räuber Hotzenplotz und ich – das war schon eine tolle Zeit. Ich mochte die Geschichten und Abenteuer von Kasperl, Seppl, der Großmutter und Wachtmeister Dimpflmoser sehr.
    Als ich mit bekam, dass der Räuber Hotzenplotz nun mit einer neuen Geschichte erscheint – da war ich Feuer und Flamme. Prompt kam auch letztes Wochenende Der Räuber Hotzenplotz bei mir eingetrudelt, was ich euch die Tage ja schon berichtet hatte. Nun hab ich es inzwischen auch gelesen – und was ich davon halte, das erfahrt ihr jetzt.

    Räuber Hotzenplotz der gefährlichste Räuber im Landkreis

    Ja, so wurde er schon damals genannt und alle lebten in Angst und Schrecken *hust* … fast alle zumindest. Denn Kasperl und Seppl ließen sich damals schon nichts vormachen … sei es Kasperls Intelligenz oder Seppls Naivität .. irgendwie kamen sie gegen den Räuber letztendlich doch immer an. Doch der Räuber Hotzenplotz war nicht ohne .. mit seinem Vollbart, dem Räuberhut, der langen Feder und dann noch bewaffnet mit sieben Messern, einem Säbel und einer Pfefferpistole. Das hat sich bis heute nicht geändert – außer dass ihm die Waffen abgenommen wurden, er es aber trotzdem mal wieder geschafft hat aus dem Gefängnis abzuhauen.

    Große Aufregung

    Die herrschte nach dem Ausbruch allemal – und gerade Wachtmeister Dimpflmoser schafft es doch auch heute noch immer alle was irre zu machen. Doch für Kasperl und Seppl ist das die Gelegenheit – sich einen Plan auszudenken um den Räuber Hotzenplotz zu überlisten … ob das auch wieder gelingt?

    Anders wie damals

    Wer den Räuber Hotzenplotz schon was länger kennt, gerade vielleicht auch aus eigener Kindheitserinnerungen, oder eben von den bisherigen Büchern, die es von ihm gibt, der wird sich wundern. Es gestaltet sich hier anders … anders, als man es von ihm kennt.
    Als erstes ist die Geschichte viel kürzer und dafür aber viel bunter und farbenfroher illustriert. Die Geschichte ist nett, eine schöne Idee – aber kann mit den ursprünglichen Räuber Hotzenplotz Geschichten nicht mithalten, meiner Meinung nach.

    Es kommt halt nichts an das Original ran – auch wenn noch alte Geschichten von dem Räuber auftauchen, es kann keiner sie so umschreiben und ausgehfeinmachen, wie der leider verstorbene Otfried Preußler.
    Das merkt man auch schon am Aufbau und der gesamten Geschichte an sich … es ist halt anders wie damals. ABER es ist und bleibt trotzdem der Räuber Hotzenplotz.

    Räuber Hotzenplotz für die Kleinen Leser

    Wer den Räuber Hotzenplotz jetzt erst so langsam kennenlernt, für den ist das ein tolles Abenteuer zum reinschnuppern und einfach mal gucken, was da so los ist.
    Es ist sehr altersgerecht und leicht nachvollziehbar umgesetzt und ein besonderes Schmankerl sind die farbenfrohen Illustrationen, die wunderschön zur Geschichte passen.
    Gerade junge Leser, können hier sehr schön alleine sich schon ins Leseabenteuer stürzen – oder eben sich vorlesen lassen. Es ist auf jeden Fall ein toller Räubermäßiger Lesespaß – gerade für die Kleinen.

    Räuber Hotzenplotz für die Oldies

    Da muss ich leider sagen, dass wir Oldies hier glaub nicht ganz auf unsere Kosten kommen. Wir kennen das anders – und ja, nach Macht der Gewohnheit, wollen wir es auch weiterhin so, wie wir es halt kennen. Ich bin der Meinung, dass die Geschichte um die Mondrakete da leider nicht mithalten kann … aber hey .. wer will schon meine Oldie-Meinung hören, wenn die Kleinen damit ganz viel Spaß haben werden.

    Spaß, Witz und naja – eigene Doofheit

    Daran mangelt es bei Räuber Hotzenplotz auch heute nicht … denn wenn er eines ist, dann dumm. Damit tu ich glaub niemandem weh, wenn ich die Wahrheit hier so schonungslos ausspreche. Damit sorgt er aber für einige lustige Szenen, naive Handlungsweisen und ja-  den ein oder anderen lauten Lacher. Man kann über Räuber Hotzenplotz nämlich heute noch sehr gut lachen .. wie ich finde. Was wäre der Räuber Hotzenplotz, wenn er nicht so ist, wie er ist?

     

    Fazit

    “Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete” von Otfried Preußler – ist anders, wie das, was wir von ihm früher kennen. Räuber Hotzenplotz, der gefährliche Räuber, startet auch hier einen erneuten Fluchtversuch – doch ob das lange gut für ihn geht?
    Sehr altersgerecht und in einer kurzen Länge, zum Einstieg und Kennenlernen von Räuber Hotzenplotz eine tolle Sache.
    Für die Kleinen TOP – Für die Oldies NAJA

    Trotzdem eine wunderschöne kindgerechte Leseempfehlung.
    Räuber Hotzenplotz darf schließlich nicht aussterben.


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    elafischs avatar
    elafischvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Herrliches Kinderbuch zum Vor- oder gemeinsam Lesen, mit herrlichen Illustrationen und ganz viel zu Lachen!
    Hotzenplotz auf dem Weg zum Mond?

    Meinung:
    Dies ist ein herrliches Buch für alle Räuber Hotzenplotz-Fans und jene, die es werden wollen. Die Illustrationen sind einfach wundervoll und haben meine (8-jährige) Tochter immer wieder zum Innehalten und Betrachten animiert.
    Die Handlung der Geschichte ist recht schlicht, aber dafür umso witziger. Meine Tochter und ich hatten viel Freude beim gemeinsamen Lesen und für jüngere Kinder ist es so auch ein tolles Vorlesebuch. Für Kinder im richtigen Alter gibt es hier einiges zum Mitfiebern und Lachen. Und natürlich ist Hotzenplotz, obwohl er der Bösewicht der Geschichte ist, der Held meiner Tochter. Er lässt sich so herrlich in die Irre führen…
    Das Ende war dann auch einfach nur herrlich.
    Meine Tochter ist jetzt jedenfalls im Hotzenplotz-Fieber und wartet sehnsüchtig auf das Räuber-Handbuch, das Ende Juni erscheint.

    Fazit:
    Herrliches Kinderbuch zum Vor- oder gemeinsamen Lesen, mit herrlichen Illustrationen und ganz viel zu Lachen.
    Von uns gibt es eine ganz klare Leseempfehlung!

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