Otmar Jenner Das Buch der Ankunft

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Inhaltsangabe zu „Das Buch der Ankunft“ von Otmar Jenner

Die medizinischen Aspekte des Lebensbeginns sind faszinierend. Nicht weniger staunenswert sind dessen psychologische Facetten. Erst die spirituelle Dimension der Ankunft im Körper und der wachsenden Nähe von Mutter und Kind vervollständigt das Bild vom Einzug der Seele. Diese Verbindung von medizinischen Fakten, psychologischen Mechanismen und spirituellen Möglichkeiten des Werdens stellt dieses Buch erstmalig dar.

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  • Rezension zu "Das Buch der Ankunft" von Otmar Jenner

    Das Buch der Ankunft

    glasperlenraum

    19. May 2011 um 21:23

    „Das Buch der Ankunft“ beschäftigt sich damit, wie wichtig Schwangerschaft und Geburt für den Einstieg in ein möglichst vollkommenes Leben sind. Dabei gibt der Autor Otmar Jenner einen Einblick in seine Arbeit und führt das Beispiel von nahezu vollkommen scheinenden Kindern auf, die er im Rahmen seiner Arbeit kennenlernte. Er gibt Tipps und Ratschläge dafür, wie mit dem neuen Wesen – dem entstehenden Kind – und somit auch der Schwangerschaft und Geburt umgegangen werden sollte, um die Ankunft so perfekt wie irgend möglich zu machen. Als besonders zu kennzeichnen ist dabei, dass Jenner in diesem Buch bereits Bezug auf das noch nicht gezeugte Leben nimmt und beispielsweise Ratschläge dafür gibt, wie man dieses ungezeugte Kind „einladen“ kann. Für spirituell Interessierte dürfte dieses Buch interessante Ansatzpunkte liefern. Doch allein schon Anhänger der Meinung, dass das Leben nicht bereits im Mutterleib beginnt, dürften diesem Buch in höchstem Maße kritisch gegenüberstehen. Schön finde ich ganz allgemein gesehen, dass Jenner darauf hinweist, wie wichtig die Themen Schwangerschaft und Geburt für unser Leben sind. Ich teile diese Meinung und beschäftige mich selbst seit einem nicht unerheblichen Zeitraum mit der im Buch behandelten Thematik. Dies resultiert nicht einzig aus privatem, sondern auch aus beruflichem Interesse. Ich beziehe mich nun bei meiner Meinung auf die spirituell zugewandte Seite und zumindest auch der wissenschaftlichen Seite, die das pränatale Leben als Leben würdigt, wenn ich sage, dass ich dieses Buch für außerordentlich lesenswert halte und der Meinung bin, dass es einen wichtigen Platz im Rahmen der Lektüre über Schwangerschaft und Geburt, sowie auch des Lebens an sich, einnehmen sollte. Allein schon die Bewusstmachung für die Wichtigkeit der Thematik, die durch dieses Buch erreicht werden kann, ist es wert, dass „Das Buch der Ankunft“ möglichst viele Leser erreicht. Was den Schreibstil angeht, so hatte ich beim Lesen an einigen Stellen das Gefühl, dass es zu oft zu Wiederholungen kam. Diese sind zwar auf die Dringlichkeit der Thematik zurückzuführen, ließen mir das Buch an einigen Stellen jedoch als zu langatmig erscheinen. Ich muss zugeben: Es hat mich darüber hinaus etwas Zeit gekostet, dieses Buch durchzulesen, da auf Grund der behandelten Thematik teilweise erhöhte Konzentration aufgebracht werden musste. Meine Empfehlung wäre es „Das Buch der Ankunft“ mit etwas Zeit zu lesen, um den gewichtigen Inhalt gebührlich aufnehmen zu können.

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  • Rezension zu "Das Buch der Ankunft" von Otmar Jenner

    Das Buch der Ankunft

    moorlicht

    19. April 2011 um 08:38

    Über das 'Buch der Ankunft' eine allgemeingültige Aussage zu machen, halte ich für schwer bis fast unmöglich. Was auch an dem zugrundeliegenden Thema des Buches - die Geburt und was damit alles zusammenhängt - liegt, wozu es mit Sicherheit zahllose verschiedene Meinungen gibt. Grundsätzlich bietet dieses Buch sicher interessante Denkanstöße und auch die ein oder andere Hintergrundinformation. Trotzdem ist es ein sehr schwer zu lesender Stoff, auch weil öfter medizinische Fachbegriffe genannt werden, die so möglicherweise nicht jedem Leser geläufig sind. Hier wäre eine Erläuterung in Fußnoten oder eine allgemeinverständlichere Erklärung wünschenswert gewesen. Dazu kommt, dass sich der Autor nach meinem Empfinden auch desöfteren widerholt. Was vielleicht mehr auffällt, wenn man sich mit ähnlichen Themen schon öfter beschäftigt hat. Dadurch bekommt das Lesen für mich einen langatmigen Touch, der vielleicht zu vermeiden gewesen wäre. Mein Fazit: Bestimmt ein Buch, das neue Aspekte und Denkanregungen bietet und im Gegenzug auch Aussagen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit auch auf Ablehnung stoßen werden. Leider schwer zu lesen, u.a. auch weil es immer Pausen zum Überdenken der einzelnen Kapitel benötigt.

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