Otsuichi , Hiro Kiyohara Holiday

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Inhaltsangabe zu „Holiday“ von Otsuichi

Eine neue Story aus der Feder des GOTH-Autors Otsuichi. Der japanische Bestseller-Autor (Jahrgang 1978) konnte für die Umsetzung seiner in Japan sogar schon verfilmten Geschichte Holiday die talentierte Zeichnerin Hiro Kiyohara für sich gewinnen. Herausgekommen ist ein in schwarz gekleideter Mystery-Manga mit einem Augenzwinkern! Eine Ausreißerin aus gutem Hause hat das Gefühl, nicht genug vermisst zu werden und beschließt, eine Entführung zu fingieren! Mal sehen, was die Pflegeeltern dazu sagen. Doch dann läuft einiges nicht wie geplant.

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  • Rezension zu "Holiday" von Hiro K. Otsuichi

    Holiday
    Kikyo

    Kikyo

    28. October 2009 um 11:44

    21tes Jahrhundert: Für die kleine Nao beginnt ein neues Leben als ihre Mutter einen reichen und mächtigen Firmenbesitzer heiratet. Jedoch stirb ihre Mutter 2 Jahre später und ab da rechnet Nao quasi jeden Moment damit in ein Heim gesteckt zu werden, was allerdings nie geschieht. Auch nicht als ihr Adoptivvater wieder heiratet und Nao sich ständig heftig mit ihrer Stiefmutter streitet. Kurz vor Weihnachten beschließt Nao dann von zu Hause abzuhauen. Nach 2 Tagen kommt sie zurück als ihre Eltern gerade Geschenke einkaufen sind und fasst den Entschluß noch länger unterzutauchen, bis sie ihrer Meinung nach wirklich vermisst wird. Sie versteckt sich im Zimmer der tolpatschigen, neuen Bediensteten Kuniko, die sie leicht manipulieren kann. Über Handy verfolgt Nao die Gespräche im Elternhaus und benutzt Kuniko als Spion. Am Ende täuscht Nao eine Entführung vor und verlangt sogar Lösegeld, doch nicht nur bei der Übergabe wird ihr Plan durchkreuzt... Meiner Meinung nach endet die Story etwas weniger sektakulär als erwartet. Zumal der Manga mit "adult" gekennzeichnet ist... Wer hier Mord oder Feuergefechte erwartet geht komplett leer aus und auf moralische Belehrung in Form von ernsthaften Konsequenzen wird auch gänzlich verzichtet. Fazit: Nette Story mit Happy-Ending und eine Spur Einsicht von Seiten der Protagonistin.

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