Otto H Pesch Das Zweite Vatikanische Konzil

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Inhaltsangabe zu „Das Zweite Vatikanische Konzil“ von Otto H Pesch

Mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil hat die katholische Kirche eine grundlegend neue Standortbestimmung angesichts der Entwicklung der modernen Gesellschaft vorgenommen. Mit diesem Buch wird das Zweite Vatikanische Konzil vergegenwärtigt: die Ausgangssituation, die Auseinandersetzungen um die einzelnen Konziltexte sowie deren Ergebnisse und schließlich auch die Auswirkungen der Konzilsbeschlüsse in der nachkonziliaren Kirche. Quellentexte und Akten, die in den letzten Jahren zugänglich gemacht wurden, wurden eingearbeitet zu einer aktuellen Gesamtdarstellung des Zweiten Vatikanums. (Quelle:'Flexibler Einband/02.02.2011')

Ideal für Interessierte, die mehr über die Hintergründe des Zweiten Vatikanums wissen wollen!

— Sempronia
Sempronia

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    Das Zweite Vatikanische Konzil
    Sempronia

    Sempronia

    12. November 2013 um 13:50

    In seiner Dissertation bietet Otto Hermann Pesch einen umfassenden Überblick über die Vor- und Wirkungsgeschichte des Zweiten Vatikanischen Konzils. Dabei schwankt er wissentlich zwischen detailgetreuer Objektivität und leicht bissiger Polemik. Wer sich eingehend mit der Vorgeschichte des Zweiten Vatikanums befassen möchte, dem sei dieses Werk wärmstens empfohlen. Der theologische Hintergrund des Autors lässt ein profundes Wissen von der Materie durchscheinen, und anhand der detailreichen Darlegung des geschichtlichen Ablaufes wird deutlich, wie gründlich der Autor bei seiner Recherche vorgegangen ist. Wenn man sich einmal mit den Hintergründen vertraut gemacht hat, begreift man erst wirklich, was für ein epochales Ereignis jenes Konzil sowohl für die Katholische Kirche als auch für die Ökumene war. Es ist dem Autor hoch anzurechnen, dass er sich bemüht zeigt, Stimmen der Kritik sowohl von Seiten der "Traditionalisten" als auch der "Progressisten" in seine Argumentation zu integrieren. Was jedoch etwas negativ aufstößt, ist die vermeintliche Fortschrittsgläubigkeit des Autors, die sein Gesamturteil in eine teilweise bedenkliche Richtung lenkt. Doch eine abschließende Bewertung der Ereignisse sei zuletzt dem Leser und vor allem dem kundigen und mündigen Beobachter des Zeitgeschehens selbst überlassen.

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