Otto Heinrich Loeben , Sophie de Ségur Wunder auf Samtpfoten. Die schönsten unbekannten Katzenerzählungen aus vier Jahrhunderten

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Inhaltsangabe zu „Wunder auf Samtpfoten. Die schönsten unbekannten Katzenerzählungen aus vier Jahrhunderten“ von Otto Heinrich Loeben

Wunder auf Samtpfoten Das vorliegende Buch vereint eine Sammlung wunderschöner, fantasievoller und anrührender Katzengeschichten aus vier Jahrhunderten, sorgfältig ausgegraben, restauriert und in eine heute lesbare Form gebracht, die Katzenfreunden und Literaturfreunden gleichermaßen große Freude bereiten wird. Die Geschichten spiegeln das innige Verhältnis von Mensch und Katze wider und bilden darüber hinaus literarische Kostbarkeiten teilweise längst und zu Unrecht vergessener, zu ihrer Zeit jedoch berühmter Autoren wie dem großen Romantiker Otto Heinrich von Loeben (1786-1825), zu Lebzeiten nicht minder hoch geschätzt wie sein seelenverwandter Zeitgenosse Novalis; die geniale Sophie de Ségur (1799-1874), die erste europäische und zugleich Frankreichs erfolgreichste Kinderschriftstellerin; Amalie von Seebach (1802-1879), eine eigenwillige wie originelle Weimarer Schriftstellerin des späten Goethekreises; der geistreiche Albert Ludwig Grimm (1786-1872), welcher gemeinsam mit Achim von Arnim und Clemens Brentano wertvolle Beiträge für die Sammlung „Des Knaben Wunderhorn“ lieferte; Marie-Catherine d’Aulnoy (1650-1705), eine der produktivsten und berühmtesten Schriftstellerinnen ihrer Zeit, die bereits in der Ära des französischen Sonnenkönigs Ludwig XIV. einen berühmten literarischen Frauensalon führte; und weitere interessante Autoren. Kulturgeschichte der Katze Die besondere Vorliebe der Menschen für Katzen spricht klar und deutlich bereits aus den frühesten Überlieferungen der Menschheit und findet sich bei nahezu allen Völkern der Erde. Angesichts der immensen Zahl von etwa 12,3 Millionen Hauskatzen leben wir aktuell in Deutschland in dem wohl katzenfreundlichsten Zeitalter überhaupt. Die Katze ist die absolute Nummer eins in der Beliebtheitsskala der Haustiere noch weit vor den Hunden und dies, obwohl oder vielleicht gerade weil die Katze das einzige nicht domestizierbare Haustier darstellt. Die vorliegende Kulturgeschichte der Katze versucht eine Antwort auf die noch immer nicht beantwortete Frage, wo diese besondere Rolle der Katzen in Bezug auf uns Menschen bis zum heutigen Tage tatsächlich herrührt. Die spannende Entdeckungsreise zu den tief versteckten Verbindungen von Katze und Mensch in den unterschiedlichsten Zeiten und Kulturen gewährt dem Leser nicht nur überraschend neue Einsichten und Erkenntnisse zu Ursprung und Bedeutung der Hauskatze, sondern zeigt darüber hinaus, wie viel wir durch die Beschäftigung mit der Katze auch über uns selbst erfahren können - ein inspirierender Wissensquell für jeden wahren Katzenliebhaber.
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