Otto Kibat Djin Ping Meh - Sittenroman aus der Ming-Zeit

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Inhaltsangabe zu „Djin Ping Meh - Sittenroman aus der Ming-Zeit“ von Otto Kibat

Simen Tjing, der junge und reiche chinesische "Playboy", lebt nur der Lust und dem Genuß. Die Frauen, die er schon geehelicht hat, genügen nicht seinem unerschöpflichen Liebesdurst, und auch nicht ihre Zofen. In den verschwiegenen Gassen von Tjingho geht er neuen Abenteuern nach, unterstützt von wackeren Zechkumpanen und wohlversehen mit dem die Herzen erobernden Silber. Bis er auf Goldlotus trifft, die vor unerfüllter Leidenschaft glüht, die alle Nebenbuhlerinnen verblassen läßt. Zwar ist sie die Frau eines anderen, aber die alte Kupplerin Wang weiß Rat: sie sorgt für verschwiegene Stelldichein- und auch für die nötige Prise Gift für den betrogenen Ehemann. Doch damit ist die Geschichte nicht zu Ende: Auf immer neuen Abenteuern beobachten wir den Lüstling und Gauner Simen, lauschen seinen vergnüglichen Stunden bei immer neuen Liebchen und verfolgen ihn bei der "redlichen" Regelung seiner Geschäfte. "Djin Ping Meh": das ist nicht nur ein prickelnder Sittenroman aus dem alten China, voll orientalischer Sinneslust, dieses berühmte Buch bietet zugleich ein faszinierendes Panorama einer Welt und Zeit, die uns fremd und exotisch ist. Abenteuer, Liebe, Mord, Gier und Habsucht scheinen hier das Geschehen zu bestimmen- bis das Schicksal seine große Abrechnung hält. Diese Ausgabe des auch in China in Jahrhunderten wiederholt verbotenen Buches erhält ihren besonderen Reiz durch die Wiedergabe oft drastischer altchinesischer Holzschnitte.
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