Otto Schwerdt , Mascha Schwerdt Als Gott und die Welt schliefen

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Inhaltsangabe zu „Als Gott und die Welt schliefen“ von Otto Schwerdt

Otto Schwerdt, geboren 1923 in Braunschweig, flieht 1936 mit seiner Familie nach Polen. 1943 ins Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau deportiert, überlebt Otto Schwerdt zusammen mit seinem Vater den Holocaust, seine Mutter, seine Schwester und sein Bruder werden von den Nationalsozialisten ermordet. Otto Schwerdt, der seit 1954 in Regensburg lebt, hat vor ein paar Jahren begonnen, seine Leidensgeschichte zusammen mit seiner jüngsten Tochter Mascha aufzuarbeiten. Die langen Gespräche werden zur Grundlage des gemeinsam verfassten erschütternden Berichts.

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  • Rezension zu "Als Gott und die Welt schliefen" von Otto Schwerdt

    Als Gott und die Welt schliefen
    amilee

    amilee

    13. April 2007 um 20:43

    Ein sehr gelungenes Buch in dem Schwerdt beschreibt, wie er von den Nazis gefangen genommen wurde und verschiedene Konzentrationslager durchläuft. Anschaulich beschreibt er, wie er in den Lagern den "Alltag" überlebt hat, Essen organisiert wurde und wie er den Terror überlebte. Einziger Makel: Das Ende ist meiner Meinung nach sehr kurz geraten. Er schildert seine Befreiung und aus. Trotzdem sehr lesenswert.

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