In Friedrichshafen, kurz nach dem ersten Weltkrieg baut der Ingenieur August Korf an einer Rakete, mit der er ins All vordringen und die Erde umkreisen möchte.
Er weiß nicht, das zu gleicher Zeit in Rumänien der Wissenschftler Suchinow ebenfalls eine Rakete erbaut hat - allerdings ist diese bereits startbereit und er wagt den "Schuss ins All". Allerdings scheinen seine Berechnungen für die Kraft der Triebwerke falsch gewesen zu sein, denn die Rakete mit einem Freund Suchinows an Bord schwenkt in die Umlaufbahn des Mondes ein und löst sich nicht mehr von ihr. Korf hingegen, erst niedergeschlagen von der Nachricht, das ihm Suchinow zuvorgekommen war, sammelt Geld, um seinen "Geyron" fertigzustellen und eine Rettungsmission zum Mond zu starten.
Nach vier Monaten ist es soweit, der "Geyron", Korfs Raumschiff startet und die Rettungsmission kann ihren Verlauf nehmen.
Ein typischer SF Roman aus Deutschland in der Art wie Hans Dominik geschrieben hat. Gail überrascht aber durch seine recht präzise Beschreibung des "Lebens" im All.
Auch seine Rakete landet mit herausfahrbarenen Flügeln wie das heutige Shuttle.
Rezension zu "Der Schuß ins All" von Otto Willi Gail


