Owen Parker Teufelsspiel

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Inhaltsangabe zu „Teufelsspiel“ von Owen Parker

Mit Andrew Miller will niemand etwas zu tun haben. Merkwürdige Dinge geschehen in seiner Gegenwart. Er gilt als sonderbar. Manche meinen sogar, er sei besessen. Dann geschehen etliche Morde im Dorf. Junge Mädchen werden grausam hingerichtet. Hat Andrew etwas damit zu tun? Merkwürdig erscheint, dass er von einem Tag auf den anderen, virtuos die Kirchenorgel spielen kann…

Hatte der Autor keine Lust mehr? (+Leseprobe)

— Ein LovelyBooks-Nutzer
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    Teufelsspiel
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. May 2016 um 01:38

    Ein Sternchen für die Idee - die Story. Ja, mir ist bewusst das es sich hier um eine Kurzgeschichte handelt. Allerdings ging es nach ungefähr dem ersten Drittel der Story einfach zu abgehackt zu. Und Am Ende kam es mir vor, als hätte er einfach seine Notizen abgetippt. Und.. wie soll ich sagen... einfach zu viele Logikfehler und unglaubhafte Ereignisse, Wendungen und Taten der Personen in der Geschichte. Mit mehr Engagement des Autors hätte man sicher die wirren Verknüpfungen, Wendungen und vielleicht den ein oder anderen Logikfehler noch ausbügeln können. Auf einer Buchseite passierten zu viele Dinge an zu vielen Orten. Und die Protagonisten hatten keinerlei tiefe. Eigentlich waren die Charaktere in der Geschichte nur Skizzen, Ideen. Es ist zudem irgendwie nicht ersichtlich zu welcher Zeit die Story abläuft. 90er? 2000er? 2010? Sowas hilft (mir) ungemein ein rundes Bild zu erhalten und mir die "Leinwand" vorzustellen. Sowas könnte man  gut umschreiben, an der Kleidung der Personen zum Beispiel. Das Ende hatte mich irritiert, wenn nicht sogar leicht geärgert. Darum hatte ich keine Lust mehr die Leseprobe für das Buch "Dr. Tod" zu lesen, die es am Ende des Ebooks gab. Zu den postiven Punkten: Die Story finde ich nicht schlecht und hat meiner Meinung nach auch gutes Potential. Für MICH ist es etwas neues. Und Herr Parker konnte zu Beginn der Geschichte auch Atmosphäre aufbauen, trotz fehlender Informationen über Zeit, Raum (Details über die Umgebung, das aussehen der Personen) und Tiefe der Protagonisten. Aber das war leider nur von kurzer Dauer...

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  • Kurzrezi

    Teufelsspiel
    Marakkaram

    Marakkaram

    >>Er starrte sie an. Seine dunklen Augen wirkten noch dunkler als sonst. Sie waren einfach nur tiefschwarz, und die Schwärze schien sein ganzes Auge auszufüllen.>> Also mich hat's unterhalten. Man sollte sich schon bewusst sein, dass man hier keine tiefschürfende Literatur auf 53 Seiten vor sich hat, sondern eine Horrorstory. Und die ist klein, aber recht fein und als solche durchaus gelungen. Gut, die sexuelle Komponente ist mit Sicherheit nicht jedermanns Geschmack - meiner auch nicht - aber sie passt rein. Mir gefällt eigentlich der ganze Plot, er ist in sich schlüssig und auch hier nochmal der dezente Hinweis: Horrorstory. Wer das Genre nicht mag, sollte dieses Buch meiden. Es ist als Thriller deklariert, was ich nicht ganz nachvollziehen kann. Als Thriller wäre ich von dem Buch enttäuscht gewesen, aber das hatte ich vorher gar nicht gesehen und so hat es mir Spaß gemacht. Der Schreibstil ist flüssig und funktioniert. Wechsel sind gut herausgearbeitet. Fazit: Das Buch gab es in einer Gratisaktion und hat mich eine halbe Stunde lang gut unterhalten. Im Anschluss findet sich noch eine Leseprobe von "Dr. Tod" auch aus der Feder von Owen Parker.

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