Ozzy Osbourne Ozzy

(25)

Lovelybooks Bewertung

  • 20 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 4 Rezensionen
(16)
(7)
(1)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Ozzy“ von Ozzy Osbourne

Der legendäre "Prince of Darkness" erzählt alles Der König des Heavy Metal hat es geschafft: Seine Memoiren erscheinen noch zu Lebzeiten. Und sie werden alle begeistern, Jung und Alt: Die Fans seiner wegweisenden Band Black Sabbath und die Millionen Zuschauer der Kult-TV-Serie "Die Osbournes". In bester Monty-Python-Manier erzählt Ozzy von seiner Kindheit, seinem Traum vom Rockstarleben, dem Schock des Berühmtseins und den vielen ungesunden Nebenwirkungen. "Im Laufe der Jahre ist allerhand verrücktes Zeug über mich erzählt worden: »Er hat einer Fledermaus den Kopf abgebissen.« Stimmt. »Er hat einer Taube den Kopf abgebissen.« Stimmt auch. Aber dann hörst du Sachen wie: »Ozzy kam gestern Abend zum Auftritt, aber er wollte nicht auf die Bühne, bevor er nicht fünfzehn Hundewelpen getötet hatte ...« Fünfzehn Welpen töten? Ich? Ich liebe Welpen. Ich hab achtzehn von den verfickten Dingern bei mir zu Hause. Diese Geschichten verfolgen mich. Jeder Tag meines Lebens war ein Ereignis. Dreißig verfluchte Jahre lang genehmigte ich mir jeden Tag eine tödliche Kombination aus Hochprozentigem und Drogen. Ich überlebte einen Zusammenstoß mit einem Flugzeug, diverse Überdosen und Geschlechtskrankheiten. Ich wurde des versuchten Mordes angeklagt. Und dann wäre ich am Ende fast gestorben, als ich mit so einem Gelände-Bike im Schneckentempo über eine Bodenwelle fuhr. Die Leute fragen mich, wie es sein kann, dass ich noch am Leben bin. Ich weiß nicht, was ich darauf antworten soll. Aber hier bin ich jetzt, bereit, euch meine Geschichte zu erzählen, in meinen eigenen Worten, zum ersten Mal."

Obwohl mich Biographien wenig interessieren, hat Ozzys Leben und seine unverblümte Art mich fasziniert und wunderbar unterhalten.

— Cylan
Cylan

Nichts für schwache Gemüter, aber absolut köstlich! Ozzy ist und bleibt mein Held seit meinem ersten Black Sabbath- Konzert mit 12 Jahren

— SophieH
SophieH

Stöbern in Biografie

Einmal Gilmore Girl, immer Gilmore Girl

Witzige Einblicke in Lauren Grahams Leben. Als wäre man mit ihr in Lukes Diner zum Kaffee verabredet. Herrlich!

I_like_stories

Neben der Spur, aber auf dem Weg

Ein tolles Buch, das ADS endlich auch für nichtbetroffene Greifbar und Erklärbar macht und das betroffenen Mut gibt. Danke!

I_like_stories

Farbenblind

Tragisch, ergreifend und wissenswert werden hier Einblicke in das Apartheidsystem Südafrikas gewährt, mit etwas Humor gewürzt.

sommerlese

Heute ist leider schlecht

Witzig, intelligent und unterhaltsam

I_like_stories

Paula

Keine leichte Lektüre

19angelika63

Slawa und seine Frauen

"Literarischer Roadmovie!"

classique

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Ozzy: Die Autobiografie

    Ozzy
    Crazy

    Crazy

    17. September 2014 um 05:27

    Vorab: Ich war nie ein riesengroßer Ozzy-Fan, obwohl ich die Realityshow um die Osbournes wirklich gern gesehen habe. Wenn man diese Sendung kennt, kann man sich schon mal in etwa vorstellen, wie das Buch geschrieben ist. Ozzy beginnt mit seiner Jugend und arbeitet ich bis zum Jahr 2009 vor, in dem das Buch erschienen ist. Dabei kommt er sehr liebenswert rüber, obwohl er ganz viele Geschichten erzählt, die man eigentlich gar nicht wissen will. Über Dinge, die er im Alkohol- und Drogenrausch getan hat und die er laut Buch mittlerweile bereut. Obwohl viele Szenen sich um seine Abhängigkeiten drehen, erzählt er auch sehr interessante Details aus seinem Leben, beispielsweise wie der Rausschmiss aus der Band Black Sabbath entstanden ist oder wie er seine Frau Sharon kennen gelernt hat. Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten und dem Sprachgebrauch Ozzys angepasst. Es wird zwar nicht so viel geflucht wie in "The Osbournes", aber man kann sich gut vorstellen, dass Ozzy munter drauf los erzählt hat, während Chris Ayers alles auf Band aufgenommen hat. Die Erzählungen springen auch ziemlich in der zeitlichen Reihenfolge innerhalb der Kapitel hin und her, fast so, also wäre Ozzy bei einem Stichwort eine Anekdote eingefallen. Mir hat gut gefallen, dass bei den Erzählungen Ozzys Humor durchgekommen ist. Manche Geschichten sind sehr witzig, andere dagegen widerwärtig. Für mich war es ein wenig so, als würde mir mein Großvater von seinem wilden Leben erzählen - aus dem Nähkästchen, ungeschönt und ab und an bestimmt auch etwas übertrieben. Immerhin kennt man nach der Lektüre auch den Hintergrund zu der Geschichte, warum Ozzy einer Fledermaus den Kopf abgebissen hat. Ich habe das Buch gern gelesen und kann es guten Gewissens weiterempfehlen, obwohl ich eigentlich kein Freund von (Auto-) Biografien bin. 

    Mehr
  • Schonungslos und ehrlich

    Ozzy
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. August 2014 um 21:24

    Natürlich ist mir Black Sabbath ein Begriff, wenn es auch nicht meine Lieblingsband ist, gehört die Gruppe klar zum meinem bevorzugten Musikstil. Auch "The Osbournes" kenne ich. Die Gelegenheit nun eine Autobiografie von Ozzy zu lesen, packte ich beim Schopf und wurde nicht enttäuscht. Das Buch ist getreu im Stil von Ozzy geschrieben. Offen und ehrlich. Erstaunt hat mich ein wenig, dass er doch nicht so eine schwierige Kindheit hatte, irgendwie erwartete ich da was anderes... Seine musikalischen Anfänge sind sehr interessant und eine gehörige Portion Glück gehörte dazu, dass er so weit kommen konnte. Klar sind seine Alkoholexzesse alles andere als lustig zu lesen, gehören aber zu seinem Leben dazu und müssen in der Autobiografie ihren Platz haben, alles andere wäre beschönigend. Aber aich witziges findet seinen Platz- Das leben von Ozzy hat mich aber auch berührt. Seine Liebe zu Sharon ist bewundernswert, ihre Krebserkrankung zeigt ihn sehr verletzlich.

    Mehr
  • Rezension zu "Ozzy" von Ozzy Osbourne

    Ozzy
    awogfli

    awogfli

    19. March 2012 um 12:06

    Diese Bio ist fast das verückteste vor allem nicht fiktionale Werk, das ich je gelesen habe. Jedesmal denkt man - neiiin Ozzy mach das jetzt nicht und dann tut er es doch. Von den ersten Jobs in der Fabrik über das Schlachthaus bis zur Musikerkarriere vergisst Ozzy nie, woher er kommt und bleibt sich treu, obwohl er meist nicht ganz Herr seiner Sinne ist und wie eine geladene Waffe voller Unsinn und den Kopf voller Drogen und Alkohol durch sein Leben stolpert. Auch an ehrlicher Selbstkritik bezüglich seiner Drogensucht und unverzeichlicher Gewaltausbrüche gegenüber seinen Frauen spart er in dieser Biografie nicht und das macht ihn doppelt sympathisch. Abgesehen von der eh schon wahnsinnig spannenden Dramaturgie seines Lebens ist der sprachliche Stil des Buches zwar gut geschrieben aber voller Slangwörter, was ich mit einem normalen Wörterbuch in der Hand gar nicht geschafft hätte. Dank Leo-Online's Slangwörterbuch weiss ich jetzt so viele dirty words, dass meine Englischlehrerin in der Klosterschule (Schwester Marie-Agnes) wahrscheinlich der Schlag getroffen hätte. Aber ich habe viel gelernt und könnt nun schon in einem Pub in der Nähe von Birmingham diese ca. 20 Vokablen für unterschiedliche Schlägereien, bumsen, Beschimpfungen von Männern, Prostituierte.... (wohl gemerkt für jedes einzelne Wort) anbringen und somit auch vielleicht einen kleinen Eklat ala Ozzy Ozzbourne auslösen. Also ich fands witzig, gross- und einzigartig und jetzt schau ich mir auf jeden Fall auch noch die Serie an. Fazit macht irgendwie süchtig dieses Buch - aufpassen!

    Mehr
  • Rezension zu "Ozzy" von Ozzy Osbourne

    Ozzy
    illunis

    illunis

    25. November 2011 um 15:58

    WOW!! Was für ein Wunder das unser Ozzy noch lebt, wenn man dieses Buch und sein verrücktes Leben liest, was er alles so erlebt hat und Drogenmäßig eingeworfen hat, kann man es an manchen Stellen echt kaum glauben das er noch "so fit" (für seine Verhältnisse) ist!! Er schildert in diesem Buch (soweit er sich erinnern kann) seine Kindheit, seinen Aufstieg, seine Erfolge aber ebenso auch seine Schicksalsschläge, sein Absturz, seine Niederlagen. Das alles in typisch lockerer Sprache die sich flüssig lesen lässt. Vor allem das er teilweise für sein Verhalten reue zeigt und sich auch bei seiner Frau und seinen Kindern entschuldigt und dies auch so meint, kommt für meinen Teil in diesem Buch sehr gut rüber und einige male hatte ich eine ziemliche Gänsehaut, denn hinter einer harten Schale ist doch meist ein weicher Kern zu finden!! Ich "vergöttere" Ozzy seit meiner Kindheit und habe schon in Windeln zu Fairies wear Boots gerockt. Dieses Jahr im Juni habe ich ihn endlich einmal Live gesehn und war hin und weg!! Ich kann nur wieder einmal brüllen: OZZY ROCKS!!!! \m/

    Mehr