Das Akhenaten-Abenteuer

von P. B. Kerr 
4,0 Sterne bei205 Bewertungen
Das Akhenaten-Abenteuer
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Positiv (156):
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ein toller Reihenauftakt :D

Kritisch (17):
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Eher ein Kinderbuch

Alle 205 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Das Akhenaten-Abenteuer"

Eigentlich dachten John und Philippa, sie seien ganz normale Kinder. Bis ihnen ihre Weisheitszähne entfernt werden und plötzlich unerklärliche Dinge passieren. Denn John und Philippa sind keineswegs wie alle anderen Zwölfjährigen. Sie sind Dschinn. Und ehe sie so recht wissen, wie ihnen geschieht, landen sie mitten in einem unglaublichen Abenteuer. Nach London und Ägypten und sogar bis an den Nordpol geht ihre Reise, um die siebzig verschwundenen Dschinn des Pharaos Akhenaten wiederzufinden. Denn nur so kann es John und Philippa gelingen, die Menschen vor der bösen Macht der Ifrit zu beschützen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783499213014
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:384 Seiten
Verlag:ROWOHLT Taschenbuch
Erscheinungsdatum:01.09.2006
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.02.2005 bei Oetinger erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Chronikskinds avatar
    Chronikskindvor einem Jahr
    Kurzmeinung: ein toller Reihenauftakt :D
    Das Akhenaten-Abenteuer

    Klappentext: Eigentlich führen die Zwillinge John und Philippa ein ganz normales Leben. Bis ihnen eines Tages ihre Weisheitszähne entfernt werden und plötzlich unerklärliche Dinge geschehen. Denn John und Philippa sind keineswegs wie andere Zwölfjährige. Sie sind Dschinn. Und ehe die beiden so recht wissen, wie ihnen geschieht, landen sie mitten in einem unglaublichen magischen Abenteuer.

    Meine Meinung: ein toller und spannender Reihenauftakt :)

    Die Reihe habe ich schon mal gelesen und nun beschlossen, sie nochmal zu lesen. :) und auch beim zweiten Mal konnte sie mich genauso gut fesseln und mitreißen :D
    Die Geschichte beginnt damit, dass wir John und Philippa als normale Kinder kennenlernen. Doch schnell wird klar, dass sie das nicht sind. Sie sind Dschinn ... und beschließen, ihren Onkel in London zu besuchen, der ihnen helfen kann, diese Kräfte zu verstehen. Und so stürzen die beiden in ein spannendes Abenteuer, das sie unter anderem nach Ägypten und an den Nordpol führt :)
    Ich fand die Geschichte von Anfang spannend und immer wieder passierten unvorhergehsehene Dinge. Auch wenn ich die Geschichte eigentlich ja schon kannte, hatte ich trotzdem meine Freude dabei, mich wieder überraschen zu lassen. :)
    Das Buch ist an sich abgeschlossen, aber auch ein kleinen wenig offen gehalten, so dass man gespannt auf die noch folgenden Teile sein kann. :)

    Die Protagonisten sind John und Philippa. Ich mochte beide von Anfang an. Als Geschwister stehen sie stark füreinander ein, aber man merkt auch, dass sie sich zu gerne mal kappeln ;) Ich mag sie beide :D
    Onkel Nimrod und seine Freunde fand ich auch echt toll. Sie kämpfen füreinander und sind auch gerne mal für einen Spaß zu haben. :)

    Der Schreibstil des Autors ist flüssig und leicht zu lesen. Die Sprache ist relativ leicht gehalten, das Buch ist auch für jüngere Leser gedacht. :)
    Es ist außerdem ein recht humorvoller Schreibstil und man kann immer mal wieder mit den Charakteren lachen. :)

    Mein Fazit? Ein fesselnder Einstieg in die Geschichte um John und Philippa :D eine spannende Geschichte, Humor und überraschende Wendungen machen das Buch für mich zu einem kleinen Highlight :D

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    Melie99vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Unglaubliche Buchreihe!
    Die Reihe bekommt eindeutig zu wenig Beachtung!

    Das Cover ist wunderschön. Wenn man das Buch in der Hand hält, glitzert es richtig. Die Lampe, die darauf zu sehen ist, ist auch sehr passend. Das Cover lädt einen einfach zum Lesen ein. "Die Kinder des Dschinn: Das Akhenaten Abenteuer" ist der erste Band einer mehrteiligen Reihe.

    Ich finde, dass das Buch in keine bestimmte Altersgruppe hinein passt. Ich dachte auch zuerst, dass diese Reihe aus reinen Kinderbüchern besteht, aber ich habe mich getäuscht. Ich muss sagen, dass ich es wirklich genossen habe, diese Geschichte zu lesen. Das Buch ist leicht und flüssig geschrieben, sodass es auch leicht zu verstehen ist. Meiner Meinung nach sollte der Reihe mehr Beachtung geschenkt werden, da ich sie einfach auf noch fast keinem Bücherblog gesehen habe und es so scheint, als ob noch fast niemand jemals von diesen Büchern gehört hat.

    Ich finde, dass die Charaktere sehr gut dargestellt und beschrieben sind. Für mich persönlich war die Geschichte neu, da ich noch nie derartiges gelesen habe. Ich wollte schon immer einmal etwas mit Dschinns lesen, habe es dann aber doch nicht getan, weil ich dachte, dass mich das Thema enttäuschen würde. Philippa ist der Zwilling von John. Sie sind beide 12 Jahre alt und sehr aufgeweckte Kinder. Philippa wirkt sehr mutig und tapfer, auch wenn man manchmal merkt, dass sie Angst hat.

    Die Geschichte an sich ist wirklich sehr schön und auch ein bisschen magisch. Diverse Stellen im Buch sind sehr lustig. Für mich ist nie Langeweile aufgekommen, die ganzen 384 Seiten über nicht. Meiner Meinung nach ist es ein gutes Buch für zwischendurch zum Entspannen und einfach um einmal abzuschalten.

    Ich muss aber zugeben, dass man das Buch auch als Einzelband ohne die Folgebände lesen kann, da es auch für mich sehr abgeschlossen war. Trotzdem bin ich schon auf den zweiten Band gespannt, da ich unbedingt wissen will wie es mit den Zwillingen und ihrem Onkel weiter geht.

    Das Ende ist abschließend und schön geschrieben, was ich bei Büchern ja besonders gerne habe. Wie man sieht, habe ich nichts an dem Buch auszusetzten und gebe ihm deshalb 5 Sterne. Ich freue mich wirklich schon so sehr auf den zweiten Band und bitte alle von euch sich das Buch zumindest mal anzuschauen und euch eine Meinung darüber zu bilden.

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    Barbara62s avatar
    Barbara62vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Erster Band einer Jugend-Fantasy-Reihe mit einer netten Grundidee, aber leider eher platt gezeichneten Charakteren.
    Plötzlich Dschinn

    Viele kennen den Briten Philip B. Kerr eher aus dem Krimi- und Thriller-Genre, aber mit der Jugendbuchreihe Die Kinder des Dschinn hat er sich erfolgreich in den Fantasy-Bereich geschrieben.

    Die 12-jährigen Zwillinge John und Philippa aus New York sind ganz normale Teenager bis zum Tag, an dem ihnen operativ die Weisheitszähne entfernt werden. Von nun an ist nichts mehr, wie es war, und während ihrer Ferien bei ihrem Onkel Nimrod in London erfahren sie, dass sie keineswegs normale Kinder, sondern Nachfahren der Dschinn oder Flaschengeister sind und eine Mission zu erfüllen haben. Ihre Aufgabe ist es, 70 verschollene Dschinn zu finden, die einst dem ägyptischen Pharao Echnaton gehört haben, damit sie nicht den bösen Dschinns, den Ifrits, in die Hände fallen. Es gilt, die Menschheit vor dem Bösen zu retten, und dafür müssen John und Philippa um die halbe Welt reisen und zahlreiche Abenteuer bestehen.

    Das Akhenaten-Abenteuer bildet den Auftakt zu dieser inzwischen vielbändigen Jugend-Fantasy-Buchreihe. Obwohl mir die Grundidee eigentlich gefallen hat, konnte mich die Umsetzung nicht überzeugen. Die Charaktere sind nach meinem Empfinden zu grob gezeichnet und zu glatt, John und Philippa zu allwissend und clever und das Ende hat mich nicht wirklich überrascht. Aber zehn- bis zwölfjährige Jungen und Mädchen können sich sicher eher für die Abenteuer der Zwillinge begeistern als ich, schließlich sind sie auch die Zielgruppe der Reihe.

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    LaLecturevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Mal etwas ganz anderes - wunderbar fantasievoll
    Mal etwas ganz anderes - wunderbar fantasievoll

    Inhalt

    Die 12-jährigen Zwillinge John und Philippa haben sich immer für ganz normale Kinder gehalten - bis ihre Weisheitszähne ungewöhnlich früh entfernt werden müssen und plötzlich seltsame Dinge in ihrem Umfeld geschehen und ihre Eltern beginnen nervös zu werden. Von ihrem Onkel Nimrod erfahren sie, dass sie Dschinn sind und zu den Marid, einem der guten Stämme gehören, und als solche dazu verpflichtet sind, Gutes zu tun und so das Glück und Unglück auf der Welt in Gleichgewicht zu halten.
    Doch genau dieses Gleichgewicht scheint nun bedroht zu sein, denn Nimrod glaubt, dass die Ifrit, die bösesten aller Dschinn, eine Entdeckung gemacht haben, die die Welt für immer verändern könnte. Er reist mit Philippa und John nach Ägypten, um Iblis, dem Anführer der Ifrit, zuvorzukommen.


    Meinung

    "Die Kinder des Dschinn" war eine meiner Lieblings-Fantasy-Buchreihen in meiner Kindheit, die meiner Meinung nach zu Unrecht relativ unbekannt ist.
    Schon die Idee finde ich sehr interessant und ungewöhnlich, denn über Dschinn gibt es meines Wissens nach nicht allzu viele Geschichten. P. B. Kerr hat sich mit der ganzen Hintergrundgeschichte zu den Dschinn, der Art, wie ihrer Magie wirkt, ihren Traditionen und Regeln sehr viel Mühe gegeben, weshalb die Idee die ganze Reihe über nicht langweilig wird.

    Auch die Figuren sind eine bunte, interessante Mischung. John und Philippa sind für Ihr Alter beide recht reif und sehr intelligent, was sie zu sympathischen, wenn auch vielleicht nicht ganz realistischen Hauptpersonen macht, denn des Öfteren lösen sie Rätsel und finden Lösungen für Probleme, an denen ihr erwachsener und durchaus nicht unintelligenter Onkel oder der weise Mr. Rakshasas gescheitert sind, und retten Nimrod sogar aus brenzligen Situationen. Ich erinnere mich jedoch, dass ich die beiden als Kind sehr mochte, weil sie zeigten, dass Kinder eben nicht einfach nur rumsitzen und dazulernen, sondern auch selbst aktiv werden und etwas wichtiges erreichen können - eine Botschaft, die in Kinderbüchern sicher dazugehört.
    Toll fand ich auch Mr. Groanin, Nimrods ständig miesepetrigen Butler, der einen irgendwie mit seiner schrulligen Art zum Lachen bringt, und Mr. Rakshasas, den weisen, alten Dschinn, der immer einen guten Ratschlag parat hat. Iblis, der Antagonist in diesem Buch, bleibt dagegen ziemlich eindimensional, kommt aber auch nur selten persönlich vor.

    Neben der Idee ist auch die Handlung recht fantasievoll und faszinierend, denn der Leser wird über mehrere Kontinente, durch die USA, Großbritannien, Ägypten und Russland mitgenommen und lernt zudem etwas über die ägyptische Mythologie, denn häufig bezieht sich die Handlung der Bände auf eine alte Sage oder eine historische Persönlichkeit, wie auch in "Das Akhenaten-Abenteuer". Es macht Spaß zu sehen, wie John und Philippa ihre Dschinn-Kräfte entdecken und ihre Abenteuer meistern, auch wenn die Lösung vieler Probleme recht einfach gestrickt daherkommt und die Bösen ziemlich harmlos dargestellt werden, was einem als älterem Leser aber sicher mehr auffällt als als Kind. Auffällig ist auch, wie verantwortungslos Nimrod teilweise mit seiner Aufsichtspflicht umgeht, damit einige der besagten brenzligen Situationen, die die Zwillinge lösen, zustandekommen können. Das erschien mir manchmal doch etwas an den Haaren herbeigezogen.


    Fazit

    "Die Kinder des Dschinn - Das Akhenaten-Abenteuer" ist der Auftakt einer originellen, intelligent und liebevoll gestalteten Kinderbuch-Reihe mit einem interessanten Fantasyelement, über das noch nicht so viel geschrieben wurde, und einer bunten Mischung liebenswerter Figuren - ein Buch, an dem man auch als erwachsener Leser noch Spaß haben wird, solange man sich damit abfinden kann, dass die kleinen Helden der Geschichte brenzlige Situationen manchmal etwas leichter lösen, als es realistisch wäre. Ich vergebe gute 4 Sterne.

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    Trinkt-aus-Piratens avatar
    Trinkt-aus-Piratenvor 6 Jahren
    Rezension zu "Das Akhenaten-Abenteuer" von P. B. Kerr

    Die Geschichte ist meiner Meinung nach etwas flach, teilweise die Sätze in sich widersprüchlich, aber ansonsten gute unspektakuläre Unterhaltung ohne Überraschungen oder Tiefgang.

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    erdbeerliebe.vor 6 Jahren
    Rezension zu "Das Akhenaten-Abenteuer" von P. B. Kerr

    Ein Buch über die Zwillinge John und Philippa die zu sogenannten "Dschinn" werden - doch schon vorher scheinen sie bereits alles zu können und haben - perfekte Eltern, super intelligente Hunde, sehr viel Geld und gegenseitig Gedankenlesen können sie natürlich auch. Ach ja, und sie sind super sportlich. Schwächen haben sie, abgesehen von Fahrstühlen, keine.
    Nachdem ihnen die Weisheitszähne gezogen werden beginnen sie sich in Dschinn zu verwandeln - sehr zu meinem Enttäuschen als Leser hatten sie jedoch keine Probleme damit oder in ein (für sie als Amerikaner) völlig fremdes Land zu fliegen und dort einen mehr oder weniger unbekannten Verwandten zu treffen (und und und). Jedes Problem, dass ihnen vor die Füße läuft, wird im Handumdrehen und clever gelöst - ätzend.
    Natürlich bin ich nicht ganz die Zielgruppe des Buches (11-13 Jährige). Dennoch finde ich auch Kinderbücher sollten so verfasst worden sein, dass es als Erwachsener eine Freude ist sie zu lesen. (Ich nenne nur Pu der Bär, Peter Pan oder Alice im Wunderland..) Die Zwillinge jedoch sind derart nervtötend allwissend und alleskönnend, das es ein Frust ist überhaupt ein neues Kapitel anzufangen.
    Finger weg, keine Kaufempfehlung von mir. Die Idee hinter dem Buch ist gut, aber die Umsetzung schrecklich.

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    ralluss avatar
    rallusvor 8 Jahren
    Rezension zu "Das Akhenaten-Abenteuer" von P. B. Kerr

    Ein weiterer Jugendfantasyband der - gebunden - in einem schönen Format daherkommt und die Reihe sieht in ihrer bunten Form auch schön aus.
    Wichtig ist aber auch sicherlich was drin ist.
    Manchmal glaube ich dass unsere lieben Erwachsenen Autoren unseren Kindern wenig zutrauen.
    Sicherlich ist die Geschichte von 12 jährigen Zwillingen auch für das gleiche Alter gedacht, aber dieses Buch beschert uns soviel Logiklöcher und Hin und Hergehetze, dass einem schwindelig wird.
    Eben noch normale 12 jährige werden unsere Hauptpersonen nach operativem Entfernen der Weisheitszähne zu Dschinns, dies und die Tatsache von den Staaten alleine nach London zu fliegen zu einem ihnen völlig unbekannten Onkel, nebenbei mal in Kamele und Polizisten zu schlüpfen, macht aus den beiden 12-jährigen mit lässiger Selbstverständlichkeit Erfahrene in jeder Situation klar kommende Jugendliche.
    Recht unverständlich auch, dass der einarmige Butler "die Ärmel hochkrempelt", sich "die Hände wäscht" und natürlich den rosafarbenen Ferrari mit Jeep Reifen der in Ägypten in der Wüste(!) benutzt wird lässig mit einem Arm bedienen kann.
    Das Ganze mündet dann mal eben am Nordpol wo natürlich das Böse irgendwie besiegt wird.
    Die Idee ist an sich nicht schlecht, leider verwendet der Autor nicht viel Zeit in die Entwicklung der Personen, so dass sie einem auch unpersönlich vorkommen.
    Schade, unseren 12-jährigen traue ich doch mehr beim Lesen zu.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren
    Rezension zu "Das Akhenaten-Abenteuer" von P. B. Kerr

    Meine Meinung:
    John und Philippa sind Zwillinge und 12 Jahre alt, eigentlich ganz normale Kinder. Bis ihnen die Weisheitszähne entfernt werden müssen. Denn schon in der Narkose erscheint ihnen ihr Onkel Nimrod, den sie noch nie kennengelernt haben. Er bittet sie, ihn in den Ferien in London zu besuchen, denn er muss ihnen ein Geheimnis verraten. In London angekommen, erfahren die Zwillinge ihre außergewöhnliche Herkunft – sie sind Kinder des Dschinn.

    In sehr einfachen Worten wird die Geschichte von John und Philippa erzählt. Dies macht die Geschichte jedoch nicht weniger lesenswert. Die blumige Sprache des Autors lässt das Kopfkino arbeiten, macht Lust auf mehr und lässt keine Langeweile aufkommen.

    Auf eine Reise durch die halbe Welt nimmt P.B. Kerr den Leser mit, fasziniert mit den Pyramiden in Ägypten (wo man auch mal mit einem rosa Ferrari mit Allradreifen durch die Wüste fährt) bis hin zum Nordpol (wo man einem Eisbär ein Picknick herwünscht).

    Ungewöhnliche, fantasiereiche Ideen lassen eine Geschichte entstehen, die am besten für Kinder geeignet ist. Aber auch manch Erwachsener wird hieran seine Freude haben.

    Fazit:
    Ein einfaches Abenteuerbuch mit Witz und Charme.

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    Lerchies avatar
    Lerchievor 8 Jahren
    Rezension zu "Das Akhenaten-Abenteuer" von P. B. Kerr

    Hussein Hussaout, sein Sohn Baksheesh und ihr Hund Effendi befanden sich auf illegalen Ausgrabungen als die Erde in Ägypten bebte. Dieses Beben legte etwas frei, was Hussein lange gesucht hatte…
    John und Philippa waren Zwillinge. Seltsamerweise bekamen sie beide bereits mit zwölf Jahren Weisheitszähne. Und die mussten gezogen werden, weil der Kiefer nicht groß genug war, und sie die anderen Zähne behindert hätten. Während der Narkose erschien beiden ihr Onkel Nimrod, der in London wohnte und ein Bruder ihrer Mutter war. Sie sollten ihren Eltern sagen, dass sie lieber nach London zu Nimrod, anstatt in das Ferienlager gehen wollten. Ihre Eltern würden keine Schwierigkeiten macht, behauptete er. Und so war es.
    Von ihrem Onkel in London erfuhren sie, dass sie keine Menschen sondern Dschinn seien, und das Ferienlager nur den Zweck gehabt hätte, ihre Dschinnkräfte zu unterdrücken. Er wollte sie lehren, ihre Kräfte zu beherrschen. Dazu fuhren sie nach Ägypten. Das war eigentlich das richtige Land für Dschinns, den diese liebten es heiß. Doch eines Tages verschwand Nimrod, doch konnten sie ihn mit ihren Dschinnkräften wieder befreien. Nimrod war sich sicher, dass es Iblis gewesen war. Iblis war der Anführer der bösen Dschinn, der Ifrit. Und Nimrod stellte Iblis eine Falle, denn er wollte, wie auch der Ifrit, die siebzig gefangenen Dschinn des Akhenaten befreien, und zu guten Dschinn machen…
    Wird es Nimrod gelingen, Iblis zu überlisten? Und wird er die gefangenen Dschinn finden und befreien können? Welche Abenteuer Nimrod und die Kinder noch bestehen müssen, erfährt der Leser beim Lesen dieses Buches…

    Das Buch ist spannend geschrieben. Der Schreibstil verrät jedoch, dass es ein Kinderbuch ist. Trotzdem hat es mir gut gefallen. Und da Eltern eigentlich wissen sollten, was ihre Kinder lesen, sollten es zumindest die Eltern von Kindern, also auch Erwachsene, lesen.

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    DoraLupin-AliceCullens avatar
    DoraLupin-AliceCullenvor 8 Jahren
    Rezension zu "Das Akhenaten-Abenteuer" von P. B. Kerr

    Dieses Buch ist echt supertoll,für Erwachsene wie auch für Jugendliche.

    Es geht um 2 Kinder,die bei ihrer
    Weisheitszahn-OP entdecken,dass sie Dschinn,also Lampengeister sind und bestehen kurz darauf das Abendteuer ihres Lebens...

    Mit sehr vielen Abendteuern,viel Witz und sehr viel Fantasie,entführt einen dieses Buch in die Welt aus 1001 Nacht...

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