P. B. Kerr Das Akhenaten-Abenteuer

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Inhaltsangabe zu „Das Akhenaten-Abenteuer“ von P. B. Kerr

Eigentlich dachten John und Philippa, sie seien ganz normale Kinder. Bis ihnen ihre Weisheitszähne entfernt werden und plötzlich unerklärliche Dinge passieren. Denn John und Philippa sind keineswegs wie alle anderen Zwölfjährigen. Sie sind Dschinn. Und ehe sie so recht wissen, wie ihnen geschieht, landen sie mitten in einem unglaublichen Abenteuer. Nach London und Ägypten und sogar bis an den Nordpol geht ihre Reise, um die siebzig verschwundenen Dschinn des Pharaos Akhenaten wiederzufinden. Denn nur so kann es John und Philippa gelingen, die Menschen vor der bösen Macht der Ifrit zu beschützen.

ein toller Reihenauftakt :D

— Chronikskind

Tolle Charaktere, tolle Handlung und genial Charaktere, die von sich überzeugen konnten...

— Leseratte2007

Erster Band einer Jugend-Fantasy-Reihe mit einer netten Grundidee, aber leider eher platt gezeichneten Charakteren.

— Barbara62

Obwohl das ein Kinder-/Jugendbuch ist, bin ich trotzdem vollkommen in der Handlung versunken und habe voller Freude dieses Abenteuer gelesen

— Anya1990

Schon länger her, als ich es gelesen habe, aber es hat mir damals echt gut gefallen. Kann es nur empfehlen.

— Lillylovebooks

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— Sina_5

Eher ein Kinderbuch

— oVanillao

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  • Das Akhenaten-Abenteuer

    Das Akhenaten-Abenteuer

    Chronikskind

    28. June 2017 um 16:40

    Klappentext: Eigentlich führen die Zwillinge John und Philippa ein ganz normales Leben. Bis ihnen eines Tages ihre Weisheitszähne entfernt werden und plötzlich unerklärliche Dinge geschehen. Denn John und Philippa sind keineswegs wie andere Zwölfjährige. Sie sind Dschinn. Und ehe die beiden so recht wissen, wie ihnen geschieht, landen sie mitten in einem unglaublichen magischen Abenteuer.Meine Meinung: ein toller und spannender Reihenauftakt :)Die Reihe habe ich schon mal gelesen und nun beschlossen, sie nochmal zu lesen. :) und auch beim zweiten Mal konnte sie mich genauso gut fesseln und mitreißen :DDie Geschichte beginnt damit, dass wir John und Philippa als normale Kinder kennenlernen. Doch schnell wird klar, dass sie das nicht sind. Sie sind Dschinn ... und beschließen, ihren Onkel in London zu besuchen, der ihnen helfen kann, diese Kräfte zu verstehen. Und so stürzen die beiden in ein spannendes Abenteuer, das sie unter anderem nach Ägypten und an den Nordpol führt :)Ich fand die Geschichte von Anfang spannend und immer wieder passierten unvorhergehsehene Dinge. Auch wenn ich die Geschichte eigentlich ja schon kannte, hatte ich trotzdem meine Freude dabei, mich wieder überraschen zu lassen. :)Das Buch ist an sich abgeschlossen, aber auch ein kleinen wenig offen gehalten, so dass man gespannt auf die noch folgenden Teile sein kann. :)Die Protagonisten sind John und Philippa. Ich mochte beide von Anfang an. Als Geschwister stehen sie stark füreinander ein, aber man merkt auch, dass sie sich zu gerne mal kappeln ;) Ich mag sie beide :DOnkel Nimrod und seine Freunde fand ich auch echt toll. Sie kämpfen füreinander und sind auch gerne mal für einen Spaß zu haben. :)Der Schreibstil des Autors ist flüssig und leicht zu lesen. Die Sprache ist relativ leicht gehalten, das Buch ist auch für jüngere Leser gedacht. :)Es ist außerdem ein recht humorvoller Schreibstil und man kann immer mal wieder mit den Charakteren lachen. :)Mein Fazit? Ein fesselnder Einstieg in die Geschichte um John und Philippa :D eine spannende Geschichte, Humor und überraschende Wendungen machen das Buch für mich zu einem kleinen Highlight :D

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  • Die Reihe bekommt eindeutig zu wenig Beachtung!

    Das Akhenaten-Abenteuer

    Melie99

    23. January 2017 um 12:20

    Das Cover ist wunderschön. Wenn man das Buch in der Hand hält, glitzert es richtig. Die Lampe, die darauf zu sehen ist, ist auch sehr passend. Das Cover lädt einen einfach zum Lesen ein. "Die Kinder des Dschinn: Das Akhenaten Abenteuer" ist der erste Band einer mehrteiligen Reihe. Ich finde, dass das Buch in keine bestimmte Altersgruppe hinein passt. Ich dachte auch zuerst, dass diese Reihe aus reinen Kinderbüchern besteht, aber ich habe mich getäuscht. Ich muss sagen, dass ich es wirklich genossen habe, diese Geschichte zu lesen. Das Buch ist leicht und flüssig geschrieben, sodass es auch leicht zu verstehen ist. Meiner Meinung nach sollte der Reihe mehr Beachtung geschenkt werden, da ich sie einfach auf noch fast keinem Bücherblog gesehen habe und es so scheint, als ob noch fast niemand jemals von diesen Büchern gehört hat. Ich finde, dass die Charaktere sehr gut dargestellt und beschrieben sind. Für mich persönlich war die Geschichte neu, da ich noch nie derartiges gelesen habe. Ich wollte schon immer einmal etwas mit Dschinns lesen, habe es dann aber doch nicht getan, weil ich dachte, dass mich das Thema enttäuschen würde. Philippa ist der Zwilling von John. Sie sind beide 12 Jahre alt und sehr aufgeweckte Kinder. Philippa wirkt sehr mutig und tapfer, auch wenn man manchmal merkt, dass sie Angst hat. Die Geschichte an sich ist wirklich sehr schön und auch ein bisschen magisch. Diverse Stellen im Buch sind sehr lustig. Für mich ist nie Langeweile aufgekommen, die ganzen 384 Seiten über nicht. Meiner Meinung nach ist es ein gutes Buch für zwischendurch zum Entspannen und einfach um einmal abzuschalten. Ich muss aber zugeben, dass man das Buch auch als Einzelband ohne die Folgebände lesen kann, da es auch für mich sehr abgeschlossen war. Trotzdem bin ich schon auf den zweiten Band gespannt, da ich unbedingt wissen will wie es mit den Zwillingen und ihrem Onkel weiter geht. Das Ende ist abschließend und schön geschrieben, was ich bei Büchern ja besonders gerne habe. Wie man sieht, habe ich nichts an dem Buch auszusetzten und gebe ihm deshalb 5 Sterne. Ich freue mich wirklich schon so sehr auf den zweiten Band und bitte alle von euch sich das Buch zumindest mal anzuschauen und euch eine Meinung darüber zu bilden.

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  • Plötzlich Dschinn

    Das Akhenaten-Abenteuer

    Barbara62

    18. January 2017 um 10:38

    Viele kennen den Briten Philip B. Kerr eher aus dem Krimi- und Thriller-Genre, aber mit der Jugendbuchreihe Die Kinder des Dschinn hat er sich erfolgreich in den Fantasy-Bereich geschrieben. Die 12-jährigen Zwillinge John und Philippa aus New York sind ganz normale Teenager bis zum Tag, an dem ihnen operativ die Weisheitszähne entfernt werden. Von nun an ist nichts mehr, wie es war, und während ihrer Ferien bei ihrem Onkel Nimrod in London erfahren sie, dass sie keineswegs normale Kinder, sondern Nachfahren der Dschinn oder Flaschengeister sind und eine Mission zu erfüllen haben. Ihre Aufgabe ist es, 70 verschollene Dschinn zu finden, die einst dem ägyptischen Pharao Echnaton gehört haben, damit sie nicht den bösen Dschinns, den Ifrits, in die Hände fallen. Es gilt, die Menschheit vor dem Bösen zu retten, und dafür müssen John und Philippa um die halbe Welt reisen und zahlreiche Abenteuer bestehen. Das Akhenaten-Abenteuer bildet den Auftakt zu dieser inzwischen vielbändigen Jugend-Fantasy-Buchreihe. Obwohl mir die Grundidee eigentlich gefallen hat, konnte mich die Umsetzung nicht überzeugen. Die Charaktere sind nach meinem Empfinden zu grob gezeichnet und zu glatt, John und Philippa zu allwissend und clever und das Ende hat mich nicht wirklich überrascht. Aber zehn- bis zwölfjährige Jungen und Mädchen können sich sicher eher für die Abenteuer der Zwillinge begeistern als ich, schließlich sind sie auch die Zielgruppe der Reihe.

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  • Mal etwas ganz anderes - wunderbar fantasievoll

    Das Akhenaten-Abenteuer

    LaLecture

    07. May 2015 um 03:24

    Inhalt Die 12-jährigen Zwillinge John und Philippa haben sich immer für ganz normale Kinder gehalten - bis ihre Weisheitszähne ungewöhnlich früh entfernt werden müssen und plötzlich seltsame Dinge in ihrem Umfeld geschehen und ihre Eltern beginnen nervös zu werden. Von ihrem Onkel Nimrod erfahren sie, dass sie Dschinn sind und zu den Marid, einem der guten Stämme gehören, und als solche dazu verpflichtet sind, Gutes zu tun und so das Glück und Unglück auf der Welt in Gleichgewicht zu halten. Doch genau dieses Gleichgewicht scheint nun bedroht zu sein, denn Nimrod glaubt, dass die Ifrit, die bösesten aller Dschinn, eine Entdeckung gemacht haben, die die Welt für immer verändern könnte. Er reist mit Philippa und John nach Ägypten, um Iblis, dem Anführer der Ifrit, zuvorzukommen. Meinung "Die Kinder des Dschinn" war eine meiner Lieblings-Fantasy-Buchreihen in meiner Kindheit, die meiner Meinung nach zu Unrecht relativ unbekannt ist. Schon die Idee finde ich sehr interessant und ungewöhnlich, denn über Dschinn gibt es meines Wissens nach nicht allzu viele Geschichten. P. B. Kerr hat sich mit der ganzen Hintergrundgeschichte zu den Dschinn, der Art, wie ihrer Magie wirkt, ihren Traditionen und Regeln sehr viel Mühe gegeben, weshalb die Idee die ganze Reihe über nicht langweilig wird. Auch die Figuren sind eine bunte, interessante Mischung. John und Philippa sind für Ihr Alter beide recht reif und sehr intelligent, was sie zu sympathischen, wenn auch vielleicht nicht ganz realistischen Hauptpersonen macht, denn des Öfteren lösen sie Rätsel und finden Lösungen für Probleme, an denen ihr erwachsener und durchaus nicht unintelligenter Onkel oder der weise Mr. Rakshasas gescheitert sind, und retten Nimrod sogar aus brenzligen Situationen. Ich erinnere mich jedoch, dass ich die beiden als Kind sehr mochte, weil sie zeigten, dass Kinder eben nicht einfach nur rumsitzen und dazulernen, sondern auch selbst aktiv werden und etwas wichtiges erreichen können - eine Botschaft, die in Kinderbüchern sicher dazugehört. Toll fand ich auch Mr. Groanin, Nimrods ständig miesepetrigen Butler, der einen irgendwie mit seiner schrulligen Art zum Lachen bringt, und Mr. Rakshasas, den weisen, alten Dschinn, der immer einen guten Ratschlag parat hat. Iblis, der Antagonist in diesem Buch, bleibt dagegen ziemlich eindimensional, kommt aber auch nur selten persönlich vor. Neben der Idee ist auch die Handlung recht fantasievoll und faszinierend, denn der Leser wird über mehrere Kontinente, durch die USA, Großbritannien, Ägypten und Russland mitgenommen und lernt zudem etwas über die ägyptische Mythologie, denn häufig bezieht sich die Handlung der Bände auf eine alte Sage oder eine historische Persönlichkeit, wie auch in "Das Akhenaten-Abenteuer". Es macht Spaß zu sehen, wie John und Philippa ihre Dschinn-Kräfte entdecken und ihre Abenteuer meistern, auch wenn die Lösung vieler Probleme recht einfach gestrickt daherkommt und die Bösen ziemlich harmlos dargestellt werden, was einem als älterem Leser aber sicher mehr auffällt als als Kind. Auffällig ist auch, wie verantwortungslos Nimrod teilweise mit seiner Aufsichtspflicht umgeht, damit einige der besagten brenzligen Situationen, die die Zwillinge lösen, zustandekommen können. Das erschien mir manchmal doch etwas an den Haaren herbeigezogen. Fazit "Die Kinder des Dschinn - Das Akhenaten-Abenteuer" ist der Auftakt einer originellen, intelligent und liebevoll gestalteten Kinderbuch-Reihe mit einem interessanten Fantasyelement, über das noch nicht so viel geschrieben wurde, und einer bunten Mischung liebenswerter Figuren - ein Buch, an dem man auch als erwachsener Leser noch Spaß haben wird, solange man sich damit abfinden kann, dass die kleinen Helden der Geschichte brenzlige Situationen manchmal etwas leichter lösen, als es realistisch wäre. Ich vergebe gute 4 Sterne.

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  • Rezension zu "Das Akhenaten-Abenteuer" von P. B. Kerr

    Das Akhenaten-Abenteuer

    Trinkt-aus-Piraten

    25. October 2012 um 15:47

    Die Geschichte ist meiner Meinung nach etwas flach, teilweise die Sätze in sich widersprüchlich, aber ansonsten gute unspektakuläre Unterhaltung ohne Überraschungen oder Tiefgang.

  • Rezension zu "Das Akhenaten-Abenteuer" von P. B. Kerr

    Das Akhenaten-Abenteuer

    erdbeerliebe.

    14. August 2012 um 18:46

    Ein Buch über die Zwillinge John und Philippa die zu sogenannten "Dschinn" werden - doch schon vorher scheinen sie bereits alles zu können und haben - perfekte Eltern, super intelligente Hunde, sehr viel Geld und gegenseitig Gedankenlesen können sie natürlich auch. Ach ja, und sie sind super sportlich. Schwächen haben sie, abgesehen von Fahrstühlen, keine. Nachdem ihnen die Weisheitszähne gezogen werden beginnen sie sich in Dschinn zu verwandeln - sehr zu meinem Enttäuschen als Leser hatten sie jedoch keine Probleme damit oder in ein (für sie als Amerikaner) völlig fremdes Land zu fliegen und dort einen mehr oder weniger unbekannten Verwandten zu treffen (und und und). Jedes Problem, dass ihnen vor die Füße läuft, wird im Handumdrehen und clever gelöst - ätzend. Natürlich bin ich nicht ganz die Zielgruppe des Buches (11-13 Jährige). Dennoch finde ich auch Kinderbücher sollten so verfasst worden sein, dass es als Erwachsener eine Freude ist sie zu lesen. (Ich nenne nur Pu der Bär, Peter Pan oder Alice im Wunderland..) Die Zwillinge jedoch sind derart nervtötend allwissend und alleskönnend, das es ein Frust ist überhaupt ein neues Kapitel anzufangen. Finger weg, keine Kaufempfehlung von mir. Die Idee hinter dem Buch ist gut, aber die Umsetzung schrecklich.

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  • Rezension zu "Das Akhenaten-Abenteuer" von P. B. Kerr

    Das Akhenaten-Abenteuer

    rallus

    02. February 2011 um 09:00

    Ein weiterer Jugendfantasyband der - gebunden - in einem schönen Format daherkommt und die Reihe sieht in ihrer bunten Form auch schön aus. Wichtig ist aber auch sicherlich was drin ist. Manchmal glaube ich dass unsere lieben Erwachsenen Autoren unseren Kindern wenig zutrauen. Sicherlich ist die Geschichte von 12 jährigen Zwillingen auch für das gleiche Alter gedacht, aber dieses Buch beschert uns soviel Logiklöcher und Hin und Hergehetze, dass einem schwindelig wird. Eben noch normale 12 jährige werden unsere Hauptpersonen nach operativem Entfernen der Weisheitszähne zu Dschinns, dies und die Tatsache von den Staaten alleine nach London zu fliegen zu einem ihnen völlig unbekannten Onkel, nebenbei mal in Kamele und Polizisten zu schlüpfen, macht aus den beiden 12-jährigen mit lässiger Selbstverständlichkeit Erfahrene in jeder Situation klar kommende Jugendliche. Recht unverständlich auch, dass der einarmige Butler "die Ärmel hochkrempelt", sich "die Hände wäscht" und natürlich den rosafarbenen Ferrari mit Jeep Reifen der in Ägypten in der Wüste(!) benutzt wird lässig mit einem Arm bedienen kann. Das Ganze mündet dann mal eben am Nordpol wo natürlich das Böse irgendwie besiegt wird. Die Idee ist an sich nicht schlecht, leider verwendet der Autor nicht viel Zeit in die Entwicklung der Personen, so dass sie einem auch unpersönlich vorkommen. Schade, unseren 12-jährigen traue ich doch mehr beim Lesen zu.

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  • Rezension zu "Das Akhenaten-Abenteuer" von P. B. Kerr

    Das Akhenaten-Abenteuer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. November 2010 um 16:47

    Meine Meinung: John und Philippa sind Zwillinge und 12 Jahre alt, eigentlich ganz normale Kinder. Bis ihnen die Weisheitszähne entfernt werden müssen. Denn schon in der Narkose erscheint ihnen ihr Onkel Nimrod, den sie noch nie kennengelernt haben. Er bittet sie, ihn in den Ferien in London zu besuchen, denn er muss ihnen ein Geheimnis verraten. In London angekommen, erfahren die Zwillinge ihre außergewöhnliche Herkunft – sie sind Kinder des Dschinn. In sehr einfachen Worten wird die Geschichte von John und Philippa erzählt. Dies macht die Geschichte jedoch nicht weniger lesenswert. Die blumige Sprache des Autors lässt das Kopfkino arbeiten, macht Lust auf mehr und lässt keine Langeweile aufkommen. Auf eine Reise durch die halbe Welt nimmt P.B. Kerr den Leser mit, fasziniert mit den Pyramiden in Ägypten (wo man auch mal mit einem rosa Ferrari mit Allradreifen durch die Wüste fährt) bis hin zum Nordpol (wo man einem Eisbär ein Picknick herwünscht). Ungewöhnliche, fantasiereiche Ideen lassen eine Geschichte entstehen, die am besten für Kinder geeignet ist. Aber auch manch Erwachsener wird hieran seine Freude haben. Fazit: Ein einfaches Abenteuerbuch mit Witz und Charme.

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  • Rezension zu "Das Akhenaten-Abenteuer" von P. B. Kerr

    Das Akhenaten-Abenteuer

    Lerchie

    06. September 2010 um 10:18

    Hussein Hussaout, sein Sohn Baksheesh und ihr Hund Effendi befanden sich auf illegalen Ausgrabungen als die Erde in Ägypten bebte. Dieses Beben legte etwas frei, was Hussein lange gesucht hatte… John und Philippa waren Zwillinge. Seltsamerweise bekamen sie beide bereits mit zwölf Jahren Weisheitszähne. Und die mussten gezogen werden, weil der Kiefer nicht groß genug war, und sie die anderen Zähne behindert hätten. Während der Narkose erschien beiden ihr Onkel Nimrod, der in London wohnte und ein Bruder ihrer Mutter war. Sie sollten ihren Eltern sagen, dass sie lieber nach London zu Nimrod, anstatt in das Ferienlager gehen wollten. Ihre Eltern würden keine Schwierigkeiten macht, behauptete er. Und so war es. Von ihrem Onkel in London erfuhren sie, dass sie keine Menschen sondern Dschinn seien, und das Ferienlager nur den Zweck gehabt hätte, ihre Dschinnkräfte zu unterdrücken. Er wollte sie lehren, ihre Kräfte zu beherrschen. Dazu fuhren sie nach Ägypten. Das war eigentlich das richtige Land für Dschinns, den diese liebten es heiß. Doch eines Tages verschwand Nimrod, doch konnten sie ihn mit ihren Dschinnkräften wieder befreien. Nimrod war sich sicher, dass es Iblis gewesen war. Iblis war der Anführer der bösen Dschinn, der Ifrit. Und Nimrod stellte Iblis eine Falle, denn er wollte, wie auch der Ifrit, die siebzig gefangenen Dschinn des Akhenaten befreien, und zu guten Dschinn machen… Wird es Nimrod gelingen, Iblis zu überlisten? Und wird er die gefangenen Dschinn finden und befreien können? Welche Abenteuer Nimrod und die Kinder noch bestehen müssen, erfährt der Leser beim Lesen dieses Buches… Das Buch ist spannend geschrieben. Der Schreibstil verrät jedoch, dass es ein Kinderbuch ist. Trotzdem hat es mir gut gefallen. Und da Eltern eigentlich wissen sollten, was ihre Kinder lesen, sollten es zumindest die Eltern von Kindern, also auch Erwachsene, lesen.

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  • Rezension zu "Das Akhenaten-Abenteuer" von P. B. Kerr

    Das Akhenaten-Abenteuer

    DoraLupin-AliceCullen

    24. April 2010 um 09:56

    Dieses Buch ist echt supertoll,für Erwachsene wie auch für Jugendliche.

    Es geht um 2 Kinder,die bei ihrer
    Weisheitszahn-OP entdecken,dass sie Dschinn,also Lampengeister sind und bestehen kurz darauf das Abendteuer ihres Lebens...

    Mit sehr vielen Abendteuern,viel Witz und sehr viel Fantasie,entführt einen dieses Buch in die Welt aus 1001 Nacht...

  • Rezension zu "Das Akhenaten-Abenteuer" von P. B. Kerr

    Das Akhenaten-Abenteuer

    ChiefC

    12. August 2009 um 10:17

    Ein herzerfrischender Lesespaß nicht nur für Junioren. Allerdings muss ich nun nicht gleich die weiteren Bände durchschmökern, einer reicht erst mal. Aber Kerr ist auf jeden Fall auch ein guter Jugendbuchautor. Die Phantasie von J.K. Rowling wird aber so schnell niemand toppen können.

  • Rezension zu "Das Akhenaten-Abenteuer" von P. B. Kerr

    Das Akhenaten-Abenteuer

    Leseratte1248

    19. June 2009 um 11:26

    Ein liebenswertes, magisches Kinderbuch, das Abenteuer und fremde Länder verspricht. Gelegentlich sind die Handlungen nicht ganz nachvollziehbar und es gibt kleinere Fehler im Plot, darüber kann man aber hinwegsehen, da die Geschichte an sich sehr gut ist und die Idee Kindern und Jugendlichen gefallen wird. Auch für erwachsene Leser kommt keine Langeweile auf. Auf jeden Fall eine tolle Reihe für Kinder, die eine fantastische Geschichte über Dschinn, 1001 Nacht und Abenteuer lesen möchten. Stellenweise ein bisschen gruselig, besonders für Kinder ab 10 Jahren geeignet.

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  • Rezension zu "Das Akhenaten-Abenteuer" von P. B. Kerr

    Das Akhenaten-Abenteuer

    Manon96

    03. November 2008 um 20:48

    Sehr sehr schön!

  • Rezension zu "Das Akhenaten-Abenteuer" von P. B. Kerr

    Das Akhenaten-Abenteuer

    Buecherwurm27

    20. October 2008 um 11:14

    Nettes Buch aber man merkt das es ein Nachfolger ist. Das Buch ist leider nicht mehr so spannend und lustig, wie die ersten beiden Bände

  • Rezension zu "Das Akhenaten-Abenteuer" von P. B. Kerr

    Das Akhenaten-Abenteuer

    JuliaO

    21. July 2008 um 12:21

    Eigentlich sind die Zwillinge doch ganz normale Kinder. Dachten sie. Denn als ihnen Weisheitszähne wachsen erwacht ihre Magie -> Sie sind beide Dschinn. In den Ferien verreisen sie zu ihrem Onkel - natürlich ebenfalls ein Dschinn - und erleben dort allerhand spannende Abenteuer.... 1: Das Akhenaten-Abenteuer 2: Gefangen im Palast von Babylon 3: Das Rätsel der neunten Kobra 4: Entführt ins Reich der Dongxi 5: Das dunkle Erbe der Inka

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