P. B. Kerr Die Kinder des Dschinn - Der Spion im Himalaya

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Inhaltsangabe zu „Die Kinder des Dschinn - Der Spion im Himalaya“ von P. B. Kerr

Hoch hinaus mit Zwillingsmagie! Spannend: Band 6 der Abenteuer-Serie John und Philippa sind ratlos: Das irdische Gleichgewicht zwischen Glück und Unglück ist zerstört und überall auf der Welt häufen sich Unglücksfälle. Die Suche nach den Verantwortlichen führt die Zwillinge zu einer Gruppe tibetischer Bettelmönche. Doch wer ist der Kopf der Organisation? Gemeinsam mit Ihrem Onkel Nimrod und dem weisen Mr Rakshasas reisen John und Philippa in die geheimnisvolle Bergwelt des Himalaya. Dort, im Kloster Shamba-La, vermuten sie die Lösung des Rätsels. Doch das Böse ist viel näher als sie denken … Ein actionsreicher, fesselndes Abenteuer an faszinierenden Schauplätzen: New York City, Marokko, der Yellowstone nationalpark und tibetische Kloster im Himalaya.

Schlechtes Finale der Reihe. Die Handlung war ganz gut, nur das Ende hat alles versaut. Die restlichen Bände waren genial, nur dieses nicht.

— Leseratte2007
Leseratte2007

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  • eBook Kommentar zu Die Kinder des Dschinn - Der Spion im Himalaya von P. B. Kerr

  • Rezension zu "Der Spion im Himalaya" von P B Kerr

    Die Kinder des Dschinn - Der Spion im Himalaya
    Dubhe

    Dubhe

    27. September 2011 um 15:34

    John und Philippa sind nun beide 14. Ihre Mutter und ihre Vater sind endlich wieder vereint, doch Layla will nichts mehr mit Dschinnsachen zu tun haben, deswegen ladet Nimrod seine Nichte und seinen Neffen zu einem Mittagessen ein, bei dem er ein ritual bei den guten Dschinn erzählt, dem sich auch die Zwillinge unterziehen sollen. Dabei soll jeder alleine eine Reise machen und einem Menschen, der sie wirklich braucht, 3 Wünsche erfüllen. Nur leider ist das nicht so leicht getan wie gesagt, denn wenn sie Mist bauen, wird ihnen ihre Dschinnkraft für ein Jahr blokiert. Beide machen sich auf den Weg, doch dann wird auf einmal das Gleichgewicht des Glücks und Unglücks gestört! Was ist passiert? Stecken die bösen Dschinn dahinter? Doch dann führt eine Spur in die Tiefen des Himalayas... . Ein genialer 6. Band! Irgendwie kann ich es nicht so recht glauben, dass John und Philippa älter werden, doch so iat das (Buch-) Leben, oder? Auf jeden Fall ist nichts an diesem Buch auszusetzen. Wem die vorherigen Bände gefallen haben, dem wird auch dieser gefallen!

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  • Rezension zu "Der Spion im Himalaya" von P B Kerr

    Die Kinder des Dschinn - Der Spion im Himalaya
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. August 2011 um 18:11

    Auch in ihrem sechsten Abenteuer geht es für Philippa und John alles andere als langweilig zu. Die Akteure sind dabei nahezu die selben, jedoch fällt auf das die Eltern bzw. der Vater der Zwillinge kaum eine Bedeutung einnehmen. War es in den ersten Bänden eher so das das Haus der Gaunts immer eine Basis für die Abenteuer und die Zwillinge selber darstellte so fällt dies weg und lässt die Zwillinge im luftleeren Raum stehen. Das Abenteuer sind wieder höchst abenteuerlich wobei ich anmerken möchte das man in diesem Band deutlich den Jugendbuchcharakter und den Fantasy - Teil erahnen kann. Alles wirkt für den schon etwas älteren Leser abgedreht und konstruiert Gerade der Teil mit den fliegenden Teppichen erinnert an einen schlechten Remake aus 1001 Nacht.. Aber gut auch das kann man überleben, hat man die beiden Zwillinge erstmal lieb gewonnen. Die Gestalten denen die Abenteurer begegnen sind skurril wie auch faszinierend, wenn gleich auch nicht alle von dauerhafter Präsenz und Wichtigkeit für die Geschichte sind. Insgesamt merkt man dem Buch den sechsten Teil an, d.h. die Geschichten werden flacher, der Spannungsbogen findet nicht immer den richtigen Schwung und man hat nicht das typische Wow -Gefühl das einen in den ersten Bänden immer begegnete. Waren die ersten Bände noch über durchschnittlich so kann man dieses eher als Durchschnitt bezeichnen. FAZIT: Als gebundene Ausgabe nur was für echte Fans , als Taschenbuch schon eher eine Alternative für alle die nur wissen wollen wie es weitergeht.

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  • Rezension zu "Der Spion im Himalaya" von P B Kerr

    Die Kinder des Dschinn - Der Spion im Himalaya
    Charlousie

    Charlousie

    01. February 2011 um 20:46

    Achtung: Hier folgt eine etwas unorthodoxe und leicht verquere Rezension zu einem tollen Buch, die absichtlich so verfasst wurde, da sie genau das widerspiegeln soll, was das Buch erzählt. Wem es gefällt, der wird das Buch lieben, wer es „affig“ finden mag, bitte Finger weg. ;) Inhalt: John und Philippa Gaunt steht eine weitere Dschinnprüfung bevor, auf ihrem Weg zum Erwachsenwerden und als Teil ihrer Ausbildung. Die Prüfung besteht darin einen Menschen auf der Welt zu erwählen, dem drei Wünsche erfüllt werden sollen. Doch ihre Wahl muss weise getroffen sein, denn nur die edelsten und am wenigsten egoistischen Menschen wissen auch mit der Macht von drei Wünschen umzugehen. Doch dann entdeckt ihr Onkel Nimrod, dass das Glücksbarometer manipuliert und verfälscht wurde, denn irgendjemand versucht das Gleichgewicht zwischen Glück und Unglück zu zerstören, um die Hüter von machtvollen und alten Geheimnissen zu wecken; um dann wiederum diese unbezahlbaren Geheimnisse an sich zu reißen und eine Weltherrschaft zu beginnen. Voller Wehmut und Trauer denken alle an den klugen Mister Raksahas zurück, der immer einen Rat wusste, im letzten Gefecht jedoch von einem Terrakotakrieger absorbiert wurde. Können die 14-jährigen Dschinns mit tatkräftiger Unterstützung von Onkel Nimrod und dem exzentrischen, englischen Butler Groanin ihre Aufgabe bewältigen? Ihr gefährliches Abenteuer beginnt… Meine Meinung: Der erste Band rund um die „Kinder des Dschinn“ Reihe erschien 2004. Ich begann zu dieser Zeit mit dem Lesen, war ca. 10 Jahre alt und von den Charakteren und dieser ungewöhnlichen Geschichte begeistert. Zuerst waren „Die Kinder des Dschinn“ als eine Trilogie angesetzt. Als dann ein vierter Teil erschien, wollte ich ihn natürlich lesen, fand es nur frech aus einer Trilogie eine Reihe zu machen. Beim fünften Band dachte ich nicht weiter nach und jetzt beim sechsten „Kinder des Dschinn“-Abenteuer freue ich mich einfach nur über jeden neuen Band, denn diese Bände tragen einen wichtigen und erheblichen Teil meiner Kindheit in sich. Eine Reihe wie jede andere?- Nein!, denn P.B Kerr schreibt beschwingt, locker, lustig und fröhlich von ernsten Angelegenheiten, die in die Hände von minderjährigen gegeben werden. Dabei fühlt man sich selbst wie eine Heldin, denn wenn zwei 14-jährige Zwillinge immer und immer wieder die Welt retten können (gut sie haben Dschinnkräfte, doch die sind letztlich ja doch nur Fiktion ;) ), warum sollte man das selbst dann nicht auch können? Beziehungsweise dazu in der Lage sein über den eigenen Schatten zu springen und den Mut für die Dinge zu finden, die man immer schon einmal machen wollte? In diesen Büchern wird das Unwirkliche und Unglaubliche Wirklichkeit. Ich mag an dieser Reihe und besonders am neuen Band, dass dem Autor nie die Ideen ausgehen und er so herrlich grundverschiedene Charaktere und Typen auf ein Feld wirft, die sich eigentlich nicht besonders leiden können, dann aber gezwungen sind zusammenzuhalten. Da ist Onkel Nimrod, ein mächtiger und guter Dschinn, der in feinen, roten Anzügen durch die Gegend läuft und einen auf „weise“ mimt. (Er ist nicht unerheblich klug, doch neigt er zu Übertreibungen). Begleitet wird er von seinem einarmigen, englischen Butler Groanin, der Reisen hasst und über alles und jeden flucht. Zu dumm, dass ein Dschinn beinahe ununterbrochen auf Reisen ist und Groanin dann gerade bei so einem arbeiten muss! Ich lache mich beinahe jedes Mal kringelig, wenn Groanin im Urlaub mal wieder seine Babynahrungsgläßchen hervorzieht, weil die keine verdorbenen Keime oder Bakterien enthalten können und ungefährliche, sterile Nahrung sind. (Um mal eine Eigenart dieses Butlers zu nennen). John und Philippa sind auf den ersten Blick sehr normal, bis sie ihre übernatürlichen Dschinnkräfte auspacken, mit denen sie noch nicht vollständig umzugehen wissen und dadurch ungewollt die eine oder andere Katastrophe auslösen. Mit dem Ziel Gutes zu tun, verheddern sie sich und das hat katastrophales zur Folge, wirkt aber nur authentischer, denn sie sind zwar Dschinn, doch auch die, wie wir Menschen, haben so ihre Fehler. Ja, ich mag diese Reihe wirklich, denn sie vermittelt mir ein geborgenes, heiteres und einmaliges Gefühl, wie keine andere Serie es zu tun vermag und ich hoffe sehr, dass sie noch fortgesetzt wird und ich noch mehr Schimpftiraden von Groanin dem Butler, Onkel Nimrod und den Kindern über mich ergehen lassen kann! Mein Fazit: P.B Kerr hat sich mal wieder selbstübertroffen und mich mit seiner bestialisch guten Ideenumsetzung geködert und gebannt. Am liebsten würde ich jetzt noch einmal alle sechs Bände durchlesen, nur um etwas von diesem mir vertrauten Flair zu spüren. „Die Kinder des Dschinn“ ist eine Reihe, die einem nicht so schnell aus dem Kopf geht und etwas wirklich geheimnisvolles, mysteriöses und unschlagbares besitzt, dem keiner nachziehen kann. Nur (entschuldigung) Dummköpfe könnten sich das entgehen lassen. Mit den besten Grüßen lege ich euch diese Reihe ans Herz und hoffe, dass ihr darin genauso ein zu Hause finden werdet, wie ich es getan habe!

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