P. B. Kerr Die Kinder des Dschinn - Die Kristalle des Khan

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Inhaltsangabe zu „Die Kinder des Dschinn - Die Kristalle des Khan“ von P. B. Kerr

Spuckende Vulkane, kochende Lave, höchste Gefahr. Die magischen Zwillinge auf Weltrettungsreise. Überall auf der Erde brechen Vulkane aus und es droht eine gigantische Klimakatastrophe. Die magischen Zwillinge John und Philippa und ihr Onkel Nimrod finden heraus, dass die Vulkanausbrüche durch Kristalle verursacht werden, die in dem unbekannten Grab des Mongolen-Herrschers Dschingis Khan liegen sollen. Die Reise zur Rettung der Welt führt die drei über Afghanistan nach Australien, in die Mongolei und durch mancherlei Gefahren. Mehr als einmal schweben John, Philippa und ihre Helfer in Lebensgefahr. Und dann erfahren sie auch noch, dass einer alten Prophezeiung gemäß die Welt nur gerettet werden kann, wenn sich ein Dschinn-Zwillingspaar freiwillig opfert! Dieser Band aus der spannenden und äußerst erfolgreichen Abenteuerserie von P.B.Kerr über die Kinder des Dschinn bietet rasante Action vor der Kulisse bedrohlicher Naturgewalten und natürlich eine gute Portion Magie!

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  • Rezension zu "Die Kinder des Dschinn - Die Kristalle des Khan" von P. B. Kerr

    Die Kinder des Dschinn - Die Kristalle des Khan
    Anchesenamun

    Anchesenamun

    17. March 2013 um 14:52

    Anmerkung, keine Rezension:
    Der siebte und letzte Teil der "Kinder des Dschinn"-Buchreihe um die Dschinn-Zwillinge Philippa und John. Ich finde es sehr schade, dass es das letzte Abenteuer der beiden zusammen mit ihrem Onkel Nimrod und dem unvergeichlichen Butler Groanin ist. :-( Habe die Buchreihe sehr gerne gelesen, auch als Erwachsene.

  • Rezension zu "Die Kinder des Dschinn - Die Kristalle des Khan" von P. B. Kerr

    Die Kinder des Dschinn - Die Kristalle des Khan
    pooki

    pooki

    19. January 2013 um 11:56

    Das erste Band bekam ich zu meiner Konfirmation und bis heute hat mich diese Reihe begleitet. Jedes Jahr habe ich einem neuen Band entgegengefiebert und jedes einzelne der 7 Bücher in kurzer Zeit verschlungen. Es erfüllt mich ein bisschen mit Wehmut, dass diese Reihe nun ein Ende gefunden hat. Das letzte Abenteuer nimmt seinen Anfang in Italien. Die Dschinnzwillinge John und Philippa machen mit ihrem Onkel Nimrod und dessen Buttler Groanin Urlaub in einem Ort in der Nähe des großen Vulkans Vesuv. Als aus diesem eines Tages erschreckenderweise eine dunkle Rauchsäule emporsteigt, nimmt das Grauen seinen Lauf. Denn nicht nur hier gibt es Erschütterungen und dunkle Vorahnungen auf einen Vulkanausbruch, sondern auch auf der ganzen Welt, in jedem Vulkan – auch in denen, die eigentlich seit Jahrhunderten erloschen sind. Die vier machen sich auf den Weg zum Vesuv, um herauszufinden, warum dieser wieder aktiv wird und die Welt vor einer Klimakatastrophe zu retten. Dort treffen sie auf zwei befreundete Vulkanologen. Diese kleine Gruppe von 6 Leuten macht sich schließlich auf die Reise in entfernte Länder, um herauszufinden wie diese Geschehnisse zusammenhängen und wer daran schuld ist. Es vertreibt sie nach Afghanistan, Australien und in die Mongolei, in der sie das Grab des großen Dschingis Khan suchen, mit der Vermutung, dass die dort versteckten Kristalle die Rettung sein könnten. Neben einiger lebensbedrohlicher Situationen, ganz furchtbar traurigen Tragödien und großen Erfolgen, ist dieser letzte Band ein würdiger Abschluss. Das ganze Buch bereitet den Leser darauf vor, dass dies das Ende ist. Diese Tatsache lässt bei mir den Gedanken aufkommen, dass auch der Autor sehr traurig ist seine Charaktere gehen zu lassen. Das Ende möchte ich natürlich nicht verraten und trotzdem möchte ich erwähnen, dass es irgendwie passend ist und dem Leser hilft mit dieser Bücherreihe gut abzuschließen. Mir hat das Buch gut gefallen, obwohl es in diesen 7 Bändern andere gibt, die mir besser gefallen haben, weil sie detailreicher und mit mehr Fantastischem und mehr Abenteuer waren. Das ist mein Gefühl, aber bei sowas streiten sich die Götter ja auch gerne. Ich schätze das ist einfach Geschmackssache. Nach der eigentlichen Geschichte richtet sich der Autor noch einmal mit einem kleinen Nachwort an die Leser. Dieser Text hat mir sehr gut gefallen und bringt Leser und Autor ein kleines bisschen näher. Jetzt kann Herr Kerr sich neuen Abenteuern widmen.

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  • Rezension zu "Die Kinder des Dschinn - Die Kristalle des Khan" von P. B. Kerr

    Die Kinder des Dschinn - Die Kristalle des Khan
    midnighter

    midnighter

    14. September 2012 um 14:28

    7 Jahre - 7 Bände, mit " Die Kristalle des Khan" finden nun die "Die Kinder des Dschinn" ihren wohlverdienten Abschluss. Die Buchreihe hat mich die letzten Jahre meiner Jugend begleitet, weshalb es für mich natürlich selbstverständlich war, auch den letzten Band zu lesen. Und ich wurde nicht enttäuscht. Diesmal verschlägt es die Dschinn- Zwillinge John und Philippa, Nimrod und den Butler Groanin nicht nur in ein Land, sondern gleich einmal um die halbe Welt. Grund dafür ist eine bevorstehende weltweite Naturkatastrophe, denn fast jeder Vulkan auf der Erde steht kurz vor seinem Ausbruch. Und wer ist nicht besser dafür geeignet diese zu verhindern, als zwei Kinder, Ein Engländer und sein Butler ;) Vom Prinzip her ist dieser Band natürlich wie seine Vorgänger aufgebaut. Es geht etwas mysteriöses irgendwo auf der Welt vor sich und die Gruppe rund um die Dschinn Zwillnge fühlt sich dazu berufen, diesem Mysterium auf den Grund zu gehen. Und diesmal spielen Phillipa und John eine ganz besondere Rolle, um dieses aufzudecken, wenn man einer alten Prophezeiung glauben schenkt. Mir hat das Buch mal wieder wirklich gut gefallen, es war spannend und es gab mehr als nur eine überraschende Stelle. Auch das ein oder andere schokierende Erlebnis ist nicht ausgeblieben und hätte ich so nicht erwartet. Man muss ja schon gestehen, dass nicht jeder Band der Dschinn-Reihe gleichstark war, aber dieser letzte Band gehört definitiv wieder zu den stärken. Was für mich diese Buchreihe immer so besonders gemacht hat, sind zum einen natürlich die unverwechselbaren Figuren, aber auch das ganze Drumherum. Man erfährt so viel mehr, wie verschiedene Mythen oder echte Begebenheiten der unterschiedlichsten Länder der Welt. Auch unverwechselbar sind die Einschübe des allwissenden Erzählers, die mit so viel Witz und Ironie geschrieben sind, dass man mehr als einmal schmunzeln muss. Auch sollte man nicht immer alles logisch hinterfragen, die Hauptzielgruppe sind ganz klar jüngere Leser. Für die "Kinder des Dschinn" braucht man ein bischen Fantasy und Vorstellungsvermögen. Es ist eine genauso tolle und vergleichbare Geschichte wie "Charlie Bone". Besonders schön empfande ich auch das Schlusswort des Autors, indem er nochmal ein Paar Zeilen zu der ganzen Reihe verlauten lässt. Zum Buchende möchte ich nur sagen, dass es passend ist und gleichzeitig aber auch das Ende der Reihe besiegelt. Ein weiterer Band wird in der Form nicht mehr erscheinen. So sehr ich die Reihe auch mag, fande ich es aber gut, dass sie nun eine würdevollen Abschluss gefunden hat. Wie P.B. Kerr schrieb, muss man es auch nicht unnötig in die Länge ziehen. Einzig was ich noch anmerken möchte, ist, was aber nichts mit dem Inhalt zu tun hat,dass auf dem Buchrücken, wie bei Band 4 auch, nicht das Cover abgebildet ist. Finde ich ein bischen Schade, da es jetzt ein bischen blöd im Regal aussieht...Trotzdem ist die Aufmachung der Bücher wirklich toll. Fazit: Ein gelungener und schöner Abschluss eine tollen Kinder/Jugendbuchreihe. 5 Sterne und klare Leseempfehlung

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