P. D. James

 3.5 Sterne bei 593 Bewertungen
Autorin von Was gut und böse ist, Der Tod kommt nach Pemberley und weiteren Büchern.

Lebenslauf von P. D. James

Phyllis Dorothy James, Baroness James of Holland Park (seit 1991). Krankenschwester im Zweiten Weltkrieg; Jahre in der staatlichen Krankenhausverwaltung; 1968 Wechsel in die Kriminalabteilung des Innenministeriums; 1960 - 1962 schrieb sie nebenbei Kriminalromane; ab 1962 ausschließlich Schriftstellerin

Neue Bücher

Ein Spiel zuviel

 (18)
Erscheint am 03.12.2018 als Taschenbuch bei Droemer Taschenbuch.

Ein unverhofftes Geständnis

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Eine Seele von Mörder

Erscheint am 03.12.2018 als Taschenbuch bei Droemer Taschenbuch.

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Was gut und böse ist

Was gut und böse ist

 (58)
Erschienen am 01.05.2003
Der Tod kommt nach Pemberley

Der Tod kommt nach Pemberley

 (54)
Erschienen am 01.04.2015
Tod an heiliger Stätte

Tod an heiliger Stätte

 (47)
Erschienen am 01.07.2010
Wer sein Haus auf Sünden baut

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 (43)
Erschienen am 01.11.2005
Im Saal der Mörder

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 (34)
Erschienen am 01.06.2005
Der Beigeschmack des Todes

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 (42)
Erschienen am 01.11.2012
Ein makelloser Tod

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 (35)
Erschienen am 10.09.2010
Wo Licht und Schatten ist

Wo Licht und Schatten ist

 (29)
Erschienen am 01.05.2007

Neue Rezensionen zu P. D. James

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secretworldofbookss avatar

Rezension zu "Der Tod kommt nach Pemberley" von P. D. James

englische Gesellschaft trifft auf Mord...
secretworldofbooksvor 4 Monaten

Der Tod kommt nach Pemberley


Auf Pemberley steht der jährliche Ball an, ausgerichtet von Mrs. und Mr. Darcy . Den Bewohnern des prächtigen Herrenhauses. Am Vorabend überrascht allerdings Lydia Wickham völlig aufgelöst ihre Schwester Elizabeth Darcy. Sie behauptet, man habe ihren Mann im Wald ermordet.
Darcy stellt sofort einen kleinen Suchtrupp zusammen, die in dieser stürmischen Nacht die Suche im nahe gelegenen Wald beginnen. Sie finden Wickham blutverschmiert, völlig außer sich, aber lebend an. Und die Leiche seines besten Freundes. Fortan beginnt die Aufklärung des Verbrechens und der Ball musste abgesagt werden.

Dieser Krimi war leider nicht so meins. Schon am Anfang hatte ich immense Probleme die Übersicht von all den vielen aufgezählten Personen und deren Familienstand zu behalten. Das waren mir einfach zuviel. Erst als die Ermittlungen des Mordfalls angefangen haben, kam bei mir wieder etwas Lesespaß auf. Ich vermisse aber die gewisse Spannung der Handlung eines Krimis. 

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Frau-Aragorns avatar

Rezension zu "Tod im weissen Häubchen" von P. D. James

Very British!
Frau-Aragornvor einem Jahr

Dies war mein erster Roman der Autorin, die damals in den 60ern und 70ern unglaublich erfolgreich mit dieser Reihe war. 


Für mich dauerte es bis zur Mitte des Buches, bis ich mich auf den Stil einstellen konnte, der sich einfach elementar von der heutigen Schreibweise von Krimnalliteratur unterscheidet. Schon der logische Menschenverstand sagt einem, dass solch ein Buch nicht mit dem gleichen Maß beurteilt werden kann, wie zeitgenössische Literatur. 


Allein die Ermittlungsmethoden der damaligen Polizei unterscheiden sich eklatant von den heutigen, die doch sehr von Technik und Wissenschaft geprägt sind. Die Art und Weise der hier im Buch dargestellten Ermittlung erinnert doch sehr an die alten Fälle von Miss Marple und Konsorten, wo es noch wichtiger war Zeugen zu befragen, als Proben am Tatort zu sammeln. 


Die Geschichte als solches hat mir gut gefallen, nur die sehr vielen, ähnlich klingenden Namen, kombiniert mit unglaublich kleiner, gedrungener Schrift machten das Lesen schwierig. Außerdem möchte ich wirklich keinen einzigen der Protagonisten. Die individuelle Darstellung von Persönlichkeiten ist definitiv eine der besten Neuerungen der Gegenwartsliteratur. 


Dennoch ein guter Roman für Leute, die sich für unterschiedlichste Formen der britischen Kriminalliteratur begeistern können. Ich bin froh, dass ich diesen Abschnitt in die späten 60er gemacht habe 

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KaterinaFrancescas avatar

Rezension zu "Death Comes to Pemberley" von P. D. James

Zu viel Crime, zu wenig Romance
KaterinaFrancescavor 2 Jahren

In dieser Stolz & Vorurteil Fortsetzung sind Elizabeth und Dary inzwischen 6 Jahre verheiratet und haben bereits 2 Söhne. Am Abend vor dem jährlichen Lady Annes Ball erreicht eine hysterische Lydia uneingeladen Pemberley und behauptet, ihr Mann Wickham sei auf dem Weg ermordet worden. Als eine Suchmannschaft den Wald Pemberleys durchkämmt, finden Sie einen betrunkenen Wickham, der über der Leiche seines Freundes Captain Denny lehnt. Was folgt ist ein Prozess, der das Ansehen der Darcys sowie Wickhams Leben in Gefahr bringt.

Ich habe den Roman vor allem gelesen, da ich die BBC-Verfilmung dazu gesehen habe (ganz großartig). Bedauerlicherweise muss ich sagen, dass die Verfilmung weitaus besser als der Roman ist und auch den plot etwas ausdehnt. Zwar hatte ich den Roman zügig gelesen, dennoch kam mir besonders die Beziehung des beliebtesten Liebespaars von Jane Austen viel zu kurz. Im Fokus stand vor allem der Prozess und die Aufklärung des Verbrechens und dem Leser/der Leserin wurden nur wenig Einblicke in die Beziehung von Lizzy und Darcy gewährt (tatsächlich gab es wenig Szenen zwischen den Beiden). Bei einer Fortsetzung von P&P erscheint mir wichtig zu sehen, wie sich ihre Beziehung entwickelt hat und leider kommt dies hier etwas zu kurz. Außerdem fand ich die Entwicklung von Wickham etwas unglaubwürdig, bedenkt man dessen ursprüngliche Darstellung in Jane Austens P&P. Zwar bietet das Buch ein Wiedersehen mit alten Bekannten (Lizzys Schwester Jane und ihrem Mann Bingley), dennoch ist es mehr Crime als Romance und daher für mich etwas enttäuschend.

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P. D. James wurde am 03. August 1920 in Oxford (Vereinigtes Königreich) geboren.

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