P. D. James Death Comes to Pemberley

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Inhaltsangabe zu „Death Comes to Pemberley“ von P. D. James

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Liebe zwischen den Zeilen

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  • Zu viel Crime, zu wenig Romance

    Death Comes to Pemberley

    KaterinaFrancesca

    12. May 2017 um 19:05

    In dieser Stolz & Vorurteil Fortsetzung sind Elizabeth und Dary inzwischen 6 Jahre verheiratet und haben bereits 2 Söhne. Am Abend vor dem jährlichen Lady Annes Ball erreicht eine hysterische Lydia uneingeladen Pemberley und behauptet, ihr Mann Wickham sei auf dem Weg ermordet worden. Als eine Suchmannschaft den Wald Pemberleys durchkämmt, finden Sie einen betrunkenen Wickham, der über der Leiche seines Freundes Captain Denny lehnt. Was folgt ist ein Prozess, der das Ansehen der Darcys sowie Wickhams Leben in Gefahr bringt.Ich habe den Roman vor allem gelesen, da ich die BBC-Verfilmung dazu gesehen habe (ganz großartig). Bedauerlicherweise muss ich sagen, dass die Verfilmung weitaus besser als der Roman ist und auch den plot etwas ausdehnt. Zwar hatte ich den Roman zügig gelesen, dennoch kam mir besonders die Beziehung des beliebtesten Liebespaars von Jane Austen viel zu kurz. Im Fokus stand vor allem der Prozess und die Aufklärung des Verbrechens und dem Leser/der Leserin wurden nur wenig Einblicke in die Beziehung von Lizzy und Darcy gewährt (tatsächlich gab es wenig Szenen zwischen den Beiden). Bei einer Fortsetzung von P&P erscheint mir wichtig zu sehen, wie sich ihre Beziehung entwickelt hat und leider kommt dies hier etwas zu kurz. Außerdem fand ich die Entwicklung von Wickham etwas unglaubwürdig, bedenkt man dessen ursprüngliche Darstellung in Jane Austens P&P. Zwar bietet das Buch ein Wiedersehen mit alten Bekannten (Lizzys Schwester Jane und ihrem Mann Bingley), dennoch ist es mehr Crime als Romance und daher für mich etwas enttäuschend.

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  • Leserunde zu "Stolz und Vorurteil. Pride and Prejudice" von Jane Austen

    Pride and Prejudice

    bookscolorsandflavor

    Hallo ihr Lieben, am Sonntag, den 18. Mai, würde ich gerne mit einer Leserunde zu "Stolz & Vorurteil" beginnen und hoffe, dass sich der ein oder andere von euch dazugesellt und das Buch nicht länger vor sich her schiebt. Ich freue mich über einen regen Austausch und ein schönes Miteinander während wir gemeinsam diesen Klassiker lesen. :)  Selbstverständlich wird hier jeder gerne gesehen, bei dem "Stolz & Vorurteil" auch noch rumsubbt, und wer den Starttermin verpasst - kein Problem, ihr könnt auch später noch einsteigen. 

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  • Review of Death Comes To Pemberley

    Death Comes to Pemberley

    franzisbookchase

    29. January 2014 um 12:29

    I personally really enjoy reading Jane Austen novels and I have to admit that Pride and Prejudice is one of my favorite novels. Yes, maybe because I like the film version with Keira Knightley and Matthew Macfadyen. I know, I know the one with Colin Firth is much better. Well, I don't think so and I digress. The book is set six years after Elizabeth and Darcy married and are settled in Pemberley. After a brief summary of the past years the preparations for the annual ball at Pemberley take place. On the evening previous to the ball the Darcys, the Bingleys and some friends are ready to retire for the night when a carriage races up the road towards the house. Elizabeth's sister Lydia Wickham stumbles hysterically screaming from the carriage and claims that her husband is murdered. He and a friend left the carriage in the woodlands of the estate and shots were heard. Wickham and his friend are found and Wickham is arrested for murder. Being thrown in the midst of this horrid business Darcy has to help free his brother by marriage as well as deal with the resentment felt towards Wickham. The story is a wonderful version of the traditional detective story that lives without many gruesome and bloody details, but through the trust and mistrust felt by Darcy and his family. He is torn between avoiding scandal and desire to save an innocent man from the noose and his mistrust and animosity he feels towards Wickham and their shared past. The narrative is fluent and effortless and continues Jane Austen's story successfully. The language is beautiful and eloquent and smoothly carries on Austen heritage. The characters are as vivid and loveable as the original ones and the readers sees and experiences the familiarity that James has with those characters. It is obvious that James is an Austen fan and this book her personal fan letter to the author. Bottom Line: I personally enjoy reading Austen and I was really looking forward to P.D. James book. She did a superb job and wrote so beautifully and wonderfully as if she has known and created the characters herself. I have to admit that I enjoyed her writing even more than Austen's. It is a successful sequel to Austen's famous novel Pride and Prejudice and an absolute delight to read.

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  • Am Abend vor dem Ball

    Death Comes to Pemberley

    walli007

    12. May 2013 um 16:30

    Seit sechs Jahren sind Elizabeth und Mr. Darcy glücklich verheiratet. Inzwischen haben sie zwei Söhne. Wie in jedem Jahr sind sie gerade mit den Vorbereitungen für den Ball befasst, den Mr. Darcys Mutter damals das erste Mal veranstaltet hatte. Am Tag vor dem Ball reist auch Elizabeths Schwester Jane mit ihrem Gatten Mr. Bingley an. Alles ist in bester Ordnung, bis zu dem Moment, in dem eine Kutsche auf den Hof geschleudert kommt, aus der Lydia Wickham (Elizabeths jüngere Schwester, die nicht zum Ball eingeladen ist) fast herausfällt so hysterisch ist sie. Völlig aufgelöst berichtet sie, Mr. Denny und ihr Mann Mr. Wickham hätten die Kutsche plötzlich verlassen und seien im Wald verschwunden. Einige Zeit später seien Schüsse zu hören gewesen und sie, Lydia, sei hilflos und allein zurückgeblieben. Es bedarf schon einigen Mutes und einer gewissen Portion Selbstvertrauen, um eine Fortsetzung zu Jane Austens "Pride and Predjudice" zu verfassen. Von beiden hat Dame P.D. James einiges zu bieten, sie schreibt nicht nur eine Fortsetzung, nein, sie verwickelt Elizabeth und Mr. Darcy auch noch in einen Mordfall. Dieses Unterfangen ist ihr meiner Meinung nach sehr gut gelungen. Für den offenen Leser ist es sicher interessant, wie es den Protagonisten des Klassikers nach dem Happyend weiter ergangen ist. Und so erfahren wir, das die Ehe der Darcys erfreulich glücklich ist. Die Autorin bedient sich dazu einer Wortwahl, die zu den Jane Austen Romanen passt und doch modern ist. Wie schnell jedoch ein Unglück auch über eine glückliche Ehe hereinbrechen kann, wenn die liebe Verwandtschaft nicht  so charakterfest ist wie man es wünschen möchte, macht die Autorin ebenso deutlich. Alles dreht sich um Wickham, sympathisch unsympathisch, ein zwielichtiger Mensch, dem man Läuterung wünschen würde. Die leidige Affäre bringt besonders für Darcy unerwünschte Erinnerungen zurück. Dem Leser jedoch sind einige vergnügliche Stunden beschieden, in denen er sein Wiederlesen mit den Darcys genießen kann. Ein gelungener Ausflug der Autorin in eine etwas andere Krimilandschaft als die, die man von ihr gewohnt ist.

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  • Eure Meinung bzw. Probleme zu 'Schreiben von Rezensionen' bzw. 'Buch ins Regal stellen'

    malano

    Hallo zusammen, Wir wollen demnächst Verbesserungen beim "Schreiben von Rezensionen" durchführen bzw. bei der Funktion "Buch ins Regal stellen bzw. verwalten". (Zusätzlich zur neuen Funktion "Lesestatus" an der wir auch gerade arbeiten). Was ist euch beim Schreiben von Rezensionen am wichtigsten, bzw. was stört euch momentan am meisten? Ebenso bei der Funktion "Buch ins Regal" stellen über die Buchseite: Welche Angaben zum Buch sind euch hier besonders wichtig? Was ist euch weniger wichtig? Ihr habt ja auch schon einige Dinge genannt, das waren Punkte wie: Wenn man ein Buch bereits im Regal hat, dann kann man nachträglich über die Buchseite die Bibliotheksangaben zum Buch nicht verwalten. Einfachere Handhabung um bestimmte Ausgaben ins Regal zu stellen. (Direkt beim Schreiben einer Rezension bzw. wenn man ein Buch ins Regal stellt.) Schreiben einer Rezension zum Buch über Bibliothek Nachträgliches bearbeiten einer Rezension über das Userprofil, die Bibliothek, bzw. über die Buchseite Anzeige des Buchtitels bei einer Rezension im Stream Die Vergabe von neuen Tags zum Buch funktioniert noch nicht. Freuen uns auf euer Feedback! Wir müssen dann natürlich schauen was wir wie umsetzen können - Nicht alles wird gehen - Aber zuerst ists mal wichtig eure wichtigsten Knackpunkte zu erfahren. Thx, Lg, Michael

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  • Leider (zu) anders als das Vorbild

    Death Comes to Pemberley

    SiCollier

    19. April 2013 um 17:11

    We are neither of us the people we were then. / Keiner von uns ist noch der, der er damals war. (Seite 308) Meine Meinung Wohl zu kaum einem anderen Buch gibt es so viele „Sequels“ als zu Jane Austens „Stolz und Vorurteil“. Unbekannte wie renommierte Autoren haben sich an einer Fortsetzung versucht, von denen etliche mehr, andere weniger gelungen sind. Hier haben wir das Werk einer weithin anerkannten Autorin, und auch einige Zeit nach Beendigung des Lesens bin ich mir nicht so ganz sicher, ob das Buch nun gelungen ist oder nicht. Es kann kein Zweifel daran bestehen, daß die Geschichte gut erzählt ist und daß es auf eine ausgeklügelte, in sich stimmige Lösung zuläuft. Für sich genommen hätte mich als Nicht-Krimileser dieses Buch voll überzeugt. Aber es ist nunmal die Fortsetzung eines sehr bekannten Buches. Das wohl vertraute Personal tritt auf und wird in Vorfälle verwickelt, von denen Jane Austen möglicherweise nicht mal eine Vorstellung hatte, daß sie ihren Figuren zustoßen könnten. Und das ist - für mich - die Crux. Sicher gab es damals solche Dinge. Die Entwicklung hin zum Finale ist glaubwürdig, in sich schlüssig (obwohl am Ende einige Überraschungen auf den Leser warten) und könnte in der Zeit wirklich so passiert sein. Aber paßt das zum Vorbild? Ich habe direkt zuvor „Pride And Prejudice“ (= „Stolz und Vorurteil“) gelesen und dieses sowie die dortige Charakterisierung der Figuren sehr präsent gehabt. Die neue Geschichte spielt rund sechs Jahre nach dem Ende des Originals und fügt sich nahtlos an. Nur die Figuren haben sich doch, teilweise sehr, verändert. Das betrifft vor allem dem Colonel, der hier über weite Strecken eine ganz andere Person ist, als man sie in Erinnerung hat. Dafür wird gegen Ende zwar eine Erklärung gegeben, aber ich bin mir nicht so ganz sicher, ob die wirklich ausreichend ist. Auch Mr Darcy und Elizabeth erscheinen mir verändert. Vor allem für Mr Darcy gibt es etliche Stellen im Buch, die sein verändertes Verhalten erklären sollen und es bis zu einem gewissen Grade auch tun. Aber so ein Rest Verwunderung, was aus den beiden in sechs Jahren Ehe geworden ist, bleibt schon. Lydia und Wickham hingegen sind so, wie wir schon kennen. Auch die Collinses sind sich treu geblieben und Lady Catherine de Bourgh sowieso. Ich schätze, daß es P. D. James einen geradezu diebischen Spaß bereitet haben muß, den - wenn auch nur brieflichen - Auftritt der Patronin von Mr Collins zu schreiben. Das war die Lady Catherine de Bourgh, wie sie nur zu bekannt ist. Positiv aufgefallen ist mir, daß die vielen meist unsichtbaren Geister, lies Hausangestellten, auch ihre Erwähnung fanden und Auftritte hatten. Nur vermute ich, daß die Autorin sich etwas mit der Zahl vertan hat. Denn mit etwa sechzehn Bediensteten war ein Haus wie Pemberley gewißlich nicht am Laufen zu halten. Aber das nur am Rande. Die Geschichte selbst entwickelt sich in angemessenem Tempo und schien mir in sich schlüssig und folgerichtig zu sein. So etwas könnte sich zu jener Zeit tatsächlich zugetragen haben. Was mir schließlich etwas zu viel wurde, war das Maß an tragischen Verwicklungen, das mehr und mehr sichtbar wurde. Das hatte (stimmungsmäßig) mit der Vorlage nicht mehr viel zu tun und hat mich mehr als nur irritiert. Und deshalb bin ich am Ende sehr zwiegespalten, wie mir das Buch gefallen hat. Für sich genommen eine gut ausgedachte Geschichte, die zwar mehr oder weniger gut ausgeht, aber durch die Tragik der Geschehnisse dennoch umschattet bleibt. Das Buch hat mich eher melancholisch/depressiv denn befriedigt zurückgelassen. Diese Düsternis steht für mich im Widerspruch zur Helligkeit des Vorbildes. Insofern weiß ich noch nicht, wie mir das Buch in Erinnerung bleiben wird. Von so einem Sequel erwarte ich instinktiv, daß es sich auch stimmungsmäßig an das Original anlehnt. Das ist hier - zumindest für mich - nicht der Fall. Wer auch stimmungsmäßig in die Welt der Jane Austen zurückkehren möchte, wird nicht so richtig zufriedengestellt, wer eine reine Kriminalgeschichte erwartet, wird mit dem Buch gut bedient sein. Kurzfassung Ein Mord und seine Aufklärung auf dem Gut Pemberley. Die bekannten Figuren müssen eine dunkle Zeit durchleben.

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