P. D. James Der Tod kommt nach Pemberley

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Inhaltsangabe zu „Der Tod kommt nach Pemberley“ von P. D. James

Im Jahr 1803, sechs Jahre nach der Hochzeit von Mr. Darcy und seiner Elizabeth, geht das Leben auf Pemberley seinen idyllischen Gang. Doch am Abend vor dem großen Herbstball wird die Vorfreude empfindlich gestört: Aus dem waldigen Dunkel des Parks bricht in rasender Fahrt eine Kutsche, darin eine völlig aufgelöste Lydia Wickham - Elizabeths missratene kleine Schwester -, die behauptet, ihr Mann sei ermordet worden! Bald wird klar dass allzu viele der Anwesenden bei der schlimmen Geschichte ihre Finger im Spiel haben könnten. Der Zusammenbruch einer heilen Welt ist perfekt …

Ehrlich gesagt, war ich kein Fan von Stolz und Vorurteil. Hier gibt es immerhin eine Leiche.

— Kekeme

Hat meiner Meinung nach den Austen-Stil verfehlt.

— Oanniki

Eine Qual! Eine Beleidigung! Eine Unverschämtheit! Keine von Jane Austens Romanfiguren wurde auch nur ansatzweise getroffen!

— Hamlets_Erbin

Ein spannender Kriminalroman der gut zu dem Roman "Stolz und Vorurteil" passt

— Kerstin_Lohde

Ich gebe jetzt nach 66 Seiten auf, weil überhaupt nichts passiert und mich der Schreibstil extrem langweilt. Das passiert mir selten.

— hasirasi2

Für Fans von "Stolz und Vorurteil", denen die Figuren am Herzen liegen, eher geeignet als für Krimi-Fans

— LaLecture

P.D.James hat einen wunderschöner Krimi im Stil von Jane Austen geschrieben, der an ihren Roman Stolz und Vorurteile anknüpft.

— wattwurm18

Es könnte so schön sein, jedoch zieht sich die Story wie Kaugummi.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Nett für zwischendurch aber kein Vergleich zu Jane Austen

— Sara_1801

Gelungenes Wiedersehen mit Lizzy und Mr. Darcy. Leider weniger Spannung als erwartet aber dafür wieder viel Gefühl!

— ImYours

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  • Ein Krimi, aber es passt

    Der Tod kommt nach Pemberley

    Selest

    21. August 2016 um 20:39

    6 Jahre nach der Hochzeit und in Pemberley steht alles zum guten. Lizzy und Dracy führen wie erwartet eine glückliche Eheund bereiten das Haus auf einen großen Ball vor. In diese Vorbereitungen platzt Lydia unerwartet und vollkommen aufgelöst.Sie erzählt eine wirr Geschichte, in der ihr Mann im Wald verschwindet und danach Schüsse fallen.Sofort macht man sich auf die Suche und findet den guten neben einer Leiche, was ist passiert im Wald von Pemberley?Wie schon am Anfang des Buches vermerkt, bin auch ich mir nicht ganz sicher ob Jane Austen das gefallen hätte.Aber das spielt keine wirklich Rolle den P.D James die ja nun mal ehr die Krimiautorin war, hat ihre Aufgabe hier sehr schön gelöst.Sie hat in das Altehrwürdige Pemberley Mord und Totschlag gebracht ohne die Geschichte zu verbiegen. Sie hat die Handlung vom Jane Austenaufgegriffen und auf ihre Art glaubwürdig weitergeführt. Nie fällt sie aus der Rolle,nichts wo man sagen könnte das passt nicht.Für mich ist das eine der besten Fortsetzungen die ich gelesen habe.

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  • Ein spannender Kriminalroman der gut zu dem Roman "Stolz und Vorurteil" passt

    Der Tod kommt nach Pemberley

    Kerstin_Lohde

    24. April 2016 um 11:26

    Bei diesem Buch war ich mehr als gespannt denn es spielt ja zu genau der gleichen Zeit wie Jane Austen's "Stolz und Vorurteil". Und es geht auch in diesem Kriminalroman um das Anwesen der Familie Darcy. Als ich das Buch dank dem Droemer Knaur Verlag als Rezensionsexemplar erhalten habe fiel mir gleich das schöne Cover auf. Es passt perfekt zu dem Titel und dem Thema dieses Kriminalromanes. Das Buch selber lässt sich flüssig durchweg lesen und nachdem man an die Personen heran geführt wurde wird es nach und nach spannend und bleibt es dann auch. Aber man darf diese Spannung nicht mit der Spannung eines Thrillers verwechseln, vielmehr hat das Buch eine Spannung wie ein viktorianischer Kriminalroman. Und diese Romane lese ich sehr gerne vor allem wenn sie gut geschrieben sind. Wenn man (wie ich) viktorianische Krimis mag und Fans von "Stolz und Vorurteil" sollten das Buch mal in die Hand nehmen und wenigstens mal anlesen. Ich finde wer ein Fan von Jane Austen's Buch ist sollte dieses Buch hier auch besitzen.

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  • Ein spannender Kriminalroman der gut zu dem Roman "Stolz und Vorurteil" passt

    Der Tod kommt nach Pemberley

    Kerstin_Lohde

    18. October 2015 um 13:14

    Bei diesem Buch war ich mehr als gespannt denn es spielt ja zu genau der gleichen Zeit wie Jane Austen's "Stolz und Vorurteil". Und es geht auch in diesem Kriminalroman um das Anwesen der Familie Darcy. Als ich das Buch dank dem Droemer Knaur Verlag als Rezensionsexemplar erhalten habe fiel mir gleich das schöne Cover auf. Es passt perfekt zu dem Titel und dem Thema dieses Kriminalromanes. Das Buch selber lässt sich flüssig durchweg lesen und nachdem man an die Personen heran geführt wurde wird es nach und nach spannend und bleibt es dann auch. Aber man darf diese Spannung nicht mit der Spannung eines Thrillers verwechseln, vielmehr hat das Buch eine Spannung wie ein viktorianischer Kriminalroman. Und diese Romane lese ich sehr gerne vor allem wenn sie gut geschrieben sind. Mein Fazit: Wenn man (wie ich) viktorianische Krimis mag und Fans von "Stolz und Vorurteil" sollten das Buch mal in die Hand nehmen und wenigstens mal anlesen. Ich finde wer ein Fan von Jane Austen's Buch ist sollte dieses Buch hier auch besitzen.

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  • Als Austen-Fortsetzung gelungen, als Krimi eher nicht

    Der Tod kommt nach Pemberley

    LaLecture

    25. August 2015 um 04:46

    Inhalt Seit sechs Jahren sind Elizabeth und Mr. Darcy nun schon glücklich verheiratet, als ein furchtbares Verbrechen die fröhliche Stimmung am Vorabend des alljährlichen Balls auf Pemberley erschüttert: Captain Denny, der Offiziersfreund Mr. Wickhams, wird im Wald des Anwesens tot aufgefunden, Mr. Wickham kniet blutbesudelt neben ihm und bekennt sich schuldig. Kann Wickham seinen alten Freund wirklich getötet haben? Welches Motiv gäbe es? Und wieso hielten die beiden sich nachts überhaupt im Wald um Pemberley auf? Die Familien Darcy, Bingley und Wickham stehen vor einem Rätsel und versuchen alles, um Wickhams Unschuld zu beweisen und das Ansehen der Familie zu bewahren. Meinung Ich ein großer Fan von Jane Austens Werk, allen voran den Romanen "Stolz und Vorurteil" und "Emma", da diese, auch wenn sie nicht gerade vor Spannung strotzen, von dem feinen Sinn für Ironie und der guten Menschenkenntnis der Autorin zeugen und zudem dem romantikliebenden Leser immer wieder das Herz erwärmen. Umso interessanter fand ich die Idee der Autorin P. D. James, einen dieser Romane - "Stolz und Vorurteil" - mit einer Fortsetzung in eine völlig andere Richtung zu lenken und die Figuren in einen Krimi zu verwickeln. Doch obwohl man den Roman anmerkt, dass P. D. James mit den Werken Jane Austens bestens vertraut ist, ist ihr dieses Vorhaben meiner Meinung nach nicht ganz gelungen. Im Klappentext des Buches wird erwähnt, die Autorin lese Jane Austens gesamtes Werk einmal jährlich, und das wird in diesem Roman auch deutlich. Nicht nur sind die Figuren aus "Stolz und Vorurteil" sehr gut getroffen und verhalten sich genau so, wie man es auch in einer von Jane Austen verfassten Fortsetzung erwartet hätte, das Buch enthält auch als Sahnehäubchen kleine Anspielungen auf andere Austen-Romane, die wunderbar in die Geschichte passen, auch wenn Jane Austen selbst ihre Romane nicht untereinander verband. Auch P. D. James' Schreibstil ist dem von Miss Austen nicht unähnlich, denn auch sie schreibt leicht altmodisch, jedoch nicht zu schwülstig oder kompliziert, sondern so, dass es perfekt in die Geschichte hineinpasst. Leider hat Mrs James jedoch auch Jane Austens Hang zu sehr ausführlichen Personenbeschreibungen übernommen, denen es bei ihr im Gegensatz zu denen in den austenschen Werken leider jedoch an dem Witz und der Ironie fehlt, mit denen Jane Austen sich oft auf sehr unterhaltsame Weise über ihre Figuren lustig gemacht hat. So kann es mitunter für den Leser schon ziemlich langatmig werden, wenn er über fünf Seiten über die Familienverhältnisse einer Hausangestellten aufgeklärt wird - die zwar eventuell noch wichtig werden könnten, am Anfang jedoch mit dazu beitragen, dass das Buch eher schleppend beginnt. Denn genau das ist leider der Fall in "Der Tod kommt nach Pemberley". Wer einen von Anfang an spannenden und rätselhaften Kriminalroman erwartet, ist hier definitiv falsch. Um sich durch die ersten 80 Seiten, die größtenteils aus Beschreibungen von Personen, Familienverhältnissen und den Geschehnissen in "Stolz und Vorurteil" - sozusagen der Vorgeschichte dieses Buches - bestehen, durchzukämpfen, braucht man auf jeden Fall Interesse an den Figuren des Romans. Dieser wird zwar noch einmal zusammengefasst, was für den Leser, der mit dem Buch vertraut ist, recht langweilig sein kann, doch wie gut die Figuren getroffen sind, kann man schlecht beurteilen, wenn man das Original nicht kennt, und die Figuren sind so ziemlich das Beste an diesem Roman. Daher kann ich "Der Tod kommt nach Pemberley" auch nur empfehlen, wenn man "Stolz und Vorurteil" bereits kennt und mochte. Die Handlung geht nämlich recht schleppend voran und von Spannung kann kaum die Rede sein. Nach knapp 90 Seiten (von etwa 380) wird überhaupt erst die Leiche gefunden und den ganzen Roman hindurch nur eine einzige Person verdächtigt - Wickham -, dessen Unschuld zu beweisen alle Figuren eifrig bemüht sind. Dafür wird aber nicht etwa wirklich ermittelt und gerätselt, nein, die meiste Zeit sorgen die Charaktere sich und es wird viel über die Machtverhältnisse und das britische Justizsystem und natürlich Wickhams furchtbaren Charakter gefachsimpelt. Des Rätsels Lösung und die Antwort auf alle Fragen wird dann am Ende plötzlich hastig, passenderweise auf dem Silbertablett serviert, sodass sich alles klärt, ohne dass die Figuren wirklich Anstalten gemacht hätten, den Fall als einen Kriminalfall zu lösen. Den ganzen Roman durch gibt es daher nicht viel Handlung, sondern hauptsächlich Erklärungen, zunächst für den Konflikt und anschließend für dessen Lösung. Fazit Für Fans von "Stolz und Vorurteil" lohnt sich ein Blick in "Der Tod kommt nach Pemberley" definitiv, denn die Figuren aus Jane Austens Roman sind wunderbar getroffen und auch der Schreibstil wirkt sehr passend. Unglücklicherweise geht die Handlung, nicht zuletzt durch zu ausführliche Beschreibungen allerlei Figuren und Umstände, nur recht schleppend voran, es kommt kaum zu wirklichen Ermittlungen, die man bei einem Kriminalroman erwarten würde, und die Auflösung wird den Figuren ohne große Anstrengung auf dem Silbertablett serviert. Für die gelungene Fortsetzung von "Stolz und Vorurteil" vergebe ich 3 Sterne, mehr aber auch nicht, da der Roman als Krimi nicht viel taugt. Generell würde ich ihn nur Freunden des Originalromans von Jane Austen empfehlen, denn wer keine Freude an den Figuren des Originals hatte, wird sich hier zu Tode langweilen.

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  • Krimi trifft Stolz und Vorurteile

    Der Tod kommt nach Pemberley

    wattwurm18

    23. August 2015 um 20:05

    P.D.James hat einen wunderschöner Krimi im Stil von Jane Austen geschrieben, der an ihren Roman Stolz und Vorurteile anknüpft und die
    Geschichte von Fitzwilliams und Elisabeth weitergeschrieben.
    Habe den historischen Krimi gerne und mit Genuß gelesen. Schade,
    das P.D.James keine weiteren dieser Art geschrieben ha.

  • Gelungenes Wiedersehen mit Elisabeth und Mr. Darcy

    Der Tod kommt nach Pemberley

    ImYours

    Das Buch spielt 6 Jahre nach der Hochzeit von Elisabeth und Mr. Darcy, diese leben nun mit ihren beiden Söhnen glücklich auf Pemberley. Es gibt auch in dieser Fortsetzung ein Weidersehen mit einigen Liebgewonnen Charakteren aus Austen`s "Stolz und Vorurteil", so zum Beispiel kommen Kane und Mr. Bingley des Öfteren zu Besuch nach Pemberley, natürlich darf auch Giorgiana, Darcys Schwester nicht fehlen, auch von der Familie Bennet wird erzählt. Trotz aller Schwierigkeiten in der Vergangenheit sind auch Lydia und Mr. Wickham kurzfristig, wenn auch ungewollt, auf Pemberley. Das Herrenhaus wurde Eber erst rausgeputzt für die Gesellschaft des Lady Anne Balls der am Abend des darauffolgenden Tages stattfinden soll. Alles ist geplant, alles ist Organisiert, die Einladungen sind verschickt das Silber poliert. Doch der ruhige geplante Abend vor dem Ball verläuft anders als es sich die Bewohner und Gäste von Pemberley wünschen.                                 Im Wald hinter dem Herrenhaus wird eine Leiche gefunden, zwar ist ein Täter vermeintlich schnell gefunden - doch war es wirklich er? P. D. James hat mit diesem Buch eine gelungene Fortsetzung von Stolz und Vorurteil geliefert, was die Spannung allerdings angeht habe ich mehr von der Queen of Crime erwartet. Das Ende ist zwar doch anders als Anfangs vermutet, jedoch fehlt ein wenig Spannung die das Buch begleitet. Für Fans von Austen`s Meisterwerk ist dieses Buch ein muss, für alle P. D. James Fans ist es wahrscheinlich etwas enttäuschend.   Ich habe lange überlegt wie viele Sterne ich vergebe. Letztlich habe ich mich für 4 entschieden, allein 3 Sterne sind für die gelungene Fortsetzung der Charaktere, für Spannung konnte ich dann aber nur 1 vergeben und den auch nur weil das Ende doch anders kam als gedacht.

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    • 3

    danielamariaursula

    12. June 2015 um 11:15
  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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    • 8480
  • Mäßig gelungene Mischung aus Jane Austen und Krimi

    Der Tod kommt nach Pemberley

    JuliaB

    Elizabeth Bennet und Mr. Darcy sind seit sechs Jahren verheiratet und leben mit ihren beiden Kindern glücklich in Pemberley. Das Herrenhaus wurde eben prächtig herausgeputzt, da eine illustre Gästeschar für den großen jährlichen Ball erwartet wird. Doch am Vorabend des Festes wird die Idylle jäh gestört. Ungeladen und völlig aufgelöst erscheint Elizabeths missratene Schwester Lydia Wickham in Pemberley und behauptet, ihr Mann sei im nahen Wald ermordet worden, sie habe den Schuss gehört. Darcy macht sich auf die Suche – und findet Wickham zwar lebend, aber blutverschmiert über die Leiche seines Freundes gebeugt... Eine kriminalistische Fortsetzung von „Stolz und Vorurteil“, das klang erst wirklich toll, denn ich schätze die Romane von Jane Austen sehr und ich mag Krimis. Leider kann die Geschichte weder Austen-Fans noch Krimiliebhaber wirklich begeistern, weil die Mischung aus beidem nicht gelingt: Für eine glaubhafte Fortsetzung von „Stolz und Vorurteil“ ist das Buch schlicht nicht authentisch genug. Die Autorin gibt sich zwar Mühe, Jane Austens Stil zu imitieren, aber ihr fehlt die Leichtigkeit und der Sprachwitz, die Austens Bücher von den restlichen Regency-Romanen absetzen und zu Klassikern gemacht haben. Zudem rutscht sie immer wieder in moderne Wendungen ab, so dass besonders die Dialoge viel von ihrer Glaubwürdigkeit verlieren. Und eine Weiterentwicklung der Figuren ist zwar legitim, trotzdem sollten sie der Vorlage noch halbwegs entsprechen. Eine zurückhaltende, blasse Elizabeth oder eine altersmilde, herzliche Lady Catherine wirken für Austen-Fans nicht plausibel, sondern nur komisch. Als Krimi dagegen funktioniert die Geschichte auch nur begrenzt. Nicht nur die Nacherzählungen der Hintergründe und Ereignisse aus „Stolz und Vorurteil“ bremsen den Erzählfluss deutlich, James verwendet auch viel Zeit darauf, detailliert den Alltag und die Funktionsweise der Jurisdiktion zur Regency-Zeit zu schildern. Das ist zwar für historisch Interessierte ganz nett, der Kriminalfall verliert dadurch allerdings arg an Schwung und Spannung. Letztlich gewinnt man den Eindruck, dass eine eigentlich erfahrene Krimi-Autorin sich hier mit mäßigem Erfolg an Fanfiction versucht hat und dabei leider ihre eigenen Stärken aus den Augen verloren hat.

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    • 2
  • Mord und Vorurteil

    Der Tod kommt nach Pemberley

    Bookflower

    05. April 2015 um 09:53

    Die Sprache war am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, doch das hat sich schnell gelegt. Das Buch wurde im Aufbau immer spannender und war fesselnd bis zum letzten Satz. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen die gerne Krimis lesen, aber auch diejenigen die gerne mehr von den Charakteren von Stolz und Vorurteil lesen möchten. 

  • Mord á la Jane Austen

    Der Tod kommt nach Pemberley

    Donata

    21. January 2014 um 07:44

    Ich fand das Buch einfach nur super! Als Fan von "Stolz und Vorurteil" musste ich es einfach lesen. Und ich wurde nicht enttäuscht: P.D. James hat eine wundervolle Fortsetzung geschrieben und einen Krimi draus gemacht. All die liebgewonnenen (und ein paar nervige) Figuren aus Jane Austen´s Meisterwerk finden sich auf Pemberley ein und Mr. Darcy und seine Frau Elisabeth müssen sich ein paar unangenehmen Erinnerungen in Bezug auf Mr. Wickham stellen, der wegen Mordverdacht verhaftet wird. Man liest, wie sich das Leben der Figuren weiterentwickelt hat: Kinder, Eheschließungen, Ratsch und Tratsch - wie es sich gehört :-) Ich konnte wieder einmal in diese andere Welt eintauchen und fast nicht aufhören zu lesen. Der Roman ist interessant bis zum Schluss und ein Muss für alle Austen-Fans!

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  • Themen-Challenge 2014 - Bücher, die in der Hardcover-Ausgabe einen Schutzumschlag haben

    Daniliesing

    Dieses Thema gehört zur Themen-Challenge 2014:

    Hier könnt ihr euch über eure gelesenen Bücher zu Thema 13 austauschen!

    • 70
  • Als Austen Fan, die gute Absicht anerkennen

    Der Tod kommt nach Pemberley

    R-E-R

    19. October 2013 um 23:08

    Berühmte Romanvorlagen lange verstorbener Autorinnen fortzuführen, hat einen gewissen Reiz. Eines der erfolgreichsten Beispiele war der Roman “Scarlett” der Anfang der 1990er Jahre den Klassiker “Vom Winde verweht” von Margaret Mitchell zu Ende führte und eines der berühmtesten Liebespaare der Weltliteratur endlich vereinte: Scarlett O’Hara und Rhett Butler. Jane Austen hat in ihrem Roman “Stolz und Vorurteil” ebenfalls ein großes Liebespaar geschaffen. Elizabeth Bennet und Mr. Darcy, die gegen alle Konventionen und nach der Überwindung einiger Hindernisse zueinander finden. Ein zeitloser Romanstoff. Regelmäßige Verfilmungen durch die BBC (1980 und 1995 ) oder Kinoblockbuster (2005) ziehen noch heute Scharen von Romantikern in ihren Bann. Aber wie ging es nach der Hochzeit weiter? Derbyshire, England 1803. Sechs Jahre sind vergangen, seit Elizabeth Bennet ihren Mr. Darcy und ihre Schwester Jane Mr. Bingley geheiratet haben. Beide Ehen sind glücklich und mit Kindern gesegnet. Die Bingleys haben sich ganz in der Nähe von Pemberley, dem Wohnsitz der Darcys angesiedelt. Das Leben fließt ruhig und beschaulich dahin. Am Vorabend des alljährlichen Balles zu Ehren von Darcys verstorbener Mutter wird die Idylle brutal gestört. Völlig unerwartet kommt in sturmzersauster Nacht Lydia Wickham, die missratene Schwester Elizabeths, ins Haus und behauptet ihr Gatte sei soeben im Wald nahe dem Herrenhaus ermordet worden. P.D. James, die erfolgreiche britische Kriminalautorin entschuldigt sich schon im Vorwort bei ihrem literarischen Idol, “dass ich ihre geliebte Elizabeth in das Grauen einer Mordermittlung hineingezogen habe”. Wer die Romanvorlage kennt, weiß das das Auftauchen von Lydia im Haus der Darcys allein schon jede Menge Zündstoff birgt. Warum das so ist, beschreibt James in einem Vorwort, indem sie den Austen Roman kurz, präzise und humorvoll zusammenfasst. Danach teilt James ihren Roman in fünf Teile, die sich mit dem Vorabend des Balles, der Mordnacht, der Voruntersuchung, dem Gerichtsprozess und den Auswirkungen des Urteils beschäftigen. Wirkliche Krimispannung, die man von James sonstigen Werken gewohnt ist, kommt nicht auf. Zuviel Augenmerk richtet sie auf die sprachliche und charakteristische Authentizität die, so der Eindruck, den Figuren aus der Romanvorlage möglichst nahe kommen soll. Die Dialoge wirken trotz oder vielleicht gerade wegen des antiquierten Tons gekünstelt und sind meist zu lang. Austen Fans werden die gute Absicht anerkennen, Krimi Fans sich langweilen. Die Langeweile setzt sich fort, durch lange Passagen, die nichts mit dem Tathergang oder der Aufklärung des Falles zu tun haben. Die Haushaltführung eines englischen Landsitzes samt Lebensumständen der Herrschaft und der Dienstboten sind durch Fernsehserien wie “Downton Abbey” einer breiten Öffentlichkeit bekannt. James schreibt dennoch seitenlang zum Beispiel über das Seelenleben des einstigen Kutschers der nun durch Silberputzen sein Gnadenbrot verdient. Den Nebenfiguren wird überhaupt viel Raum gegeben, während die “alten Helden” wie Elizabeth, Jane oder Mr. Bingley zu Statisten degradiert werden. Einzig Mr. Darcy erfährt mehr Aufmerksamkeit. Er hat das Amt des Friedensrichters inne und muss sich pflichtgemäß um die Aufklärung des Falles kümmern. Dies war für mich das spannendste am ganzen Roman. Die sachliche Beschreibung, wie ein Mordfall Anfang des 19. Jahrhunderts in England gelöst wurde. Hier gibt es für Interessierte einiges zu entdecken: Die Arbeit eines Friedensrichters, die Ausführungen zum Thema Berufung nach einem Schwurgerichtsurteil oder der Hinweis dass die Einführung von Plädoyers bei Gerichtsverhandlungen gerade erst in der Diskussion steht. Alexandra Ripley hat 1991 den Wunsch vieler Leser rund um die Welt erfüllt, die Scarlett und Rhett endlich vereint wissen wollten. Jane Austen hat ihren Lesern diesen Wunsch bereits zu Lebzeiten erfüllt. Warum also einen Krimi erfinden, der keine neuen Erkenntnisse bringt? Vielleicht wollte P.D.James einfach die nervige Lydia und Mr. Wickham aus der Romanvorlage loswerden. Das ist ihr sehr elegant gelungen. Austen Fans werden die gute Absicht anerkennen. Krimi Fans sich verständnislos langweilen.

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  • Stolz und Vorurteil Teil 2 als Krimi

    Der Tod kommt nach Pemberley

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. August 2013 um 18:32

    Wie oft hat man sich schon als Jane-Austen Fan gefragt, wie es Elizabeth, Jane, Mr. Darcy und Mr. Bingley geht. Die bekannte Autorin P. D. James liefert die Antwort verpackt in einem Krimi. Seit sechs Jahren sind Elizabeth und Mr. Darcy glücklich verheiratet und leben mit ihren Kindern auf Pemberley. Am Abend vor dem Herbstball, ein großes und mit Spannung erwartetes alljährliches Fest, bekommt die Familie unerwarteten Besuch von Lydia Wickham, der kleinen Schwester von Elizabeth. Lydia ist total aufgelöst und behauptet immer wieder, dass ihr Mann ermordet worden sei. Mr. Darcy und zwei Männer machen sich auf die Suche nach der Leiche und werden tatsächlich fündig. Sie finden einen verstörten Mr. Wickham, kniend neben einer Leiche. Die Suche nach dem Mörder beginnt und die Idylle scheint zu daran zu zerbrechen. Sehr geschickt verwebt die Autorin die Schicksale der Protagonisten der Romane "Emma" und "Überredung" in das Geschehen mit ein. Das Lesen dieses Buches macht großen Spaß und eine Traurigkeit überfällt einen, wenn man am Ende der Seite 383 angekommen ist. Es ist nur zu hoffen, dass weitere Autoren auf die gleiche Idee kommen und im Gedenken an Jane Austen eine Fortsetzung der Romane schreiben.

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  • Wolken über Pemberley

    Der Tod kommt nach Pemberley

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. April 2013 um 15:44

    Auch wo Mr. Dary ist, kann nicht immer die Sonne scheinen. Ganz entgegen dem Original von Jane Austen fehlt in dieser Geschichte die unbekümmerte und friedliche Grundstimmung. Pemberley ist Schauplatz eines Mordes geworden, in den Mr. Wickham verstrickt ist. Wie verzwickt die Lage ist, stellt sich erst nach und nach heraus. Die Lösung ist stimmig und hat auch einige Überraschungen zu bieten. Die zum Teil sehr gegensätzlichen Charakteren liessen mich mit einiger Mühe in das Buch starten. Hatte ich immer die Sonderheiten des Austen Romans vor Augen und vermisste vor allem bei Mr. Darcy die Souveränität, die Fröhlichkeit bei Elizabeth und ein wenig die Zurückhaltung und Naivität beim Colonel. Während die Collinsens, Lady Catherine de Bourgh und die Wickhams sehr getreu dargestellt wurden. Kann man als Leser während der Geschichte ein wenig Abstand nehmen zu Austens Roman, findet man hier eine düstere, aber durchaus gelungene Fortsetzung rund um Pemberley.

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  • Eure Meinung bzw. Probleme zu 'Schreiben von Rezensionen' bzw. 'Buch ins Regal stellen'

    malano

    Hallo zusammen, Wir wollen demnächst Verbesserungen beim "Schreiben von Rezensionen" durchführen bzw. bei der Funktion "Buch ins Regal stellen bzw. verwalten". (Zusätzlich zur neuen Funktion "Lesestatus" an der wir auch gerade arbeiten). Was ist euch beim Schreiben von Rezensionen am wichtigsten, bzw. was stört euch momentan am meisten? Ebenso bei der Funktion "Buch ins Regal" stellen über die Buchseite: Welche Angaben zum Buch sind euch hier besonders wichtig? Was ist euch weniger wichtig? Ihr habt ja auch schon einige Dinge genannt, das waren Punkte wie: Wenn man ein Buch bereits im Regal hat, dann kann man nachträglich über die Buchseite die Bibliotheksangaben zum Buch nicht verwalten. Einfachere Handhabung um bestimmte Ausgaben ins Regal zu stellen. (Direkt beim Schreiben einer Rezension bzw. wenn man ein Buch ins Regal stellt.) Schreiben einer Rezension zum Buch über Bibliothek Nachträgliches bearbeiten einer Rezension über das Userprofil, die Bibliothek, bzw. über die Buchseite Anzeige des Buchtitels bei einer Rezension im Stream Die Vergabe von neuen Tags zum Buch funktioniert noch nicht. Freuen uns auf euer Feedback! Wir müssen dann natürlich schauen was wir wie umsetzen können - Nicht alles wird gehen - Aber zuerst ists mal wichtig eure wichtigsten Knackpunkte zu erfahren. Thx, Lg, Michael

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