P. D. James Ein Spiel zuviel

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Inhaltsangabe zu „Ein Spiel zuviel“ von P. D. James

Die junge ledige Mutter Sally Jupp hat eine Stelle als Hausangestellte im Herrenhaus von Martingale bei den Maxies bekommen. Pflichtbewußt erledigt Sally ihre Arbeit, doch hinter dieser Maske aus Tüchtigkeit und Ergebenheit versteckt sie ihre wahren Gefühle: Abneigung und Verachtung - was den meisten auf Martingale jedoch verborgen bleibt.
Eines Morgens wird Sally ermordet aufgefunden. Ein komplizierter Fall für Kommissar Adam Dalgliesh von Scotland Yard, der den Täter im Familienkreis der Maxies vermutet, denn da brodelt es vor Haß und Eifersucht.
Freunde des klassischen englischen Krimis kommen voll auf ihre Kosten: Spannung total und ein verblüffendes Ende!

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  • Der erste Fall für Adam Dalgliesh

    Ein Spiel zuviel

    kassandra1010

    24. November 2016 um 23:13

    Das Hausmädchen Sally wird im alten Manor tot aufgefunden und Adam Dalgliesh von Scotland Yard soll ermitteln. Doch in diesem Herrenhaus scheint nichts ausser Hass zu existieren, aber wer hasste das Hausmädchen am meisten?

    Ein spannender Einstieg in eine nicht enden wollende Krimireihe von P. D. James.

  • Eine Krimineuentdeckung (für mich)

    Ein Spiel zuviel

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    Die junge alleinerziehende Sally Jupp hat bis vor kurzem im St.-Mary-heim in Chadfleet gelebt und wurde dank deren mütterlicher Leiterin Miss Lidell als Dienstmädchen auf das Anwesen der Maxies vermittelt. Dort gibt sich sie zwar bescheiden und fleißig, scheint den meisten Bewohnern aber nur Verachtung entgegenbringen zu können. Innerhalb der Familiensippe (inklusive Dorfpfarrer und Landarzt) herrscht jedoch Mißtrauen und Eifersucht zur Genüge. An dem Abend, als Sally die Verlobung mit Sohn Stephen bekanntgibt, findet man sie betäubt und erwürgt in ihrem Zimmer. Bei der Befragung durch die Polizei von Scotland Yard werden die Feindseligkeiten in der Familie erst richtig deutlich. Für mich schreibt Mrs. James auf einem Niveau mit Agatha Christie, Empfehlenswert!

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    • 3

    Sabine17

    06. November 2014 um 06:14
    Arun schreibt Von P.D. James habe ich noch nichts gelesen.

    Ich glaube schon, aber ich könnte jetzt nicht sagen welches :-)

  • Rezension zu "Ein Spiel zuviel" von P. D. James

    Ein Spiel zuviel

    barioni

    22. April 2011 um 15:30

    Hier weiß man bis zum Schluss nicht wer der Mörder war, Spannung und typisch englische Krimistimmung

  • Rezension zu "Ein Spiel zuviel" von P. D. James

    Ein Spiel zuviel

    gra

    19. November 2009 um 19:47

    Das Hausmädchen wird erwürgt und jedes der anlässlich einer Feier anwesenden Familienmitglieder hätte ein Motiv gehabt. Es erscheint der (natürlich verwitwete) Kommissar, der alle befragt und den Fall mühelos binnen weniger Tage aufklärt. Für den Showdown sind wieder alle Verdächtigen versammelt und der Kommissar enthüllt das Geheimnis à la Hercule Poirot. Insgesamt ein netter und kurzweiliger Krimi. Die Figuren sind ordentlich gezeichnet und der Verdacht wurde mehrmals hin und her gelenkt - am Schluss stellte sich jemand als Mörder heraus, den ich nie verdächtigt hatte. Andererseits mutet eine Entscheidung des Mordopfers (wenn man die Zeit berücksichtigt, zu der das Buch spielt) sehr unwahrscheinlich an (mehr kann ich nicht verraten ohne zu spoilern). An vielen Stellen merkt man auch, dass die Autorin in einer anderen Zeit und noch dazu als Baroness geboren wurde, was zu Passagen führt, die einem heutzutage recht seltsam vorkommen. Alles in allem ein schöner Krimi, den man aber sicher nicht 2x lesen muss.

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  • Rezension zu "Ein Spiel zuviel" von P. D. James

    Ein Spiel zuviel

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. May 2009 um 20:43

    (meine rezensionen ersetzen keinen klappentext..) am anfang kommen gleich sehr viele namen auf den leser zu. da musste ich schon ein paar seiten mehr lesen, um wirklich in die story und die personen und beziehungen einzusteigen. was auch ganz gut war, denn am liebsten hätte ich das buch anfangs aus der hand gelegt, weil es mir sehr langweilig erschien. aber das legte sich nach ein paar seiten. so richtig spannung aufgebaut wird nicht. es werden nach und nach alibis dargelegt und dadurch entstehen schon immer mehr ideen, gedanken, wie was passiert sein könnte. in anderen rezensionen habe ich gelesen, dass das ende als überraschend empfunden wurde. meine meinung: bestimmte entwicklungen waren überraschend, wer der mörder war nicht unbedingt. eher ein sehr einfaches motiv (ich will nicht zu viel verraten). ich habe es schnell durchgelesen, weil ich das gefühl hatte, dass ich die personen durcheinander werfe, wenn ich es aus der hand lege. ist nett für zwischendurch :)

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