P. D. James Tod an heiliger Stätte

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Inhaltsangabe zu „Tod an heiliger Stätte“ von P. D. James

Action und Thrill - Mörderische Spannung bei Knaur. Krimi-Highlights in einer hochwertigen Neuausstattung zum attraktiven Sonderpreis

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  • Leserunde zu "Eine Studie in Scharlachrot" von Arthur Conan Doyle

    Sherlock Holmes - Eine Studie in Scharlachrot

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    Willkommen zur Juli-Leserunde der Gruppe Wir lesen Klassiker der Weltliteratur - Monat für Monat (Link untenstehend). WIR HABEN ZWEIJÄHRIGES BESTEHEN! Das freut mich ganz besonders, denn wir sind inzwischen eine recht große Gruppe die kontinuierlich gemeinsam liest und hier wunderschöne Leserunden abhält. Neueinsteiger/innen sind jederzeit willkommen! Im Juli lesen wir als Sir Arthur Conan Doyles "Eine Studie in Scharlachrot" mit der quasi die Geschichten um Sherlock Holmes eröffnet werden. Watson berichtet uns hier u.a. zu Beginn des Werkes, wie er Holmes kennenlernte... Beginn der Leserunde: 01. Juli 2013 Späteres Einsteigen ist natürlich immer möglich. Ich habe außerdem eine Unterkategorie zum Thema "Empfehlenswerte Kriminalromane" eingebunden. Vielleicht kann man hier den ein oder anderen guten Tipp erhalten, was sonst noch so an guten Krimis auf dem Markt ist. Und nun freue ich mich auf die gemeinsame Leserunde und bin gespannt, ob wir ähnlich begeistert sein werden, wie es bei Herrn Gatsby der Fall war. Link zum Hauptthread der Runde: http://www.lovelybooks.de/thema/Wir-lesen-Klassiker-der-Weltliteratur-Monat-f%C3%BCr-Monat-643067688/ Herzlichst, Mina

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  • Rezension zu "Tod an heiliger Stätte" von P. D. James

    Tod an heiliger Stätte

    Ailis

    15. July 2010 um 19:44

    Zur Einführung in die Dalgliesh-Bände der britischen Schriftstellerin P. D. James zitiere ich kurz aus einer früheren Rezension: "Die Bände der Adam-Dalgliesh-Reihe gehören für mich zu dem Besten, was das Krimigenre zu bieten hat. Die Romane von P. D. James sind für diejenigen genau richtig, die mal wieder Lust auf eine klassische Detektivgeschichte haben. Da existieren die Forensik und die DNA-Analyse eher so am Rande, die eigentliche Detektivarbeit findet noch im Kopf des Ermittlers statt, dessen Job es ist, aufmerksam zuzuhören und die richtigen Rückschlüsse zu ziehen. Auch die grausamen Details eines Mordes bleiben einem hier erspart, was der thrillergeschundenen Seele des modernen Lesers mitunter sehr gut tun kann." "Tod an heiliger Stätte" beginnt mit einer eher unspektakulären Ermittlung, die aus einer persönlichen Gefälligkeit heraus geschieht. Im Priesterseminar St. Anselm ist der junge Student Ronald Treeves ums Leben gekommen, der Richtspruch lautet auf "Tod durch Unfall". Doch der Vater des jungen Mannes will nicht daran glauben. Die Umstände des Todes seien zu seltsam, um als Unfall abgetan zu werden, einen Selbstmord schließt er aber kategorisch aus. Also wird Adam Dalgliesh nach St. Anselm entsandt, wo er als Jugendlicher seine Ferien verbracht hatte und das er daher gut kennt. Doch es bleibt nicht bei diesem einen Todesfall: kurz nach Ronalds Tod stirbt eine Bedienstete an einem Herzanfall und noch während Dalglieshs Besuch im Priesterseminar wird der Archidiakon Crampton, der die Schließung der Einrichtung vorantrieb wie kein zweiter, brutal ermordet. Für den Mord am Archidiakon gibt es Verdächtige wie Sand am Meer, denn er hatte sich in St. Anselm eine Menge Feinde gemacht, doch Dalgliesh vermutet schon bald, dass es einen Zusammenhang geben muss zwischen den Todesfällen in St. Anselm... So gerne ich die Romane der Dalgliesh-Reihe auch mag, dieser war eher enttäuschend. Die Handlung kommt nur sehr schleppend in Gang, denn es dauert zu lange, bis wirklich richtig ermittelt wird. Die ersten 200 bis 250 Seiten bestehen aus Geplänkel, gepaart mit kleinen Nachforschungen des Ermittlers, die aber kaum einen Fortschritt bringen. Was mich aber wohl am meisten störte, ist die Tatsache, dass Emma Lavanham, die als Lehrerin am Seminar weilt, von Anfang an von der Liste der Verdächtigen gestrichen wird. Wer die Reihe um Adam Dalgliesh kennt, weiß, dass besagte Emma in den kommenden Romanen noch eine wichtige Rolle spielen wird, daher wird sie von der Autorin wohl mit Samthandschuhen angefasst. Doch mich als Leser hat das gestört, denn es macht keinen Sinn - prinzipiell gilt doch die Devise, dass erst mal jeder verdächtig ist. Aber diese kleine Schwäche verzeihe ich P. D. James, deren Ermittler Adam Dalgliesh mir schon längst ans Herz gewachsen ist und die am 3. August 2010 ihren 90. Geburtstag feiern wird!

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  • Rezension zu "Tod an heiliger Stätte" von P. D. James

    Tod an heiliger Stätte

    Ceceliaeve

    25. November 2008 um 13:29

    Mein erstes P. D. James Buch. Brachte mich auf den Geschmack der Bücher und wurde bis jetzt nicht entäuscht.

  • Rezension zu "Tod an heiliger Stätte" von P. D. James

    Tod an heiliger Stätte

    Fletcher

    04. July 2008 um 20:41

    Ein netter und gut durchdachter Krimi, der leider ein wenig an Spannung vermissen lässt und die Motive der Handelnden nicht immer gut hervorhebt. Dies war der erste P.D. James-Krimi, den ich gelesen habe und so viel es mir schwer mich in die Kriminalbeamten hineinzuversetzen, vor allem da viele Referenzen auf ehemalige Fälle gemacht wurden, jedoch nur selten ausreichend erläutert wurden. Hätte ich das Buch in der chronologischen Reihenfolge nach den früheren Teilen gelesen, hätte es mir vielleicht besser gefallen, so nur 3/5.

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