P. G. Wodehouse Code of the Woosters

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Inhaltsangabe zu „Code of the Woosters“ von P. G. Wodehouse

Who would think that an eighteenth-century silver cow-creamer could cause so much trouble? Uncle Tom wants it, Sir Watkyn Bassett has it and Aunt Dahlia is blackmailing Bertie to steal it. With relations between Bertie and Sir Watkyn being far from cordial, the situation looks tricky.
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  • Rezension zu "Code of the Woosters" von P. G. Wodehouse

    Code of the Woosters
    sabisteb

    sabisteb

    06. January 2013 um 22:18

    1/7 The Silver Cow-Creamer Bertie Wooster turns to Aunt Dahlia to help out Gussie. With Michael Hordern. 2/7 The Small Leather-covered Notebook Gussie Fink-Nottle causes botheration for Bertie Wooster. With Michael Hordern. 3/7 The Plot Thickens Bertie Wooster is swept up in a world of fake heroics. With Michael Hordern. 4/7 Spode's Fangs Are Drawn Bertie must face angry relatives and awkward misunderstandings. With Michael Hordern. 5/7 Strange Behaviour of a Curate Bertie and Jeeves find themselves on the top of a wardrobe. With Michael Hordern. 6/7 The Course of True Love Bertie comes a cropper while trying to rescue Gussie's notebook. With Michael Hordern. 7/7 A Wrongful Arrest When Bertie is accused of theft, Jeeves is on hand. With Michael Hordern. Tanta Dahlia hat einen neuen Auftrag für Bertie Whooster. Er soll in einen Antiquitätenladen gehen und ein silbernes Milchkännchen in Form einer Kuh schlecht machen, damit Tante Dahlias Gatte diesen günstiger erstehen kann. Leider hat auch Sir Watkyn, ebenfalls ein Sammler von antikem Silber, es auf dieses Kuhkännchen abgesehen und schnappt es Bertie vor der Nase weg. Tante Dahlia ist empört und verlangt von Bertie nach Totleigh Towers zu fahren und das Kuhmilchkännchen zu stehlen, sonst darf er nie wieder bei ihr zu Abend essen, und Dhalias Koch ist der beste in London. Auf Totleigh Towers steht es jedoch nicht zum Besten. Die Verlobung zwischen Gussie und Madeline Bassett (Sir Watkyn's Tochter) steht vor dem Aus, den Gussi hat ein Notizbuch verloren, in deme r ziemlich fiese Dinge über seinen zukünftigen Schwiegervater und diverse andere Anverwandte notiert hat. Dieses wurde von Stiffy Byng gefunden und Gussi dachte, sie hätte es im Strumpf versteckt… Währenddessen verlangt Stiffy von Bertie, wenn er das Notizbuch will, das Kuhkännchen zu stehlen, damit „Stinker“, der örtliche Vikar, ihn dabei erwischen und verprügeln kann und so in der Gunst von Sir Watkyn steigt. Dummerweise wurde Bertie bereits bei seinem ersten Diebstahlsversuch erwischt und die Kännchen wird nun von der Polizei bewacht. Chaotisch, verwickelt und abgedreht, das beschreibt diese Geschichte wohl am besten. Es wird nicht einfacher dadurch, dass alle zwar miteinander irgendwie verwandt sind, aber das über diverse mehrfahre Ehen und daher alle unterschiedliche Nachnamen haben. Da aber alle Sprecher sehr unterschiedliche, teils sehr überdrehte Stimmen haben und recht überzogen spielen, kann man sie gut unterscheiden und auseinanderhalten. Man sollte schon sehr gut Englisch können, ehe man diese Hörspiele hört, denn einige der Sprecher, allen voran der Richard Briers als Bertie, reden teils sehr schnell, affektiert und zudem im Slang der 20er und 30er Jahre. Die Umsetzung ist gelungen wie bei den meisten BBC Hörspielen. Stimmige Klangkulisse, minimalistischer Einsatz von Musik (also fast gar keiner), grandiose Sprecher und eine witzige rasante Geschichte voller Verwicklungen und Verwirrungen. Man muss schon sehr aufmerksam zuhören, um all diesen Verwicklungen und vielen Personen folgen zu können, aber das Hörspiel ist so gut aufbereitet, das das auch ohne Kenntnis des gleichnamigen Buches aus dem Jahr 1938 problemlos möglich ist.

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