P. G. Wodehouse Dann eben nicht, Jeeves

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Inhaltsangabe zu „Dann eben nicht, Jeeves“ von P. G. Wodehouse

Das ist britischer Humor.

— Newspaperjunkie

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  • Dann eben nicht, Jeeves

    Dann eben nicht, Jeeves

    FabAusten

    Kaum aus dem Frankreich-Urlaub zurückgekehrt, muss Bertram Wooster, Lebemann und ewiger Junggeselle, schon wieder seinen Bekannten und Verwandten zu Hilfe eilen. Tante Dahlia möchte, dass er Preise an einer Schule verteilt. Gussi Fink-Nottle, Molch-Enthusiast, hat sich verliebt, versteht aber nichts von Brautwerbung. Und seine Cousine hat sich mit ihrem Verlobten Tuppy verkracht. Zu allem Überfluss und Berties Verdruss hat sein sonst so umsichtiger Butler Jeeves stark nachgelassen, so dass auf seine Hilfe und Rat einfach kein Verlass mehr zu sein scheint. Obendrein hat er auch noch eine gewisse Apathie gegen das neue weiß Samt-Sakko seines Dienstherrn gezeigt. Nein, Bertie kann Jeeves dieses Mal nicht das Feld überlassen, wenn es darum geht, alles wieder geradezubiegen. Dann eben nicht, Jeeves von 1934 hat nichts von seinem Witz eingebüßt und bietet gute Unterhaltung. Betram Wooster möchte ohne die Hilfe seines genialen Butlers auskommen und überschätzt seine eigenen Fähigkeiten gnadenlos. Das führt wie immer dazu, dass er alles verkompliziert. Und kaum glaubt der Leser, die Verwicklungen könnten nicht verzwickter sein, wird es noch verrückter. Die Geschichte ist nicht unbedingt besonders einfallsreich, aber P.G. Wodehouse weiß zuverlässig durch Situationskomik, Wortwitz und -gefechte zu begeistern. Die Übersetzung trifft darüber hinaus genau den richtigen Ton und die alberne Leichtigkeit, die das Original verlangt. Die Figuren sind herrlich exzentrische Vertreter der britischen Upper-Class und vor allem das Aufeinandertreffen von Bertie und seiner Tante garantiert schlagfertige Dialoge. Dann eben nicht, Jeeves gehört wohl nicht zu den stärksten bzw. einfallsreichsten Vertretern der Serie, bietet aber nichtsdestotrotz erstklassige kurzweilige Unterhaltung.

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    • 5
  • Rezension zu "Dann eben nicht, Jeeves" von Pelham G. Wodehouse

    Dann eben nicht, Jeeves

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. November 2009 um 20:28

    Handlung: Bertram Wooster, seines Zeichens Dandy und Mitglied im Drohnen-Club, kommt von einem ausgiebigen Urlaub aus Cannes zurück nach London und schon beginnen die Turbulenzen. Sein Butler Jeeves kann sich nicht mit seinem neuen todschicken Blazer anfreunden, Tante Dahlia befehligt ihn auf ihren Landsitz, er soll Preise in einer Schule verleihen und sein Freund der Molchzüchter Augustus Fink-Nottle erscheint unglücklich verliebt, als Mephisto verkleidet in seinem Salon. Da braucht es einen ganzen Wooster um die ganzen Verstrickungen noch verwirrender zu machen und einen noch gewitzteren Butler, der alles wieder in Ordnung bringt. Erster Satz: "Jeeves", sagte ich, "darf ich offen sprechen?" Rezension ( Meine Meinung ): Ich habe selten so gelacht, wie über das Gespann Jeeves & Wooster. Wooster durch und durch Butler, verliert nie die Übersicht und den guten Geschmack. Sein Brotherr Bertram ( Bertie ) Wooster, ist ein gutmütiger Dandy, der sehr darum bemüht ist, seine Autorität im eigenen Hause nicht zu verlieren. Bertie ist guten Willens und voll Engement, jedermann aus der Klemme zu helfen und seine Überlegungen entbehren durchaus nicht der Logik - aber seine Ratschläge, verschlimmern die Situation - garantiert. In dem Buch erscheinen im fröhlichen Durcheinander die skurillsten Charaktere: Tante Dahlia eine Dame mit spitzer Zunge, verheiratet mit einem kränkelnden Flugsaurier. August ( Gussi ) Fink-Nottle melancolischer Molchzüchter. Anatole empfindsamer französischer Kochkünstler. Angela, die fast vom weißen Hai gefressen worden wäre. Tuppy, Angelas eifersüchtiger Verlobter. Die Bassett, ein etwas farbloses Geschöpf - auch sie von Amors Pfeil getroffen. P. G. Wodehouse hat es geschafft, einen überaus humorvollen Roman zu schreiben, der dennoch nicht in den Klamauk abrutscht. Fazit: Wer die Briten und ihren Humor liebt, wird hier voll auf seine Kosten kommen.

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