P. J. Brackston

 3.2 Sterne bei 17 Bewertungen
Autor von Es war einmal ein Mord, Nürnberger Frösche und weiteren Büchern.

Alle Bücher von P. J. Brackston

P. J. BrackstonEs war einmal ein Mord
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Es war einmal ein Mord
Es war einmal ein Mord
 (13)
Erschienen am 20.12.2013
P. J. BrackstonNürnberger Frösche
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Nürnberger Frösche
Nürnberger Frösche
 (4)
Erschienen am 18.12.2014
P. J. BrackstonMagier-Mord
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Magier-Mord
Magier-Mord
 (0)
Erschienen am 16.03.2017
P. J. BrackstonKnusper Knusper Morde
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Knusper Knusper Morde
Knusper Knusper Morde
 (0)
Erschienen am 15.04.2016
P. J. BrackstonOnce Upon a Crime: A Brothers Grimm Mystery
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Once Upon a Crime: A Brothers Grimm Mystery
Once Upon a Crime: A Brothers Grimm Mystery
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Erschienen am 15.07.2015

Neue Rezensionen zu P. J. Brackston

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Perles avatar

Rezension zu "Nürnberger Frösche" von P. J. Brackston

P. J. Brackston - Nürnberger Frösche (Ein Hänsel und Gretel Krimi)
Perlevor 5 Monaten

Klappentext:
Frisch, Frosch, Fröhlich - Tot

Nürnberg, 1777. Albrecht Dürer der Viel Viel Jüngere hat nach Gretel geschickt, da ihm einige seiner wertvollsten Bilder gestohlen wurden, die er von seinem fast gleichnamigen Verfahren geerbt hat und die beide ein gar prächtiges Motiv zeigen: Frösche. Verdächtige gibt es viele: sein lottriger Sohn Leopold, ein zwielichtiger Hotelmanager. Albrechts auffallend freundliche Pflegerin sowie ein skrupelloser Kunstsammler. Und welche Rolle spielt die mysteriöse "Gesellschaft der Betenden Hände"? Bald geschieht ein Mord ...

Hänsel und Gretels zweiter Fall

Eigene Meinung:

Als ich am 8. Mai im Lottoladen war, um Lotto zu spielen, lagen ein paar Mängelexemplare dort rum. Ich ging den Stapel durch und als unterstes lag dann Dieser. Kurzentschlossen wählte ich ihn aus, bezahlte die 3 € und begann zwei Tage später ihn zu lesen. Von Anfang an gefiel er mir nicht, ich wusste er würde ziemlich langweilig. Ich hatte mich gerade an Krimis wieder gewöhnt und ran getraut, da es mir im März/April unmöglich war.

Ich hatte noch nie von Hänsel und Gretel Krimi gehört und fand es eher amüsant und war so was von gespannt. Doch ich wurde bitter enttäuscht. Hatte jetzt in den ersten vier Monaten des Jahres so gute Bücher gewählt und gelesen, viele mit 5 Sternen. Vielleicht lese ich nächstes Jahr mal wieder einen anderen Hänsel und Gretel Krimi, eventuell den ersten Fall, wenn ich irgendwie daran käme. Oder auch den danach -  weiß ja nicht wie viele es mittlerweile gibt - dieser stammt aus dem Jahre Dezember 2014 - die erste Auflage. Ich las ihn zwischen dem 10.05. und 24.05.2018 - und es beträgt 318 Seiten mit Danksagung 319.

Neugierig machen diese Krimis schon.

Das Cover ist in grün-Tönen gehalten und sehr toll abgestimmt. Das hat schon irgendwas. Ich schreibe selber auch Gedichte und Romane -  Krimis könnte ich auf keinen Fall schreiben.

Es gibt bestimmt Fans von solchen Krimis.-

Werde sie denen dann weiterempfehlen.

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Dions avatar

Rezension zu "Es war einmal ein Mord" von P. J. Brackston

Hänsel und Gretel werden erwachsen
Dionvor einem Jahr

Jeder kennt die Geschichte von Hänsel und Gretel, aber wisst Ihr auch, was aus den beiden wurde, nachdem die Gebrüder Grimm ihr Märchenbuch schlossen?
Ich hab's gerade gelesen:
Wir schreiben das Jahr 1776. Hänsel und Gretel haben sich im malerischen Gesternstadt/Bayern häuslich niedergelassen. Nach ihrer zugegebenermaßen traumatischen Kindheit spricht Hänsel eifrig dem Alkohol zu und Gretel gibt sich ausgiebigen Fressattacken hin.
Um sich finanziell halbwegs über Wasser halten zu können, betreibt Gretel eine Detektei. Bei ihrem ersten ernstzunehmenden Fall, sie muss drei entführte Katzen orten, dürfen wir sie begleiten. Auf einem Weg, der sie kreuz und quer durch ihre Gegend treibt, mitunter sogar in die Arme eines Trolls.....

Ein sagenhaft verrückter Krimi mit wunderbaren Protagonisten! Witzig und spannend geschrieben, ich werde auf jeden Fall auch den nächsten Krimi der Märchengeschwister lesen!

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annlus avatar

Rezension zu "Nürnberger Frösche" von P. J. Brackston

Gretels zweiter Fall
annluvor 2 Jahren

„Hans, du hast ein Talent dafür, das Offensichtliche mit dem Spekulativen zu verheiraten, sodass daraus eine höchst unerfreuliche Ehe hervorgeht!“

zweiter Hänsel und Gretel Fall

Gesternstadt 1776: Gretel hatte eigentlich vor, die Einladung von General von Friedrich anzunehmen und ihn auf den Prinzessinnenball zu begleiten. Dann kommt ihr aber ein toter Bote auf ihrem teuersten Teppich dazwischen. Da Feldobergendarm Strudel die Gelegenheit nutzen will, um ihr Ärger zu machen verlässt sie zusammen mit Hans Gesternstadt um in Nürnberg einen neuen Fall anzunehmen: Jemand hat die Froschdrucke von Albrecht Dürer gestohlen.

Ich habe mich schon darauf gefreut, wieder von Gretel zu hören und dieses Mal startet sie gleich von Beginn an in gewohnt sarkastisch-ironischer Weise durch. Dass dazu auch ein Toter gehört, passt schon ins Bild, das ich mir mittlerweile von den Geschichten gemacht habe. Erst hatte ich befürchtet, dass die Fahrt nach Nürnberg dazu führen würde, dass wir auf einige bekannte Charaktere verzichten müssen. Aber wo Gretel ist, sind weder Hans, noch Feldobergendarm Strudel oder der General weit entfernt. Alle scheinen die Tendenz zu haben, ihr zu folgen. Was dazu führt, dass Gretel (ja, die Gretel) zwischen Verzweiflung (wegen Hans nicht ganz logischem Denken), Fluchtversuchen (wegen der Absichten von Strudel) und ihrer unkonventionellen Ermittlungsarbeit immer wieder auch auf den General stößt und Hoffnungen hegt, ihn öfters zu sehen. Mit dabei sind auch ihr Auftraggeber Albrecht Dürer (nein, nicht der Dürer, sondern ein Nachfahre – Albrecht Dürer der viel viel Jüngere), seine Pflegerin, ein besserwisserischer Doktor und Dürers arroganter Neffe. Dazu verschlägt es Gretel hier nicht nur in das mondäne Grand Hotel sondern – zu ihrem Unmut – auch in das dazugehörige Bordell. Um dem Ganzen den Hauch vom Märchen nicht zu nehmen muss sich Gretel zudem mit einem nörgelnden Kobold und einem philosophierendem, sprechenden Mäuserich herumschlagen.

Fazit: Wieder voller schwarzem Humor mit einer Gretel, die vom Anfang bis zum Ende zu Höchstform aufläuft. Achtung Suchtfaktor!

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