P. J. Parrish Der Knochenacker

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Inhaltsangabe zu „Der Knochenacker“ von P. J. Parrish

Eine verlassene Farm im Süden Michigans: Vor neun Jahren ist Amys Mutter hier spurlos verschwunden. Nun kehrt das Mädchen an den Ort seiner Kindheit zurück, um herauszufinden, ob damals ein Verbrechen geschehen ist. Hat ihr Vater eine Gewalttat begangen? Auf Amy und Detective Louis Kincaid wartet ein verzwickter Fall ...

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    Der Knochenacker
    Seehase1977

    Seehase1977

    28. November 2013 um 10:36

    Klappentext: Eine verlassene Farm im Süden Michigans: Vor neun Jahren ist Amys Mutter hier spurlos verschwunden. Nun kehrt das Mädchen an den Ort seiner Kindheit zurück, um herauszufinden, ob damals ein Verbrechen geschehen ist. Hat ihr Vater eine Gewalttat begangen? Auf Amy und Detective Louis Kincaid wartet ein verzwickter Fall ... Nach dem Tod ihrer Tante kämpft sich das Mädchen Amy in ihr ehemaliges Zuhause, eine Farm in Michigan, zurück. Amy hat nur weit entferne Erinnerungen an ihre Kindheit und will unbedingt herausfinden, was mit ihrer Mutter geschehen ist. Zur gleichen Zeit bittet ein Polizist aus Ann Arbor den Privatdetektiv und ehemaligen Polizisten Louis Kincaid, um Hilfe. Louis hat neun Jahren im Fall einer verschwundenen Frau ermittelt, der nie aufgeklärt wurde. Jake Shockey will nun endlich wissen, was damals mit Jean Brandt passiert ist. Seiner Meinung nach hat Owen Brandt seine Frau damals umgebracht. Als die beiden mit Unterstützung von Louis Freundin Joe, die Sheriff in einem kleinen County ist ihre Ermittlungen auf der Brandt-Farm beginnen, finden sie in einem Küchenschrank versteckt die verstörte und verdreckte Amy, denn Jean war ihre Mutter. Wird das Rätsel um Jeans Verschwinden nun endlich ans Tageslicht gelangen? Auch wenn eigentlich von Anfang an klar ist, was Jean zugestoßen ist, wird der Leser auf eine spannende Ermittlung mitgenommen. Man erlebt unerklärliche Phänomene, vor allem im Zusammenhang mit Amy, was die Story interessanter und auch etwas unheimlich macht ohne aber ins Mystische abzudriften. Man findet durchaus für alles Erklärungsansätze - wie viel man davon annimmt, bleibt dem Leser selbst überlassen. Die Reise in die Vergangenheit Michigans rund um die Sklaverei hat mir sehr gut gefallen. "Der Knochenacker" war mein erstes Buch von P.J. Parrish. Guter, flüssig zu lesender Schreibstil. Die Protagonisten waren echt und authentisch und das Mädchen Amy habe ich gleich in mein Herz geschlossen. Ich liebe Geheimnisse und Rätsel, deren Lösung nicht offensichtlich und vorausschaubar sind und deshalb mochte ich das Buch. Lediglich die manchmal abhandengekommene Spannung lässt mich einen Stern abziehen, trotzdem von mir eine Leseempfehlung!

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  • Rezension zu "Der Knochenacker" von P. J. Parrish

    Der Knochenacker
    gurke

    gurke

    26. September 2011 um 08:58

    Neun Jahre ist es her, dass Louis Kincaid, der heute als Privatermittler arbeitet, in Michigan das Auto einer Frau entdeckt hat. Diese Frau ist spurlos verschwunden, man vermutet aber, dass sie von ihrem Mann ermordet worden ist. Nun erreicht ihn ein Anruf, indem er um Hilfe in genau diesem Fall gebeten wird... Als er die verlassene Farm, wo die verschwundene Frau damals wohnte, durchsucht, findet er ein junges Mädchen namens Amy. Sie ist nicht nur die Tochter der verschwundenen Frau, sondern auch von Owen Brandt. Und dieser gewalttätige Mensch wird demnächst wieder aus der Haft entlassen. Nun gilt es nicht nur, den Fall von damals zu lösen, sondern auch Amys Vater von ihr fernzuhalten und herauszubekommen, warum das Mädchen Dinge weiß, von denen sie gar nichts wissen kann und wo sie gelernt hat französisch zu sprechen... Obwohl es wohl schon mehrere Bücher die Protagonisten in "Der Knochenacker" gibt, war das mein erster Thriller aus der Reihe und somit auch mein erstes Buch der beiden Geschwister, von denen der Titel stammt. Hier ist schon einmal positiv zu erwähnen, dass man sehr gut durch das Buch kommt und überhaupt nicht das Gefühl hat, etwas verpasst zu haben, wenn man die vorherigen Bände noch nicht kennt. Im Gegenteil mir war es nicht einmal bekannt, dass Louis Kincaid bereits des Öfteren in Erscheinung getreten ist... Der Thriller selbst ist zwar nicht permanent spannenden. Die Geschichte jedoch gut durchdacht und äußerst interessant gestaltet. Der Leser möchte unbedingt wissen, was es mit Amy und ihrer Vergangenheit auf sich hat und welche Geheimnisse sich um das Mädchen selbst abspielen. So wird der Leser stets bei Laune gehalten, ohne dass es sehr rasant zugeht. Die Ermittlerarbeit hielt sich in Grenzen und wurde alles andere als langweilig gestaltet. Außerdem erhielten wir viel Einblick in John Kincaids Privatleben und seiner Gefühlswelt. Mir hat "Der Knochenacker" von P.J. Parrish alles in allem sehr gut gefallen. Der Ermittler war mir sehr sympathisch und ich mochte auch das Mädchen. Ich für meinen Teil liebe Geheimnisse und Rätsel, deren Lösung nicht offensichtlich und vorausschaubar sind und mochte deshalb das Buch sehr und konnte es nicht mehr aus der Hand legen...

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  • Rezension zu "Der Knochenacker" von P. J. Parrish

    Der Knochenacker
    Spatzi79

    Spatzi79

    17. July 2011 um 13:22

    Zum Inhalt Nach dem Tod ihrer Tante schlägt sich die 13jährige Amy in ihr ehemaliges Zuhause zurück, eine Farm in der Nähe von Hell, Michigan. Sie will unbedingt herausfinden, was mit ihrer Mutter geschehen ist. Amy hat nur unklare Erinnerungen an ihre Kindheit, sie hört merkwürdige Stimmen und kann das alles nicht richtig einordnen. Zur gleichen Zeit bittet ein Cop aus Ann Arbor den ehemaligen Polizisten Louis Kincaid, der nun als Privatdetektiv arbeitet, um Hilfe. Louis hat vor knapp 10 Jahren im Fall einer verschwundenen Frau ermittelt, der nie aufgeklärt wurde. Jake Shockey will nun endlich wissen, was damals mit Jean Brandt passiert ist. Er ist überzeugt davon, dass ihr Mann Owen Brandt, sie umgebracht hat. Auf der Brandt-Farm finden sie Amy, denn Jean war ihre Mutter. Unterstützt werden die beiden in ihren Ermittlungen durch Joe (bereits bekannt aus „Das Gebeinhaus“), die Freundin von Louis, die Sheriff in einem kleinen County in Michigan ist. Werden die vier das Rätsel um die Nacht, in der Jean verschwunden ist, lösen können? Mein Eindruck Anfangs war ich etwas irritiert, bis ich die zeitlichen Abläufe besser einordnen konnte. Im Gegensatz zu vielen Thrillern, die einfach in der Gegenwart spielen, ist die Handlung dieses Buches Ende der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts angelegt. Dadurch ergeben sich einige merkwürdige Situationen aus heutiger Sicht, Leichen müssen über Gebissabdruck identifiziert werden, Verwandtschaftsverhältnisse können noch nicht einfach durch DNS-Analyse gesichert werden, die häufig erwähnten Automodelle sind mir völlig unbekannt, etc. Aber das tut der Spannung keinen Abbruch. Auch wenn eigentlich von Anfang an klar ist, was Jean zugestoßen ist, wird der Leser auf eine spannende Ermittlung mitgenommen, was denn nun genau passiert ist. Einige unerklärliche Phänomene, gerade im Zusammenhang mit Amy, machen die Geschichte noch mal interessanter, das Buch gleitet aber glücklicherweise nicht ins Mystische ab, sondern findet durchaus für alles Erklärungsansätze – wie viel man davon annimmt, bleibt dem Leser selbst überlassen. Mir hat die Verknüpfung des Geschehens mit der amerikanischen Vergangenheit gut gefallen. Gleichzeitig kommt auch das Privatleben der Ermittler nicht zu kurz, vor allem Louis und Joe sind sehr gut dargestellte Charaktere, mit denen man wirklich mitfiebert. Immer wieder hatte ich den Eindruck, dass es bei Louis eine lange Vorgeschichte gibt, es fallen diverse Randbemerkungen über seine Vergangenheit. Man kann das Buch trotzdem völlig problemlos lesen, aber es hat mich doch dazu gebracht, nachzuschauen und festzustellen, dass es bereits eine ganze Reihe Krimis mit ihm als Ermittler gibt, die aber leider offensichtlich noch nichts ins Deutsche übersetzt sind. Bleibt zu hoffen, dass der Verlag das noch nachholt, ich würde gerne mehr von Louis und Joe lesen!

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