Todesnähe

von P. J. Tracy 
3,8 Sterne bei46 Bewertungen
Todesnähe
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Positiv (31):
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Schneemannwettbewerb in Minneapolis. Auch die beiden Detectives Leo Magozzi und Gino Rolseth bauen fleißig mit, als plötzlich ein Kind wie

Kritisch (5):
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Schlecht, schlecht, schlecht - ich ärgere mich richtig! Das ist nicht die Monkeewrenche-Serie, die ich kenne!

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Inhaltsangabe zu "Todesnähe"

In der Nacht: Der Ex-FBI-Agent Smith verschwindet auf einem Hochseetörn.

Am nächsten Morgen: In Minneapolis wird ein junges Mädchen aufgefunden, mit durchtrennter Kehle.

Wenig später: Zwei weitere Tote - ein Bandenkrieg?

Am nächsten Tag: Drei tote Männer. Das Haus, vor dem sie liegen, entpuppt sich als Waffen-Arsenal.

Einzelfälle? Die Detectives Rolseth und Magozzi glauben nicht daran. Smith hatte mit der Terrorabwehr zu tun. Ein Anschlag steht offenbar kurz bevor. Doch was ist das Ziel? Während die Detectives noch den Gegner suchen, hat der sie schon fest im Visier.

Der sechste Fall der Kultserie

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783499259197
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:352 Seiten
Verlag:ROWOHLT Taschenbuch
Erscheinungsdatum:01.03.2014

Rezensionen und Bewertungen

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    wusls avatar
    wuslvor 3 Jahren
    Terror

    Diesmal haben es Magozzi und Grace nicht mit einem Serienmörder oder Gansterkriminalität zu tun, sondern mit waschechten Terroristen und internationalen Verwicklungen. Dachte ich bei der Leseprobe noch vor allem, dass es mit Sexgeschäften bei entführten Minderjährigen zu tun habe, wurde ich alsbald eines besseren belehrt. Mit stetig ansteigendem Tempo erzählt das Autorinnenduo eine stringente und blutige Geschichte, in der es Leichen genug gibt und Magozzi und Grace eine ganze Weile im Trüben fischen müssen. Gewohnt knackig der Schreibstil, manchmal vielleicht etwas zu flapsig für das Thema. Die Character sind bekannt aber für meinen Geschmack dürfte sich privat und menschlich ein bisserl mehr tun bei den liebgewonnenen Akteuren. Ihre Schrullen und Schwächen stagnieren etwas und ich habe nicht das Gefühl, das Grace ihre Ängste jemals verarbeiten wird. Ansonsten gewohnt spannend mit zufriedenstellendem Ende. Nicht unbedingt der beste Teil aber für Liebhaber der Serie wieder ein muss.

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    brauchnixs avatar
    brauchnixvor 4 Jahren
    Tracy kanns

    Das Autorenduo legt hier mal wieder einen besondern spannenden und vielfach verzahnten Kriminalfall vor. Man muss schon bei der Sache bleiben um alle Andeutungen und Hinweise richtig zuzuordnen. Diesmal sind nicht nur die Ermittler sondern auch andere Personen gefragt. Nur durch den Einsatz aller lässt sich das Rätsel am Ende lösen.
    Magozzi und sein Kollege sparen mal wieder nicht mit flapsigen Sprüchen und energischem Auftreten. Grace muss sich schon am Anfang ihrer Haut recht heftig erwehren und erledigt dies und andere Konflikte gewohnt energisch und cool. Ein bisschen erinnert sie mich an Tomb Raider und so richtig kommt auch kein Mann an sie ran. Auch wenn man als Leser sich das wünschen möchte. So ist es also ein Krimi ohne Liebesgeschichte mit viel Aktion und so einigen Toten. Nicht unbedingt für Zartbesaitete gedacht. Allerdings nicht wirklich brutal ist der Ton immer angemessen für einen guten Thriller. Überhaupt finde ich den Schreibstil hervorragend und die Dialoge unterhaltsam und erhellend für die einzelnen Handlungsstränge.
    Mir hats gefallen und ich empfehle es uneingeschränkt weiter.

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    Charaids avatar
    Charaidvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Schlecht, schlecht, schlecht - ich ärgere mich richtig! Das ist nicht die Monkeewrenche-Serie, die ich kenne!
    Was ist nur mit P.J. Tracy los?

    Ich liebe alle Romane des Schriftstellerinnen-Duos aus der "Monkeewrench"-Reihe, aber mit diesem Roman haben sie den Vogel abgeschossen? Brauchten die beiden Geld?

    Kritikpunkte:
    - gähnende Langeweile auf allen Seiten
    - völlig unglaubwürdige Charakterentwicklungen ohne Erklärungen
    - unglaubwürdiger Storybogen, dessen Teile überhaupt nicht zueinander passten

    An alle Fans der Serie: lest die Handlung im Internet und spart euch das Geld. Vielleicht hatten die beiden einen schlechten Monat. Ich kanns mir wirklich nicht erklären und hoffe, dass die Schriftsteller beim nächsten Roman wieder zu alter Höchstform auflaufen.

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    harakiris avatar
    harakirivor 4 Jahren
    Todesnähe

    Bereits zum 6. Mal trifft man in diesem Buch auf die Gruppe der Computerfirma Monkeewrench.
    Dieses Mal kommen sie einer Amerikaweiten Verschwörung auf die Spur: an Halloween sollen im ganzen Land Anschläge verübt werden. Jemand scheint das aber verhindern zu wollen und macht Jagd auf die Attentäter.
    John Smith, der mit Grace von Monkeewrench, auf Bootstoor in Florida ist, gerät in Gefahr weil er die Adressen der Täter herausfindet. Bald ist eine tödliche Jagd im Gange...

    "Leichen pflasterten seinen Weg"
    Leichen gibt es in diesem Buch auf fast jeder Seite.Die Handlung ist anfangs noch etwas verworren, es fällt etwas schwer den vielen Menschen zu folgen die eingeführt und dann wieder ermordet werden. Jedoch ist jede Handlung für ich allein sehr spannend erzählt. Sehr gut gefallen hat mir die Szene mit Aimee, die zusammen mit anderen Kindern entführt wird und sich wehrt. Sehr rührend!

    Als Ausgleich zu den vielen Grausamkeiten gelingt es P.J Tracy durch humorige Szenen den Leser wieder auf den Boden zu bringen. Unvergleichlich die Szene im Propellerflugzeug. "Die Hamster kommen langsam auf Touren"

    Diese Gegensätze haben mir sehr gut gefallen, sie passen sehr gut in diesen Thriller, der den Spannungsbogen schnell aufbaut und auch weitgehend bis zum Ende hält.

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    Themistokeless avatar
    Themistokelesvor 4 Jahren
    Todesnähe

    Was ich auf jeden Fall beachtlich fand, trotzdem es sich hier um den sechsten Band einer Reihe handelt, kam ich überraschend schnell in die Handlung rein und hatte auch nicht so große Probleme mich in dem Roman allgemein einzufinden. Ein eindeutiges Lob für die Autorin, da man das nicht immer so hat und gerade bei solchen Thriller-Reihen kann es ja doch durchaus schnell mal zu Quereinsteigern kommen.

    In manchen Punkten gab es für mich zwar trotzdem noch kleinere Fragen, die ich sicherlich nicht gehabt hätte, wären mir die Vorgängerbände schon bekannt gewesen, jedoch waren das eher kleine Punkte, wie die genauen Beziehungen zwischen Grace und den Männern. Zum einen ihre Verbindung zu einem der Ermittler, Magozzi, als auch zu John Smith, waren mir nicht wirklich zur Gänze klar, was etwas lästig, aber nicht das Verständnis mildernd war. Außerdem wäre es sicherlich interessant gewesen zu wissen, wieso Grace ist, wie sie ist, denn ein wenig komisch als Charakter kam sie mir schon vor, vor allen Dingen was ihre Schuhwahl, Reitstiefel, anbelangt, diese war mir gar nicht klar, auch nach Erklärung nicht.

    Trotzdem ist es ein sehr interessantes Buch, da einfach die Kombi aus dem verschwunden John Smith, den Morden bei denen Magozzi und sein Kollege ermitteln, den Dingen, die man nebenbei noch erfährt etc. einfach spannend ist und einen ziemlich schnell fesselt. Mir kam es zwar, vielleicht auch wieder, weil ich die Reihe nicht kenne, ein wenig seltsam vor, dass gerade diese eher sehr nerdige Truppe von Programmierern irgendwie in diese Dinge mit hineingezogen wird, aber auch, wenn mir dieser Punkt nicht ganz klar werden konnte, hatte das Buch einen sehr großen Unterhaltungswert.

    Vor allen Dingen wohl auch, weil es eigentlich keinen Charakter in dem gesamten Buch gibt, der mir auch nur im Ansatz nicht ein wenig schräg vorkam. Durch die Bank weg haben eigentlich alle von denen etwas man nur denkt: “Wie jetzt?”. Es war daher in meinen Augen zwar ein Roman, der nicht wirklich viel Realitätsnähe hatte, aber trotzdem muss ich sagen, dass er unterhalten hat, auch wenn ich das Ende echt extrem überzogen war und meine Gedanken dazu hauptsächlich in Richtung Hollywood tendieren.

    Für alle Fans von actionreichen Thrillern, die nicht unbedingt die größte Realitätsnähe aufweisen, ist dieser Roman auf jeden Fall super.

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    Anni1609vor 6 Jahren
    Rezension zu "Todesnähe" von P. J. Tracy

    Viele Tote, ein Zusammenhang?

    Während das ¾ Monkeewrench-Team, bestehend aus Harley, Annie und Roadrunner, zu Hause in Minneapolis arbeitet, befindet sich das letzte Mitglied des Teams, Grace, mit dem ehemaligen FBI-Agenten John Smith beim Segeln. Sie möchte auf andere Gedanken kommen, vor allem wünscht sie sich, die tägliche Furcht, ablegen zu können. Dies gelingt ihr im Laufe der Zeit sehr gut, bis zu der Nacht, in der zwei Männer versuchen, John die Kehle durchzuschneiden. Grace erschießt die beiden Eindringlinge. John kann sich nicht erklären, weshalb er Ziel eines Anschlags sein sollte. Zu seinem und zum Schutz der Personen in seiner Nähe, taucht er unter. Grace kehrt zum Rest ihres Teams nach Minneapolis zurück, mit dem sie die Ermittlungen beginnt. Als Ergänzung zur Polizeiarbeit eignet sich das Monkeewrench-Team besonders gut, da alle Vier Computerspezialisten sind.
    Zeitgleich ermitteln die Detectives Magozzi und Rolseth in verschiedensten Mordfällen. Die Ereignisse scheinen sich zu überstürzen. Zu allem Übel finden sie im Haus zweier ermordeter Somalier ein riesiges Waffenarsenal und schalten deshalb das FBI in die Ermittlungen mit ein.

    Das Autorenduo P.J. Tracy hat mit seinem Thriller „Todesnähe“ ein wahnsinnig spannendes Exemplar des Genres herausgebracht.

    Die Handlung des Thrillers verläuft in verschiedenen Strängen. Der Leser wechselt in den verschiedenen Kapiteln die Handlungsplätze und findet sich an einem anderen Ort, mit einer anderen Person und einer neuen Handlung wieder.
    Der zeitliche Ablauf der verschiedenen Handlungen verläuft dafür aber chronologisch. Ab und zu verlaufen die unterschiedlichen Stränge zeitgleich.
    Zu Beginn sind die verschiedenen Handlungen, die zunächst alle voneinander entkoppelt erscheinen, für den Leser ein Balanceakt. Die Handlungen und Handlungssprünge verlaufen rasant, so dass dem Leser kaum Zeit zum Nachdenken bleibt. Im Laufe des Thrillers eröffnen sich dem Leser die Zusammenhänge und er kann die verschiedenen, bereits erlebten Aspekte besser ordnen.

    Die Protagonisten, in erster Linie das Monkeewrench-Team, John Smith und die beiden Detectives Magozzi und Rolseth, sind von den Autorinnen wunderbar dargestellt und sehr sympathisch gezeichnet. Jeder dieser Protagonisten hat eine besondere Macke und meistens auch besondere Fähigkeit. Während der Handlung erfährt der Leser viele Erklärungen und Hintergründe für die verschiedenen Details der Handlungspersonen. Dieses komplette Ermittlungsteam ist bereits aufeinander eingespielt und ergänzt sich perfekt gegenseitig.

    Der Schreibstil der Autorinnen ist fesselnd und sehr flüssig zu lesen. Wenn der Leser mit dem Thriller einmal angefangen hat, dann fällt ihm das Aufhören sehr schwer. Das Autoren-Duo versteht es dem Leser Gänsehaut zu verschaffen, vor allem durch die äußerst spannende Erzählweise. Ab und zu stockt dem Leser der Atem und er kann es gar nicht erwarten weiter zu lesen. Die Sätze sind kurz und prägnant, die Kapitellängen sind sehr angenehm.

    Der Thriller ist zudem gespickt mit rasanten und unvorhersehbaren Wendungen. Besonders das Ende lässt den Leser erstaunt und vollkommen baff zurück. Die Spannung bleibt bis zum Schluss erhalten, obwohl bereits zuvor der Fall gelöst erscheint.

    Das Cover ist passend gewählt, mit hervorstehenden Buchstaben im Titel versehen. Mir hat besonders gut gefallen, dass der Einband des Taschenbuches ein wenig verstärkt war. Der Thriller wirkt an sich sehr hochwertig.

    Obwohl ich die vorherigen Fälle um das Monkeewrench-Team nicht gelesen habe, war mir ein leichter Einstieg in den vorliegenden Thriller „Todesnähe“ von P.J. Tracy ohne Probleme möglich. Die Autorinnen haben alle notwendigen Informationen, für ein Verständnis ohne den Vorgänger-Thriller, nochmals kurz und präzise genannt.

    Der Thriller „Todesnähe“ hat mir während des Lesens häufiger Angst eingejagt. Ich habe mit den Protagonisten mitgefühlt und bin ganz tief in die Handlung eingetaucht. Der Thriller hat mich wahnsinnig gefesselt, so dass ich ihn in 2 Tagen durchgelesen habe.
    Für Thriller-Fans erscheint mit „Todesnähe“ ein Muss zu sein.
    Ich kann diesen Thriller uneingeschränkt empfehlen!

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    Asmosvor 6 Jahren
    Rezension zu "Todesnähe" von P. J. Tracy

    In Minneapolis werden zwei Männer erschossen; Im Hinterzimmer findet die Polizei entführte Mädchen. Einen Tag später kommt es zu einer Schießerei bei der drei Männer getötet werden; Im Haus, aus dem sie kamen, befinden sich Waffen und Sprengstoff.
    Die Polizei ist ratlos: Hängen diese Fälle zusammen und was haben sie mit dem nächtlichen Angriff auf John Smith zu tun, den ehemaligen FBI-Beamten, der nur eine ruhige Zeit auf seinem Segelboot verbringen wollte? Dieses Mal gerät die Monkewrench-Crew tiefer in die Geschehnisse, als ihnen lieb ist.

    Für mich leider einer der schwächsten Teile der Reihe. An vielen Stellen ist er trotz des eigentlich interessanten Themas zu überdramatisch. Es fehlt ein typischer Spannungsbogen, sodass die Geschichte an den falschen Stellen Interesse weckt, es dann aber in längeren Passagen, in denen die Ereignisse kaum vorankommen, wieder kläglich vor sich hin stirbt. Vielleicht ist das Thema auch einfach ein wenig zu groß für dieses vergleichsweise ‚kurze’ Buch. Ein Ereignis wird hastig an das nächste gekleistert, damit sich die einzelnen Erzählstränge rechtzeitig zusammenfinden können und von denen gibt es in ‚Todesnähe’ immerhin mehr als genug.
    Zudem hatte ich fast hatte ich ein wenig das Gefühl, das Buch war nur ein notdürftig erzwungener Ausweg aus dem unglücklich gewählten Ende des letzten Bandes und somit ein Versuch den Status Quo der vorherigen Bände wiederherzustellen. Dabei fand ich die Entwicklungen im vorherigen Band gut, denn alles, was Grace aus ihrem inzwischen nervtötenden Trott von Paranoia heraus zieht, ist mir willkommen. Vielleicht hatte sie sich dann im letzten Band etwas zu schnell in die richtige Richtung entwickelt, sodass es nun sicherheitshalber wieder eines großen Schrittes rückwärts bedurfte.

    Wirklich überzeugen konnte auch die Crew von Monkewrench nicht, da sie durch Grace zum Mittelpunkt des Geschehens wurde und somit nicht in der Lage war hinter ihren Rechnern zu sitzen und Wunder zu vollbringen, was für mich bisher meist den Reiz an dieser Reihe ausgemacht hat. Besser wird es auch dadurch nicht, dass es inzwischen ärgerlich ist, dass man als Leser seit inzwischen sechs Büchern ständig Andeutungen auf die Vergangenheit der Monkewrench-Crew vor die Nase gesetzt bekommt, ohne dass es an dieser Front jemals vorwärts ginge. Schlussendlich bekommt man nämlich außer der Bestätigung, dass alle vier eine besonders tragische Vergangenheit hinter sich gelassen haben, absolut nichts geboten.
    Kleiner Lichtblick sind wie immer die Ermittler Rolseth und Magozzi, deren herrliche Schrulligkeit das Buch zumindest einen amüsanten Touch gibt. Leider war auch ihre Polizeiarbeit eher spärlich gesät.

    Fazit:
    Spannendes Thema, das mit gutem Ansatz verarbeitet, aber nicht richtig zur Geltung gebracht wurde. Eine überstürzte Handlung, die nicht so recht überzeugen will. Schwacher Teil einer tollen Reihe. Hoffentlich weiß der nächste Band wieder mehr zu überzeugen!

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    bine525vor 6 Jahren
    Rezension zu "Todesnähe" von P. J. Tracy

    Die Indianermafia und Somalia-Banden beschäftigen in Minneapolis die Detectives Magozzi und Rolseth, während das eine Auszeit nehmende Monkeewrench-Crew Mitglied Grace in letzter Sekunde den ehemaligen FBI-Agenten Smith vor einer durchschnittenen Kehle retten kann. Einem jungen entführten Mädchen kann jedoch dieses Schicksal nicht erspart werden. Während schon auf den ersten Buchseiten viel Blut fliesst, geht es Knall auf Fall in diesem für mich typisch amerikanischen Thriller weiter. Inwiefern hängen all diese Vorkommnisse miteinander zusammen und welcher Terrorakt ist für den 31.Oktober geplant?
    Das Autorenteam P.J.Tracy ist für meine Begriffe eine 5 Sterne Fortsetzung gelungen, da ich das Buch von Beginn an kaum noch zur Seite legen wollte. Die vielen unterschiedlichen Personen sind mir schnell ans Herz gewachsen und ich bin einfach blendend unterhalten worden.

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    nihnihvor 6 Jahren
    Rezension zu "Todesnähe" von P. J. Tracy

    Grace ist mit Johm auf seinem Boot unterwegs. Sie kennt den pensionierten FBI Ermittler von einem alten Fall und er hat sie zu der Reise eingeladen. Hier kann Grace endlich mal loslassen - bis zu dem Zeitpunkt als Piraten ihr Schiff überfallen und versuchen John umzubringen. Doch Grace schafft es sie zu retten und muss erkennen, das dies keine einfachen Piraten waren. Diese zwei waren gezielt gekommen, um John zu ermorden. Was steckt also dahinter?
    Zeitgleich werden 5 Indiandermädchen entführt. Eins kann vorerst fliehen, wird aber gefunden und umgebracht. Hier beginnen die Detectives Magozzi und Rolseth zu ermitteln. Hierbei werden noch mehr Leichen entdeckt. Die übrigen 4 Mädchen können befreit werden. Doch bei allen Leichen, bei denen es sich um Somalier handelt, werden Waffen und Bomben gefunden und immer ein Hinweis auf den 31.10. Was und wo soll da etwas geschehen? Die beiden Polizisten haben nur ein paar Tage Zeit um dies herauszufinden. Natürlich verlaufen diese Handlungsstänge mit denen des MonkeewrechTeams zusammen und zusammen erforschen sie die Hintergründe.

    Nachdem endlich das Buch angekommen war und ich mein anderes zu Ende gelesen hatte, habe ich mich mit großen Erwartungen auf Todesnähe gestürzt. Da dies wie bereits erwähnt mein erster Monkeewrench-Crew-Fall ist und daher die anderen nicht kenne, war ich am Ende enttäuscht und meine großen Erwartungen wurden nicht so erfüllt, wie ich es mir erhofft hatte. Trotz das ich die Vorgänger nicht kenne, findet man gut in das Geschehen rein. Es ist auch nicht weiter schlimm, das man die Protagonisten und ihre Geschichten nicht kennt. Super fand ich die kurzen Beschreibungen der einzelnen Teammitglieder auf der Innenseite des Covers. Es werden zwar vereinzelt Themen aus der Vergangenheit aufgegriffen, aber sie werden dann nochmal erläutert, oder man kann sich seinen Teil dazu denken, so das dies wirklich keine Schwierigkeiten bereitet. Der Schreibstil ist auch wirklich flüssig und einfach runterlesbar. Ich hätte mir nur etwas mehr Spannung erhofft und gewünscht. Vor allem bei so einem brisanten Thema wie Terrorismus. Ansonsten ist alles sehr anschaulich beschrieben. Vom großen Ende, dem bevorstehenden Anschlag an Helloween und dessen Vereitlung, habe ich mir wirklich mehr versprochen. Die Handlung flachte ziemlich ab und war schnell und einfach abgefertigt. Man erfährt nichts weiteres. Plötzlich ist die Gefahr vorbei!?
    Die Freude auf einen spannenden Thriller hat sich bei mir leider nicht erfüllt. Die Mischung aus Indianern, Somaliern, FBI und Kriegsveteranen war eine tolle Vorlage, aus der leider nicht soviel gemacht wurde. Schade, hoffentlich wird der 7. Fall besser.

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    Sophie333s avatar
    Sophie333vor 6 Jahren
    Rezension zu "Todesnähe" von P. J. Tracy

    Grace McBride und John Smith, ein pensionierter FBI Agent werden eines nachts von zwei Männern überrascht. Sie haben nichts anderes vor, als John umzubringen. Nur Grace hat er es zu verdanken, dass er überlebt. Für Grace ist es somit mit ihrer Entspanntheit vorbei.
    Kurze Zeit später wird ein Indianermädchen gefunden, welches versucht hat ihren Entführern zu entkommen.
    Weitere Morde geschehen. Doch erwischt es diesmal nicht unschuldige Menschen, sondern wie sich herausstellt Terroristen.
    Wer spielt sich als "Retter der Menschheit" auf und stehen diese ganzen Morde in einenm Zusammenhang?! Nur eins ist klar, am 31.Oktober soll etwas schreckliches passieren.
    Während John untertaucht kehrt Grace zu der Monkeywreench Crew zurück und zusammen mit FBI und den Detective Leo Magozzi und Gino veruschen sie dem Ganzen auf die Spur zu kommen.
    "Todesnähe" war mein erstes Buch aus dieser Reihe. Nichtsdestotrotz habe ich mich bei den verschiedenen Charakteren gut zurechtgefunden.
    Die Dialoge zwischen Leo und Gino, generell ihre Sprüche e,pfand ich als sehr gelungen und haben mich des öfteren zum Schmunzeln gebracht. Generell fand ich die Charakterisierung der einzelnen Personen sehr detailiert, wobei man viel durch ihre Wortwechsel über sie erfahren hat.
    Die Story an sich war interessant und gut durchdacht, jedoch hätte ein wenig mehr Spannung auch nciht geschadet. Trotzdem es so undruchsichtig war, hat es an Überraschungmomenten gefehlt und die Story kam mir ein wenig übertrieben vor. Aber in Amerika ist ja alles möglich.
    Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm. Längen gab es nicht und so konnte man das Buch sehr gut "weglesen".
    Am Ende wurde alles nachvollziehbar aufgeklärt, wobei es mir dabei dann doch etwas zu schnell und glimpflich ging.
    Alles in allem ein Buch welches an manchen Stellen mehr Spannung hätte vertragen können, aber ein kurzweiliges Lesevergnügen bietet. Die sympathischen Charaktere haben mich neugierig auf die anderen Bände gemacht und ist nicht nur etwas für Fans des Autoren Duos.

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