Gekrönt

von P.C. Cast 
3,9 Sterne bei103 Bewertungen
Gekrönt
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (71):
_Caroline_s avatar

Die ersten beiden Bände waren besser.. :) Trotzdem ein schönes Ende!

Kritisch (6):
tintenmaedchens avatar

Also spielen Shannon und ClanFintan in Band 3 nicht mehr wirklich eine Rolle? Ich weiß gar nicht ob ich es dann wirklich lesen möchte :(

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Inhaltsangabe zu "Gekrönt"

Schon lange hat Morrigan Parker gespürt, dass sie anders ist. An ihrem achtzehnten Geburtstag erfährt sie die Wahrheit: Sie ist die Tochter einer Hohepriesterin und verfügt über magische Kräfte!

Willkommen, Lichtbringerin … In den Alabaster-Höhlen hört sie eine seltsam vertraute Stimme. Mit einem Mal fühlt Morrigan sich geborgen und ist von einer unerklärlichen Ruhe erfüllt. Instinktiv berührt sie die Felswand und sieht, dass die Kristalle unter ihrer Handfläche zu leuchten beginnen! Morrigan weiß einfach, dass ihr Weg hier beginnt – von dieser Höhle aus wird sie nach Partholon gelangen, ins Land ihrer Mutter und ihr wahres Zuhause. Doch kann sie ihre Großeltern verlassen? Außerdem muss sie sich von dem netten Typen verabschieden, bei dessen Anblick sie schon Herzklopfen bekommt. Und was wird sie erwarten, wenn es ihr gelingt, nach Partholon zu gelangen?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783899419665
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Buch
Umfang:0 Seiten
Verlag:MIRA Taschenbuch
Erscheinungsdatum:10.01.2012

Rezensionen und Bewertungen

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    WarriorQueens avatar
    WarriorQueenvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Im Vergleich zum ersten Teil hat es mich nicht so gefesselt und mit der Hauptfigur, Morrigan, konnte ich mich nicht so identifizieren.
    Eher neutral, zum nebenbei Lesen geeignet

    Ich habe die ersten beiden Teile der Reihe (Ausersehen & Verbannt) verschlungen und konnte nicht erwarten den dritten Teil zu lesen und noch mehr über Shannon, ClanFintan und ihren Kampf gegen das Böse zu erfahren. Da wurde ich leider enttäuscht, denn es geht nicht um Shannon (obwohl sie als Nebencharakter vorkommt), sondern um Morrigan, Rhiannons Tochter. Morrigans Charakter konnte mich nicht wirklich überzeugen, da sie einerseits erwachen für ihr Alter ist und wegen den Stimmen im Wind ist sie sich dessen bewusst, dass sie was Besonderes ist. Andererseits hat sie diese plötzlichen irrationalen Wutausbrüche und wird wie aus dem nichts zu einer arroganten verwöhnten Diva die sich nicht zu beherrschen weiß. Ich verstehe schon dass sie den "typischen" Teenager verkörpern soll, aber ich empfand sie eher als nervig und lästig, ganz anders als Shannon. Auch der romantische Gegenpart Kegan, der auch zentaurischer hoher Schamane ist wie ClanFintan, ist eher eindimensional und es war schwer seine Gedankengänge rational zu verstehen.

    Die Geschichte aber war unglaublich gut! Alles was passiert mit Morrigans Fähigkeiten, den Göttern und die Nebenfiguren überzeigen auf ganzer Linie. Leider hat man eine Aktion noch nicht ganz verdaut, und wird schon mit der nächsten konfrontiert.

     

    Mein Fazit: Ein stabiles Buch, welches seinen Vorgängern nicht das Wasser reichen kann. Ich hätte mir gewünscht, dass mehr Erzählzeit und Arbeit in die Charakterentwicklung geflossen wäre und dafür weniger Ereignisse in die Geschichte gepresst worden wären. Nichts für Fans der Geschichte und die die mehr über Shannon wissen wollen.

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    Miiis avatar
    Miiivor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Die Spannung geht leider so langsam verloren...
    Gekrönt

    Im Gegensatz zu den ersten zwei Teilen von Tales of Partholon ist nicht Shannon Parker die Hauptperson (sie ist aber dennoch vertreten), sondern Morrigan, die Tochter von Rhiannon. Ich hatte mich eigentlich gefreut, mehr von Shannon zu hören, weshalb ich Gekrönt bereits leider mit einem enttäuschenden Gefühl begonnen hatte.

    Morrigan betrachte ich als sehr... zwiespältig. Einerseits ist sie ein nettes Mädchen, das die Natur liebt und von der Kindheit aus auch die Stimmen des Windes hören kann. Generell scheint sie sehr reif für ihr Alter zu sein. Aber andererseits merkt man halt trotzdem, dass jetzt nicht mehr eine erwachsene Frau in der Hauptrolle ist, sondern ein Teenager, der unerwartet an Macht gekommen ist. Ihre zwischendurch sture und auch zickige Art war anders als bei Shannon nicht amüsant, sondern einfach nur nervig und lästig.

    Was den Inhalt bzw. den Ablauf des Buches an sich angeht, es war spannend. Es geschehen Dinge, die ich niemals erwartet hätte, grade das Ende hatte eine Überraschung parat, mit der ich niemals gerechnet hätte. Dennoch fand ich, dass es ein wenig zuviel des Guten war. Ich glaube, ein zwei Ereignisse weniger und das Buch wäre um einiges besser geworden. So aber habe ich das Gefühl gehabt, einer Hetzjagd nach der nächsten ausgesetzt zu sein.

    Fazit also: der dritte Teil konnte mich nicht mehr so fesseln, wie die ersten beiden Bänder, aber nichtsdestotrotz war das Buch in Ordnung.

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    Avalees avatar
    Avaleevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Eine interessante Fortsetzung, auch wenn die Spannung etwas zu kurz kommt.
    Positiv. Trotz mangelnder Spannung

    In diesem Teil von Tales Of Partholon geht es vor allem um Rihannons Tochter Morrigan. Diese wird am Anfang der Story geboren, wobei Rihannon stirbt. Morrigan wächst bei Shannons Eltern auf und findet eines Tages den Weg nach Partholon, wo sie als Lichtbringerin und Hohepriesterin Adsagsonas von den dort lebenden Menschen verehrt wird. Dabei sieht die ehemalige Hohepriesterin genauso aus, wie Großmutter Parker. Sie fühlt sich sofort heimisch. Bald darauf lernt sie Kegan, einen hohen Schamamen und Zentauren, kennen und lieben. Doch das Dunkle und Böse ist ihr auf den Fersen.

    Was mir vor allem gut gefallen hat – womit ich durch den Klappentext aber gar nicht gerechnet und weshalb ich länger überlegt hatte, ob ich das Buch überhaupt lese, da ich einen Wechsel der Hauptpersonen meist nicht so gut finde – war die Tatsache, dass man auch noch ein paar Einblicke in das Leben von Shannon und ClanFintan erhält.
    Zum Rest kann ich sagen, dass es für mich schon recht interessant zu lesen, abgesehen von zwei kurzen Stellen aber nur mäßig spannend war. Will heißen, wer Spannung sucht, ist mit diesem Buch nicht gut beraten. Wer aber wissen möchte, wie das Leben in Partholon weitergeht und ob Pryderi, der dunkle Gott, letztendlich doch bekommt, was er will, der findet in dieser Lektüre eine gute Unterhaltung.

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    Cat_Crawfields avatar
    Cat_Crawfieldvor 5 Jahren
    Leider etwas enntäuschend

    Klappentext:

    Schon lange hat Morrigan  Parker gespürt, dass sie anders ist. An ihrem achtzehnten Geburtstag erfährt sie die Wahrheit: Sie ist Tochter einer Hohepriesterin und verfügt über magische Kräfte!


    "Willkommen Lichtbringerin" ... in den Alabaster-Höhlen hört sie eine seltsam vertraute Stimme. Mit einem Mal fühlte Morrigan sich geborgen und ist von einer unerklärlichen Ruhe erfüllt. Instinktiv berührt sie die Felswand und sieht, dass die Kristalle unter ihrer Handfläche zu leuchten beginnen! Morrigan weiß einfach, dass ihr Weg hier beginnt - von dieser Höhle aus wird sie nach Partholon gelangen, ins Land ihrer Mutter und ihr wahres Zuhause. Doch kann sie ihre Großeltern verlassen? Außerdem muss sie sich von dem netten Typen verabschieden, bei dessen Anblick sie schon Herzklopfen bekommt. Und was wird sie erwarten, wenn es ihr gelangt, nach Partholon zu gelangen?


    Inhalt:
    Morrigan ist anders als andere, sie hört den Wind flüstern und kann Steine spüren. Selbst das Träumen ist anders als bei normalen Menschen. Ihre Großeltern warnen sie vor den Stimmen, denn es gibt nicht nur gutes auf dieser Erde. Als sie eines Tages einen  Ausflug mit ihren Freundinnen zu einer Höhle macht, merkt sie wie anders sie wirklich ist. Die Selentiten in der Höhle begrüßen sie als die Lichtbringerin und in ihr breitet sich eine seltsame ruhe aus. Sofort erzählt sie ihren Großeltern von den Geschehnissen in der Höhle. Daraufhin sehen sie sich gezwungen ihr die ganze Wahrheit zu erzählen. Wer wirklich ihre Mutter war, woher sie tatsächlich stammte und warum sie anders ist als andere Menschen.


    Sie war die Tochter einer Hohepriesterin aus Partholon. Doch das ihr Eltern Tod waren entsprach der Wahrheit, ihre Mutter starb bei ihrer Geburt. Und dennoch hatten ihre Großeltern sie belogen, denn die Frau auf den Bildern, die sie ihr früher immer zeigten, war nicht ihre Mutter. Sie war nur das Spiegelbild ihrer Mutter. 


    Die Stimmen in ihrem Kopf flüstern ihr zu, dass sie ihr Erbe umarmen soll und genau das tut sie, doch wie sollte sie nach Partholon gelangen? Sie wusste das es etwas mit diesen Steinen in der Höhle zutun hatte, deshalb machte sie sich auf den  Weg dahin und begrüßte die Höhle. Doch auf das was da geschah, war sie nicht vorbereitet, auch wenn sie einen kurzen Blick auf ihre Tote Mutter erhaschen konnte, welche sie in weißes Licht einhüllt ...


    Meine Meinung:

    Nun, ich muss gestehen, dass ich nicht so begeistert von diesem Band war, wie von den Vorgängern. Die Geschichte zieht sich leider sehr in die Länge, ohne das eine Spannende Handlung dahinter steckt. Es ist als würde man in dem Tagebuch eines anderen Lesen (ein Tagebuch kann Spannend sein, doch dafür muss man sich durch die "Langeweile" kämpfen). Und dennoch muss ich gestehen, dass ich bei einer Szene mehr als nur Tränen in den Augen hatte!


    Das Cover hat mir natürlich wieder sehr gut gefallen, ebenso wie die Namensgebung. Cast hat eine ausgeprägte Fantasie was das angeht. Auch Partholon selbst kann ich nur loben :-)

    Aber lasst euch von meinen Worten nicht abschrecken, eine  Freundin sagte mal "Man liebt diese Autorin oder man hasst sie. Nicht jedermann kommt mit ihrem Schreibstil zurecht!"

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    _Vanessa_s avatar
    _Vanessa_vor 5 Jahren
    Leider enttäuschend!

    Warum ich das Buch lesen wollte:
    Ich hatte gehofft, dass der 3. Teil der Reihe mir wieder besser gefällt als Teil 2, welcher mich schon ein wenig enttäuscht hat. Außerdem war ich schon relativ neugierig, wie es wohl weitergehen wird.

    Darum geht es:
    Morrigan Parker spürt schon seit ihrer Kindheit, dass sie anders ist als alle anderen. An ihrem 18. Geburtstag erfährt sie nun die Wahrheit. Sie ist die Tochter einer Hohepriesterin, Rhiannon MacCallan, die aus einer anderen Welt kommt! Morrigan verfügt über magische Kräfte, fühlt sich zur Erde hingezogen und müsste eigentlich in Partholon leben. Doch kann sie ihre Großeltern und den gerade erst gefundenen jungen Mann Kyle einfach so zurücklassen? Durch ein unglückliches Ereignis landet sie letztendlich dann doch in Partholon, wo sie ihre Bestimmung als Lichtbringerin antreten muss..

    Meine Meinung:

    Der Schreibstil...
    Hier kann ich wieder nichts zu meiner Einschätzung aus Band 1 und 2 Hinzufügen. Mir gefällt der Schreibstil in dieser Reihe ziemlich gut, er lässt sich einfach wunderbar flüssig und auch relativ schnell lesen.

    Die Geschichte...
    Tja, was soll ich sagen.. In meiner Rezension zu Band 2 habe ich schon erwähnt, dass es mir im letzten Drittel des Buches so vorkam, als wäre Frau Cast beim Schreiben nicht sie selbst gewesen. Leider, leider ist dieses Gefühl geblieben, obwohl ich finde, dass die Hintergrundidee durchaus Potenzial hat! Der Einstieg in die Handlung war unglaublich verwirrend und meiner Meinung nach an den Haaren herbeigezogen. Rhiannon, die am Ende von Band 2 eigentlich gestorben ist, ist jetzt anscheinend doch nicht gestorben, sondern wurde in einen Baum gefangen..Ja, natürlich. Auch die danach folgende Handlung, in der es hauptsächlich um Morrigan geht, die in Partholon gelandet ist und dort direkt als Hohepriesterin und Lichtbringerin angesehen wird fand ich eher banal. Ich war die ganze Zeit am Überlegen, ob ich das Buch nicht lieber doch abbrechen soll, da ich aber die Hoffnung auf Besserung nicht aufgeben wollte, habe ich einfach weitergelesen, was dank des Schreibstils auch relativ gut und schnell ging. Meine Hoffnungen.. na ja, die wurden leider nicht erfüllt. In keinster Weise. Es blieb die ganze Zeit eher langweilig, es passierte kaum was und das, was passiert ist, fand ich einfach nur unlogisch und total unpassend. Die Handlung des knapp 400 Seiten starken Buches hätte man auch auf ungefähr 50 Seiten komplett erzählen können. Es war alles sehr lang gezogen und mit unwichtigen Details und Ereignissen ausgeschmückt. Auch das Ende fand ich ziemlich bescheuert (Entschuldigt bitte den Ausdruck, ich versuche mich schon zusammenzureißen). Der sogenannte Showdown spielte sich innerhalb von, lasst mich kurz nachdenken, ich schätze mal 10 Seiten ab und war auch dort von viel Unnötigem gespickt. Spannung kam zumindest bei mir keine auf. Auch den Humor aus Band 1 und teilweise Band 2 habe ich sehr vermisst, in den beiden Bänden musste ich zwischendurch sehr grinsen und auch mal lachen, hier war überhaupt kein Humor vorhanden.

    Die Charaktere...
    Auch hier kann ich leider nicht viel Gutes erwähnen. Morrigan, die Hauptperson, fand ich absolut unsympathisch. Sie kam mir sehr arrogant und zickig vor und so darf, meiner Meinung nach, einfach keine Protagonistin sein. Ich konnte ihre Handlungen und Gefühle absolut nicht nachvollziehen und auch bei vielen anderen Figuren war das der Fall.
    Die Lichtblicke waren für mich die paar wenigen Figuren, für die ich zumindest annähernd so etwas wie Sympathie empfunden habe. Allerdings.. Na ja, weitere Ausführungen wären ein Spoiler und da ich den hier nicht richtig markieren kann, lass ich das raus.

    Fazit...
    Ich schreibe in jeder Rezension meine eigene Meinung zu einem Buch und möchte Leute, die anderer Meinung wie ich sind, auf keinen Fall mit meiner Meinung angreifen. Geschmäcker sind eben verschieden, wäre ja auch blöd, wenn es nicht so wäre, und "Tales of Partholon: Gekrönt" war leider nicht nach meinem Geschmack, was ich sehr schade finde, da mir die Idee hinter dem Buch bzw hinter den Büchern sehr gut gefällt. Ich werde wohl nach diesem Band mit der Reihe aufhören, auch wenn ich schon irgendwie neugierig bin, was in den nächsten Teilen passiert. Von mir gibt es allein für Idee und Schreibstil 1,5 Sterne, da man aber auf den gängigen Rezensionsplattformen nur eine gerade Anzahl angeben kann, runde ich auf 2 auf.

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    Ricas_Fantastische_Buecherwelts avatar
    Ricas_Fantastische_Buecherweltvor 6 Jahren
    Rezension zu "Gekrönt" von P.C. Cast

    Inhalt:

    Rhiannon und Shannon erwarten beide ein Kind - doch nur Shannon überlebt die Geburt. Kurz vor ihrem Tod schwört Rhiannon dem dreigesichtigem Gott ab und wendet sich Epona zu, mit der Bitte über ihre einzige Tochter wachen zu dürfen. Diese wächst bei Shannons Eltern in Oklahoma auf, fühlt sich aber nie so recht zugehörig. Während ihres 18. Lebensjahres hört sie nicht nur mehr Stimmen im Wind, sondern auch noch in den Steinen und plötzlich ist sie in Partholon...

    Die Protagonistin:

    Morrigan war schon immer anders. Sie hatte stets das Gefühl, nicht dazu zu gehören, geistig älter als alle anderen zu sein und die Natur jeder menschlichen Gesellschaft vorzuziehen. Doch am meisten plagen sie die Stimmen im Wind, die ihr kryptische Weisheiten zu flüstern und bei denen sie nie weiß, wer davon gut und wer böse ist. In einer Höhle scheint sie dann endlich ihre Bestimmung gefunden zu haben. Die Steine rufen sie "Lichtbringerin" und sie fühlt sich endlich heimisch. Das Beste daran, sind aber die Kräfte, die sie dort entdeckt. Sie kann die Edelsteine zum Leuchten bringen und noch einiges mehr, aber mit Macht kommt die Verantwortung. Vor allem ist es ganz schön schwer auf dem Boden zu bleiben, wenn man wie eine Göttin verehrt wird...

    Eigene Meinung:

    Tales of Partholon - Gekrönt von P. C. Cast hat mir fast noch weniger gefallen als sein Vorgänger "Verbannt".

    Wie gewohnt, war auch dieser Band sehr angenehm zu lesen, leider plätscherte auch dieser so gemächlich dahin, dass er sich teilweise doch etwas zog. Mehr und mehr gewann ich das Gefühl, dass Frau Cast den Faden verloren hatte.

    Mir persönlich hat es auch nicht so gut gefallen, dass Shannon, die Protagonistin der Vorgängerbände, so selten eine Rolle spielte. Natürlich ging es hier um die nächste Generation, aber trotzdem...

    Nebenbei war die Geschichte total vorhersehbar. Das hatte ich schon im zweiten Band bemängelt, aber in diesem war es fast noch schlimmer. Mit Morrigan selbst konnte ich mich nicht wirklich identifizieren und dann macht es keinen Spaß, aus dieser Sicht einen ganzen Roman zu durchleben.

    Allgemein waren die Charakter ziemlich schwach und das Spiegelbildthema hat seinen Reiz verloren. Mit Band 4 und 5 habe ich es definitiv nicht eilig.

    Dafür war das Cover wieder schön und im Regal machen sich die Bücher immerhin gut.

    Fazit:

    P. C. Casts "Tales of Partholon - Gekrönt" hat mir nur bedingt gefallen. Wer die Reihe mag, wird auch dieses Buch nicht verschwendet finden. Leider ist es vorhersehbar und die Charaktere sind unsympathisch und langweilig. Alles in allem eine eher schwache Leistung, die daher auch nur mit 2/5 Büchern bewertet wird.

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    BrinaWes avatar
    BrinaWevor 6 Jahren
    Rezension zu "Gekrönt" von P.C. Cast

    Wieder hat sich das Cover beim dritten Band "Gekrönt" verändert und hält sich diesmal in einen schwarzrot Ton, welches ich sehr gelungen finde. Gerade, weil sich die Gesichter spiegeln und dadurch die Andeutung der Spiegelwelt gezeigt wird.

    Die Geschichte geht weiter und ich kann euch sagen, es bleibt weiterhin spannend, auch wenn es manchmal etwas träge wird. Es sind kommen wieder neue Charaktere dazu und eine bleiben etwas im Hintergrund oder sind in der Geschichte jetzt nur Nebensache.
    Diesmal spielt die Szene hauptsächlich in Partholon statt, was mir ja persönlich beim letzten Mal gefehlt hat. Diesmal ist es wieder ganz vorne dabei und man erlebt auch wieder die Gefühle, Liebe und Magie
    Hauptprotagonistin ist diesmal Morrigan McCallen Tochter von Rhiannon.

    Wie man beim Lesen schnell feststellen wird, befindet sich Morrigan gerade auch nach ihrem 18. Geburtstag in einer Selbstfindungsphase und möchte nun endlich herausfinden, wohin sie gehört. Besonders, nachdem sie bei dem Ausflug mit ihren Freundinnen in der naheliegenden Höhle die Kräfte der Steine mitbekommen hat, wird die Neugierde immer größer.

    Nachdem Morrimädchen in Partholon angekommen ist, wird sie dort als Hohenpriesterin und Lichtbringerin begrüßt und lernt die neuen Charaktere und Spiegelbilder kennen.
    Wie zum Beispiel das Spiegelbild von Morrigans G-Ma in Partholon waren sehr gut ausgearbeitet und vorstellbar. Die Autorin hat es wie schon so oft geschafft durch ihren erfrischenden Schreibstil mich in eine andere Welt eintauchen zu lassen.
    Aber auch das Spiegelbild von Kyle wurde sehr gut beschrieben und wurde ebenfalls geboren um Morrigan zu lieben.

    Während des Lesens bekommt man mit, dass Morrigan einen sehr starkes Selbstbewußtsein entwickelt hat und auch immer mehr etwas böses durchsickert. Morrigan wird immer mehr sehr launisch und sehr aufbrausend. Wo es mir sehr stark aufgefallen ist, war bei der Zeromonie in Partholon zur Segung des Todes von Mi

    Leider sind in dem Band auch einige Todesfälle zu verzeichnen, wo ich es bei dem einen oder anderen Charakter sehr schade finde. Vielleicht gibt es ja von denen doch noch eine Aufersteheung in den nächsten Bänden.

    Im Großen und Ganzen war die Geschichte nicht schlecht geschrieben. Der dritte Teil hat ein spannendes Ende, so dass man doch weiter lesen mag um zu sehen, wie es dort weiter geht mit Morrigan. Aber auch Shannon sollte man nicht außer acht lassen.

    Fazit:

    Was ich schade finde ist, dass das Verlangen nach dem Lesen des Bandes immer weniger wird. Beim ersten Band war ich noch ganz hin und weg von der Storry gewesen, aber nun. Ich werde die Reihe noch zu Ende lesen und hoffe, dass es da noch eine Besserung gibt.
    Es hat zwar nun auch mehr in Partholon gespielt, aber trotzdem hat mir noch das
    Gewisse etwas gefehlt.
    Ich werde nicht aufgeben und verleihe

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    joshi_82s avatar
    joshi_82vor 6 Jahren
    Rezension zu "Gekrönt" von P.C. Cast

    "Gekrönt" ist mittlerweile der dritte Band der "Tales of Partholon"-Reihe. Ich muss ehrlich gestehen, dass mir Shannon und ClanFintan schon sehr fehlen, auch wenn sie noch kleine Rollen in diesem Buch einnehmen. Hat mir im ersten Band "Ausersehen" noch die Schlagfertigkeit und der Witz von Shannon so gut gefallen, so fehlt mir das hier fast komplett. Das finde ich sehr schade, denn gerade das war es, was mich so neugierig auf diese Reihe gemacht hat. Schön fand ich jedoch, dass dieses Mal wieder die Haupthandlung in Partholon stattfindet und nicht - wie im Vorgänger - in Oklahoma.
    Fast alle Protagonisten sind sympathisch und lassen sich schnell ins Herz schließen, man freut sich darüber, die bekannten Charaktere wieder zu treffen und lernt neue kennen. Nur eine von ihnen konnte mich nicht so recht überzeugen und das ist leider die für dieses Buch wichtigste: Morrigan. Selten habe ich so eine launische Protagonistin erlebt, die ziemlich schnell zickig wird, gleichzeitig aber unsicher und ein wenig verloren wirkt. Sie möchte alles richtig machen, hat es dabei aber nicht leicht, weswegen man ihr ihre Zickereien dann doch noch nachsieht. Trotzdem konnte ich sie leider nicht wirklich in mein Herz schließen. Anders ging es mir da jedoch mit Kegan, Kai, Birkita und den Großeltern von Morrigan, die Morrigan - trotz ihrer Launen - unterstützen, wo sie nur können.
    Wie schon zu Beginn geschrieben, ist die Rolle, die Shannon und ClanFintan hier einnehmen recht klein und doch habe ich die Szenen, in denen die Beiden auftauchen, am liebsten gelesen.
    Gefehlt hat mir auch ein wenig die Spannung, die in den beiden vorangegangenen Büchern doch recht hoch war. Hier geht es mehr darum, wie Morrigan ihre Kräfte entdeckt und ob sie diese annimmt und akzeptiert, wer sie wirklich ist. Das ist zwar interessant und am Ende gibt es doch noch einen kleinen Höhepunkt, doch für mich kommt es einfach nicht an die anderen Bücher heran. Dabei ist es gar nicht schlecht geschrieben, im Gegenteil. Die Autorin hat einen flüssigen Schreibstil und ganz besonders Partholon ist toll beschrieben. Gefühle beschreibt P.C. Cast wunderbar, so dass es immer wieder besonders traurige Stellen gab, an denen auch mir die Tränen in den Augen standen.
    Ich hätte gerne noch mehr Abenteuer mit Shannon und ClanFintan miterlebt, doch soweit ich weiß, spielt der vierte Teil der Reihe "New Tales of Partholon 4: Erhört" wohl hundert Jahre später, so dass ich mir noch nicht ganz sicher bin, ob ich diese Reihe weiter verfolgen möchte.
    Fazit:
    Der dritte Teil der Tales of Partholon-Reihe konnte mich leider nicht mehr so begeistern wie noch Teil 1 und 2. Hier fehlte es eindeutig an der Spannung und dem Humor und vor allem an den liebgewonnenen Protagonisten Shannon und ClanFintan. Trotzdem ist dieses Buch durchaus lesenswert, auch wenn ich mir nicht sicher bin, ob ich diese Reihe weiterhin verfolgen möchte.
    Ich vergebe 3,5 von 5 Punkten!

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    Luminchens avatar
    Luminchenvor 6 Jahren
    Rezension zu "Gekrönt: Tales of Partholon 3" von P.C. Cast

    Meine Inhaltsangabe (Achtung Spoilergefahr)
    Zunächst gibt es eine kleine Rückblende auf die Geburt von Shannons und ClanFintans Tochter sowie die Geburt von Rhinanons Kind (nein, sie war nicht tot, sondern nur in einem Baum eingeschlossen). Schließlich stirbt sie aber dann nach der Geburt doch in der Menschenwelt nicht aber ohne vorher noch von der Hohepriesterin Epona von aller Schuld und Sühne freigesprochen zu werden. Sie äußert den letzten Wunsch dass ihre Tochter von Shannon Parkers Eltern aufgezogen werden soll. Und damit beginnt dann die eigentliche Geschichte von Morrigan….diese beginnt dann allerdings erst 20 Jahre später…als Beide Kinder bereits erwachsen sind.

    Die junge Morrigan spürt schon immer, dass sie anders ist als ihre Freundinnen und Klassenkameraden. Während diese für Klamotten, Jungs und Partys schwärme spürt Morrigan eine tiefe Verbundenheit zur Natur. Doch das ist nicht das einzige was sie von anderen Jugendlichen unterscheidet, nein…sie hört zudem Stimmen im Wind. Morrigan ahnt noch nicht, dass sie von ihrer Mutter Rhiannon ein großes Erbe hinterlassen bekommen hat welches ihren weiteren Lebensweg mitbestimmen wird.
    Bei einem Ausflug in die nahe gelegenen Alabaster-Höhlen spürt Morrigan plötzlich, dass die Felsen zu ihr zu sprechen und sie „Lichtbringerin“ nennen und es überkommt sie eine große Ruhe und sie spürt einen bis dahin unbekannten Frieden. So beschließt sie den Höhlen Nachts noch einmal einen Besuch abzustatten und wird natürlich prompt von dem attraktiven Höhlenwärter ertappt zu dem sie sich schon bei ihrem ersten Besuch hingezogen gefühlt hat. Doch leider kommt es in dieser Nacht zu einem schrecklichen Unglück bei dem Kyle der Höhlenwärter sein Leben verliert und Morrigan sich überraschenderweise plötzlich in Partholon wieder findet.
    Dort erwacht sie ebenfalls in einer Höhle und wird von den dort heimischen Menschen als „Lichtbringerin“ willkommen geheißen und schnell als lange erwartete Priesterin gefeiert.
    Dort erfährt sie schließlich mehr über ihre Mutter Rhiannon, sowie über ihre neue Aufgabe als Priesterin…denn sie wird bei weiten nicht von allen Bewohnern der Höhlen von Anfang an akzeptiert und muss sich ihrer neuen Stellung erst einmal beweisen. Währenddessen lernt sie den gutaussehenden Zentaur Kegan, einen hohen Schamanen und Steinmetz kennen und schließlich auch lieben. Und nebenbei muss sie auch noch gegen einen dunklen Gott Namens Pryderi kämpfen der sie für sich beanspruchen möchte.

    Meine Meinung:
    Ich habe die ersten beiden Teile von „Thales of Partholon“ sehr genossen und habe die dortige Protagonistin Shannon geliebt!

    Umso gespannter war ich natürlich wie es mit Partholon und dessen Bewohnern weitergeht.

    Den Einstieg mit Rückblende, dann die Verwirrung darüber dass Rhiannon in Band zwei gar nicht getötet wurde etc. fand ich sehr verwirrend und beinahe schon etwas an den Haaren herbeigezogen…auf der Suche nach einer Möglichkeit die Geschichte um Partholon neu zu konstruieren

    Auch dass sie Geschichte von Rhianons Tochter und nicht von Shannons Tochter handelt fand ich sehr schade…mein Herz schlägt einfach mehr in Richtung dieser Protagonisten. Vermutlich wird es hier aber wohl auch keine Fortsetzung in diese Richtung geben, dass die Tochter von Shannon im Buch zu Beginn bei der Geburt ihrer eigenen Tochter stirbt (oh man…welch ein Kuddelmuddel)

    Zudem spielt mir in Band 3 das Land Partholon einfach eine viel zu geringe Rolle…der größte Teil der Handlung spielt nämlich unterirdisch in Höhlen statt und das magische und zauberhafte das ich an in den Vorgängerbänden so schön fand konnte mich hier einfach nicht genügend finden…auch wenn die Autorin versucht hat den Zauber und das Magische in den Höhlen ebenfalls wachzurufen.

    Ebenfalls abhandengekommen ist der Humor und die Ironie die den Schreibstil von P.C. Cast vor allem im ersten, teilweise auch im zweiten Band geprägt haben. Davon ist leider in „Gekrönt“ kaum mehr etwas vorhanden...schade.

    Als ich dann schließlich doch in die Geschichte und die jetzigen Begebenheiten hineingefunden hatte konnte ich P.C. Cast sofort wiedererkennen. Leider war dieses wiedererkennen nicht immer sehr positiv für mich. In vielen Situationen, Gedankengängen, Redewendungen, etc. sah ich einfach viel zu viel Ähnlichkeit mit den ersten beiden Büchern und mir fehlten die neuen und unerwarteten Aspekte der Geschichte.
    Die Geschichte von Morrigan unterscheidet sich aber dann Gott sei Dank doch wieder deutlich genug von den Vorgänger um spannend zu bleiben und mich beim Lesen am Ball zu halten und hat mir letzten Endes dann doch recht gut gefallen. Zu100% mitreisen konnte sie mich aber nicht.

    Fazit
    Mich konnte „Gekrönt“ einfach nicht mehr richtig fesseln und überzeugen...für mich gab es zu viele Parallelen zu den ersten Beiden Bänden! Gerade was Schreibstil, Sprachwahl, Ausdrucksweise etc. anging.

    Leider ist auch der gern gelesene Humor und die Ironie aus Band eins hier nur noch in schwachen Ansätzen zu erahnen.

    Auch wenn die Geschichte an sich ganz spannend ist gab es für mich zu viele Parallelen und Ähnlichkeiten zu den ersten Bänden und teilweise kam mir die Geschichte zu konstruiert vor und ich hatte mehrmals das Gefühl die Autorin wollte „Partholon“ einfach nicht aufgeben und suchte eine Alternativen die Geschichte fortführen zu können.

    Ich breche die Serie mit diesem Buch für mich ab..."Erhört" werde ich wohl eher nicht mehr lesen da ich keine weiteren Enttäuschungen für mich erleben möchte und vor allem die ersten Beiden Bände in guter Erinnerung behalten möchte.

    Auf meinem Blog vergebe ich nur noch 2,5 Herzen für das Buch...hier runde ich der fairnesshalber auf drei Sterne auf

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    Bücherwahnsinns avatar
    Bücherwahnsinnvor 6 Jahren
    Rezension zu "Gekrönt" von P.C. Cast

    Zum Buch
    -------------
    18 Jahre sind vergangen und alles lief ohne irgendwelche Probleme, doch ich wusste schon immer das ich nicht so bin wie alle anderen. Ich höre Stimmen im Wind, in meinem Kopf. Ich kann eine Flamme in meinen Händen entstehen lassen und ich bin mehr als nur Naturverbunden.
    .
    Auch Grossvater und Oma Parker sagen das ich anders sei, aber das es eben auch gut so wäre. Ich bin Morrigan und habe grade erfahren das ich nicht die bin, für dich ich mich immer gehalten habe!! Könnt ihr euch vorstellen wie sauer ich bin, und wie traurig?! Ich muss einfach weg, weg von der Farm, weg von Oma und Opa, ich muss wohin wo ich mich geborgen fühle... in die neu enddeckte Höhle.
    .
    Auf dass was da grade passiert, bin ich mit nichten vorbereitet, irgend wer ruft mich, spricht mir mir, gut, ist nichts neues doch dass? Ich soll "Die Lichtbringerin" sein? Alles geht so schnell und dann geschieht es, ich geh durch den Kristall! Ja, ihr hört schon richtig, ich gehe in den Kristall um mich zu retten und lande in Partholon um mein Erbe zu umarmen. Obwohl ich keinen blassen Dunst habe was ich da soll....
    .
    Erster Satz:
    ----------------
    .......Sie war nicht tod.
    .
    .
    .
    Meine Meinung
    ---------------------
    Titel und Cover:
    Während der deutsche Titel sehr schwammig wirkt, ist der Originale doch sehr viel treffender. "Divine by Blood" sagt doch sehr viel mehr aus über die Geschichte...
    .
    Schreibstil:
    P.C.Cast schreibt gewohnt locker, witzig und flüssig mit einemr kleinen Priese Erotik. Wieder ist das Buch in der ICH-Form geschrieben, so das man auch gleich wieder mitten drin ist statt nur dabei ;) und man sich mit der Protagonistin identifizieren kann und mitfühlt.
    .
    Geschichte:
    Auch dieses mal spielt die Geschichte an 2 Orten, einem hier in der Gegenwart, in dieser Welt und zwar in Oklahoma und einmal in der anderen Welt in Partholon. Das Buch beginnt 9 Monate später, nach dem im 2. Teil Rhiannon vernichtet wurde und Shannon wieder zurückgekehrt ist nach Partholon. Dies ist aber nur ein ganz kurzer Teil denn eigentlich beginnt die Geschichte 18 Jahre später als Morrigan und Myrna am Scheideweg ihres Schicksals stehen. Sie sind die Töchter von Rhiannon und Shannon. Und genau um ihr Schicksal geht es. Der Kampf um das Böse um das Dunkle geht weiter, Pryderie will und kann seine Macht nicht einfach so aufgeben und wartet nur auf eine Gelegenheit diese noch zu steigern.
    .
    Auch dieses mal hat mich die Geschichte einfach mitgerissen. Ich liebe es in dieser Welt voller Magie zu versinken und die Autorin hat dazu wirklich ein gutes Händchen. Zumal sie entweder gut recherchiert hat, oder weiss wovon sie spricht. Denn wass den alte Pfad angeht, den Glauben, und auch die Rituale sind nicht an den Haaren herbei gezogen. Und genau dass ist es, was mir daran so gut gefällt.
    .
    Personen:
    Wir treffen viele Personen wieder die wir schon aus den ersten beiden teilen kennen, wie Oma und Opa Parker, Shannon, ClanFinten und Epona, doch kommen eben noch weitere dazu, wie Morrigan. Sie ist auch die Hauptperson in diesem Roman und muss ihren eigenen Weg finden. Die einen haben es leicht, bei denen geht das fast schon von alleine, andere haben gar keinen Einfluss darauf. Aber Morrigan fühlt sich schon immer fehl am Platz und weiss das sie immer aufpassen muss nicht vom dunkeln verführt zu werden. Sie muss ihre Lektion auf die harte Weise lernen, ob sie dies schafft und übersteht... dass liegt in ihren eigenen Hände und ein kein bisschen in den Händen der Göttin.
    .
    Meine Lieblingstelle:
    ----------------------------
    ......Sein ganzes Leben lang hatte er sich schon gewundert, wie die Menschen so bereitwillig daran glauben konnte, dass Gott in Gebäuden und übermässig analysierten Worten zu finden sei. (Opa Parker)
    .

    ......Grosse Wut kann nicht ohne grosse Liebe existieren (Epona)

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