P.C. Cast Gekrönt

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Inhaltsangabe zu „Gekrönt“ von P.C. Cast

Schon lange hat Morrigan Parker gespürt, dass sie anders ist. An ihrem achtzehnten Geburtstag erfährt sie die Wahrheit: Sie ist die Tochter einer Hohepriesterin und verfügt über magische Kräfte!

Willkommen, Lichtbringerin … In den Alabaster-Höhlen hört sie eine seltsam vertraute Stimme. Mit einem Mal fühlt Morrigan sich geborgen und ist von einer unerklärlichen Ruhe erfüllt. Instinktiv berührt sie die Felswand und sieht, dass die Kristalle unter ihrer Handfläche zu leuchten beginnen! Morrigan weiß einfach, dass ihr Weg hier beginnt – von dieser Höhle aus wird sie nach Partholon gelangen, ins Land ihrer Mutter und ihr wahres Zuhause. Doch kann sie ihre Großeltern verlassen? Außerdem muss sie sich von dem netten Typen verabschieden, bei dessen Anblick sie schon Herzklopfen bekommt. Und was wird sie erwarten, wenn es ihr gelingt, nach Partholon zu gelangen?

Die Spannung geht leider so langsam verloren...

— Miii

Eine interessante Fortsetzung, auch wenn die Spannung etwas zu kurz kommt.

— Avalee

Die ersten beiden Bände waren besser.. :) Trotzdem ein schönes Ende!

— _Caroline_

ehrlich ab der hälfte war es etwas lahm ich wollte 4 sterne geben (kurzzeitig auch 3, als dann plötzlich starben) aba das ende ist so schön kitschig, da musste ich einfach meine begeisterung ausdrücken: ♥♥♥♥♥ :D wunderbares Buch!!

— crazyLady_101

Also spielen Shannon und ClanFintan in Band 3 nicht mehr wirklich eine Rolle? Ich weiß gar nicht ob ich es dann wirklich lesen möchte :(

— tintenmaedchen

Wieso habe ich nur das Gefühl, dass Gekrönt die KOMPLETTE WIederholung vom ersten Band nur aus anderer Sichtweise und ein paar ausgetauschten Elementen war???

— Charlousie

Fazit: Bedingt durch die Einführung einer neuen Protagonistin sind die Dialoge nicht mehr ganz so spritzig wie bei den beiden Vorgängerbänden. Deswegen ist der Roman aber nicht weniger abwechslungsreich und unterhaltsam und in jedem Fall nur zu empfehlen.

— Bellexr

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  • Gekrönt

    Gekrönt

    Miii

    24. December 2016 um 14:42

    Im Gegensatz zu den ersten zwei Teilen von Tales of Partholon ist nicht Shannon Parker die Hauptperson (sie ist aber dennoch vertreten), sondern Morrigan, die Tochter von Rhiannon. Ich hatte mich eigentlich gefreut, mehr von Shannon zu hören, weshalb ich Gekrönt bereits leider mit einem enttäuschenden Gefühl begonnen hatte. Morrigan betrachte ich als sehr... zwiespältig. Einerseits ist sie ein nettes Mädchen, das die Natur liebt und von der Kindheit aus auch die Stimmen des Windes hören kann. Generell scheint sie sehr reif für ihr Alter zu sein. Aber andererseits merkt man halt trotzdem, dass jetzt nicht mehr eine erwachsene Frau in der Hauptrolle ist, sondern ein Teenager, der unerwartet an Macht gekommen ist. Ihre zwischendurch sture und auch zickige Art war anders als bei Shannon nicht amüsant, sondern einfach nur nervig und lästig. Was den Inhalt bzw. den Ablauf des Buches an sich angeht, es war spannend. Es geschehen Dinge, die ich niemals erwartet hätte, grade das Ende hatte eine Überraschung parat, mit der ich niemals gerechnet hätte. Dennoch fand ich, dass es ein wenig zuviel des Guten war. Ich glaube, ein zwei Ereignisse weniger und das Buch wäre um einiges besser geworden. So aber habe ich das Gefühl gehabt, einer Hetzjagd nach der nächsten ausgesetzt zu sein. Fazit also: der dritte Teil konnte mich nicht mehr so fesseln, wie die ersten beiden Bänder, aber nichtsdestotrotz war das Buch in Ordnung.

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  • Positiv. Trotz mangelnder Spannung

    Gekrönt

    Avalee

    04. January 2016 um 21:39

    In diesem Teil von Tales Of Partholon geht es vor allem um Rihannons Tochter Morrigan. Diese wird am Anfang der Story geboren, wobei Rihannon stirbt. Morrigan wächst bei Shannons Eltern auf und findet eines Tages den Weg nach Partholon, wo sie als Lichtbringerin und Hohepriesterin Adsagsonas von den dort lebenden Menschen verehrt wird. Dabei sieht die ehemalige Hohepriesterin genauso aus, wie Großmutter Parker. Sie fühlt sich sofort heimisch. Bald darauf lernt sie Kegan, einen hohen Schamamen und Zentauren, kennen und lieben. Doch das Dunkle und Böse ist ihr auf den Fersen. Was mir vor allem gut gefallen hat – womit ich durch den Klappentext aber gar nicht gerechnet und weshalb ich länger überlegt hatte, ob ich das Buch überhaupt lese, da ich einen Wechsel der Hauptpersonen meist nicht so gut finde – war die Tatsache, dass man auch noch ein paar Einblicke in das Leben von Shannon und ClanFintan erhält. Zum Rest kann ich sagen, dass es für mich schon recht interessant zu lesen, abgesehen von zwei kurzen Stellen aber nur mäßig spannend war. Will heißen, wer Spannung sucht, ist mit diesem Buch nicht gut beraten. Wer aber wissen möchte, wie das Leben in Partholon weitergeht und ob Pryderi, der dunkle Gott, letztendlich doch bekommt, was er will, der findet in dieser Lektüre eine gute Unterhaltung.

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  • Leider etwas enntäuschend

    Gekrönt

    Cat_Crawfield

    08. November 2013 um 08:27

    Klappentext: Schon lange hat Morrigan  Parker gespürt, dass sie anders ist. An ihrem achtzehnten Geburtstag erfährt sie die Wahrheit: Sie ist Tochter einer Hohepriesterin und verfügt über magische Kräfte! "Willkommen Lichtbringerin" ... in den Alabaster-Höhlen hört sie eine seltsam vertraute Stimme. Mit einem Mal fühlte Morrigan sich geborgen und ist von einer unerklärlichen Ruhe erfüllt. Instinktiv berührt sie die Felswand und sieht, dass die Kristalle unter ihrer Handfläche zu leuchten beginnen! Morrigan weiß einfach, dass ihr Weg hier beginnt - von dieser Höhle aus wird sie nach Partholon gelangen, ins Land ihrer Mutter und ihr wahres Zuhause. Doch kann sie ihre Großeltern verlassen? Außerdem muss sie sich von dem netten Typen verabschieden, bei dessen Anblick sie schon Herzklopfen bekommt. Und was wird sie erwarten, wenn es ihr gelangt, nach Partholon zu gelangen? Inhalt: Morrigan ist anders als andere, sie hört den Wind flüstern und kann Steine spüren. Selbst das Träumen ist anders als bei normalen Menschen. Ihre Großeltern warnen sie vor den Stimmen, denn es gibt nicht nur gutes auf dieser Erde. Als sie eines Tages einen  Ausflug mit ihren Freundinnen zu einer Höhle macht, merkt sie wie anders sie wirklich ist. Die Selentiten in der Höhle begrüßen sie als die Lichtbringerin und in ihr breitet sich eine seltsame ruhe aus. Sofort erzählt sie ihren Großeltern von den Geschehnissen in der Höhle. Daraufhin sehen sie sich gezwungen ihr die ganze Wahrheit zu erzählen. Wer wirklich ihre Mutter war, woher sie tatsächlich stammte und warum sie anders ist als andere Menschen. Sie war die Tochter einer Hohepriesterin aus Partholon. Doch das ihr Eltern Tod waren entsprach der Wahrheit, ihre Mutter starb bei ihrer Geburt. Und dennoch hatten ihre Großeltern sie belogen, denn die Frau auf den Bildern, die sie ihr früher immer zeigten, war nicht ihre Mutter. Sie war nur das Spiegelbild ihrer Mutter.  Die Stimmen in ihrem Kopf flüstern ihr zu, dass sie ihr Erbe umarmen soll und genau das tut sie, doch wie sollte sie nach Partholon gelangen? Sie wusste das es etwas mit diesen Steinen in der Höhle zutun hatte, deshalb machte sie sich auf den  Weg dahin und begrüßte die Höhle. Doch auf das was da geschah, war sie nicht vorbereitet, auch wenn sie einen kurzen Blick auf ihre Tote Mutter erhaschen konnte, welche sie in weißes Licht einhüllt ... Meine Meinung: Nun, ich muss gestehen, dass ich nicht so begeistert von diesem Band war, wie von den Vorgängern. Die Geschichte zieht sich leider sehr in die Länge, ohne das eine Spannende Handlung dahinter steckt. Es ist als würde man in dem Tagebuch eines anderen Lesen (ein Tagebuch kann Spannend sein, doch dafür muss man sich durch die "Langeweile" kämpfen). Und dennoch muss ich gestehen, dass ich bei einer Szene mehr als nur Tränen in den Augen hatte! Das Cover hat mir natürlich wieder sehr gut gefallen, ebenso wie die Namensgebung. Cast hat eine ausgeprägte Fantasie was das angeht. Auch Partholon selbst kann ich nur loben :-) Aber lasst euch von meinen Worten nicht abschrecken, eine  Freundin sagte mal "Man liebt diese Autorin oder man hasst sie. Nicht jedermann kommt mit ihrem Schreibstil zurecht!"

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  • Leider enttäuschend!

    Gekrönt

    _Vanessa_

    30. April 2013 um 18:28

    Warum ich das Buch lesen wollte: Ich hatte gehofft, dass der 3. Teil der Reihe mir wieder besser gefällt als Teil 2, welcher mich schon ein wenig enttäuscht hat. Außerdem war ich schon relativ neugierig, wie es wohl weitergehen wird. Darum geht es: Morrigan Parker spürt schon seit ihrer Kindheit, dass sie anders ist als alle anderen. An ihrem 18. Geburtstag erfährt sie nun die Wahrheit. Sie ist die Tochter einer Hohepriesterin, Rhiannon MacCallan, die aus einer anderen Welt kommt! Morrigan verfügt über magische Kräfte, fühlt sich zur Erde hingezogen und müsste eigentlich in Partholon leben. Doch kann sie ihre Großeltern und den gerade erst gefundenen jungen Mann Kyle einfach so zurücklassen? Durch ein unglückliches Ereignis landet sie letztendlich dann doch in Partholon, wo sie ihre Bestimmung als Lichtbringerin antreten muss.. Meine Meinung: Der Schreibstil... Hier kann ich wieder nichts zu meiner Einschätzung aus Band 1 und 2 Hinzufügen. Mir gefällt der Schreibstil in dieser Reihe ziemlich gut, er lässt sich einfach wunderbar flüssig und auch relativ schnell lesen. Die Geschichte... Tja, was soll ich sagen.. In meiner Rezension zu Band 2 habe ich schon erwähnt, dass es mir im letzten Drittel des Buches so vorkam, als wäre Frau Cast beim Schreiben nicht sie selbst gewesen. Leider, leider ist dieses Gefühl geblieben, obwohl ich finde, dass die Hintergrundidee durchaus Potenzial hat! Der Einstieg in die Handlung war unglaublich verwirrend und meiner Meinung nach an den Haaren herbeigezogen. Rhiannon, die am Ende von Band 2 eigentlich gestorben ist, ist jetzt anscheinend doch nicht gestorben, sondern wurde in einen Baum gefangen..Ja, natürlich. Auch die danach folgende Handlung, in der es hauptsächlich um Morrigan geht, die in Partholon gelandet ist und dort direkt als Hohepriesterin und Lichtbringerin angesehen wird fand ich eher banal. Ich war die ganze Zeit am Überlegen, ob ich das Buch nicht lieber doch abbrechen soll, da ich aber die Hoffnung auf Besserung nicht aufgeben wollte, habe ich einfach weitergelesen, was dank des Schreibstils auch relativ gut und schnell ging. Meine Hoffnungen.. na ja, die wurden leider nicht erfüllt. In keinster Weise. Es blieb die ganze Zeit eher langweilig, es passierte kaum was und das, was passiert ist, fand ich einfach nur unlogisch und total unpassend. Die Handlung des knapp 400 Seiten starken Buches hätte man auch auf ungefähr 50 Seiten komplett erzählen können. Es war alles sehr lang gezogen und mit unwichtigen Details und Ereignissen ausgeschmückt. Auch das Ende fand ich ziemlich bescheuert (Entschuldigt bitte den Ausdruck, ich versuche mich schon zusammenzureißen). Der sogenannte Showdown spielte sich innerhalb von, lasst mich kurz nachdenken, ich schätze mal 10 Seiten ab und war auch dort von viel Unnötigem gespickt. Spannung kam zumindest bei mir keine auf. Auch den Humor aus Band 1 und teilweise Band 2 habe ich sehr vermisst, in den beiden Bänden musste ich zwischendurch sehr grinsen und auch mal lachen, hier war überhaupt kein Humor vorhanden. Die Charaktere... Auch hier kann ich leider nicht viel Gutes erwähnen. Morrigan, die Hauptperson, fand ich absolut unsympathisch. Sie kam mir sehr arrogant und zickig vor und so darf, meiner Meinung nach, einfach keine Protagonistin sein. Ich konnte ihre Handlungen und Gefühle absolut nicht nachvollziehen und auch bei vielen anderen Figuren war das der Fall. Die Lichtblicke waren für mich die paar wenigen Figuren, für die ich zumindest annähernd so etwas wie Sympathie empfunden habe. Allerdings.. Na ja, weitere Ausführungen wären ein Spoiler und da ich den hier nicht richtig markieren kann, lass ich das raus. Fazit... Ich schreibe in jeder Rezension meine eigene Meinung zu einem Buch und möchte Leute, die anderer Meinung wie ich sind, auf keinen Fall mit meiner Meinung angreifen. Geschmäcker sind eben verschieden, wäre ja auch blöd, wenn es nicht so wäre, und "Tales of Partholon: Gekrönt" war leider nicht nach meinem Geschmack, was ich sehr schade finde, da mir die Idee hinter dem Buch bzw hinter den Büchern sehr gut gefällt. Ich werde wohl nach diesem Band mit der Reihe aufhören, auch wenn ich schon irgendwie neugierig bin, was in den nächsten Teilen passiert. Von mir gibt es allein für Idee und Schreibstil 1,5 Sterne, da man aber auf den gängigen Rezensionsplattformen nur eine gerade Anzahl angeben kann, runde ich auf 2 auf.

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  • Rezension zu "Gekrönt" von P.C. Cast

    Gekrönt

    Ricas_Fantastische_Buecherwelt

    14. January 2013 um 20:17

    Inhalt: Rhiannon und Shannon erwarten beide ein Kind - doch nur Shannon überlebt die Geburt. Kurz vor ihrem Tod schwört Rhiannon dem dreigesichtigem Gott ab und wendet sich Epona zu, mit der Bitte über ihre einzige Tochter wachen zu dürfen. Diese wächst bei Shannons Eltern in Oklahoma auf, fühlt sich aber nie so recht zugehörig. Während ihres 18. Lebensjahres hört sie nicht nur mehr Stimmen im Wind, sondern auch noch in den Steinen und plötzlich ist sie in Partholon... Die Protagonistin: Morrigan war schon immer anders. Sie hatte stets das Gefühl, nicht dazu zu gehören, geistig älter als alle anderen zu sein und die Natur jeder menschlichen Gesellschaft vorzuziehen. Doch am meisten plagen sie die Stimmen im Wind, die ihr kryptische Weisheiten zu flüstern und bei denen sie nie weiß, wer davon gut und wer böse ist. In einer Höhle scheint sie dann endlich ihre Bestimmung gefunden zu haben. Die Steine rufen sie "Lichtbringerin" und sie fühlt sich endlich heimisch. Das Beste daran, sind aber die Kräfte, die sie dort entdeckt. Sie kann die Edelsteine zum Leuchten bringen und noch einiges mehr, aber mit Macht kommt die Verantwortung. Vor allem ist es ganz schön schwer auf dem Boden zu bleiben, wenn man wie eine Göttin verehrt wird... Eigene Meinung: Tales of Partholon - Gekrönt von P. C. Cast hat mir fast noch weniger gefallen als sein Vorgänger "Verbannt". Wie gewohnt, war auch dieser Band sehr angenehm zu lesen, leider plätscherte auch dieser so gemächlich dahin, dass er sich teilweise doch etwas zog. Mehr und mehr gewann ich das Gefühl, dass Frau Cast den Faden verloren hatte. Mir persönlich hat es auch nicht so gut gefallen, dass Shannon, die Protagonistin der Vorgängerbände, so selten eine Rolle spielte. Natürlich ging es hier um die nächste Generation, aber trotzdem... Nebenbei war die Geschichte total vorhersehbar. Das hatte ich schon im zweiten Band bemängelt, aber in diesem war es fast noch schlimmer. Mit Morrigan selbst konnte ich mich nicht wirklich identifizieren und dann macht es keinen Spaß, aus dieser Sicht einen ganzen Roman zu durchleben. Allgemein waren die Charakter ziemlich schwach und das Spiegelbildthema hat seinen Reiz verloren. Mit Band 4 und 5 habe ich es definitiv nicht eilig. Dafür war das Cover wieder schön und im Regal machen sich die Bücher immerhin gut. Fazit: P. C. Casts "Tales of Partholon - Gekrönt" hat mir nur bedingt gefallen. Wer die Reihe mag, wird auch dieses Buch nicht verschwendet finden. Leider ist es vorhersehbar und die Charaktere sind unsympathisch und langweilig. Alles in allem eine eher schwache Leistung, die daher auch nur mit 2/5 Büchern bewertet wird.

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  • Rezension zu "Gekrönt" von P.C. Cast

    Gekrönt

    BrinaWe

    03. January 2013 um 17:24

    Wieder hat sich das Cover beim dritten Band "Gekrönt" verändert und hält sich diesmal in einen schwarzrot Ton, welches ich sehr gelungen finde. Gerade, weil sich die Gesichter spiegeln und dadurch die Andeutung der Spiegelwelt gezeigt wird. Die Geschichte geht weiter und ich kann euch sagen, es bleibt weiterhin spannend, auch wenn es manchmal etwas träge wird. Es sind kommen wieder neue Charaktere dazu und eine bleiben etwas im Hintergrund oder sind in der Geschichte jetzt nur Nebensache. Diesmal spielt die Szene hauptsächlich in Partholon statt, was mir ja persönlich beim letzten Mal gefehlt hat. Diesmal ist es wieder ganz vorne dabei und man erlebt auch wieder die Gefühle, Liebe und Magie Hauptprotagonistin ist diesmal Morrigan McCallen Tochter von Rhiannon. Wie man beim Lesen schnell feststellen wird, befindet sich Morrigan gerade auch nach ihrem 18. Geburtstag in einer Selbstfindungsphase und möchte nun endlich herausfinden, wohin sie gehört. Besonders, nachdem sie bei dem Ausflug mit ihren Freundinnen in der naheliegenden Höhle die Kräfte der Steine mitbekommen hat, wird die Neugierde immer größer. Nachdem Morrimädchen in Partholon angekommen ist, wird sie dort als Hohenpriesterin und Lichtbringerin begrüßt und lernt die neuen Charaktere und Spiegelbilder kennen. Wie zum Beispiel das Spiegelbild von Morrigans G-Ma in Partholon waren sehr gut ausgearbeitet und vorstellbar. Die Autorin hat es wie schon so oft geschafft durch ihren erfrischenden Schreibstil mich in eine andere Welt eintauchen zu lassen. Aber auch das Spiegelbild von Kyle wurde sehr gut beschrieben und wurde ebenfalls geboren um Morrigan zu lieben. Während des Lesens bekommt man mit, dass Morrigan einen sehr starkes Selbstbewußtsein entwickelt hat und auch immer mehr etwas böses durchsickert. Morrigan wird immer mehr sehr launisch und sehr aufbrausend. Wo es mir sehr stark aufgefallen ist, war bei der Zeromonie in Partholon zur Segung des Todes von Mi Leider sind in dem Band auch einige Todesfälle zu verzeichnen, wo ich es bei dem einen oder anderen Charakter sehr schade finde. Vielleicht gibt es ja von denen doch noch eine Aufersteheung in den nächsten Bänden. Im Großen und Ganzen war die Geschichte nicht schlecht geschrieben. Der dritte Teil hat ein spannendes Ende, so dass man doch weiter lesen mag um zu sehen, wie es dort weiter geht mit Morrigan. Aber auch Shannon sollte man nicht außer acht lassen. Fazit: Was ich schade finde ist, dass das Verlangen nach dem Lesen des Bandes immer weniger wird. Beim ersten Band war ich noch ganz hin und weg von der Storry gewesen, aber nun. Ich werde die Reihe noch zu Ende lesen und hoffe, dass es da noch eine Besserung gibt. Es hat zwar nun auch mehr in Partholon gespielt, aber trotzdem hat mir noch das Gewisse etwas gefehlt. Ich werde nicht aufgeben und verleihe

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  • Rezension zu "Gekrönt" von P.C. Cast

    Gekrönt

    joshi_82

    28. October 2012 um 13:40

    "Gekrönt" ist mittlerweile der dritte Band der "Tales of Partholon"-Reihe. Ich muss ehrlich gestehen, dass mir Shannon und ClanFintan schon sehr fehlen, auch wenn sie noch kleine Rollen in diesem Buch einnehmen. Hat mir im ersten Band "Ausersehen" noch die Schlagfertigkeit und der Witz von Shannon so gut gefallen, so fehlt mir das hier fast komplett. Das finde ich sehr schade, denn gerade das war es, was mich so neugierig auf diese Reihe gemacht hat. Schön fand ich jedoch, dass dieses Mal wieder die Haupthandlung in Partholon stattfindet und nicht - wie im Vorgänger - in Oklahoma. Fast alle Protagonisten sind sympathisch und lassen sich schnell ins Herz schließen, man freut sich darüber, die bekannten Charaktere wieder zu treffen und lernt neue kennen. Nur eine von ihnen konnte mich nicht so recht überzeugen und das ist leider die für dieses Buch wichtigste: Morrigan. Selten habe ich so eine launische Protagonistin erlebt, die ziemlich schnell zickig wird, gleichzeitig aber unsicher und ein wenig verloren wirkt. Sie möchte alles richtig machen, hat es dabei aber nicht leicht, weswegen man ihr ihre Zickereien dann doch noch nachsieht. Trotzdem konnte ich sie leider nicht wirklich in mein Herz schließen. Anders ging es mir da jedoch mit Kegan, Kai, Birkita und den Großeltern von Morrigan, die Morrigan - trotz ihrer Launen - unterstützen, wo sie nur können. Wie schon zu Beginn geschrieben, ist die Rolle, die Shannon und ClanFintan hier einnehmen recht klein und doch habe ich die Szenen, in denen die Beiden auftauchen, am liebsten gelesen. Gefehlt hat mir auch ein wenig die Spannung, die in den beiden vorangegangenen Büchern doch recht hoch war. Hier geht es mehr darum, wie Morrigan ihre Kräfte entdeckt und ob sie diese annimmt und akzeptiert, wer sie wirklich ist. Das ist zwar interessant und am Ende gibt es doch noch einen kleinen Höhepunkt, doch für mich kommt es einfach nicht an die anderen Bücher heran. Dabei ist es gar nicht schlecht geschrieben, im Gegenteil. Die Autorin hat einen flüssigen Schreibstil und ganz besonders Partholon ist toll beschrieben. Gefühle beschreibt P.C. Cast wunderbar, so dass es immer wieder besonders traurige Stellen gab, an denen auch mir die Tränen in den Augen standen. Ich hätte gerne noch mehr Abenteuer mit Shannon und ClanFintan miterlebt, doch soweit ich weiß, spielt der vierte Teil der Reihe "New Tales of Partholon 4: Erhört" wohl hundert Jahre später, so dass ich mir noch nicht ganz sicher bin, ob ich diese Reihe weiter verfolgen möchte. Fazit: Der dritte Teil der Tales of Partholon-Reihe konnte mich leider nicht mehr so begeistern wie noch Teil 1 und 2. Hier fehlte es eindeutig an der Spannung und dem Humor und vor allem an den liebgewonnenen Protagonisten Shannon und ClanFintan. Trotzdem ist dieses Buch durchaus lesenswert, auch wenn ich mir nicht sicher bin, ob ich diese Reihe weiterhin verfolgen möchte. Ich vergebe 3,5 von 5 Punkten!

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  • Rezension zu "Gekrönt: Tales of Partholon 3" von P.C. Cast

    Gekrönt

    Luminchen

    07. July 2012 um 18:18

    Meine Inhaltsangabe (Achtung Spoilergefahr) Zunächst gibt es eine kleine Rückblende auf die Geburt von Shannons und ClanFintans Tochter sowie die Geburt von Rhinanons Kind (nein, sie war nicht tot, sondern nur in einem Baum eingeschlossen). Schließlich stirbt sie aber dann nach der Geburt doch in der Menschenwelt nicht aber ohne vorher noch von der Hohepriesterin Epona von aller Schuld und Sühne freigesprochen zu werden. Sie äußert den letzten Wunsch dass ihre Tochter von Shannon Parkers Eltern aufgezogen werden soll. Und damit beginnt dann die eigentliche Geschichte von Morrigan….diese beginnt dann allerdings erst 20 Jahre später…als Beide Kinder bereits erwachsen sind. Die junge Morrigan spürt schon immer, dass sie anders ist als ihre Freundinnen und Klassenkameraden. Während diese für Klamotten, Jungs und Partys schwärme spürt Morrigan eine tiefe Verbundenheit zur Natur. Doch das ist nicht das einzige was sie von anderen Jugendlichen unterscheidet, nein…sie hört zudem Stimmen im Wind. Morrigan ahnt noch nicht, dass sie von ihrer Mutter Rhiannon ein großes Erbe hinterlassen bekommen hat welches ihren weiteren Lebensweg mitbestimmen wird. Bei einem Ausflug in die nahe gelegenen Alabaster-Höhlen spürt Morrigan plötzlich, dass die Felsen zu ihr zu sprechen und sie „Lichtbringerin“ nennen und es überkommt sie eine große Ruhe und sie spürt einen bis dahin unbekannten Frieden. So beschließt sie den Höhlen Nachts noch einmal einen Besuch abzustatten und wird natürlich prompt von dem attraktiven Höhlenwärter ertappt zu dem sie sich schon bei ihrem ersten Besuch hingezogen gefühlt hat. Doch leider kommt es in dieser Nacht zu einem schrecklichen Unglück bei dem Kyle der Höhlenwärter sein Leben verliert und Morrigan sich überraschenderweise plötzlich in Partholon wieder findet. Dort erwacht sie ebenfalls in einer Höhle und wird von den dort heimischen Menschen als „Lichtbringerin“ willkommen geheißen und schnell als lange erwartete Priesterin gefeiert. Dort erfährt sie schließlich mehr über ihre Mutter Rhiannon, sowie über ihre neue Aufgabe als Priesterin…denn sie wird bei weiten nicht von allen Bewohnern der Höhlen von Anfang an akzeptiert und muss sich ihrer neuen Stellung erst einmal beweisen. Währenddessen lernt sie den gutaussehenden Zentaur Kegan, einen hohen Schamanen und Steinmetz kennen und schließlich auch lieben. Und nebenbei muss sie auch noch gegen einen dunklen Gott Namens Pryderi kämpfen der sie für sich beanspruchen möchte. Meine Meinung: Ich habe die ersten beiden Teile von „Thales of Partholon“ sehr genossen und habe die dortige Protagonistin Shannon geliebt! Umso gespannter war ich natürlich wie es mit Partholon und dessen Bewohnern weitergeht. Den Einstieg mit Rückblende, dann die Verwirrung darüber dass Rhiannon in Band zwei gar nicht getötet wurde etc. fand ich sehr verwirrend und beinahe schon etwas an den Haaren herbeigezogen…auf der Suche nach einer Möglichkeit die Geschichte um Partholon neu zu konstruieren Auch dass sie Geschichte von Rhianons Tochter und nicht von Shannons Tochter handelt fand ich sehr schade…mein Herz schlägt einfach mehr in Richtung dieser Protagonisten. Vermutlich wird es hier aber wohl auch keine Fortsetzung in diese Richtung geben, dass die Tochter von Shannon im Buch zu Beginn bei der Geburt ihrer eigenen Tochter stirbt (oh man…welch ein Kuddelmuddel) Zudem spielt mir in Band 3 das Land Partholon einfach eine viel zu geringe Rolle…der größte Teil der Handlung spielt nämlich unterirdisch in Höhlen statt und das magische und zauberhafte das ich an in den Vorgängerbänden so schön fand konnte mich hier einfach nicht genügend finden…auch wenn die Autorin versucht hat den Zauber und das Magische in den Höhlen ebenfalls wachzurufen. Ebenfalls abhandengekommen ist der Humor und die Ironie die den Schreibstil von P.C. Cast vor allem im ersten, teilweise auch im zweiten Band geprägt haben. Davon ist leider in „Gekrönt“ kaum mehr etwas vorhanden...schade. Als ich dann schließlich doch in die Geschichte und die jetzigen Begebenheiten hineingefunden hatte konnte ich P.C. Cast sofort wiedererkennen. Leider war dieses wiedererkennen nicht immer sehr positiv für mich. In vielen Situationen, Gedankengängen, Redewendungen, etc. sah ich einfach viel zu viel Ähnlichkeit mit den ersten beiden Büchern und mir fehlten die neuen und unerwarteten Aspekte der Geschichte. Die Geschichte von Morrigan unterscheidet sich aber dann Gott sei Dank doch wieder deutlich genug von den Vorgänger um spannend zu bleiben und mich beim Lesen am Ball zu halten und hat mir letzten Endes dann doch recht gut gefallen. Zu100% mitreisen konnte sie mich aber nicht. Fazit Mich konnte „Gekrönt“ einfach nicht mehr richtig fesseln und überzeugen...für mich gab es zu viele Parallelen zu den ersten Beiden Bänden! Gerade was Schreibstil, Sprachwahl, Ausdrucksweise etc. anging. Leider ist auch der gern gelesene Humor und die Ironie aus Band eins hier nur noch in schwachen Ansätzen zu erahnen. Auch wenn die Geschichte an sich ganz spannend ist gab es für mich zu viele Parallelen und Ähnlichkeiten zu den ersten Bänden und teilweise kam mir die Geschichte zu konstruiert vor und ich hatte mehrmals das Gefühl die Autorin wollte „Partholon“ einfach nicht aufgeben und suchte eine Alternativen die Geschichte fortführen zu können. Ich breche die Serie mit diesem Buch für mich ab..."Erhört" werde ich wohl eher nicht mehr lesen da ich keine weiteren Enttäuschungen für mich erleben möchte und vor allem die ersten Beiden Bände in guter Erinnerung behalten möchte. Auf meinem Blog vergebe ich nur noch 2,5 Herzen für das Buch...hier runde ich der fairnesshalber auf drei Sterne auf

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  • Rezension zu "Gekrönt" von P.C. Cast

    Gekrönt

    Bücherwahnsinn

    05. July 2012 um 09:22

    Zum Buch ------------- 18 Jahre sind vergangen und alles lief ohne irgendwelche Probleme, doch ich wusste schon immer das ich nicht so bin wie alle anderen. Ich höre Stimmen im Wind, in meinem Kopf. Ich kann eine Flamme in meinen Händen entstehen lassen und ich bin mehr als nur Naturverbunden. . Auch Grossvater und Oma Parker sagen das ich anders sei, aber das es eben auch gut so wäre. Ich bin Morrigan und habe grade erfahren das ich nicht die bin, für dich ich mich immer gehalten habe!! Könnt ihr euch vorstellen wie sauer ich bin, und wie traurig?! Ich muss einfach weg, weg von der Farm, weg von Oma und Opa, ich muss wohin wo ich mich geborgen fühle... in die neu enddeckte Höhle. . Auf dass was da grade passiert, bin ich mit nichten vorbereitet, irgend wer ruft mich, spricht mir mir, gut, ist nichts neues doch dass? Ich soll "Die Lichtbringerin" sein? Alles geht so schnell und dann geschieht es, ich geh durch den Kristall! Ja, ihr hört schon richtig, ich gehe in den Kristall um mich zu retten und lande in Partholon um mein Erbe zu umarmen. Obwohl ich keinen blassen Dunst habe was ich da soll.... . Erster Satz: ---------------- .......Sie war nicht tod. . . . Meine Meinung --------------------- Titel und Cover: Während der deutsche Titel sehr schwammig wirkt, ist der Originale doch sehr viel treffender. "Divine by Blood" sagt doch sehr viel mehr aus über die Geschichte... . Schreibstil: P.C.Cast schreibt gewohnt locker, witzig und flüssig mit einemr kleinen Priese Erotik. Wieder ist das Buch in der ICH-Form geschrieben, so das man auch gleich wieder mitten drin ist statt nur dabei ;) und man sich mit der Protagonistin identifizieren kann und mitfühlt. . Geschichte: Auch dieses mal spielt die Geschichte an 2 Orten, einem hier in der Gegenwart, in dieser Welt und zwar in Oklahoma und einmal in der anderen Welt in Partholon. Das Buch beginnt 9 Monate später, nach dem im 2. Teil Rhiannon vernichtet wurde und Shannon wieder zurückgekehrt ist nach Partholon. Dies ist aber nur ein ganz kurzer Teil denn eigentlich beginnt die Geschichte 18 Jahre später als Morrigan und Myrna am Scheideweg ihres Schicksals stehen. Sie sind die Töchter von Rhiannon und Shannon. Und genau um ihr Schicksal geht es. Der Kampf um das Böse um das Dunkle geht weiter, Pryderie will und kann seine Macht nicht einfach so aufgeben und wartet nur auf eine Gelegenheit diese noch zu steigern. . Auch dieses mal hat mich die Geschichte einfach mitgerissen. Ich liebe es in dieser Welt voller Magie zu versinken und die Autorin hat dazu wirklich ein gutes Händchen. Zumal sie entweder gut recherchiert hat, oder weiss wovon sie spricht. Denn wass den alte Pfad angeht, den Glauben, und auch die Rituale sind nicht an den Haaren herbei gezogen. Und genau dass ist es, was mir daran so gut gefällt. . Personen: Wir treffen viele Personen wieder die wir schon aus den ersten beiden teilen kennen, wie Oma und Opa Parker, Shannon, ClanFinten und Epona, doch kommen eben noch weitere dazu, wie Morrigan. Sie ist auch die Hauptperson in diesem Roman und muss ihren eigenen Weg finden. Die einen haben es leicht, bei denen geht das fast schon von alleine, andere haben gar keinen Einfluss darauf. Aber Morrigan fühlt sich schon immer fehl am Platz und weiss das sie immer aufpassen muss nicht vom dunkeln verführt zu werden. Sie muss ihre Lektion auf die harte Weise lernen, ob sie dies schafft und übersteht... dass liegt in ihren eigenen Hände und ein kein bisschen in den Händen der Göttin. . Meine Lieblingstelle: ---------------------------- ......Sein ganzes Leben lang hatte er sich schon gewundert, wie die Menschen so bereitwillig daran glauben konnte, dass Gott in Gebäuden und übermässig analysierten Worten zu finden sei. (Opa Parker) . ......Grosse Wut kann nicht ohne grosse Liebe existieren (Epona)

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  • Rezension zu "Gekrönt" von P.C. Cast

    Gekrönt

    ein_herz_fuer_buecher

    05. June 2012 um 13:22

    Der letzte Teil mit der von mir so lieb gewonnenen Shannon Parker- schade.... Ich weiß nicht so recht, wo ich anfangen soll, da mich dieses Buch gleichermaßen verärgert und erfreut hat. Aber ich beginne am besten mit den positiven Eigenschaften. Die Geschichte ist auch wie die anderen fantastisch, spannend und herzzerreißend. Was dem ganzen jedoch die besondere Würze verleiht, ist der stetige Wechsel zwischen Shannon und Morrigan. Bis dahin so weit, so gut. Ich dachte nun, da die „nächste Generation“ in diesem Buch bereits eingeführt wurde, und die Fortsetzung dieser Reihe dann „New Tales of Partholon“ heißt, dass dieses Buch eine gelungene, ja geradezu geniale Überleitung sei. Falsch gedacht! Ich habe selbst nur wenige Probleme mit Spoilern und las daher den Klappentext des nächsten Buches im Internet. Zu meinem Erschrecken musste ich feststellen, dass die dort angeführten Personen mir absolut unbekannt sind. Sie scheinen Nachfahren in irgeneiner entfernten Zukunft zu sein. Diese Aussicht hat mich so sauer gemacht, da ich mich doch gerade mir Morrigan angefreundet habe. Fazit: Das Buch ist toll, aber die Aussichten gefallen mir nicht sonderlich.

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  • Rezension zu "Gekrönt" von P.C. Cast

    Gekrönt

    Binzis-Buecher

    16. May 2012 um 11:38

    Inhalt: Willkommen, Lichtbringerin … In den Alabaster-Höhlen hört sie eine seltsam vertraute Stimme. Mit einem Mal fühlt Morrigan sich geborgen und ist von einer unerklärlichen Ruhe erfüllt. Instinktiv berührt sie die Felswand und sieht, dass die Kristalle unter ihrer Handfläche zu leuchten beginnen! Morrigan weiß einfach, dass ihr Weg hier beginnt – von dieser Höhle aus wird sie nach Partholon gelangen, ins Land ihrer Mutter und ihr wahres Zuhause. Doch kann sie ihre Großeltern verlassen? Außerdem muss sie sich von dem netten Typen verabschieden, bei dessen Anblick sie schon Herzklopfen bekommt. Und was wird sie erwarten, wenn es ihr gelingt, nach Partholon zu gelangen? Meine Meinung: Wie Band 2 dieser Reihe hat mir auch dieser hier gut gefallen. Die Charaktere waren sehr gut beschrieben und ausgearbeitet, der Schreibstil von P.C. Cast wird meines Erachtens nach von Buch zu Buch besser, die Geschichte wurde spannend erzählt, vom Inhalt her hat mir also so ziemlich alles gut gefallen. Klar, an manchen Stellen hätte ich mir etwas anderes gewünscht, aber gut, man kann ja nicht alles haben. Die Aufmachung gefällt mir zwar nicht ganz so gut wie die des vorherigen Teiles, aber sie passt wieder gut zum Buch und im Regal, nebeneinander sehen alle 3 Bücher, die aus dieser Reihe bisher erschienen sind einfach toll aus! Ich empfehle das Buch ab 14 Jahren weiter und hoffe, dass es euch auch gefällt!

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  • Rezension zu "Gekrönt" von P.C. Cast

    Gekrönt

    michasbuechertraeume

    22. April 2012 um 20:14

    *Cover:* Das Cover ist sehr passend gewählt und wirkt für mich sehr geheimnisvoll und als ob hinter dem „Wasser“ Partholon wäre. Toll! *Meine Meinung:* Ich hatte gehofft mehr von Shannon zu lesen, allerdings geht es in diesem Buch hauptsächlich um Morrigan Parker. Rhianon konnte sich befreien und ihre Tochter Morrigan zur Welt bringen, ehe sie starb. Morrigan wurde daraufhin von Shannons Eltern in dem Glauben großgezogen, Shannon wäre ihre Mutter. Morrigan war immer anders als andere Kinder. An ihrem 18. Geburtstag kommt sie durch einige Verwicklungen nach Partholon. Allerdings in einen anderen Teil, nicht zu Shannon (was ich immer ein wenig gehofft hatte). Die Geschichte ist trotz der neuen Hauptprotagonistin sehr schön und gefühlvoll geschrieben und Morrigan durchlebt eine turbulente, schöne und natürlich auch traurige Zeit. Das wenige was man von Shannon zu lesen bekam, fand ich herzzerreißend traurig, aber ich will nicht zu viel verraten. *Fazit:* Gekrönt ist leider nicht die Fortsetzung, die ich mir gewünscht hätte. Als eigenständige Geschichte betrachtet ist sie aber sehr schön und ich habe mit Morrigan mitgelitten und ihr ein „Happy End“ gewünscht, das sie dann auch bekommen hat =)

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  • Rezension zu "Gekrönt" von P.C. Cast

    Gekrönt

    tintenmaedchen

    14. March 2012 um 14:56

    Rhiannon bringt ihre Tochter Morrigan zur Welt und schwört endlich der dunklen Seite ab. Nachdem Epona ihr ihre Taten verziehen hat stirbt sie. Von da an wächst ihre Tochter Morrigan wohlbehütet bei Shannons Eltern in Oklahoma auf. Doch Morrigan fühlt sich stets als Aussenseiterin. An ihrem 18. Geburtstag erfährt sie von ihren Großeltern die Wahrheit über ihre Herkunft. Tief getroffen läuft sie davon und begibt sich in die Alabasterhöhlen wo plötzlich etwas unglaubliches geschieht. Die Steine sprechen zu ihr und nennen sie Lichtbringerin. Als die Höhle einstürzt flieht Morrigan durch die Steine nach Partholon wo sie als neue Hohepriesterin der Göttin Adsagsona gefeirt wird. Aber kann Morrigan der dunklen Macht wiederstehen, die versucht sie für sich zu gewinnen? Der dritte Band der Tales of Partholon Reihe hat mich sehr enttäuscht. Shannon und ClanFintan spielen nur noch eine untergeordnete Rolle und es fehlt eindeutig an Shannons Witz, der den vorherigen Bänden einen besonderen Charakter verlieh. Zusätzlich wirkt Gekrönt fast wie eine Wiederholung des ersten Bandes Ausersehen mit nur wenigen Veränderungen. Auch das Cover unterscheidet sich deutlich von den beiden vorigen Bänden, die vorallem durch die leuchtende Schrift auffielen und einen fantasievollen Effekt hatten. Das Cover von Gekrönt wirkt eher unscheinbar im Vergleich zu den anderen. Als Einzelroman wäre das Buch gut zu empfehlen aber als dritter Teil einer Buchreihe ist es sehr enttäuschend und kann den Erwartungen so gut wie gar nicht gerecht werden.

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  • Rezension zu "Gekrönt" von P.C. Cast

    Gekrönt

    Charlousie

    13. March 2012 um 05:24

    Der Inhalt: Morrigan fühlt sich so anders. Sie versteht sich zwar mit ihren Freundinnen, aber irgendwie erscheinen sie ihr so kindisch und unausgereift. Auch kann niemand verstehen, warum sie sich so gerne in der Natur aufhält. Dass sie manchmal Stimmen im Wind hört, erzählt sie schon niemandem mehr. Doch Morrigan ahnt auch noch nicht, dass ihre tote Mutter Rhiannon ihr ein mächtiges Erbe hinterlassen hat, was nun in ihr schlummert. Eines Tages besucht sie mit ihren Freundinnen eine Höhle und fühlt sich sofort so, als wäre sie nach Hause gekommen. Aber nicht nur das: Die Steine sprechen zu ihr und nennen sie Lichtbringerin! Was hat das zu bedeuten? Morrigan möchte endlich die Wahrheit erfahren und konfrontiert ihre Großeltern mit ihren Eindrücken. Wenige Momente später ist ihre Welt zerbrochen und Morrigan weiß mehr denn je, dass sie zu niemandem gehört. Also läuft sie weg und findet sich durch ein schreckliches Unglück in Partholon wieder. Beginnt das Böse erneut an Macht zu gewinnen und jetzt auch Morrigan mit lasterhaften Gedanken zu verseuchen? Lauter Wiederholungen, Parallelen und bereits bekannte Handlungsmuster „Gekrönt“ ist inzwischen der dritte Teil rund um die Parallelwelten Partholon und Oklahoma. Leider habe ich ungefähr zwei Drittel des Inhalts gebraucht, um mich in die Geschichte hineinzufinden. Ständig erschienen mir die Erlebnisse wie eine Art Prolog und ich wartete ununterbrochen darauf, dass endlich die richtige Geschichte beginnen würde, die sich hinter dieser Fassade zu verstecken schien. Woraus bestand die Fassade?: Im Prinzip war es eine komplette Wiederholung von dem, was man im ersten Band „Ausersehen“ erlebt hat. Nur wird die aus einer anderen Sichtweise erzählt und zwar aus der von Rhiannons Tochter Morrigan. Sie wächst bei Shannons Großeltern im Oklahoma auf. Früh wird sie bereits mit der Existenz von der Göttin Epona vertraut gemacht. Nur ist es nicht sonderlich interessant genau dieselbe Geschichte erneut zu erleben, die lediglich ein paar Abweichungen, dafür aber zu viele Parallelen aufweist. Ich habe mich total auf den dritten Band gefreut und generell ist die Idee hervorragend Shannon und Rhiannon das Feld räumen zu lassen, so dass die Reihe in Partholon auf die nächsten Generationen übergeht, doch nicht auf diese Art und Weise. Auch die inneren Monologe der Protagonistin beinhalten erneut Überschneidungen zu den Vorgängern Seitenweise Unsicherheit der Protagonistin und Angst davor der falschen „bösen“ Stimme im Wind zu lauschen und so selbstsüchtig zu werden wie ihre Mutter boten dem Handlungsverlauf auch keinen Aufschwung. Irgendwann hat mir das gereicht und ich wurde richtig böse, dass „Gekrönt“ aus diesem (Verzeihung) „Gewäsch“ besteht. Glücklicherweise blieb es nicht so. Die Parallelen blieben zwar bis zum Schluss, indem Morrigans Seelengefährte genauso gut ClanFintan sein könnte und auch Shannons Tochter Myrna das Spiegelbild von Morrigan ist, dafür schlecht sich der vertraute amüsante Tonfall ein. Sätze wie: „Sein Kuss war fragend, ich beantwortete ihn mit einem Ausrufezeichen“ sind so originell, dass ich regelrecht lachen musste. Das letzte Drittel heizte mir dann noch einmal so richtig ein Sobald sich einmal die Leichtigkeit eingestellt hatte, war ich richtig froh die Entwicklungen in beiden Welten mitverfolgen zu können und wusste auch die Charaktere sehr zu schätzen. Allerdings hat es dafür einfach zu lange gebraucht und dass „Gekrönt“ zu mehr als die Hälfte aus Wiederholungen bestand hat nicht zu meinem Lesevergnügen beigetragen. Hätte ich eine Wiederholung gewollt, wäre es mir ein Leichtes gewesen noch einmal den ersten Band zu lesen, der zudem wesentlich niveauvoller und witziger anmutet, als „Gekrönt“. Ich hätte beinahe das Gefühl bekommen können, dass den beiden Autorinnen die Ideen ausgegangen seien, denn soviele Figuren, die plötzlich ihr Leben in diesem Schauspiel lassen mussten, erschienen mir nicht geheuer. Das erinnerte mich eher an illegale Müllentsorgung, denn wenn eine Person ausgedient hat, wie sonst soll man den LeserInnen deutlich machen, dass sie überflüssig geworden ist? Durch einen Tod schlägt man ja auch mehrere Fliegen mit einer Klappe: Sowohl die unbeliebte Figur ist verschwunden als auch eine (vermeintliche) Spannung erzeugt worden. Dafür führen uns P.C. Cast und ihre Tochter in eine uns bisher unbekannte Ecke Partholons ein, die gut ausgearbeitet für etwas Abwechslung sorgte. Obwohl Kegan genauso gut ClanFintan sein könnte, wurde er mir doch zum Liebsten Charakter in der Geschichte und auch das Ende stimmte mich etwas versöhnlicher. Mein endgültiges Urteil: Ich hoffe sehr, dass der vierte Band wieder mehr von dem lockeren Esprit erhalten wird, mit dem „Tales of Partholon“ startete. Die Idee ist nach wie vor hervorragend und bietet viele Richtungen, in die sich die Handlung erstrecken kann, doch wenn das Potenzial dann so schmählich vernachlässigt wird, lohnt sich die Weiterreise mit den Charakteren nicht mehr. Ich rate allen bisherigen „Partholon“-Fans dennoch mal einen Blick in „Gekrönt“ zu riskieren, denn vielleicht liegt er anderen auch einfach mehr als mir. Für mich sind das aber alles in allem gerade mal gute 3 Sterne wert.

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  • Rezension zu "Gekrönt" von P.C. Cast

    Gekrönt

    ALISIA

    09. March 2012 um 14:34

    Meine Meinung: Ich hab schon die ersten beiden Bücher sehr gerne gelesen, aber wusste nicht ob ich mir jetzt gekrönt kaufen sollte oder nicht. Da hab ich es einfach von der Bibliothek ausgeliehen. Also das Cover finde ich sehr schön. Vor allem die Lippen sind so schön. Die sind auch nicht übertrieben bearbeitet. Eine tolle Idee mit dem auf dem Wasser spiegeln. Was ja auch zum Buch passt. Erst war ich unentschlossen. Wird die Tochter von Rhiannon genauso wie sie? Dann wäre dass ja ziemlich langweilig. Doch es hat meine Erwartungen sehr übertroffen. Ich habe bei einigen Stellen geweint und auch gelacht. Ich fand es ein bisschen kurz. Aber ist wahrscheinlich bei allen guten Büchern so. Ich fand diesmal war es einer der besten der Reihe. Am Ende dachte ich wieso steht da Ende?! Das wird doch erst jetzt richtig Spannend! Doch im vierten Teil geht es ja leider nicht mehr um die Morrigan sondern um das Kind von Myrna. Gleich am Anfang wurde es eher so heraus gezögert. Es hat eine weile gebraucht bis man in die Geschichte einfindet. Eine Freundin von mir meinte, es wäre nur eine Wiederholung vom ersten Teil nur in der Sicht von Morrigan. Ich fand es nicht so. Morrigan ist viel jünger und kommt zwar in meinen Teilen nicht richtig rüber aber war eine ganz andere Geschichte als beim ersten Teil. Okey, ein paar Ähnlichkeiten gab es schon. Ich finde es aber süß am Ende und dachte wieso hört es jetzt auf? Mir fallen auf Anhieb noch was weis ich wie viele Seiten ein! Doch leider ist es zu Ende.... Also mit Morrigans Sicht der Dinge. Ich fand es lustig, als ich heulend auf dem Bett saß und mein Bruder nur meinte, wieso heulst du denn jetzt schon wieder? Und dann fügte er noch hinzu, dass ich aussehe wie ein Pandabär... Mein Fazit: Ich kann es nur weiter Empfehlen. Die wo den ersten und zweiten Teil schon gut fanden werden den dritten lieben. Vor allem Richtung Ende. Es ist spannend gehalten und auch Teils lustig. Es war auch nicht so, dass man wusste was sie jetzt macht sondern sich auch Teils überraschen lassen konnte.

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