P.C. Cast , Kristin Cast House of Night - Gezeichnet

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Inhaltsangabe zu „House of Night - Gezeichnet“ von P.C. Cast

Als auf der Stirn der 16-jährigen Zoey eine saphirblaue Mondsichel aufscheint, ist ihr sofort klar, dass sie Gezeichnet worden ist und im House of Night zum Vampyr ausgebildet werden soll. Doch sie ist keine normale Jungvampyrin: Die Göttin Nyx hat sie mit besonderen Kräften versehen. Und Zoey ist nicht die Einzige im Internat mit solchen Fähigkeiten. Als sie herausfindet, dass die Anführerin der Töchter der Dunkelheit, einer Elitegruppe der Schule, ihre Gaben missbraucht, muss sie ihren ganzen Mut aufbringen, um sich ihrer Bestimmung zu stellen - Gezeichnet ist der furiose Auftakt zu Zoeys Entdeckungsreise zwischen den Welten, zwischen Licht und Dunkel und letztendlich zu sich selbst.

Ein spannender und aufregender Auftakt der Serie!

— Lissaaa
Lissaaa

Tolle Geschichte und sehr sympathische Charaktere!

— Schnapsprinzessin
Schnapsprinzessin

ich fand es wirklich gut, ich muss es nochmal lesen damit ich mit der reihe weitermachen kann

— schokogirl2000
schokogirl2000

Guter Einstieg, manchmal etwas zu gewollt jugendlich

— Lausbaer
Lausbaer

interessante Idee mit einem leider sehr geringen Spannungsbogen

— Anneja
Anneja

HoN ist eine der besten Buchreihen die ich je gelesen habe. Mit Gezeichnet wurde ein sehr guter Start für die Reihe gesetzt.

— Ilovemusic7
Ilovemusic7

3-4 🌟 Konnte mich nicht richtig begeistern...

— Kady
Kady

Ich finde den ersten Band der House of Night Reihe mehr als gelungen

— Kerstin_Lohde
Kerstin_Lohde

Ich habe das Buch verschlungen!

— studiedslytherin
studiedslytherin

Ich lieb Vampire und ich liebe Geschichten die in einem Internat oder der gleichen spielen. Deswegen freue ich mich schon auf den folge Band

— Lovefantasybooks
Lovefantasybooks

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  • Ein Vampirroman für Zwischendurch

    House of Night - Gezeichnet
    Lissaaa

    Lissaaa

    21. September 2017 um 17:24

    Darum geht es: Zoey ist ein ganz normales 16jähriges Mädchen - bis sie eines Tages in der Schule von einem Vampyr-Späher mit einem blauen Sichelmal gezeichnet wird. Anfangs ist sie total geschockt, weil dies bedeutet, dass sie ihr Leben enorm verändern muss. Doch nach dem ersten Schock freut sie sich sogar. Erstens, weil sie dadurch ihrem Zuhause entfliehen kann, wo seit der erneuten Heirat ihrer Mutter alles nur noch schlimm ist und zweitens, weil sie dann ein neues Leben als Jungvampyr beginnen darf. In der Akademie angekommen wird sie gleich mit einbezogen und findet schnell neue Freunde. Aber sie merkt bald, dass sie trotzdem anders ist, als die anderen Jungvampyre. Etwas Besonderes. In einer Vision macht sie Bekanntschaft mit der Vampyr-Göttin Nyx, welche noch viel mit Zoey vorhat und sie deshalb mit magischen Kräften ausstattet. So beginnt also ein neues Leben für Zoey. Wird sie es meistern?   Meine Meinung: Das Buch war für mich von der ersten bis zur letzten Seite ein wahres Lesevergnügen! Zum einen mag ich die Erzählweise von „House of Night – Gezeichnet“ sehr. Das Buch ist in der Ich-Form, also aus Zoeys Sicht, geschrieben und gibt uns dadurch einen breiten Einblick in ihre Gefühlswelt. Außerdem lässt es sich durch den jugendlichen Sprachstil, der viele der Charaktere auch authentischer macht, super einfach und flüssig lesen. Seite um Seite wird man in Zoeys magische Welt gezogen und hat das Gefühl, das man selber mit dabei ist. Denn: Die Schule wird mit allen ihren Räumlichkeiten sehr detailgetreu und liebevoll beschrieben, sodass der Leser alles direkt vor Augen hat. Auch die Charaktere des Buches haben mich begeistert und mitgerissen. Gerade Zoey, die Hauptprotagonistin, hat mich mit ihrem starken Charakter und ihrer humorvollen, intelligenten und sympathischen Art überzeugt. Hinzu kommt, dass sie nicht vor ihren Problemen davonläuft, sondern sich ihnen stellt - was ich sehr bewundernswert finde. Ihre Freundin Stevie Rae habe ich aber genauso mit ihrer extravaganten und aufgeweckten Art ins Herz geschlossen. Was das Buch zusätzlich spannend und lesenswert macht ist die Dreiecksbeziehung zwischen Zoey, Heath, ihrem Freund aus der Menschenwelt, und Erik, ihrem neuer Vampyr-Freund. Sie kann sich nicht zwischen den beiden entscheiden, da Heath sie an alles erinnert, was ihr in ihrem alten Leben wichtig war, während sie sich in Erik, den Star der Vampyr - Schule, sofort verliebt. Zudem beweist das Autoren – Duo P.C und Kristen Cast mit ihrer House of Night Reihe Kreativität und Ideenreichtum, da sie es geschafft haben das Bild des Vampirs nach der Biss - Reihe noch einmal zu verändern. Der Vampir ist für mich nicht länger der überirdische, meist unbesiegbare Held, sondern vielmehr jemand, der sich wie jeder normale Mensch mit dem Leben und nicht zuletzt mit dem Erwachsenwerden herumschlagen muss. Alles in einem ist „House of Night – Gezeichnet“ von P.C und Kristen Cast ein absolut gelungener Reihenauftakt und damit ein sehr empfehlenswertes Buch und ein Muss in jedem Bücherregal. Es ist voller Fantasy und spannend bis zur letzten Seite, aber gerade durch die Romantik und den Humor kann es überzeugen.

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  • Wenn du gezeichnet wirst

    House of Night - Gezeichnet
    Anneja

    Anneja

    19. August 2017 um 13:45

    Ich Rahmen einer Challenge bei Twitter begann ich dieses Buch mit einigen Zweifeln. Gehört hatte ich schon einiges von der Reihe, aber ich wollte mich selbst überzeugen. Und auch wenn ich nicht mehr als Jugendliche gelte, so war doch die Neugier da. Nun was soll ich sagen? Die Idee war toll, die Umgebeung im Buch auch, aber der zwanghafte Versuch jugendlich zu klingen, dürfte selbst 14-Jährigen auffallen. Besonders ein Wort hatte es den Autorinnen oder den Übersetzern angetan und das war "süß". Im Buch ist so gut wie alles "süß" und das stört recht schnell. Ich werde den Nachfolger trotzdem lesen, da ich einfach wissen möchte wie es weiter geht.Die Charaktere im Buch sprechen tatsächlich eine jüngere Zielgruppe an, da man Zoey mit ihren 16 Jahren noch ganz gut als Teenager durch gehen lassen konnte, da ihr Verhalten und ihre Meinung dem entsprachen.Zoey fand ich als Hauptcharakter wirklich sehr gut gewählt. Wäre ich ein Teenager würde ich sie wahrscheinlich als Vorbild sehen, da sie nicht dumm ist und sich auf die Schule konzentriert, dabei aber doch recht beliebt wirkt. Ihre Zeichnung und alles was kurz danach mit ihr geschieht, ist sehr spannend. Ihr Verhältnis zu Familienmitgliedern ist allerdings sehr durchwachsen, da sie eigentlich auf niemanden außer ihre Großmutter bauen kann. Zoeys Eltern bzw ihre Mutter und ihr Stiefvater, werden von vorn herein in eine Ecke gedrängt. Denn der Stiefvater hat das Sagen und ihre Mutter hört auf ihn. Dazu schwört sie auf seine Kirchengemeinde, welche wohl auch in späteren Bänden eine Rolle spielen wird. Zoey´s Großmutter ist da ganz anders. Sie hat eine Lavendelfarm und befasst sich mit Riten der Cherokee-Indianer, wobei sie Zoey wohl ein paar davon gelehrt hatte. Sie wirkte sehr sanft und gutmütig, ein wenig Strenge hätte ihr jedoch auch gut getan.Die Schüler im House of Night erschienen nicht all zu anders als auf anderen Schulen. Man bildete Grüppchen und verbrachte fast nur Zeit mit jenen daraus. Um eine Vielzahl an verschiedenen Charakteren in den Gruppen zu haben, schuf man leider auch Personen die nervig waren und nicht so recht ins Buch passen wollten. Dies wären zum Beispiel die selbst ernannten Zwillinge. 2 Mädchen welche sich zwar äußerlich nicht ähnlich sahen, wohl aber die meiste Zeit das gleiche dachten. Besonders störend empfand ich es das sie sich stets mit "Zwilling" ansprachen, da dies irgendwie lächerlich wirkte. Aber auch der Versuch homosexuelle Schüler mit in die Geschichte einzubinden, war, meiner Meinung nach, nicht wirklich geglückt. Es wirkte erzwungen und zu sehr mit Klischee behangen. Damien als "Quoten"- Schwulen zu bezeichnen war da nur der Anfang.Das Buch ist sehr leicht geschrieben und beschreibt Details sehr ausführlich. Wie jedoch schon beschrieben, wirkte es sehr gezwungen jugendlich. Man schüttelte hin und wieder den Kopf, da man gewisse Gedanken oder Handlungen nicht so recht verstehen konnte. Das Gefühl Jugendliche als Hauptprotagonsiten zu haben, ebbte sehr schnell ab.Die Geschichte an sich wirkte für mich sehr stimmig und da nicht alles verraten wurde, stieg die Neugier auf die weiteren Teile der Reihe um so mehr.Tatsächlich erlebt man alles durchweg aus der Sicht von Zoey, was auch außer ordentlich gut klappt. Zum Teil war ich froh nur ihr zu folgen, da mich die anderen Teenager schon aus ihrer Sicht sehr stressten.Einen all zu großen Spannungsbogen gibt es im Buch leider nicht. Es gibt zwar den einen oder anderen Moment in dem man etwas überrascht war, hier konnte man aber vorab ahnen das langsam mal etwas passieren müsste. Das wichtigste zum Schluss. Die Darstellung von Vampyren, von ihrer Zeichnung bis hin zum Wandel in einen richtigen Vampyr, sind ausgesprochen gut gelungen. Es machte Spaß mehr über sie zu erfahren, da man das Gefühl hatte ein Teil dieser Welt zu sein. Auch der Verzicht auf die meisten typische Klischee´s ließ das Buch aus der Masse hervor heben. Einfach wunderschön. Anders kann man man die Cover von diesem und auch der anderen Bände nur bezeichnen. Ich habe mich bewusst für die Hardcover entschieden und bereue dies keine Sekunde. Alles wirkt sehr hochwertig verarbeitet und gibt einem das Gefühl das man sich hier wirklich Mühe gegeben hat. Gerade wenn der Buchumschlag doch einmal kaputt gehen sollte, kann man das Buch zu seiner Reihe stellen ohne das es auffällt. Die Buchrücken weisen den selben farblichen Schriftzug auf und heben sich mit dem Metalliceffekt deutlich hervor.Das Cover vom ersten Teil der Reihe wirkte auf mich sehr anziehend, düster und mystisch, aber doch sehr anziehend. Auch wenn viel mit schwarz gearbeitet wurde, so hatte man den Titel des Buches und die Namen der Autorinnen, farblich, gekonnt hervor gehoben. Definitiv ein Buch für Jugendliche welche die Welt von Vampyren neu erkunden wollen. Details und Beschreibungen sind gut getroffen, die Aussagen der Jugendlichen wirken leider meist deplatziert.

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  • Ein gut geschriebener Teil der House of Night Reihe

    House of Night - Gezeichnet
    Kerstin_Lohde

    Kerstin_Lohde

    06. August 2017 um 20:29

    Bei dieser Reihe war ich mir sehr sicher das ich sie behalten werde. Und nun nachdem ich den ersten Band komplett durch gelesen habe, weiß ich auch wieder warum. Hier haben mich nicht nur die Cover sehr angesprochen sondern auch der Schreibstil dieser Reihe. Mich hat der Band 1 beim Lesen fasziniert und ich hab ihn sozusagen in Stücken gelesen, damit ich das Buch nicht so schnell durch habe.Ich bin schon auf den nächsten Band gespannt.

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  • Ein wirklich sehr gelungener Auftakt!

    House of Night - Gezeichnet
    studiedslytherin

    studiedslytherin

    06. August 2017 um 18:30

    Nachdem ich das Buch einmal angefangen hatte, wollte ich es gar nicht mehr aus der Hand legen und als ich damit fertig war, habe ich sofort den zweiten Band zur Hand genommen.Ich war sofort in der Geschichte drin und hatte keine Startschwierigkeiten, auch wenn ich, bevor ich das Buch gelesen habe, Zweifel daran hatte ob mir eine Vampirgeschichte wirklich so gut gefallen könnte ( dementsprechend niedrig war die Erwartungshaltung).Was mich am Anfang, zugegebener Weise, ein bisschen verwirrt hat, war die Schreibweise von Vampir ( im Buch Vampyr), da ich sie so vorher noch nie gesehen hatte, aber nach den ersten paar Seiten auf denen " Vampyr" geschrieben wurde, habe ich mich dran gewöhnt ( das ist auch kein Kritikpunkt, war halt nur Seltsam)Die Geschichte konnte mich dennoch überzeugen und ich habe die Reihe, zumindest bis zum 5. Band verschlungen. Beim 6. hänge ich momentan fest, hoffe aber, dass ich die Reihe bald weiterlesen kann.

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  • Tolles Buch für Jung und alt

    House of Night - Gezeichnet
    booknerd_jey

    booknerd_jey

    30. June 2017 um 17:42

    Als erstes muss ich direkt loswerden:Ich liebe dieses Buch!Ich habe es zum ersten mal vor 6 1/2 Jahren mit 14 gelesen..Gott wie habe ich dieses Buch geliebt💕.Die Charaktere sind absolute Klasse in dem Buch und vorallem erlebt man den Anfang im House of Night zusammen mit Zoey, da das Buch in einer wundervollen Ich-Perspektive geschrieben ist.Da ich die komplette Buchreihe(die übrigens sehr lang ist) kenne, weiß ich, dass die anderen Teile sehr lesenswert sind und der erste Teil im Vergleich eigentlich hätte spannender sein können. Wenn man dieses Buch aber zum aller ersten Mal liest wird man sich auf jeden Fall in die Story verlieben!

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  • Vielversprechender Auftakt mit innovativem Weltentwurf

    House of Night - Gezeichnet
    JuliaSchu

    JuliaSchu

    15. June 2017 um 10:06

    Ich hatte schon viel von der „House of Night“-Reihe gehört. Vor allem Positives. Aber die Länge der Reihe hat mich dann doch ein wenig abgeschreckt. Als eine Freundin mir aber voller Euphorie von den Büchern erzählte, musste ich sie dann doch beginnen. Man will sich gute Reihen schließlich nicht entgehen lassen. Und nach dem Lesen kann ich sagen, dass es sich höchstwahrscheinlich wirklich um eine gute Reihe handelt – nach dem ersten Band lässt sich schlecht die ganze Reihe beurteilen. „Gezeichnet“ ist allerdings sehr vielversprechend! Eine innovative Idee, gepaart mit den altbekannten Themen wie Freundschaft, Liebe und natürlich dem Bösen. Ein paar viele Stereotypen vielleicht, aber das Buch konnte mich dennoch von sich überzeugen und ich bin gespannt, was noch alles mit Zoe und ihren Freunden geschehen wird!KlappentextAls auf der Stirn der 16jährigen Zoe Redbird eine saphirblaue Mondsichel aufscheint, weiß sie, dass ihr nicht viel Zeit bleibt, um ins House of Night, das Internat für Vampire, zu kommen. Denn jetzt ist sie gezeichnet. Im House of Night soll sie zu einem richtigen Vampir ausgebildet werden – vorausgesetzt, dass sie die Wandlung überlebt. Zoe ist absolut nicht begeistert davon, ein neues Leben anfangen zu müssen, so ganz ohne ihre Freunde – das einzig Gute ist, dass ihr unerträglicher Stiefvater sie dort nicht mehr nerven kann. Aber Zoe ist kein gewöhnlicher Vampir – sie ist eine Auserwählte der Vampirgöttin Nyx. Und sie ist nicht die Einzige im House of Night mit besonderen Fähigkeiten...Meinung„Gezeichnet“ ist das typische Jugendbuch. Anfangs hatte ich Angst, dass ich ein wenig aus diesem Schema herausgewachsen bin, aber das Buch konnte mich fesseln. Also Entwarnung. Die Geschichte beginnt unmittelbar. Einige kritisieren, dass das Buch einige Längen hat. Das sehe ich tatsächlich nicht so, denn die Einführung in Zoes Welt passiert sehr rasch. Direkt im ersten Kapitel wird sie bereits gezeichnet – sie wird also zum Vampir werden -, muss dann damit fertig werden und landet schließlich im House of Nights. Die Welt, die die Schwestern Cast sich ausgedacht haben, gefällt mir gut. Sie hat innovative Züge und ein ganz anderes Verständnis von Vampiren, wie es der Normalfall vorsieht. Nicht nur, dass es ein Internat für diese Spezies gibt, die Menschen leben quasi mit ihnen zusammen und die Vampire bestimmen in gewisser Weise die Gesellschaft. So wird zum Beispiel erwähnt, dass Shakespeare ein Vampir war, wie auch viele andere berühmte und erfolgreiche Persönlichkeiten. Vampire sind eine Art Überspezies und überaus gefährlich... Zoe kommt in eine völlig neue Welt und fühlt sich da schnell wohl, was ich gut verstehen konnte. Sie ist im Grunde der typische starke Charakter, der grundsätzlich im Mittelpunkt steht. Das ist ein Punkt, der mich ein wenig gestört hat. Wieso müssen die Protagonistinnen denn immer so überperfekt sein?! Wunderschön, intelligent, besondere Gaben, viel besser als alle anderen, ein absoluter Jungsmagnet und natürlich freundlich mit vielen Freunden…Denn all das ist Zoe. Genau das meine ich auch mit Stereotypen: too much. Ich hätte mir gewünscht, dass Zoe nicht das großartige Mädchen ist. Klar, sie muss sich auch erstmal zu Recht finden, aber im Grunde weiß sie sehr genau was sie will und was sie kann. Ihre Freunde hingegen haben mir gut gefallen. Stevie Ray ist niedlich und ein quirliger Charakter, der dem Buch gut tut. Der schwule Damien ist sowieso ein Hit, auch wenn mit dem schwulen Freund natürlich wieder ein Klischee durchblitzt. Die beiden „Zwillinge“ fand ich ein wenig nervig, sie fügen sich aber gut in die Gruppe. Interessant sind die Charaktere Aphrodite und Neferet. Wo erstere offensichtlich feindlich gesinnt ist, ist die Zweitgenannte schwer zu durchschauen. Sie ist ein mysteriöser Charakter, der sicher Einiges zu verbergen hat. Aphrodite ist die typische Gegenspielerin, die für Chaos sorgt und somit die Handlung am Laufen hält. Ja und dann ist da natürlich noch was fürs Herz: der gute Erik. Hach…lieben ihn nicht alle?! Natürlich verliebt er sich aber in Zoe…wie könnte es auch anders sein…Klischee erfüllt. Dennoch mochte ich die beiden zusammen. Sie sind frech und erfrischend. Ihr Umgang ist niedlich und dennoch verrucht…schwer zu sagen. Auch wenn die Treffen der beiden immer sehr konzipiert waren, glaube ich, dass diese Liebesgeschichte Potenzial hat. Die Handlung baut sich langsam auf. Was will man bei einer Buchreihe auch machen, die 12 verdammte Teile hat. „Gezeichnet“ ist eine gute Einführung in die Geschichte und eine gelungene Vorstellung der Charaktere. Es geht spannend her, manchmal romantisch und manchmal auch nur verwirrend. Dennoch ist das Buch fesselnd. Das liegt zum Teil an den innovativen Handlungselementen, aber auch am guten Stil der Autorinnen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm. Er ist jugendlich und passt zu Zoes Art. Man kann sich das House of Night sehr gut vorstellen und wird in diese neue Welt entführt. In dieser gibt es noch sehr viel zu entdecken und Zoe entdeckt gerade erst selbst ihre eigenen Fähigkeiten. Auf jeden Fall hat die Reihe viel Potenzial und ich freue mich schon auf Teil zwei.Fazit„Gezeichnet“ ist ein wirklich guter erster Teil einer vielversprechenden Reihe. „House of Night“ hat viele innovative Züge und wird mit Sicherheit eine großartige Entwicklung hinlegen. Die Charaktere sind interessant, wobei Zoe einfach zu überperfekt ist. Die Stereotypen, die mit ihr einhergehen, haben mich gestört. Der Stil ist wirklich gut und die Geschichte baut sich spannend auf. Wegen kleiner Abzüge vergebe ich vier Spitzenschuhe. Der zweite Band klingt mit dem Titel „Betrogen“ schon einmal vielversprechend…

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  • Vampir sind ja doch ok !

    House of Night - Gezeichnet
    Larissa_Dumm

    Larissa_Dumm

    22. May 2017 um 22:16

    Inhalt:Als auf der Stirn der 16-jährigen Zoey eine saphirblaue Mondsichel aufscheint, ist ihr sofort klar, dass sie Gezeichnet worden ist und im House of Night zum Vampyr ausgebildet werden soll. Doch sie ist keine normale Jungvampyrin: Die Göttin Nyx hat sie mit besonderen Kräften versehen. Und Zoey ist nicht die Einzige im Internat mit solchen Fähigkeiten. Als sie herausfindet, dass die Anführerin der Töchter der Dunkelheit, einer Elitegruppe der Schule, ihre Gaben missbraucht, muss sie ihren ganzen Mut aufbringen, um sich ihrer Bestimmung zu stellen Meine Meinung:Ich habe das buch ziemlich unterschätzt vermutlich hatte ich einfach die Vampire nach Biss zum Morgengrauen und co satt: Nach Jahren habe ich mir die Bücher angehört und nun will ich sie lesen das die Büche gekürzt sind. (laber drumherum)  Der Schreibstil der Autorinnen ist flüssig und die Übersetzung entert nichts daran. Die Idee mit dem Tattoo finde ich toll auch das Ritual ist gut und man merkt das die Hauptperson Jung ist und sich oft mal verliebt und in Schwierigkeit bringt. Ich kann es empfehlen. 

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  • Das kommt dabei raus, wenn Vampire an Blutarmut leiden...

    House of Night - Gezeichnet
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. February 2017 um 19:08

    Worum geht's? Als auf der Stirn der 16jährigen Zoey Redbird eine saphirblaue Mondsichel aufscheint, weiß sie, dass ihr nicht viel Zeit bleibt, um ins House of Night, das Internat für Vampyre, zu kommen. Denn jetzt ist sie gezeichnet. Im House of Night soll sie zu einem richtigen Vampyr ausgebildet werden vorausgesetzt, dass sie die Wandlung überlebt. Zoey ist absolut nicht begeistert davon, ein neues Leben anfangen zu müssen, so ganz ohne ihre Freunde das einzig Gute ist, dass ihr unerträglicher Stiefvater sie dort nicht mehr nerven kann. Aber Zoey ist kein gewöhnlicher Vampyr sie ist eine Auserwählte der Vampyrgöttin Nyx. Und sie ist nicht die Einzige im House of Night mit besonderen Fähigkeiten... Meine Meinung Ich denke, es gibt so gut wie niemanden, der noch nicht von der gigantischen House Of Night-Reihe gehört hat - wörtwörtlich, denn diese Reihe umfasst wirklich 12 Bände. Mit Abstand die längste Reihe in meinen Bücherregalen. Es ist schon eine Weile her, dass ich den ersten Band gelesen hab, aber manche Bücher bleiben einfach im Gedächtnis - ob man sie da haben will oder nicht. Und die Reihe ist überhaupt leicht einzuschätzen: entweder, man liebt sie oder man hasst sie. Bei mir hat sich das etwas geändert. Als ich den ersten Band gelesen habe war ich gerade mal dreizehn und total begeistert, inzwischen muss ich sagen, dass mich das ganze eher die Augen verdrehen lässt und ich kann eigentlich bis heute nicht sagen, wieso ich mich wirklich durch alle 12 Teile gekämpft habe... Die Hauptperson Zoey lässt sich mit einem einzigen Wort beschreibend: nervtötend. Sie ist so nervtötend schön, nervtötend talentiert und ach ja, so nervtötend begehrt bei den Jungs. Gut, sie ist zwar erst sechzehn, aber sogar für eine sechzehnjährige befindet sie sich anscheinend wirklich in einer pubertären Hochphase, aus der es so schnell kein Entkommen gibt. Sehr zum Leidwesen des Lesers. Ich hatte wirklich von Anfang an Probleme mit ihr, denn ihr Motto ist...zum Haareausreißen: wer nicht so ist und denkt, wie sie, der ist entweder uncool, eine Schlampe oder sollte sich am besten von der nächsten Parkbank stürzen. Das machte sie nicht nur wirklich unsympathisch, sondern auch nervig. Da das Buch (leider) aus der Ich-Perspektive geschrieben ist, bekommt der Leser nämlich einen tausendfachen Aufguss davon wie scheiße alle anderen sind und wie cool sie selbst. Überhaupt scheinen die Autorinnen die Leser für dumm zu halten, denn es wird unendlich viele Male wiederholt, wie talentiert und unglaublich besonders Zoey doch ist. Geht's noch unsympathischer? Ich kam null mit ihr zurecht - wirklich null. Das schlimmste ist, dass sie denkt, sie wäre witzig, was sie aber nicht ist. Kein bisschen. Stattdessen werden uns hier Begriffe um die Ohren geworfen, die ihrer Meinung nach cool sind und es scheint fast so, als hätte dieses Buch das Prinzip des Wörter-mit-Bindestrichen-aneinanderreihen erfunden und das nervt auf Dauer ganz schön beim Lesen... Eine richtige männliche Hauptperson gibt es nicht, nein. Denn unsere liebe JungvampyrHOHEpriesterin aka Zoey Redbird/Montgomery beansprucht das Rampenlicht ganz für sich. Dafür aber jede Menge klischeehafte Nebencharaktere. Da gäbe es mal Erik - den UNGLAUBLICH HEIßEN Schulliebling, der einfach alles kann. Alles. Und am besten kann er natürlich zu jeder Zeit super auszusehen. Er ist natürlich auch Dichter (ach, nee...) Ach ja, hab ich schon erwähnt, dass er super aussieht? Er war so sehr klischee, dass ich nur den Kopf schütteln konnte und dazu war er nicht mal besonders individuell, besonders interessant oder irgendwie aussagekräftig. Sogar Zoey hatte mehr Charakter, als diese Pappfigur... Zoeys Streberclique ist auch nicht besser. Stevie Rae - Zoeys neue Freundin, die sie schon nach zwei Tagen, als ihre beste Freundin bezeichnet, ging ja noch. Sie war ganz süß mit ihrem Oklahoma-Trip, aber leider auch wahnsinnig naiv und "welpen"haft. Trotzdem mochte ich sie ganz gerne - einzig und allein der Versuch ihren Dialekt ins Deutsche zu übersetzen ist irgendwie misslungen... Die "Zwillinge" Shaunee und Erin - die zwar keine Zwillinge sind, aber doch irgendwie eine Art Gedankenübertragung haben, mit deren wichtiger Hilfe sie ihr tägliches "Oki-doki" und "Isi-pisi" abziehen können. Die beiden waren so unfassbar kindisch, dass ich mir ehrlich gedacht habe, wovon die Autorinnen sich bei diesen Jugendlichen haben inspirieren lassen... Dann gibt es noch unseren lieben Schwulen Damian, dem es anscheinend nichts ausmacht, sich von seinen "Freunden" permanent beleidigen zu lassen. Eher redet er so, als habe er ein Wörterbuch verschluckt, was nicht nur anstrengend war, sondern lächerlich. Dadurch kommt er nämlich mit Wörtern um die Ecke, die unsere Leuchten Shaunee und Erin nicht verstehen und ihr ständiges "Häh?" hat sich nach einer Weile auch ausge"häht"... Zoeys Mentorin Neferet war noch mit die interessanteste von allen. Sie ist deutlich erwachsener und autoritärer und endlich mal jemand, der inmitten dieses Kindergartens die Verantwortung definiert. Und last but not least: Aphrodite. Die Schulschlampe vom Dienst und Zoeys erklärte Feindin Nr.1, da Erik ja mal ihr Exfreund war. Das war mir ziemlich schnell klar und die Szene, die mir das gezeigt hat, hat bei mir leichte Würgereize ausgelöst... Aphrodite war aber trotz ihrer Zickigkeit und "Bösheit" eine Person, die Zoey endlich mal die Stirn geboten hat und ihr nicht gesagt hat, wie unglaublich besonders und perfekt sie ist. Alleine dafür musste ich sie schon mögen... Der Schreibstil ist unter - entschuldige für den Ausdruck, aber wahr - einfach "unter aller Sau". Es liest sich so, als hätte das Buch eine zehnjährige mit Sprachproblem geschrieben. Und was sollen denn diese ständigen Bindestriche?? Soll das irgendwie cool wirken? Oder Zoeys Individualität noch hervorheben? Das ist geschafft worden, denn meiner Meinung hat die junge Frau gewaltig einen an der Waffel. Wer selbst mit bis zu fünf (in späteren Bänden, aber !!!!) gleichzeitig zusammen ist, der sollte lieber mal seine Prioritäten klären... Allerdings lässt sich das Buch locker lesen, was so ziemlich das einzig gute ist, das ich an dieser Stelle sagen kann, dafür sind die Schriftgröße und die Seiten auch enorm groß/dick. Die Handlung wäre nicht schlecht gewesen, also die Idee. Aber die Umsetzung endete in einem Teeniedisaster der besonderen Art. Grauenhafte Charaktere, ein Ich-hab-noch-nie-Teenies-reden-gehört-Schreibstil und ganz, ganz viele "witzige" Kommentare von Seiten Zoey lassen den Lesespaß schnell abflauen. Sorry, aber wenn ich High School-Drama lesen will, dann okay. Aber doch nicht in einem verkauften Fantasybuch - einem BESTSELLER, wohlgemerkt. Wenn man da mal nicht merkt, wo unsere Gesellschaft hinsteuert... Fazit Dieses Buch ist wie ein Nachschlagewerk für "Wie-ich-eine-Geschichte-niemals-schreiben-sollte". Der Storyentwurf ist ja noch ganz akzeptabel, die Umsetzung dafür umso mieser. Die nervtötenden, klischeehaften und teils wirklich kindischen Charaktere tun ihr restliches, lassen viele Leseschwächen entstehen, aber daran wird man sich bei der HoN-Reihe gewöhnen müssen, das werden Leser schnell merken ;) Wieso ich damals auch die anderen Bände gelesen hab, weiß ich nicht mehr, wahrscheinlich weil die Hoffnung ja zu letzt sterben sollte. Aber die Buchreihe ist und bleibt abgesehen von einzelnen Akspekten einfach grauenhaft... 1,5/5 Sternchen Zitat "Die Dunkelheit und das Böse sind nicht immer gleich zu setzen, eben so wie das Licht nicht immer Gutes verheißt."

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  • Vampyre, Mythen und die Göttin Nyx ... absolut lesenswert <3

    House of Night - Gezeichnet
    Skybabe

    Skybabe

    13. February 2017 um 15:08

    „Gezeichnet“ ist der erste Teil der zwölfteiligen Vampir-Jugendbuchreihe aus der Feder von P.C. Cast und ihrer Tochter Kristin Cast. Es geht um die 16jährige Zoey, die mit einem Mal in Form einer Mondsichel auf der Stirn gezeichnet wurde und sich nun langsam in einen Vampyr verwandelt. Für diese Wandlung muss sie ins House of Night ziehen, einem Internat für heranwachsende Vampyre, in dem die Jungvampyre alles lernen, was für sie für ihr späteres Leben als Vampyre wissen und können müssen, jedoch dauert die Wandlung mehrere Jahre und nicht alle Jungvampire überleben diese. In Zoeys Welt wissen die Menschen von den Vampyren, doch das „Zusammenleben“ gestaltet sich sehr schwierig. Zoey erhofft sich durch den Umzug ins House of Night eine Chance auf ein Leben wo sie dazugehört, akzeptiert und geliebt wird. Seit ihre Mutter wieder heiratete kommt sie mit den neuen Familienverhältnissen nicht zu recht. Zoeys einzige Vertrauensperson ist ihre Großmutter Sylvia, die ihr auch die Riten und Sagen der Cherokee bei brachte, von denen ihre Familie abstammt und somit schon für das Mystische sensibilisierte. Doch Zoey wird zusätzlich von der Göttin Nyx auserwählt und mit dem erhofften „Dazugehören“ klappt es somit nicht wirklich. Sie fällt als „Besonders“ auf und ruft dadurch schnell Neider und Feinde auf den Plan, die ihr das Leben im House of Night sehr schwer machen. Denn es gibt anscheinend auch hier Dinge, die nicht in den richtigen Bahnen laufen und Fragen aufwerfen und auch Gefahren hervorbringen. Doch ist ausgerechnet Zoey als die „Neue“ an der Schule die Richtige hierfür und wem kann sie überhaupt vertrauen? Zitat Seite 65 „Glaube an dich, Zoey Redbird. Ich habe dich als die Meine Gezeichnet. In diesem Zeitalter wirst du meine erste wahre U-we-tsi a-ge-hu-tsa v-hna-i Sv-no-yi sein … meine Tochter der Nacht. Du bist etwas Besonderes. Nimm die Tatsache an, und du wirst erkennen, dass in deiner Einzigartigkeit die wahre Macht liegt. In dir vereint sich die Magie der Weisen Frauen und Stammesältesten mit dem Verständnis der modernen Welt.“ Die Geschichte um Zoey und das House of Night hat mir ausgesprochen gut gefallen. Die Ereignisse werden in der Ich-Form aus der Sicht Zoeys erzählt, was mir natürlich einen guten Einblick in die Gedanken- und Gefühlswelt von ihr gab und sie schnell sympathisch machte. Jedoch sind die anderen Charaktere ebenfalls mit genug Tiefe und Ecken und Kanten ausgestattet, sodass sie sehr schnell ebenfalls ein sehr wichtiger Bestandteil der Geschichte wurden. Besonders hat mir der Rahmen der Geschichte gefallen, in den das neue Leben Zoeys eingebetet wurde. Die Mythen der Cherokee, dass die Wandlung länger dauert und sich das durch eine Veränderung des Mals zeigt und man nicht einfach gebissen wird. Es gibt Rituale für das Huldigen der Göttin Nyx und viele andere besondere Details, die diese Reihe für mich zu etwas überaus Besonderem machen. Der Schreibstil ist sehr leicht und jugendlich und überaus bildlich, was mich schnell in die Geschichte eintauchen ließ und die Seiten nur so dahinflogen. Es hat wirklich Spaß gemacht diese neue Welt der Vampyre kennenzulernen. Ich war von Anfang an von dieser Geschichte gefesselt und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Von der Sprache und Zoeys Charakter her, ist es eindeutig ein Jugendbuch und für mich als Ü40 teilweise etwas zu viel der Jugend ;o) Trotzdem hat es mich begeistert und ich werden die weiteren Teile der Reihe auf jeden Fall ebenfalls lesen und die Reihe weiter empfehlen. Es hatte alles was ich mir von einem Buch als Unterhaltung wünsche. Eine fesselndes Buch über Vampyre, Mythen und Freundschaft verwoben durch tolle detaillierte Ideen zu einer spannenden, emotionalen und vor allem unterhaltsamen Geschichte. Meiner Meinung nach besteht hier für junge und junggebliebene Leser, die Vampir-Geschichten mögen, absolute Suchtgefahr :D

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  • Interessanter Auftakt

    House of Night - Gezeichnet
    Yoyomaus

    Yoyomaus

    06. February 2017 um 10:55

    Zum Inhalt: Als auf der Stirn der 16-jährigen Zoey eine saphirblaue Mondsichel aufscheint, ist ihr sofort klar, dass sie Gezeichnet worden ist und im House of Night zum Vampyr ausgebildet werden soll. Doch sie ist keine normale Jungvampyrin: Die Göttin Nyx hat sie mit besonderen Kräften versehen. Und Zoey ist nicht die Einzige im Internat mit solchen Fähigkeiten. Als sie herausfindet, dass die Anführerin der Töchter der Dunkelheit, einer Elitegruppe der Schule, ihre Gaben missbraucht, muss sie ihren ganzen Mut aufbringen, um sich ihrer Bestimmung zu stellen - Gezeichnet ist der furiose Auftakt zu Zoeys Entdeckungsreise zwischen den Welten, zwischen Licht und Dunkel und letztendlich zu sich selbst. Zoey lebt ein ganz normales Leben als Schülerin einer Highschool, mit elitär kirchlichen Eltern und einem Freund, um den sie alle beneiden. Das ändert sich jedoch schlagartig, als ein Vampyr in ihrer Schule auftaucht und sie mit einem Mal auf der Stirn kennzeichnet. Schlimmer konnte es für Zoey wohl nicht kommen. Sie wird gemieden, als hätte sie eine ansteckende Krankheit. Ihre Eltern wollen die Tatsache nicht akzeptieren, dass sie ein Vampyr wird und wollen die mit Hilfe der Kirche retten. Und wenn Zoey sich nicht innerhalb eines bestimmten Zeitfensters in die Schule der Vampyre "Dem House of Night" begibt, droht sie sogar zu sterben. Einzig ihre Großmutter bietet ihr in dieser schweren Zeit Halt und als Zoey diese aufsucht, erscheint ihr die Göttin Nyx, die sie als erste wahre Tochter der Nacht bezeichnet und die von nun an Augen und Ohren für Nyx sein soll. Als Zoey sich schließlich zum House of Night begibt, muss sie bald feststellen, dass auch Vampyre nicht anders als Menschen sind, zumindest, wenn es um die Machtkämpfe untereinander geht. Denn die Schulschönheit Aphrodite macht Zoey gleich klar, wer an der Schule das Sagen hat. Fortan muss sich Zoey in Fächern wie Fechten beweisen und an Ritualen mit und ohne der Lehrerschaft teilnehmen. Dabei geschehen unheimliche Dinge, die Zoey aufzudecken versucht. Hilfe bekommt sie dabei von ihrer Freundin Stevie Rae, aber auch ihre alten Freunde machen sich auf den Weg in die Schule, um Zoey dort wieder heraus zu holen. Mit der Serie House of Night präsentiert das Autorenduo P.C. und Kristin Cast eine zwölfteilige Jugendromanreihe rund um das Thema Vampire. Wir treffen hier auf die junge Zoey, die leider das Pech hat von einem Vampir gezeichnet zu werden. In der Welt von P.C. und Kristin Cast ist die Existenz der Vampire bekannt und ein jeder Jugendlicher fürchtet sich davor von einem dieser Wesen gezeichnet zu werden, denn das heisst, das normale Leben aufzugeben und im House of Night, getrennt von Familie und Freunden ganz neu anzufangen. Zoey muss nun innerhalb kürzester Zeit zum House of Night, da sie nur ein bestimmtes Zeitfenster hat, um dort die Hilfe zu bekommen, die sie braucht, denn ohne das House of Night sterben die Jungvampire. Ihre Eltern wollen die Tatsache nicht akzeptieren, dass Zoey ein Vampir wird und suchen Beistand bei der Kirche, wovon Zoey aber reichlich wenig hält und so zu ihrer Großmutter flüchtet, die scheinbar die einzige Person ist, die mir Zoeys neuen Zustand kein Problem hat. Die Emotionen, die sich in den ersten Kapiteln immer wieder zeigen sind von dem Autorenduo wirklich gut dargestellt. Die enge Verbindung von Zoey und ihrer Großmutter, sowie die Angst vor dem, was sie erwartet ist wirklich gut dargestellt und hat mich ab der ersten Seite gefesselt. Der Schreibstil des Autorenduos ist dabei sehr jugendlich gehalten, was ich persönlich sehr erfrischend finde. Im Verlauf der Geschichte bedient sich das Autorenduo jedoch einigen Klischees, die mir dann doch ein bisschen den Lesespaß genommen hat. Da haben wir zum einen Zoeys besondere Begabungen, die sie einzigartig machen und so Neider auf den Plan rufen - irgendwie gefiel mir diese "Übermacht" nicht so. Dann haben wir da noch die Schulschönheit Aphrodite, die Zoey sofort bedroht und einen auf Obermacker macht. Das ist einfach so Klischee. Natürlich muss sich Zoey dann auch noch in den Exfreund von Aphrodite vergucken, was auch sehr Klischee ist. Was ich aber wieder sehr spannend fand waren die Rituale, an denen die Schüler teilnehmen und die Tatsache, dass man als Vampir nicht sicher ist, ob man überlebt, denn einige der Schüler scheinen an einer mysteriösen Krankheit zu leiden, die sie plötzlich sterben lässt - mitten im Unterricht, mitten in der Schule. Außerdem fand ich die Prägung von Zoey Exfreund Heath sehr interessant, als dieser von ihr gekratzt und sein Blut von ihr aufgeleckt wird. Von da an scheint der arme Heath einfach nicht mehr er selbst zu sein und Zoey weiß nicht, was sie deswegen tun soll. Zoey als Protagonistin scheint an vielen Stellen etwas hilflos daher zu kommen. Sie ist dankbar, dass sie bald Stevie Rae an ihrer Seite hat, um so besser mit ihrer neuen Situation klar zu kommen. Zoey an sich muss man schon irgendwie gern haben, da sie alles so sagt, wie sie es denkt und oft erst handelt, bevor sie überhaupt nachdenkt. Das ist durchaus menschlich und geht ja uns allen so. Als sie Heath aus Versehen prägt macht sie sich Sorgen um die Situation, was man ihr wirklich zu Gute halten muss, denn ein anderer hätte die Situation wohl ausgenutzt. Besonders süß finde ich die Verbindung von Zoey und ihrer Großmutter, das ist irgendwie so herzzerreißend schön und hat mich sehr berührt. Omas sind doch die Besten.  Empfehlen möchte ich die Reihe allen, die gern Geschichten mit Vampiren und Jugendromane lesen. Durch die lockere Sprache kommt man sehr schnell in die Geschichte rein und die Seiten fliegen nur so dahin. Es macht Spaß Zoeys neue Welt kennen zu lernen und mit ihr mitzufiebern. Wer über ein paar stumpfe Klischees hinweg sehen kann, der wird an dieser Reihe seine Freude haben. Idee: 5/5 Charaktere: 4/5 Logik: 4/5 Spannung: 4/5 Emotionen: 5/5 Gesamt: 4/5

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  • House of Night - Geichnet

    House of Night - Gezeichnet
    SchwarzeRabenfeder

    SchwarzeRabenfeder

    29. January 2017 um 18:48

    Inhalt Als auf der Stirn der 16jährigen Zoey Redbird eine saphirblaue Mondsichel aufscheint, weiß sie, dass ihr nicht viel Zeit bleibt, um ins House of Night, das Internat für Vampyre, zu kommen. Denn jetzt ist sie gezeichnet. Im House of Night soll sie zu einem richtigen Vampyr ausgebildet werden – vorausgesetzt, dass sie die Wandlung überlebt. Zoey ist absolut nicht begeistert davon, ein neues Leben anfangen zu müssen, so ganz ohne ihre Freunde – das einzig Gute ist, dass ihr unerträglicher Stiefvater sie dort nicht mehr nerven kann. Aber Zoey ist kein gewöhnlicher Vampyr – sie ist eine Auserwählte der Vampyrgöttin Nyx. Und sie ist nicht die Einzige im House of Night mit besonderen Fähigkeiten... Quelle: Fischerverlag.de Meine Meinung: House of Night - Gezeichnet habe ich mir während einer "Vampir-Phase" gekauft (ich hab immer Phasen, in denen ich einzelne Fantasy-Genre stärker bevorzuge). Hier habe ich das erste mal die Erfahrung gemacht, dass man nicht automatisch zu einem Vampyr wird, nur weil Mensch gebissen wurde. Fand ich spannend. Zudem werden die Jungvampyre gezeichnet (es erscheint ein Zeichen auf der Stirn)  In Zoeys Fall eine Mondsichel. Mein persönlicher Favorit ist der Aspekt, dass jeder Jungvampyr eine Affinität zu einem Element besitzt. Ich liebe die Fähigkeit Elemente nutzen zu können!  Ich mag eigentlich alles an dieser Reihe: Magie! Elemente! Rituale! Eine Göttin, die über die Vampyre wacht! Zoeys weise Großmutter! Zoey und ihre "Streberclique". Einfach alles... außer Heath.. der geht mir sowas von auf den Keks. Gut. es mag auch Leute geben, die ihn mögen. Ich nicht. Nein.  Einmal angefangen, wurde ich relativ schnell "süchtig" nach dieser Buchreihe. Quasi im Wochentakt stand ich im Buchladen und wollte die Fortsetzungen.  House of Night ist definitiv eine meiner Lieblingsreihen. Und ja. Ich gebe zu.. nach einem Band.. musste ich heulen. Jap. Aber das war relativ schnell wieder gut ;)   Bitte lesen wenn ihr auf Elemente, Vampyre, "mystische" Rituale und eine tolle Story steht. 

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  • Nur zu empfehlen ♥

    House of Night - Gezeichnet
    Ruby2000

    Ruby2000

    29. January 2017 um 16:17

    Ich bin durch eine Freundin auf das Buch gestoßen. Sie meinte ich müsse es unbindingt lesen da es mein Genre ist und sie hatte absolut recht. Es ist ein wundervolles Buch und ich freue mich schon darauf den nächsten Teil zu lesen. Dieses Buch ist für alle Vampier Fans nur zu empfehlen. Mich persöhnlich hat das Buch sehr gefesselt, da es um ein Mädchen geht das endlich irgendwo dazu gehört und ihre Bestimmung findet.Ich habe schon einige Bücher gelesen die in diese richtung gehe, aber die meisten sind, wie ich finde, nur halb so gut wie dieses Buch . Deshalb gebe ich dem Buch stolze 5 Sterne. Ich wünsche allen die das Buch noch nicht gelesen haben Viel Spaß dabei :)Eure Ruby ♥

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  • Spannung pur!!!

    House of Night - Gezeichnet
    buecherfreak149

    buecherfreak149

    26. December 2016 um 17:28

    Dieses Buch hat bei mir eingeschlagen wie ein Blitz! Die Geschichte von Zeoy Redbird ist der absolute Hammer!! Die Reihe wird mit jedem Band spannender und ist mit ihren 12 Bänden die längste Reihe in meinem Bücherregal! Eine Vampir-Story der Spitzenklasse!  Absolut lesenswert!

  • House of Night - Gezeichnet

    House of Night - Gezeichnet
    Mysterybooks

    Mysterybooks

    23. November 2016 um 15:03

    Als auf der Stirn der 16jährigen Zoey Redbird eine saphirblaue Mondsichel aufscheint, weiß sie, dass ihr nicht viel Zeit bleibt, um ins House of Night, das Internat für Vampyre, zu kommen. Denn jetzt ist sie gezeichnet. Im House of Night soll sie zu einem richtigen Vampyr ausgebildet werden – vorausgesetzt, dass sie die Wandlung überlebt. Zoey ist absolut nicht begeistert davon, ein neues Leben anfangen zu müssen, so ganz ohne ihre Freunde – das einzig Gute ist, dass ihr unerträglicher Stiefvater sie dort nicht mehr nerven kann. Aber Zoey ist kein gewöhnlicher Vampyr – sie ist eine Auserwählte der Vampyrgöttin Nyx. Und sie ist nicht die Einzige im House of Night mit besonderen Fähigkeiten

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  • Vampyre

    House of Night - Gezeichnet
    kathi_liebt_buecher

    kathi_liebt_buecher

    05. November 2016 um 18:23

    Habe dieses Buch gesehen und fand den Cover schon so cool. Ich habe mir das Buch gekauft und war während dem Lesen wirklich total drin im Buch. Es ist so lebendig erzählt, das ist wirklich super. Es geht darin um die 16jährige Zoey, die eines Tages von einem Späher gezeichnet wird: Das bedeutet: Sie muss ins House of Night, einem Internat, in dem sie sich zu einem vollständigen Vampyre entwickeln wird. Doch sie ist kein gewöhnlicher Jungvampyre, sondern eine von Nyx, der Vampyregöttin, Auserwählte. Man kann es wirklich empfehlen. Eindeutig ein Buch, was sich zu lesen lohnt.

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