House of Night - Lenobias Versprechen

von P.C. Cast und Kristin Cast
4,1 Sterne bei242 Bewertungen
House of Night - Lenobias Versprechen
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Positiv (182):
cecilyherondale9s avatar

Durch diese vorgeschichte mag man Lenobia nur noch mehr.

Kritisch (16):
Lilawandels avatar

Irgendwie wenig spannend

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Inhaltsangabe zu "House of Night - Lenobias Versprechen"

Lange bevor Zoey ins House of Night eintritt…. bevor sie den Kampf gegen das Böse aufnimmt, lebte und unterrichtete sie bereits dort: Professor Lenobia, die mächtige Reitlehrerin und Zoeys enge Freundin. Dies ist ihre Geschichte.

Evreux, Frankreich, 1788: Lange bevor Lenobia im House of Night die mächtige „Reitlehrerin mit den allerhöchsten Standards und der niedrigsten Toleranzschwelle“ wird…. war sie ein ganz normales Mädchen mit ganz alltäglichen Problemen. Als uneheliche Tochter eines französischen Barons wird sie zwar geduldet, jedoch nicht geliebt.

Als das Schicksal sie auf ein Schiff nach New Orleans verschlägt, hofft sie, dass das

Leben es von nun an besser mit ihr meint. Wäre da nicht dieser furchterregende

Bischof, der sich mit den Mächten der Finsternis verbündet hat und der hinter jungen bildhübschen Mädchen her ist? Kann Lenobia ihm entkommen? Und wird sie ihrem Herzen folgen, auch wenn dabei Menschen in Gefahr geraten?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783841422163
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:192 Seiten
Verlag:FISCHER FJB
Erscheinungsdatum:23.08.2012

Rezensionen und Bewertungen

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    Ponybuchfees avatar
    Ponybuchfeevor 4 Monaten
    Die Lehrerin der Pferde...

    In diesem Buch bekommen wir einen Einblick in Lenobias Vergangenheit, die Lehrerin der Pferde. 

    Das Cover zeigt ihr Gesicht und zeigt auch das sie für die Pferde da ist, daher auch das Pferd.
    Das Buch zeigt wieder tolle Bilder. Außerdem weiß man danach warum Lenobia so "komisch" gegen ihren Gehilfen ist...

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    Chrissy87s avatar
    Chrissy87vor einem Jahr
    P.C. & Kristin Cast - House of Night - Lenobias Versprechen

    "Lenobias Versprechen" ist eines von vier Zusatzgeschichten aus der "House of Night"-Welt und erzählt die Geschichte von Zoeys Lehrerin. Hier erfährt der Leser wie Lenobia gezeichnet wurde, wieso sie niemanden mehr an sich ran lassen wollte und warum sie Pferden so verbunden ist.
    Ich fand die Geschichte sehr spannend, auch wenn ich ja wusste wie sie ausgehen musste. Ich habe mit Lenobia mitgelitten und mitgefiebert und am Ende konnte ich sie noch besser verstehen. Meines Erachtens ist diese Zusatzgeschichte eine echte Bereicherung gewesen.

    Kommentare: 1
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    Fee14s avatar
    Fee14vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Interessantes Hintergrundwissen zu Lenobia.
    Lenobias Versprechen

    Inhalt:


    Evreux, Frankreich, 1788:
    Lenobia kommt als uneheliche Tochter eines französischen Barons zur Welt. Von ihrem Vater wird sie nur toleriert. Doch durch das Schicksal kann Lenobia ein besseres Leben bekommen. Sie kommt mit einem Schiff nach New Orleans in die neue Welt. Ein neues Leben. Doch auf dem Schiff ist ein furchterregender Bischof, der sich mit der Finsternis verbunden hat und hinter ihr her ist. Denn sie ist ein junges bildhübsches Mädchen. Doch kann sie ihm am Ende entkommen? Und wird sie ihre Liebe endlich finden?


    Fazit: 
    Eine tolle Ergänzung zu Lenobia. Man erfährt, wie sie ihre Liebe kennenlernte und zur Vampyrin wurde. Auch wie sie ihren Bezug zu Pferden bekommt wird geklärt. Es ist, wie alle anderen House of Night Bücher, gut geschrieben. Man kann sich in die Geschichte von Lenobia richtig hineinversetzten. Ein Muss für House oft Night Fans.

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    die_tanja_s avatar
    die_tanja_vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Eine berührende Geschichte, in der die Liebe eine große Rolle spielt. Es war schön, Lenobias Geschichte zu erfahren.
    Lange bevor Zoey in das House of night kam...

    „Lenobias Versprechen“ erschien im Jahre 2012 als Fischer Jugendbuch.
    Es handelt sich hierbei um eine sogenannte „House of Night Story“, die erzählt, wie Professor Lenobia zu der Person wurde, die sie in den „House of Night“-Romanen ist.

    Klappentext:

    Lange bevor Zoey ins House of Night eintritt…. bevor sie den Kampf gegen das Böse aufnimmt, lebte und unterrichtete sie bereits dort: Professor Lenobia, die mächtige Reitlehrerin und Zoeys enge Freundin. Dies ist ihre Geschichte. Evreux, Frankreich, 1788: Lange bevor Lenobia im House of Night die mächtige „Reitlehrerin mit den allerhöchsten Standards und der niedrigsten Toleranzschwelle“ wird…. war sie ein ganz normales Mädchen mit ganz alltäglichen Problemen. Als uneheliche Tochter eines französischen Barons wird sie zwar geduldet, jedoch nicht geliebt. Als das Schicksal sie auf ein Schiff nach New Orleans verschlägt, hofft sie, dass das Leben es von nun an besser mit ihr meint. Wäre da nicht dieser furchterregende Bischof, der sich mit den Mächten der Finsternis verbündet hat und der hinter jungen bildhübschen Mädchen her ist? Kann Lenobia ihm entkommen? Und wird sie ihrem Herzen folgen, auch wenn dabei Menschen in Gefahr geraten?

    Das Mutter-Tochter-Duo beschreibt eine emotionale und stellenweise dramatische Geschichte, die damit beginnt, dass eine verzweifelte Mutter ihre Tochter auf eine Reise ins Ungewisse schickt, um dieser ein besseres Leben zu ermöglichen. Dafür muss sich diese als jemand anderes ausgeben.

    Die gesamte Geschichte spielt auf einem Schiff, das sich auf dem Weg von Frankreich nach New Orleans befindet. Was sich möglicherweise langatmig anhört, wird von den Autorinnen sehr anschaulich beschrieben und man bangt mit der Protagonistin mit, dass sie heile an ihr Ziel kommt, ohne entlarvt zu werden.

    Der Schreibstil ist flüssig. Es gibt einige wenige Perspektivwechsel. So wird die Geschichte abwechselnd von „Gut“ und „böse“ erzählt.

    Das Buch enthält zwischendrin schwarz/weiß-Illustrationen, die einige wenige Szenen des Buches darstellen. Allerdings erscheinen sie nicht etwa dann, wenn diese Stelle auch im Text beschrieben wird, sondern bereits einige Seiten zuvor. Dies könnte dazu führen, dass der Leser bereits erahnt, was ihn ein paar Seiten später erwarten wird.

    Persönliches:

    Da die meisten Charaktere in diesem Buch aus Frankreich stammen, sind immer wieder Wörter oder auch ganze Sätze auf Französisch eingestreut. Da ich dieser Sprache nicht mächtig bin, konnte ich mir diese lediglich aus dem Zusammenhang erschließen.

    Das Buch hatte ich innerhalb eines Tages durch. Die Figur der Lenobia war mir bereits in den House-of-Night-Büchern eine sehr sympathische Figur, da sie Zoey im Kampf gegen Neferet zur Seite steht. Nun weiß ich endlich, was ihr widerfahren ist und kann sie um einiges besser nachvollziehen.

    Besonders der sehr dramatische und emotionale Schluss hat mich seht berührt.

    Ich habe dieses Buch gerne gelesen, dennoch würde ich es nur wirklichen House-of-Night-Fans empfehlen.

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    pia_16s avatar
    pia_16vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Seh gut getroffen
    Interessante Geschichte

    Lenobias Geschichte war denke ich die Geschichte die viele sehr interessiert hat. Lenobia zeigt sich im Buch als sehr starke und willensstarke Frau. Zu wissen wie ihre Vergangenheit verlaufen ist lässt eines vielen anders sehen. Auch kann man Lenobia dann besser verstehen. Der einblick mit diesem Buch verändert vieles. Die Geschichte zieht einen in seinen Bann und lässt einen nicht mehr aufhören. Man hat das Gefühl sie durch ihre nicht gerade einfache Vergangenheit zu begleiten. Wenn man das Buch anfängt zu lesen, fängt man auch an mit ihr zu fühlen und sich sorgen zu machen was sie noch alles in weiterer Zukunft erwartet. Aber sie lässt sich nicht unterkriegen egal was passiert und wer versucht ihr weh zutun.

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    pia_16s avatar
    pia_16vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Seh gut getroffen
    Genau wie erwartet

    Das Buch über eine der am öfftesten erwähnten Lehrer der Schule hat die meiner Meinung am interesantese Vergangenheit von allen die in dem Buch vorkommen. Sie ist das komplette Gegenteil der Nefret und verkörpert das absolut gute in dem House of Night neben der Schülerin über die das Buch eigentlich handelt.

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    DianaEs avatar
    DianaEvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Etwas mehr über Lenobia zu erfahren war jetzt ganz schön, aber eben nur schön.
    P. C. Cast – House of Night, Lenobias Versprechen

    P. C. Cast – House of Night, Lenobias Versprechen


    Lenobia ist das uneheliche Kind eines Barons. Als die leibliche Tochter Cecile verstirbt, die geehelicht werden sollte, packt Lenobias Mutter die Chance beim Schopf und gibt ihre Tochter, als die rechtmäßige Tochter des Barons aus. Lenobia will nicht weg von zuhause, doch sie wird auf ein Schiff gebracht, wo der Bischof sie nach kurzer Zeit bloss stellt. Der Bischof selbst hat ein Interesse an Lenobia, der auf junge hübsche Mädchen steht.

    Martin, ebenfalls ein Bastardsohn, fährt auf dem Schiff mit. Er kümmert sich um die Pferde seines Vaters unter Deck, als er eines Tages auf Lenobia trifft. Schon bald fühlen beide eine enorme Anziehungskraft, doch nachdem sie in der neuen Welt ankommen, kann sie nicht mit Martin zusammen sein, der Bischof versucht es zu verhindern, dann wird sie auch noch zum Vampyr gezeichnet.


    Auch dieser Zwischen-Roman ist wie gewohnt, locker, flüssig, traurig und fesselnd geschrieben und hat mich wieder von Anfang an gefangen genommen.

    Hier ist der Schreibstil wesentlich erwachsener, als in den HON Büchern selbst, dass machte mir umso mehr Freude beim Lesen.

    In dieser Kurzgeschichten geht es um Lenobia und Martin, wie sich verliebt haben und was sie ihm verspricht. Der Bischof ist ein Widerling und das Ende des Buches war ziemlich traurig.

    Da es eine Kurzgeschichte ist, will ich einfach nicht zu sehr spoilern.

    Auch wenn ich das Buch mit fast 12 Euro sehr teuer finde, finde ich trotzdem, dass es sich gelohnt hat, etwas mehr über die Vergangenheit herauszufinden, jedoch fand ich es schlechter als die Kurzgeschichte um Dragon.

    Ein hübsches Cover, passend zur Reihe ziert das Buch, düster und dunkel gehalten. Cover und Titel passen auch sehr gut zum Buch.

    Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4 Sterne.

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    Kartoffelschafs avatar
    Kartoffelschafvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Nette Side-Story zu House of Night, allerdings zu wenig Inhalt auf zu vielen Seiten
    Mittelmäßig

    Ich empfand dieses Buch als arg mittelmäßig. Kurz zusammengefasst: zu wenig Story auf zu vielen Seiten.

    Die Liebesgeschichte zwischen Martin und Lenobia ist nett, aber unglaubwürdig und zu schnell erzählt. Los ging es eigentlich erst ab Seite 80 - das Buch hat wohlgemerkt nicht einmal 200 Seiten.

    Auch der kurze Ausflug in den Teil, in dem Lenobia als Vampir gekennzeichnet wird lässt sehr zu wünschen übrig, ist er doch in ca. 3 Seiten abgehandelt.

    Irgendwie passt diese Geschichte vom Schreibstil her so gar nicht zu der House of Night Reihe. Ich hatte das Gefühl, dass hier ein völlig anderer Autor am Werke war...
    Die Charaktere sind blass und farblos - teilweise sogar nervig und überhaupt nicht gut durchdacht.
    Martin zum Beispiel hat zu Beginn offenbar Schwierigkeiten mit der englischen Sprache (Satzbaufehler, die richtig nervten). Im Mittelteil des Buches klappte das Sprechen dann einwandfrei - zum Ende hin wieder die anfänglichen Sprachfehler. Sinnbefreit.
    Dazu kommen die permanenten französischen Wörter und Redewendungen. Wozu? Das macht das ganze auch nicht authentischer. 

    Alles in allem ein Buch, welches nicht hätte geschrieben werden müssen. In meinen Augen eigentlich Zeit- und Geldverschwendung.

    Ich finde es traurig, nichts besseres sagen zu können, da ich stets Fan der House of Night Reihe war....

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    Buechergeplauders avatar
    Buechergeplaudervor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Es war in Ordnung.
    Lenobias Versprechen

    Lenobia ist ein Bastard Kind. Ihr Vater hat sie und ihre Mutter verstoßen. Doch als die andere Tochter, ihres Vater, stirbt, hat Lenobias Mutter eine Idee. Lenobia soll sich als die andere Tochter ausgeben, da sie dieser sehr ähnlich sieht und ein besseres Leben, mit Reichtum und Macht, leben. Ein Leben, das ihr ihre Mutter nicht ermöglichen kann.


    Schweren Herzens willigt Lenobia ein. Sie möchte nur ungern ihre Mutter alleine zurück lassen und vorallem möchte sie sich nicht für jemand anderes ausgeben.


    Sie begibt sich auf das Schiff, das ihr ein neues Leben ermöglichen soll. Doch schon bald wird sie entlarvt. Der Bischof hat sie erkannt und vor allen Mitreisenden bloßgestellt. Da der Bischof schon lange Gefühle für Lenobia pflegt, ist es ihm nur recht, dass sie mit ihm an Bord ist. Er versucht mit allen Mitteln an sie heran zu kommen, auch wenn das bedeutet, dass Unschuldige sterben müssen.


    Lenobia lernt auf dem Schiff Martin kennen. Schnell wird ihr klar, dass Martin ein besonderer junger Mann ist. Sie verliert ihr Herz an ihn.


    Ungeschadet kommt Lenobia in der neuen Welt an. Doch da ihre Lüge aufgedeckt ist, wird sie nicht an einen reichen Mann, der ihre Halbschwester heiraten sollte, weitergereicht, sonder an einen anderen Mann. Doch Lenobia streut sich dagegen, sie möchte Martin an ihrer Seite haben.


    Auch der Bischof schafft es in die neue Welt. Er versucht mit allen Mitteln Martin und Lenobia auseinander zu halten. Doch dann wird Lenobia gezeichnet und alles ändert sich schlagartig.


    Der zweite Band der "Eine House of Night Reihe" von P.C. Cast und Kristin Cast. Diesen Band sollte man nach dem 9 Band "Bestimmt", der Reihe "House of Night" lesen, so versteht man den näheren Sinn besser und wird auf das was auf einen zukommt einigermaßen vorbereitet.


    In diesem Band geht es allein um Lenobia. Immer wieder spricht sie in dem 9 Band "Bestimmt", der "House of Night Reihe" von einem jungen, menschlichen Mann, den sie einst gekannt hat. Doch wer dieser junge Mann wirklich ist, erfahren wir erst in diesem Buch. Die Liebe ihres Lebens, zumindest behauptet dies Lenobia. Wie wir wissen, lernt sie im 9 Band der Reihe einen neuen Mann kennen, der ihrem Martin sehr ähnelt. Ob es wohl einen Zusammenhang zwischen den beiden gibt? Ich bin gespannt, was sich am Ende rausstellt.


    Zu dem Buch an sich kann ich nur sagen, dass es für mich so ausschaut, als wäre dieses Buch eher ein Lückenbüßer, um die lange Wartezeit auf den 10 Band "Verloren", der "House of Night Reihe", zu verkürzen. Ob man für diese Geschichte wirklich ein ganzes Buch gebraucht hätte? Ich bezweifle es sehr. Man hätte die Geschichte in nur wenigen kurzen Sätzen erklären können. Doch hier wurde alles noch einmal in die Länge gezogen. Für den einen könnte es interessant sein, da man viel über Lenobia erfährt, doch wie gesagt, hätte man diese Informationen auch in kurze Sätze fassen können und in die Bänder der "House of Night Reihe" packen können.


    Ansonsten hat es mir viel besser gefallen als der erste Band "Dragons Schwur". So wie Dragon, ist auch Lenobia, einer meiner liebsten Lehrer am House of Night von Tulsa. Doch dieser Band hat sich etwas langatmig lesen lassen, da viele Sachen in die Länge gezogen wurden, die man mit nur zwei Sätzen hätte erledigen können.


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    DanieDs avatar
    DanieDvor 5 Jahren
    Der Weg in einen neues Glück!

    Für Lenobia, einen Bastard des Herzogs von Bouillon, ergibt sich die Chance Ihres Lebens. Cécile, die ihr äußerlich sehr ähnelnde legitime Tochter des Herzogs, verstirbt plötzlich.

    Lenobias Mutter sieht eine Möglichkeit sie aus dem Leben des ungeliebten Bastards zu befreien und in die legitime Tochter Cécile zu verwandeln. Es muß schnell gehandelt werden, denn nur durch eine List ist es möglich Lenobia anstelle Céciles auf ein Schiff in die Neue Welt zu schicken.

    Der Tausch könnte jedoch auffliegen, denn leider wurde der ihr verhasste Bischof von Évreux mit dem selben Schiff auf eine Reise in die Neue Welt verdammt.

    Lenobia beginnt ein gefährliches Versteckspiel, bei dem sie sich von mitreisenden Pferden und dem jungen Martin aufmuntern lässt. Eine Liebe findet ihren Weg ...

    Meine Meinung:
    Diese Geschichte ist wunderschön geschrieben.
    Leider hielt das Buch nur einen Nachmittag, doch wenn am Ende die Tränen kommen, ist das mein geheimes Zeichen, dass es ein gelungenes Buch ist.
    Kaufen würde ich es allerdings nicht, dafür ist der Spaß einfach zu kurz. Meine Anlaufstelle war - wie oft - die Bibliothek, ansonsten wär' ich eh schon pleite ;0)).

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