P.C. Cast Mythica - Göttin der Liebe

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Inhaltsangabe zu „Mythica - Göttin der Liebe“ von P.C. Cast

Die göttliche Venus – unsterblich verliebt in einen Sterblichen! Um den attraktiven Feuerwehrmann Griffin zu gewinnen, bräuchte die unscheinbare Pea vor allem eines: eine gründliche Generalüberholung. Make-up, Schuhe, Klamotten – alles an ihr ist ein einziges Desaster. Als sie in ihrer Verzweiflung Venus beschwört, staunt sie nicht schlecht: Die Göttin steigt herab aus dem Olymp, um ihr zu helfen. Doch was ist, wenn die Göttin der Liebe plötzlich selbst ihr Herz verliert? Und das ausgerechnet an Griffin?

Mein Lieblingsbuch aus der Reihe <3

— Luna1992

Ein Herz für die Liebe

— chellytheglubsch

Nach dem Prolog war schon klar, wie das Buch endet. Zu vorhersehbar, da hätte ich mehr erwartet

— Lrvtcb

Humorvoll, romantisch, erotisch - Wie auch nicht, wenn die Göttin der Liebe höchstpersönlich dabei ist

— Miii

Fantastisches, witziges Buch mit Erotik pur.

— EnysBooks

Muss man lesen, einfach nur toll!!!

— SteffiDe

Ein muss für alle Romantiker und Liebhaber von Mythen.

— Julsie

Etwas vulgärer Humor schön verpackt. Pea ist eine etwas unscheinbare Frau, die sich unsichtbar fühlt und ihre innere Göttin finden muss, um

— Bambinicky

Tolle Idee, mir etwas zu viel Sex - Aber ein wirklich zufriedenstellendes Ende.

— Barbarella1209

Ein Buch, das der Göttin der Liebe alle Ehre macht.

— Traubenbaer

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  • Mythica - Götter, Liebe und Menschen

    Mythica - Göttin der Liebe

    Jacky0811

    26. September 2017 um 14:37

    Ich habe die House of Night-Reihe damals so verschlungen und meine Mutter wurde durch mich mit dem Fieber angesteckt, seit diesem Zeitpunkt bin ich ein Fan von den Werken P.C. Casts. Mythica habe ich mir gekauft, weil ich das Thema "Götter/Mythologie" und "Liebe" klasse finde und diese Verbindung einfach bombastisch sein kann! P.C. Cast beweist es mal wieder in Ihrem Werk! Venus, Schein-Ehe und ein Mauerblümchen - was eine Mischung und doch können beide von einander lernen und sich entwickeln. Ein Mauerblümchen entwickelt sich zur Powerfrau und die Göttin der Liebe lernt sich selbst besser kennen und vorallem sich selbst der Liebe zu stellen! Wie immer lies sich das Werk sehr leicht und zügig lesen, so war ich schnell fertig mit diesem Teil und kaufe mir jetzt nach und nach die nächsten Teile.  

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  • Ganz nett, aber nicht mehr

    Mythica - Göttin der Liebe

    Isbel

    15. April 2017 um 21:39

    Das Buch habe ich von einer Freundin empfohlen bekommen und war ganz gespannt auf die Geschichte von Pea, Venus und Griffin. Pea gefiel mir super. Sie war sympathisch und ich konnte ihre Gedankengänge nachvollziehen. Sie fühlte sich im Gegensatz zu Venus echt an. Zu Venus konnte ich leider keine Verbindung aufbauen. Ich fand sie anstrengend und ihre Fluchausdrücke sollten vielleicht Witz in das Buch bringen, aber ich fand sie nicht witzig, sondern nur nervend. Auch die Männer blieben sehr oberflächlich und erfüllten in meinen Augen zu viele Klischees. Ich konnte nicht nachvollziehen, warum sich Pea und Venus in ihre jeweiligen Männer verliebten. Die Handlung selbst war zu Beginn noch spannend, aber ich ahnte relativ schnell wie es sich entwickeln würde und erst am Ende konnte mich die Geschichte nochmal überraschen. Da ich Venus nervend fand, muss ich gestehen, dass ich ihre Parts sehr schnell gelesen habe und erst bei Pea wieder richtig aufmerksam wurde. Ich darf ja nix verraten, aber auch der Konflikt zwischen Pea und Venus wegen Griffin, war mir zu schnell erledigt. Ich glaube, da hätte man etwas mehr "Pfeffer" einbauen könnte, ohne auf Zickenkrieg zu machen. Fazit Alles in allem konnte mich Mythica - Göttin der Liebe nicht überzeugen. Die fehlende Spannung konnte auch nicht durch interessante Charaktere aufgewogen werden. Es ist nett zu lesen, aber ob ich die Reihe weiterlese ist fraglich.

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  • Ein Herz für die Liebe

    Mythica - Göttin der Liebe

    chellytheglubsch

    02. April 2017 um 20:37

    Das Cover efällt mir sehr gut, obwohl es mir ohne Gesicht noch etwas besser gefallen würde. Die Geschichte: Im Leben der schüchternen Pea läuft alles bestens. Ihre Wohnung sieht umwerfend aus, sie ist erfolgreich in ihrem Beruf und liebt das Kochen. Der einzige Haken – Ihr Schwarm, der attraktive Feuerwehrmann Griffin, der scheinbar gar nicht weiß, dass es Pea überhaupt gibt. Als sie in einer Buchhandlung den Ratgeberband ‚Wecke die Göttin in dir‘ findet, beschließt sie einer der Beschwöhrungsformeln auszuprobieren und die Göttin der Liebe – Aphrodite – um Hilfe zu bitten. Pea und Aphrodite werden Freundinnen und beide lernen voneinander, jedoch wird die Beziehung der beiden auf eine harte Probe gestellt, als die zwei sich in den selben Mann verlieben. Aphrodite selbst hat gerade andere Probleme und befindet sich in einer Sinnkriese. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut. Es lässt sich leicht und flüssig lesen. Besonders Orginell fand ich die Idee mit welchen Schimpfwörtern Aphrodite flucht – Defenitiv ein Wiedererkennungsmerkmal in der Menge :’D Die Charaktere sind alle sehr sympathisch, trozdem hat Peas Hund allen die Show gestohlen. Ich finde es so knuffig, wie er sich weigert zu akzeptieren das er als Hund geboren wurde und sich immer wie eine Katze benimmt – da er in Peas Kater verliebt ist. Ich liebe wie die Pärchen am Schluss zusammenkommen, weil so viele Kleinigkeiten zwischenmenschlich passen. Obwohl ich es mir so nicht vorgestellt hätte. Nachdem ich von 'Göttin des Frühlings' so begeistert war, von 'Göttin des Meeres' aber leider sehr enttäuscht – hier wieder ein Band, der mich sehr überzeugt hat. Ein sehr gelungender Roman mit viel Humor.

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  • Wenn Götter fluchen...

    Mythica - Göttin der Liebe

    Kaempferherz

    24. February 2017 um 20:49

    "Die göttliche Venus – unsterblich verliebt in einen Sterblichen! Um den attraktiven Feuerwehrmann Griffin zu gewinnen, bräuchte die unscheinbare Pea vor allem eines: eine gründliche Generalüberholung. Make-up, Schuhe, Klamotten – alles an ihr ist ein einziges Desaster. Als sie in ihrer Verzweiflung Venus beschwört, staunt sie nicht schlecht: Die Göttin steigt herab aus dem Olymp, um ihr zu helfen. Doch was ist, wenn die Göttin der Liebe plötzlich selbst ihr Herz verliert? " Cover: Dieses Cover hatte mich damals sofort fasziniert. Dieses Buch ist damals während meiner Fantasy & Blackdagger Zeit ins Auge gestochen und mich sofort angesprochen. Die Farbharmonie und die Blumenschnörkel verleihen dem Buch etwas weibliches, zauberhaftes, und das Rot ist sinnbildlich gut gewählt, da es in diesem Buch um Liebe und Venus geht, die ich selber auch mit rot assoziiere. Alles in allem ein Fantasycover ganz nach meinem Geschmack Meinung: Ich habe dieses Buch zwischengeschoben und innerhalb von 3 Tagen verschlungen. Doch auch wenn es jetzt so klingt als sei ich davon regelrecht begeistert so muss ich euch enttäuschen. Dieses Buch hat so ziemlich keine Erwartung getroffen. Aber zunächst einmal zu den positiven Dingen. Der Schreibstil von P.C Cast ist sehr simpel und einfach, und ermöglicht einem ein Sekundenschnelles Abtauchen ins Geschehen, weswegen man das Buch nicht umbedingt aus der Hand legt. Doch da hört es auch auf, anders als von einem Erotikroman erwartet setze ich diesen Roman eher mit einem Unterhaltungsroman gleich. Die Charaktere sind für mich persönlich entweder wie Venus, eine Verkörperung von Frauen für Blondinenwitze und somit nervig, oder wie die Männer einfach zu oberflächlich ohne Tiefe gestaltet. Die Protagonistin Pea ist mir als einzige auf gewisserweise sympathisch gewesen, und eben deshalb finde ich auch die Story einfach sehr schwach. Die Änderung ihres Charakters aber auch die von Venus geschieht von jetzt auf gleich, was sehr utopisch ist. Und auch das Ende des Buches ist sehr bedenkenswert. Das Buch wird verbunden durch Klischees, Kitsch, und utopischen wie auch einfach gänzlich unlogischen Szenen, und für eine BlackDagger-Leserin eine absolute Enttäuschung was die Erotik angeht. Die erwartete Mystik und Antike der Götter kam nicht so wie ich es erwartet hätte zum Einsatz, und hätte man wenn nicht sogar fast ganz weglassen können, da es auch ohne diesen Bestandteil die gleiche Geschichte gewesen wäre. Für mich war's das mit der Mythica-Reihe, den Zweiten Teil werde ich zwar auch noch lesen, aber keine weiteren Bänder der Reihe mehr holen, da ich jetzt schon das Gefühl habe die nächsten Teile alle zu kennen. Fazit: Alles in allem gut zum Zwischendurch lesen, und eine interessante Unterhaltungslektüre. Die Eigentlichen Punkte Erotik und Fantasie sind jedoch sehr schwach vertreten, auch wenn es um nichts anderes zu gehen scheint. Nicht mein Fall, weil die Tiefe fehlt, aber unterhalten wurde ich.

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  • Humorvolle Liebesgeschichte

    Mythica - Göttin der Liebe

    Miii

    28. December 2016 um 20:12

    Geschichten über den Olymp haben mich schon immer interessiert, daher hab ich mir mal gedacht warum mal nicht an die Mythica-Reihe heranwagen. Der erste Teil beschäftigt sich mit der Venus, der Göttin der Liebe, die der Langeweile auf dem Olymp entkommen möchte und der Göttin des Frühlings, Persephone, auf die Erde folgt. Das bleibt natürlich nicht ohne Folgen, denn plötzlich findet sie sich an die Sterbliche Pea gebunden, die sie um Hilfe gerufen hat. Was sich daraus noch ergibt, ist Chaos, Liebe und Erotik vom feinsten. Was ich interessant fand, war, dass hier zwei Liebesgeschichten parallel gelaufen sind. Wir hatten nicht nur die Probleme, mit denen Pea im allgemeinen zu kämpfen hat und für die sie Venus um Hilfe gebeten hat, sondern auch die der Göttin höchstpersönlich, die sich in einen Mann verliebt, auf den ja eigentlich ihre Freundin Pea ein Auge geworfen hat. Die Geschichte sprüht nur so vor Vielfältigkeit. Wobei ich sagen muss, dass es meiner Meinung nach nicht wirklich eine konkrete Handlung gibt. Diese Story erinnert mich ein wenig mehr an zwei beste Freundinnen, die sich gegenseitig dazu ermuntern, einen Schritt auf ihren Traummann zuzugehen. Allzu viel abenteuerliches als mal ein Streit passiert nicht.Nebenbei wird auch noch geschickt Wissen über griechische/römische Mythologie miteingebaut, sodass man auch gleichzeitig darin einen Einblick bekommt. Insgesamt hat mir das Buch doch sehr gefallen, dennoch gibt es einen Stern Abzug, weil ich fand, dass es – wie oben genannt – keine konkrete Handlung gab, an derer man sich hätte orientieren können. Dennoch absolut lesenswert

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  • Mythica - Göttin der Liebe - ein tolles Buch!

    Mythica - Göttin der Liebe

    SteffiDe

    14. October 2016 um 10:40

    Cover: Das Cover ist mir sofort aufgefallen, es zieht einen magisch an - es sieht einfach unglaublich toll aus. Kurzbeschreibung: Die göttliche Venus – unsterblich verliebt in einen Sterblichen! Um den attraktiven Feuerwehrmann Griffin zu gewinnen, bräuchte die unscheinbare Pea vor allem eines: eine gründliche Generalüberholung. Make-up, Schuhe, Klamotten – alles an ihr ist ein einziges Desaster. Als sie in ihrer Verzweiflung Venus beschwört, staunt sie nicht schlecht: Die Göttin steigt herab aus dem Olymp, um ihr zu helfen. Doch was ist, wenn die Göttin der Liebe plötzlich selbst ihr Herz verliert? Und das ausgerechnet an Griffin? Meinung: Das Buch lässt sich gut und flüssig lesen, es hat schafft mich in seinen Bann zu ziehen. Ich habe diese großartige Geschichte in wenigen Stunden verschlungen, da ich einfach weiter lesen musste. Bin echt Platt, es ist einfach nur Toll!!! Freue mich schon auf den nächsten Band - Göttin der Meere!

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  • Rezension zu "Göttin der Liebe"

    Mythica - Göttin der Liebe

    Traubenbaer

    25. June 2016 um 20:06

    "Göttin der Liebe" ist der erste Band von P. C. Casts "Mythica"- Reihe (erschienen bei Fischer). Wie der Titel vielleicht schon vermuten lässt dreht sich das Buch um die griechische Göttin Venus. Sie kommt zum Amüsement auf die Erde, kann von dort aber erst wieder weg, wenn ein Bann, der auf ihr lastet, gebrochen wird. Erst, wenn sie Pea, einer unscheinbaren und chaotischen Frau zur wahren Liebe verhilft kann sie wieder in den Olymp zurück. Verworren wird es erst, als sich Venus selbst verliebt und dann noch ihr Mann, Vulcanus, auf die Erde kommt.Der Roman ist witzig und kurzweilig geschrieben. Die Protagonisten sind allesammt plastisch und sympathisch beschrieben. Besonders die Dialoge sind sehr gelungen.Ich finde die Idee der "Mythica"- Reihe genial: Jedes der Bücher widmet Cast einer anderen griechischen Gottheit. So sind die Bücher miteinander verbunden, können aber unabhängig voneinander gelesen werden. Etwas schade finde ich, dass Cast nicht auch Bezug zu ihrer "House of Night"- Reihe nimmt, die immerhin auch in Tulsa spielt. Ich hätte mich gefreut, wenn es wenigstens in einem Nebensatz erwähnt worden wäre.

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  • Gutes Buch

    Mythica - Göttin der Liebe

    Jisbon

    20. May 2016 um 23:10

    "Göttin der Liebe" hat mir gut gefallen.Die Sprache ist angenehm und einfach zu lesen, sodass ich das Buch innerhalb weniger Stunden beenden konnte. Die Autorin hat das Vokabular der Götter meiner Meinung nach auch gut an ihre besonderen Lebensumstände angepasst, was man gerade an Kleinigkeiten wie den Flüchen sieht. Gestört hat mich nur die eine Szene, in der Venus moderne Schimpfwörter lernt - ein "Bitch, please!" klingt aus dem Munde einer Göttin einfach... bescheuert.Zu Beginn des Buches fiel es mir ein wenig schwer, mich mit Venus zu identifizieren, zu perfekt schien sie zu sein. Glücklicherweise hat P.C. Cast ihr aber noch ein paar menschliche Züge verliehen, sodass man sich auch mehr mit Venus identifizieren kann. Man merkt, dass sie gar nicht die sexbesessene, etwas oberflächliche Göttin ist, sondern dass sie Probleme und Sehnsüchte hat. Dadurch wird sie sehr sympathisch und man hofft, dass sie ihr Glück findet.Pea fand ich auch sehr liebenswert, sie ist einfach sympathisch - auch wenn ihre Entwicklung von "sehr zurückhaltend" zu "Göttinnen-gleich" mir ein wenig zu schnell ging. Aber gut, das liegt wohl an Venus' Einfluss.Die Männer der beiden sind als Charaktere ebenfalls überzeugend, auch wenn mir Vucanos interessanter zu sein schien als Griffin. Deshalb hat der Handlungsstrang um ihn und seine wahre Liebe mich mehr fasziniert.Die doch sehr häufig auftretenden, recht detailliert beschriebenen erotischen Szenen haben mich zunächst ein wenig überrascht, andererseits habe ich so etwas schon erwartet, nachdem die Autorin im Vorwort von einer erotischen Geschichte erzählte - und immerhin geht es um die Göttin der Liebe. Dennoch fand ich, dass ein, zwei Szenen weniger - oder etwas weniger ausführlich - der Geschichte nicht geschadet hätten. Allerdings muss ich auch sagen, dass die Szenen gut in die Ereignisse eingebettet sind und nie einfach nur hingeklatscht wurden, um eben da zu sein. Sie passen zur restlichen Handlung.Die Konstellation am Ende des Buches habe ich mir bereits nach wenigen Seiten so gedacht, auch, wie sie sich auf Olymp und Erde verteilen, war keine besondere Überraschung. Das hat das Lesevergnügen aber nicht gemindert, obwohl es recht vorhersehbar ist, habe ich das Buch gerne gelesen, weil die Geschichte mich überzeugt hat.Die Autorin hat allerdings einen Twist eingebaut, den ich so nicht erwartet hatte und der mir leider auch gar nicht gefallen hat. Ich fand es ein wenig zu simpel gelöst und hätte mir eine kreativere Lösung des Problems gewünscht, vor allem ging es mir viel zu schnell und das Ende war für mich durch diese neuartige Zusammensetzung des Personengeflechtes auch ein wenig verwirrend.Deshalb ziehe ich einen halben Stern ab und gebe "nur" 4 Sterne.

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  • Mythica - Göttin der Liebe

    Mythica - Göttin der Liebe

    Arianes-Fantasy-Buecher

    15. May 2016 um 19:39

    Kurzbeschreibung: Um der Langeweile auf dem Olymp und der Zweckehe mit Vulcanus zu entkommen, beschließt die Göttin Venus zusammen mit ihrer Freundin der Göttin Persephone die menschliche Stadt Tulka zu besuchen. Venus genießt die Zeit unter den Menschen in vollen Zügen, bis sie eines Abends in einer Bar von der tollpatschigen und wenig selbstbewussten Pea mittels einem Zauberspruch um Hilfe gebeten wird, sie attraktiv und begehrenswert zu machen. Von da an, versucht Venus alles ihr mögliche, Pea zu helfen - doch was passiert, wenn die Göttin der Liebe sich ebenfalls in den auserwählten Mann verliebt?!? Meine Meinung: Ich bin ein großer Fan der griechischen Götter und liebe daher die Mystica-Reihe 💜 der erste Band um die Göttin Venus ist dabei tatsächlich einer meiner Liebsten, da Venus einfach sehr witzig und charmant ist. Dazu die tollpatschige Pea - die mich manchmal an mich selbst erinnert -, eine große Portion Liebe und eine kleine Priese Sex und geschrieben ist das perfekte Buch. Kann es daher wirklich nur weiterempfehlen und gebe auch hier ⭐⭐⭐⭐⭐ von 5 Sternen. 

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  • Wenn die Göttin der Liebe sich plötzlich selbst verliebt...

    Mythica - Göttin der Liebe

    BookW0nderland

    28. March 2016 um 18:40

    In der deutschen Übersetzung ist dies der erste Band der Mythica Reihe, in der originalen Reihe ist es Band 5. Man kann den Band unabhängig von den anderen lesen, aber man trifft hier auch auf Persephone, die man aus Göttin des Frühlings (Band 2) schon kennt. Das Hauptthema dieses Romans ist die Liebe, was nicht wirklich überraschend ist, da es hier um Venus geht, die Göttin der Liebe.Venus ist auch unter dem Namen Aphrodite bekannt, bevorzugt aber ihren römischen Namen Venus. Venus ist nicht die typische Göttin, wie man sie aus der Mythologie kennt. Zwar ist sie wunderschön und selbstbewusst, aber in keinster Weise selbstverliebt oder arrogant. Aber genau das macht die Mythica Reihe aus, denn jeder Gott überrascht mit einer Persönlichkeit, die man nicht eigentlich nicht so erwartet oder kennt. Abgesehen davon scheint sie auch nicht besonders glücklich auf dem Olymp und in ihrer Zweckehe mit Vulcanos.Durch einige Verstrickungen und Zufälle (Man könnte es wahrscheinlich auch Schicksal nennen) trifft sie af die tollpatschige und unsichere Pea. Pea ist eigentlich eine hübsche Frau, aber kann es leider nicht erkennen. Sie ist unglaublich verliebt in den Feuerwehrmann Griffin und um ihn für sich zu gewinnen, bittet sie Venus um Hilfe. Doch dann passiert das, womit niemand gerechnet hat, Venus verliebt sich selbst in den attraktiven Mann.Das Buch war romantisch und auch sehr witzig, zwischendurch aber etwas zu kitschig. Vorallem das Ende war etwas zu viel, aber trotzdem hat es Spaß gemacht das Buch zu lesen.

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  • Ok, aber da geht mehr ;D

    Mythica - Göttin der Liebe

    Sombraluna

    25. February 2016 um 21:12

    Meinung:  Ich habe echt ein wenig gemischte Gefühle für dieses Buch. Gekauft habe ich mir dieses Buch hauptsächlich des Covers wegen, ja ich weiß ich bin da Coverkäufer und etwas oberflächlich, aber der Buchrücktext klang dazu auch noch nicht schlecht. Das Rot-Orange auf dem schwarzen Cover und die wunderschöne Frau darauf, stimmen sich einfach super ab. Das Buch wird abwechselnd aus der Sicht allen vier Protagonisten erzählt, Venus, Pea, Griffin und Vulcanus, wobei das meiste aus Venus und Pea's Sicht geschrieben wird. Der Schreibstil war zwar Anfangs etwas Gewöhnungsbedürftig, aber nach ein paar Seiten kommt man ohne Problem rein. Mein Lieblingsprotagonist war natürlich Venus, die Göttin der Liebe, sie nimmt echt kein Blatt vor den Mut und ihre Lebenseinstellung lassen einen oft auch selbst über das eigene Leben nachdenke, Venus hat die Autorin wirklich sehr gut rüber gebracht und vor allem ihr Verhalten als Göttin in der modernen Menschenwelt bringt einen öfters zum schmunzeln. Pea ist auch ein Liebenswürdiger und süßer Charakter, wobei ich aber nicht ganz verstehe warum man sich überhaupt komplett verändern muss nur um bei einem Kerl gut anzukommen, wenn man so nicht akzeptiert wird wie man ist, dann ist es auch nicht der Richtige, meine Meinung. Griffin scheint zwar nett zu sein und auch fürsorglich, aber irgendwie konnte ich mich kaum mit ihm anfreunden, er wirkt die ganze Zeit eher wie so der typische schöne, gut gebaute Footballspieler der eigentlich nichts im Hirn hat. Und Vulcanus? Naja was soll ich zu ihm großartig sagen, Ich finde es schon immer ein wenig merkwürdig wie schnell das in manchen Büchern mit der Lieben gehen kann. er sieht nur ihr aussehen und zwei Momente und schon weiß er mit der Frau will er alt werden. Dabei hat er ihren eigentlichen Charakter noch gar nicht kennengelernt, aber gut. Aber trotzdem finde ich die verschiedenen Protagonisten alle auf ihre Art interessant da sie alle ihre eigene Persönlichkeit haben. Allgemein muss ich sagen fand ich die Liebesgeschichten der zwei Paare etwas flach, sie konnten mich einfach nicht komplett überzeugen. So wie allgemein die komplette Handlung, ich weiß nicht vielleicht ist es auch etwas schwierig zwei Paare in einem Buch unter zu bringen, aber für mich war das Buch immer so auf der gleichen Höhe. Immer ziemlich mittig, die ganze Zeit über, erst in den 50 Seiten gegen Ende gab es dann mal einen kleinen Höhepunkt. Aber sonst hatte sich das Buch sehr gezogen und kam nicht wirklich zu richtiger Spannung. Und mich stört ein wenig diese Oberflächlichkeit, sich für eine andere Person verändern zu müssen das man ihr gefällt. Irgendwie wirkt auch alles ein wenig unecht und aufgesetzt, die "Liebe" der einzelnen kommt für mich so aus dem Nichts. Wenn noch ein wenig mehr "Kennenlernen" dabei gewesen wäre, dann vielleicht gut ja, aber so wirkt es wie gesagt etwas unecht. Schon beim ersten Treffen der einzelnen wird sofort rumgemacht und vertraut. Das Buch kam anfangs irgendwie nicht ganz aus den Hufen und dann gegen Ende, letzte 50-100 Seiten konnte es nicht schnell genug gehen und es nimmt wieder an Fahrt auf und zeigt mal etwas Spannung. Zudem ist die Handlung ziemlich vorhersehbar, bis auf das Ende, dadurch das dieses Buch fast immer auf der selben wellenlänge spielt, ist das Ende dann doch etwas überraschend und ein kleiner Höhepunkt.  Fazit:  Trotz fehlender Spannung, bleibt die Geschichte nach dem Lesen noch ein paar Stunden bis Tage im Kopf und auch wenn mich der erste Teil der Reihe nicht ganz überzeugen konnte, werde ich mir die weiteren Teile doch noch besorgen, damit ich sie auch noch lesen kann. Wer weiß vielleicht steigt die Spannung ja noch. Ich werde diesen Bücher auf jeden Fall nochmal eine Chance geben, es ist zwar mein erstes Buch von P. C. Cast, aber von vielen Bücher von ihr habe ich bis jetzt nur gutes gehört, von daher habe ich noch Hoffnung. Und wer weiß vielleicht denke ich auch nur ich so über dieses Buch, besorgt es euch einfach selbst und lest es vielleicht habt ihr eine andere Meinung zu Mythica (1) - Göttin der Liebe. 

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  • Rezension: Mythica, Göttin der Liebe - P.C. Cast

    Mythica - Göttin der Liebe

    zeilensehnsucht

    25. February 2016 um 12:30

    Titel: Mythica, Göttin der Liebe Originaltitel: Goddess of Love Reihe: Mythica #1 Autor: P.C.Cast Verlag: Fischer Taschenbuch Genre: Fantasy, Young Adult Seitenanzahl: 400 Erscheinungsdatum: März 2012 Preis: 8,99 € [Taschenbuch]  Zum Inhalt: Die göttliche Venus – unsterblich verliebt in einen Sterblichen! Um den attraktiven Feuerwehrmann Griffin zu gewinnen, bräuchte die unscheinbare Pea vor allem eines: eine gründliche Generalüberholung. Make-up, Schuhe, Klamotten – alles an ihr ist ein einziges Desaster. Als sie in ihrer Verzweiflung Venus beschwört, staunt sie nicht schlecht: Die Göttin steigt herab aus dem Olymp, um ihr zu helfen. Doch was ist, wenn die Göttin der Liebe plötzlich selbst ihr Herz verliert? Und das ausgerechnet an Griffin? Meine Erwartungen: Meine Erwartungen sind ab dem Moment hoch gewesen, als ich erfahren habe wie die Autorin mit Vornamen heißt. Phyllis Christine Cast. Phyllis! Ich muss ja ehrlich sagen, das mir noch keine Person untergekommen ist die denselben Namen besitzt wie ich und aus irgendeinem Grund habe ich dadurch eine gewisse Bindung zu dieser Autorin aufgebaut die ich selbstverständlich augenblicklich auf das Buch übertragen habe. :D Die Geschichte selbst hat auf mich gewirkt, als könnte man sie gut als Lektüre für Zwischendurch einsetzen. Ich habe mich somit von Beginn an auf das Buch gefreut! Das Cover: Das Cover lässt einiges erahnen. Die Person auf dem Cover gefällt mir um ehrlich zu sein nicht so sehr, da sie den Leser in seiner Fantasie bremst. Außerdem weiß man, sobald man das Buch gelesen hat, das die Frau auf dem Cover keinen der Charaktere darstellen kann (rote Haare und Augen). Trotzdem sind die Rosen auf dem Cover die durch die Farbwahl wirken wie aus Feuer sehr passend. Das Cover ist sehr beladen und doch gefällt es mir im Großen und Ganzen gut, da Rot nun mal die Farbe der Liebe ist und unter der Schrift das Weiblichkeits-Zeichen abgebildet ist. Die Charaktere: Pea ist wirklich liebenswürdig und ich schätze jeder Leser schließt sie schnell in sein Herz. Vom Verhalten her wirkt sie auf mich jedoch eher wie eine 15- und nicht wie eine 30 jährige. Im Laufe des Buchs hat sie eine wirklich gute Entwicklung durchgemacht und somit wurde aus dem „kleinem Entlein“ ein Schwan. Venus ist, dadurch dass sie vom Olymp stammt und nun zum ersten Mal die „moderne Welt“ besucht, wirklich amüsant. Ihre Kraftausdrücke lassen den Leser schmunzeln und nach und nach schafft die Autorin es außerdem ihr eine gewisse Tiefe zu geben die einem zu Beginn eindeutig gefehlt hat. Auch sie ist liebenswürdig und ihr liegt das Wohlbefinden ihres Schützlings sehr am Herz. Griffin wirkt insbesondere zu Beginn sehr undurchsichtig. In etwa zum selben Zeitpunkt an dem man Venus besser verstehen kann, wird auch Griffins Vergangenheit aufgegriffen und trotzdem, auch wenn er doch sympathisch war, konnte ich keine wirkliche Beziehung zu ihm aufbauen. Vulcanus wirkt, dadurch das er im Olymp ausgegrenzt wird, sehr verletzlich. Äußerlich ist es ihm nicht anzusehen, er wirkt jedoch wie ein gebrochener Mann. Bis er Pea begegnet. Er ist nett und hat sein Herz am richtigen Fleck und ist dem Leser schnell ziemlich sympathisch. Zitate: „Schätzchen, eines hat mich meine jahrhundertelange Erfahrung gelehrt, nämlich, dass die Liebe keinen Stundenplan hat. Ich habe Paare gekannt, die langsam und vorsichtig und klug mit der Liebe umgegangen sind, und dann ist sie ihnen durch die Finger gerieselt wie Sand durch ein Sieb. Und ich habe Paare gesehen, deren Liebe in dem Moment aufgeflammt ist, in dem sie sich zum ersten Mal in die Augen schauten, und die nie aufgehört hat zu brennen. Es liegt an den Liebenden nicht an der Zeit.“ (S. 253f. / Venus) Meine Meinung: Beginnen sollte ich damit, das ich diesem Buch ja mindestens einen Punkt mehr für den Namen der Autorin geben muss .. :D Nun aber im Ernst… Die Perspektiven wechseln immer wieder zwischen den vier Hauptprotagonisten Pea, Venus, Griffin und Vulcanus wodurch man die Gefühlslage der einzelnen Charaktere gut nachvollziehen kann. Der Klappentext ist meines Erachtens nach irreführend. Ich bin mit komplett falschen Vorstellungen an dieses Buch rangegangen. Ich habe mir eine Liebesgeschichte erhofft und einen Young Adult Roman erhalten. Verwirrend ist für mich die Tatsache, dass die Charaktere alle so ausgearbeitet worden sind und auf den Leser wirken, als handle es sich hier um 15-jährige und nicht allesamt erwachsene. Ihr Denken ist meistens äußerst kindisch und ich, als 18 Jährige konnte mich selten mit ihnen identifizieren, da sie einfach zu kindisch waren. Es gab vereinzelt auch kleine Denkfehler und die Vorhersehbarkeit dieses Buches hat mich doch etwas gestört. Wie schnell die Liebe zugeschlagen hat, ist für mich unwahrscheinlich. Sehr unwahrscheinlich! Die Autorin hat es aber geschafft es halbwegs nachvollziehbar darzustellen, wodurch es ansatzweise verständlich ist wie schnell das alles verlaufen ist. Die Geschichte wurde mit viel Witz geschrieben und es fällt dem Leser leicht schnell durchzukommen, unter anderem wegen dem so flüssigen Schreibstil der Autorin. Irgendwie kann ich mir diese Geschichte sehr gut verfilmt vorstellen, durch die so kindliche Art der Hauptprotagonisten könnte diese somit super aus der Sicht von Venus oder Pea dargestellt werden. Hierbei würde es sich dann um eine Liebeskomödie mit erotischen Anteilen handeln. An einigen Stellen musste ich wirklich loslachen und ich denke das ist eine der größten Stärken dieses Buchs. Überzeugen konnte es durch die Liebesgeschichten nicht vollkommen und auch der Spannungsbogen ist die meiste Zeit eher im mittleren Bereich angesiedelt gewesen, weswegen ich dem Buch 3/5 Sterne vergebe.

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  • Götter, Erotik und neuentdeckte Freundschaften

    Mythica - Göttin der Liebe

    JeannasBuechertraum

    24. January 2016 um 20:08

    Inhalt Einer von einer insgesamt 7 Band starken Reihe. In allen Bänden sind die Proagonisten Götter des Olymps. In dieser Geschichte geht es um Venus, die Göttin der Liebe und ihren Schein-Ehemann Vulkanus, den Gott des Feuers. Beide sind unzufrieden und unglücklich mit ihrem Leben. Der unterschied ist das Vulkanus sich dessen bewusst ist und Venus erst noch lernen muss auf ihr innerstes zu hören. Als sie mit ihrer Freundin Persephone in die Menschenwelt shoppen geht sorgt Hera (Vulkanus Mutter, die Königin der Götter) dafür, das Venus an an das Menschenmädchen Pea gekettet wird bis sie sie mit  Glück und Lust beschenkt hat. Vulkanus der in der Menschenwelt nach einem Nachfolger für sich sucht, bekommt so Wind von Pea und spürt von Anfang an eine Verbindung zu ihr. Zu blöd das sie seid langem ein Auge auf den allseits beliebten Feuerwehrmann Griffin geworfen hat. Und Venus ihr helfen soll mit ihm zusammenzufinden. Am Ende kommt alles ganz anders als geplant und obwohl alle schon früh den richtigen Partner für sich finden bedarf es noch an einiger klärung. Meinung Ich habe lange gebraucht um mich richtig reinzufinden. Das könnte jedoch auch daran liegen das es eigentlich erst der 5te Teil der Reihe ist. Die Charaktäre waren toll auch wenn Pea etwas zu plötzlich und intensiv sich verändert hat. Von dem Schüchternen, zurückhaltendem Mädchen zur selbstbewussten Frau hin, die weiß was sie will. Vieles war vorher zu sehen und bediente sich vielen Klischees, trotzdem war es schön zu lesen und ich kann es guten Gewissens weiterempfehlen =) Beschreiben würde ich es als einen erotisch angehauchten Liebesroman.

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  • Mythica

    Mythica - Göttin der Liebe

    Katzyja

    09. January 2016 um 21:31

    Pea ist keine selbstbewusste Frau. Obwohl sie es eigentlich gar nicht nötig hätte, zieht sie sich selbst runter, nur weil ihre Optik nicht der in den Hochglanzmagazinen entspricht.Sie ist unglücklich verliebt in den Feuerwehrmann Griffin, der wenig Notiz von ihr nimmt und sich offensichtlich nur für sehr hübsche Frauen interessiert.Als Pea in ihrer Not das Buch " Entdecke die Göttin in dir - entfessle Venus und öffne dein Leben der Liebe" zur Hand nimmt und eine Beschwörungsformel daraus anwendet, eilt ihr Venus die Göttin der Liebe höchstpersönlich zur Hilfe.Nun versucht Pea mit der Hilfe der göttlich schönen Venus, ein paar Stylingtipps und natürlich mehr Selbstbewusstsein, dem attraktiven Griffin näher zu kommen. Doch so einfach ist das mit der Liebe nicht, gehört doch Griffins Herz schon längst einer anderen, die diese Liebe nicht zulassen will. Und da ist auch noch ein anderer Mann, der von Pea heimlich schwärmt von den sie bisher nichts wusste.Eine sehr rührende Liebesstory bahnt sich an. Wird Pea den Mann ihres Lebens letztendlich doch noch in den Armen halten dürfen und ist Schönheit wirklich entscheidend für die große Liebe? Ein super Auftakt zur Göttinnen Serie von P.C. Cast.Nicht mehr nur was für kleine Mädchen P.C. schreibt hier ausdrücklich für ihre älteren Leserinnen.Auch die Charaktere sind aus dem Schulmädchen Alter heraus gewachsen und leben in der Arbeitswelt. Es sind die Alltagsprobleme einer normalen erwachsenen Frau, die versetzt mit ein bisschen Magie auf die eine oder andere Art gelöst werden.Auch die Erotik kommt hier nicht zu kurz und wird auf sinnliche Art und Weise völlig selbstverständlich von ihren Charakteren ausgelebt.Auch das Bild der Männer ist in diesen Büchern nicht nur der Stereotyp wie in den gängigen Liebesromanen. Sie werden verletzlich und gefühlvoll dargestellt. Aber sie können sich auch nehmen was sie wollen...ganz leidenschaftlich natürlich :-)

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  • P. C. Cast – Mythica, Göttin der Liebe

    Mythica - Göttin der Liebe

    DianaE

    P. C. Cast – Mythica, Göttin der Liebe Pea ist eine liebenswerte, chaotische graue Maus und sie ist in Griffin ihrem Nachbarn verliebt. Sie beschwört Venus/Aphrodite, die Göttin der Liebe, als diese gerade mit ihrer Götterfreundin einen Besuch in Tulsa macht. Nun an Pea gebunden, versucht die Göttin der Liebe aus der grauen Maus einen schönen Schwan zu machen, damit sie den Feuerwehrmann Griffin erobern kann. Der Gott des Feuers und Ehemann Vulcanus beobachtet, dass Treiben seiner Frau und Pea, bis auch er vom Olymp runter steigt. Der Roman ist flüssig, locker, humorvoll, spannend, erotisch, wortgewaltig, kreativ und fesselnd geschrieben und hat mich von Anfang an gefangen genommen. Ich konnte mich gut in die Geschichte einlesen und hatte das Gefühl direkt im Geschehen zu stehen. Dieses Buch hat mich in die komplette Palette der Emotionen entführt. Der Spannungsbogen wurde im gesamten Buch aufrecht erhalten. Schon nach den ersten Seiten konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ich konnte mich sehr gut in die Gefühlswelt beider Hauptpersonen rein versetzen. Während Pea still und eher zurückgezogen ist, ist Venus eine auffällige Persönlichkeit, die einfach jeden in ihren Bann zieht. Beide Charaktere waren mir auf ihre Art sofort sympathisch und gut ausgearbeitet. Man verspürt eine Verbundenheit mit ihnen. Griffin mochte ich anfänglich nicht, war mir unsympathisch, aber das änderte sich im Laufe des Buches. Vulcanus fand ich von Anfang an sympathisch, auch wenn ihn eine düstere, traurige Aura umgab. Auch die weiteren Charaktere waren mir sympathisch, gut ausgearbeitet und haben die Geschichte gut abgerundet. Die Örtlichkeiten und das Geschehen rundherum sind gut beschrieben, was mich noch besser in die Geschichte hinein finden ließ. Dieses Buch hat mich berührt, war kreativ und bereitete mir Freude beim Lesen. Aufgrund des Klappentextes hatte ich mir etwas anderes vorgestellt, war aber angenehm überrascht, vor allem über die erotischen Aspekte. Die Autorin verbindet am Ende des Buches alle Handlungsstränge und lässt keine weiteren Fragen offen, die unvorhergesehenen Wendungen fand ich sehr gut. Ein Roman, der die Langeweile vertreibt und ein paar schöne Lesestunden garantiert. Das Cover ist ansprechend und aufwendig gestaltet. Die Farben geben dem Cover einen besonderen Charme. Das Cover und auch der Titel stehen im Einklang mit dem Buch. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4 Sterne.

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