P.E. Jones Auge - erstes Licht

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Inhaltsangabe zu „Auge - erstes Licht“ von P.E. Jones

Nach jahrzehntelangem Krieg zwischen der Erde und ihren Kolonien ist endlich ein Waffenstillstand in Sicht. Doch psionisch begabte Mutanten, einst von der Erdregierung als Supersoldaten gezüchtet, wollen das Abkommen verhindern. Sie fürchten, dass der Friedensschluss ihre Auslieferung an die Erde bedeutet. Es kommt zu einem Anschlag auf den Botschafter der Erde an Bord der Nyx, einem kolonialen Raumschiff. Schnell fällt der Verdacht auf den Piloten und Mutanten Lt. Jameson McAllister, dem nachgesagt wird, Sympathisant der Untergrundbewegung zu sein. Einzig Lt. Cdr. Deirdre MacNiall glaubt nicht an seine Schuld.

Spannend komponierte Space Opera mit einem ungewöhnlichen Helden, die mich gut unterhalten hat.

— Baerbel82

Wendungsreich und spannend!

— Loukia

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    Auge - erstes Licht

    Sonnenwind

    16. July 2016 um 11:15

    Dieses Buch habe ich rein zufällig entdeckt, aber es hat mir sehr gut gefallen: Ein Raumschiff mit einer Kommandantin und einer Ingenieurin - genau die Positionen, bei denen es heute mit der Gleichberechtigung eher hapert. Dann wird nicht die Welt gerettet, sondern nur Frieden gestiftet. Warum auch nicht? Das Hauptaugenmerk liegt hier auf Mutanten - ein Gedanke, der gar nicht so fernliegt, wenn man bedenkt, daß die Menschheit schon viele neue Planeten besiedelt hat und dazu den Raumflug verwendet. Bei der harten Strahlung im Weltraum ist sowas kein Wunder. Obwohl ich später erfahren habe, das wird ursprünglich mit Experimenten/Züchtungen begründet. Nun ja, auch möglich.Spannung ist jedenfalls eine Menge vorhanden, auch eine Liebesgeschichte, die aber noch nicht so ausgereift ist (nur die erste Annäherung) und deshalb auch nicht so rotstichig, wie man das heutzutage dauernd findet. Insgesamt ein sauber geschnürtes Paket, das mir viel Lesefreude bereitet hat!Von dieser Art würde ich jederzeit gerne wieder Bücher lesen - auch wenn mir die Triebwerkstechnik noch nicht so klar ist und auch die Gesamtumstände hinter der Handlung nicht in allen Punkten so recht deutlich sind. Irgendwie macht das Buch den Eindruck, als hätte es eine Serie werden sollen. Die würde mich dann interessieren.

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  • Leserunde zu "Auge - erstes Licht: Science-Fiction (Science Fiction im GMEINER-Verlag)" von P.E. Jones

    Auge - erstes Licht

    P-E-Jones

    Liebe Leserunden-Freunde! Wer hat Lust auf eine spannende Space Opera? Dann darf ich euch zur Leserunde zu meinem Science Fiction Roman "Auge - erstes Licht" einladen. Inhalt Nach jahrzehntelangem Krieg zwischen der Erde und ihren Kolonien ist endlich ein Waffenstillstand in Sicht. Doch psionisch begabte Mutanten, einst von der Erdregierung als Supersoldaten gezüchtet, wollen das Abkommen verhindern. Sie fürchten, dass der Friedensschluss ihre Auslieferung an die Erde bedeutet. Es kommt zu einem Anschlag auf den Botschafter der Erde an Bord der Nyx, einem kolonialen Raumschiff. Schnell fällt der Verdacht auf den Piloten und Mutanten Lt. Jameson McAllister, dem nachgesagt wird, Sympathisant der Untergrundbewegung zu sein. Einzig Lt. Cdr. Deirdre MacNiall glaubt nicht an seine Schuld. Mitmachen Der Roman erschien im August 2015 bei Gmeiner als Ebook. Mit Unterstützung des Verlages verlose ich 10 Freiexemplare. Bewerbungsschluss ist der 20. November. Die Leserunde beginnt direkt im Anschluss, sobald die Downloadcodes für die Freiexemplare versandt wurden. Ich bin gespannt auf eure Antworten und freue mich schon auf die gemeinsame Leserunde. Viel Spaß beim Lesen! P. E. Jones

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  • Gelungener Auftakt der CFF Nyx

    Auge - erstes Licht

    easyday

    02. January 2016 um 12:41

    Militaristische Space Opera von einem weiblichen Author? Das ist relativ ungewöhnlich, und dementsprechend skeptisch ging ich ehrlich gesagt an den Roman heran. Nach jahrelangem Krieg zwischen der Erde und ihren Kolonien ist endlich ein Waffenstillstand in Sicht. Die CFF Nyx, ein koloniales Raumschiff, soll Clark Duras, den Botschafter der Erdregierung, zur waffenfreien Zone bringen. Das Schiff soll zum entscheidenden Faktor zur Beendigung des Krieges zwischen den Weltraumkolonien und der Erde werden. Dee MacNiall wird sie als Chefingenieurin und Zweiter Offizier  an Bord der Nyx unter Captain Coulthard dienen.. Das Raumschiff fliegt mit einer sogenannten Gelmatrix und kann nur von Mutanten geflogen werden. Schon vor dem eigentlichen Start des Raumschiffs kommt es zu einem tödlichen Anschlag der offenbar von der  Untergrundbewegung, welche die Verhandlungen mit der Erde unter allen Umständen zu verhindern sucht, ausgeführt wurde, wodurch der begabte, aber undurchsichtige und durch seine Vergangenheit schwer vorbelastete Pilot McAllister eingesetzt wird. P.E. Jones schuf mit Auge-erstes Licht ein spannendes SciFi-Kammerspiel, welches sehr lange undurchsichtig bleibt (im positiven Sinne!) und auch von der Interaktion der sehr verschiedenen Charaktäre lebt. Coulthard ist kaltschnäuzig, aber höchst loyal, der erste Offizier DeSutton ein Paragraphenreiter, Dee als zweiter Offizier duch ihre Vorgeschichte emotional etwas labil, Tipton der Schiffsarzt zaubert mit seiner schnodderig, sarkastischen Art immer wieder ein Lächeln auf die Lippen, McAllister lebt in seinem eigenen Ehrenkodex und die Botschafter suhlen sich in ihrer Arroganz. Ok, vielleicht etwas stereotyp, aber sehr gut abgestimmt! So, nun jammern auf hohem Niveau: Etwas mehr Technobabbel und weniger Gefühlschaos auf Dees Seite würden meinem Geschmack entgegenkommen, und dem Lektorat dürfte mal ein wenig in den Hintern getreten werden – das wars dann aber schon, was ich auszusetzen habe. Fazit: Meine Skepsis bewahrheitete sich zum Glück nicht - im Gegenteil! Ein absolut lesenswerter Auftakt für eine fünfteilige Serie, welche genug Fragen aufwirft, um den nächsten Teil entgegenzufiebern, aber auch genügend Handlungsstränge gut auflöst um nicht so ein „leeres“ Gefühl am Buchende zu hinterlassen. Weiter so!

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  • Eine gefährliche Mission

    Auge - erstes Licht

    Loukia

    Nach über 200 Jahren Krieg zwischen der Erde und ihren Kolonien ist endlich ein Waffenstillstandsabkommen in Sicht. Einen wichtigen Beitrag soll das Prototyp-Raumschiff CFF Nyx leisten, indem es einen Botschafter der Erde zu den kolonialen Flotten transportiert. Deirdre MacNiall, die auf der Nyx ihren Dienst als Chefingenieurin und Zweiter Offizier antritt, wird von quälenden Albträumen heimgesucht, die Tod und Untergang prophezeien. Schon vor dem eigentlichen Start des Raumschiffs kommt es zu einem tödlichen Anschlag. Der Verdacht liegt nahe, dass eine Untergrundbewegung die Verhandlungen mit der Erde unter allen Umständen zu verhindern sucht. Es treten technische Störungen und tödliche Bedrohungen an Bord des Schiffes auf und bald ist die Atmosphäre geprägt von Misstrauen und Feindseligkeit. Im Zentrum der Anschuldigungen steht der begnadete, aber undurchsichtige und durch seine Vergangenheit schwer vorbelastete Pilot McAllister. Überzeugt von McAllisters Unschuld setzt Deirdre alles daran, die Mission der Nyx zu einem guten Ende zu führen und McAllister zu schützen. Ein überaus fesselnder Science Fiction Thriller mit glaubhaften, mehrdimensionalen Charakteren, der keinem vorhersehbaren Muster folgt und mit immer neuen Wendungen überrascht. Der Autorin gelingt es, die technischen und politischen Gegebenheiten so zu skizzieren, dass man sich als Leser orientieren kann, ohne überfordert oder gelangweilt zu werden. Action und ruhige Momente wechseln einander ab und die Spannung wird fast bis zum Schluss auf hohem Niveau aufrechterhalten. Auch die emotionalen Verstrickungen im Rahmen der militärischen Beziehungen haben mich angesprochen und überzeugt. Schade ist nur, dass die Qualität von Lektorat und Korrektorat diesem ausgezeichneten Roman nicht gerecht wird.

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    • 3
  • An Bord der Nyx

    Auge - erstes Licht

    Baerbel82

    16. December 2015 um 17:27

    „Auge - erstes Licht“ ist ein richtig spannendes Weltraumabenteuer. Nicht zu technisch und somit auch etwas für Leute, die normalerweise keine Sci-Fi lesen. Denn zum einen ist es die Geschichte einer betrogenen Frau, die einen Neuanfang wagen will, zum anderen ist es auch ein klassisches „Who-done-it“. Doch worum geht es? Dee MacNiall ist Mitte 30 und hat sich kürzlich von ihrem Mann Paul getrennt. Ab morgen wird sie als Chefingenieurin an Bord der Nyx tätig sein. Auch Captain Coulthard ist eine Frau. Das Raumschiff fliegt mit einer sogenannten Gelmatrix und kann nur von Mutanten geflogen werden. Dee ist ebenfalls ein Mutant. Aber ist sie deshalb auch eine Seherin oder hat sie bloß Albträume? Nach jahrelangem Krieg zwischen der Erde und ihren Kolonien ist endlich ein Waffenstillstand in Sicht. Die Nyx, ein koloniales Raumschiff, soll Clark Duras, den Botschafter der Erdregierung, zur waffenfreien Zone bringen. Doch noch vor dem eigentlichen Start fällt der Pilot einem Anschlag zum Opfer. Seinen Platz nimmt Jameson McAllister ein, ein mutmaßlicher Hochverräter, der bis eben noch im Gefängnis saß. Das Betriebsklima an Bord ist nicht das Beste: Streit, Lügen und Intrigen stehen auf dem Programm. Und dann erschüttert auch noch eine Explosion die Nyx - genau wie es Dee vorhergesehen hat. Schnell fällt der Verdacht auf den psionisch begabten McAllister. Aber ist er wirklich der Schuldige oder nur ein Sündenbock? „Auge - erstes Licht“ hat alles, was einen spannenden Science Fiction Roman auszeichnet: ferne Planeten und fremde Wesen, dunkle Mächte und rasante Raumschlachten, krude Verschwörungen und schnöder Verrat, aber auch viel Gefühl. Gefallen hat mir, dass keine fantastischen Kreaturen vorkommen. Mit McAllister hat P.E. Jones eine interessante Figur geschaffen. Der Mutant ist nicht nur ein begnadeter Pilot, sondern sieht auch noch gut aus. Ein wenig lakonisch und mit einem düsteren Geheimnis in der Vergangenheit. Lediglich mit Dee bin ich nicht wirklich warm geworden. Mit ihr konnte ich mich nicht identifizieren, ihr Handeln oft nicht nachvollziehen. Eine Geschichte mit vielen dramatischen Wendungen und einem intensiven Spannungsbogen bis zum unerwarteten Ende, das geradezu nach einer Fortsetzung schreit. Fazit: Spannend komponierte Space Opera mit einem ungewöhnlichen Helden, die mich gut unterhalten hat.

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  • Viel Action, wenig Tiefgang!

    Space Troopers - Folge 2: Krieger

    Jare

    John Flanegan, der unter falscher Identität als Zacharias McCluskey bei den Space Troopers angeheuert hat, wird mit seiner Einheit auf die Kolonie 1.3 im Kassiopeia-Sektor entsendet. Auf dieser Kolonie ist nach einem Angriff jedes Leben ausgelöscht worden. Und tatsächlich scheint sich diese Befürchtung zunächst zu bewahrheiten. Doch dann werden sie von Aliens angegriffen und müssen in einem verlassenen Gebäude Zuflucht suchen. Als sie von dort ihr Heimatschiff kontaktieren wollen, erleben sie eine böse Überraschung.  „Krieger“ ist die zweite Episode des ebook-Serial „Space Trooper, aus der Feder von P. E. Jones. Wie schon der Auftakt liest sich diese Folge ausgesprochen flott und ist eine gute Mischung aus Space Opera und Militär-Action. Allerdings liegt der Fokus dieser Folge eindeutig auf der Actionseite. Die Kampfszenen, die John und seine Einheit auf dem Kassiopeia-Sektor erleiden müssen, werden sehr anschaulich und ausführlich geschildert. Das ist auch durchaus unterhaltsam, allerdings bleibt dabei der Tiefgang der Geschichte ein wenig auf der Strecke. Doch P. E. Jones hat noch einen Trumpf in der Hinterhand, denn mit Lieutenant Goldblum taucht eine Frau auf, die John das Leben bereits in dieser Folge sehr schwer macht und künftig auch machen wird.  Sprachlich ist die Geschichte leicht und flott geschrieben und sorgt für kurzweiliges Lesestunden. Nach wie vor bleibt mir die spacecige Atmosphäre zu sehr auf der Strecke. Hier würde ich mir wünschen, dass die Action etwas zurückgefahren und die Darstellung der Lebensumstände etwas intensiviert würden.  Fazit: Die zweite Episode „Krieger" hat trotz kleinerer Mängel genug Potential um den Leser zu unterhalten und ihn zu animieren, sich auch mit dem nächsten Band der Geschichte zu befassen. Nach wie vor ist dies kein Klassiker des Genres, aber solide Unterhaltung. Man bekommt, was man erwartet. 

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