P.J. La Botte Herrin in Stiefeln 2: Verlorene Hoffnung

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Inhaltsangabe zu „Herrin in Stiefeln 2: Verlorene Hoffnung“ von P.J. La Botte

Philipp wird zur Marionette und Stiefelsklaven mehrerer Frauen. Obwohl inzwischen zusammen mit seiner Mitarbeiterin und Chefin Claudia, erlebt er ungewollt verschiedenste Abenteuer. Er verliert zunehmend die Kontrolle über sein Benehmen und seinen Beuzg zur Realität. Seine Peinigerinnen zermürben förmlich seinen Ego und er wird immer willenloser. Sein Schicksal ist noch offen, doch fehlt ihm unterdessen die Kraft, es in seine eigenen Hände zu nehmen.

Erneut ein High-Light für alle Fetischisten und demütigen Männer. Packend geschrieben und sehr, sehr Nahe an der Realität.

— marcwinter
marcwinter

Packender Folgeroman. Sehr gefühlvoll geschrieben, denn man kann sich sehr gut in die Figuren hineindenken!

— tropicanata
tropicanata
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  • Die Bibel für den Stiefelfetischisten

    Herrin in Stiefeln 2: Verlorene Hoffnung
    marcwinter

    marcwinter

    03. November 2014 um 09:36

    Packend geschrieben, authentisch verpackt und realitätsbezogen erzählt. Attribute welche schon den ersten Band auszeichneten. Das Kopfkino wird perfekt stimuliert. Danke P.J. LaBotte !

  • "Traumhaft"

    Herrin in Stiefeln 2: Verlorene Hoffnung
    tropicanata

    tropicanata

    22. October 2014 um 12:55

    P.J. La Botte beschreibt im Folgeroman von Herrin in Stiefeln 1 sehr gekonnt das Leben des mittlerweile wohl traumatisierten Redaktors Philipp, der von verschiedensten Frauen gezüchtigt und erniedrigt wird. Eeinen grossen Wert legt die Autorin auf die Faszination (oder Fetisch) von Leder und Stiefel und die damit zusammenhäöngende Lust, die in Männern "hoch" kommt.